Bisher war die Erstausbildung an deutschen Universitäten kostenfrei. Damit ist es - zumindest in unionsgeführten Bundesländern - nun vorbei. Bis zu 500 € pro Semester soll das nun kosten.
Der Zugang zu den Hochschulen darf m. E. nicht über das Einkommen geregelt werden. Eine Chancengleichheit ist sowieso schon nicht gegeben, aber sie sollte nicht noch weiter ausgehöhlt werden. Die 68er hat für einen allgemeinen Zugang zu den deutschen Hochschulen gestritten, nun darf das nicht zurückgedreht werden.
Sicher ist die Studiendauer in Deutschland einfach zu lang. 10, 12 oder gar 16 Semester für einen normalen Studiengang sind m. E. einfach nicht zu rechtfertigen (Chemie und Mathe vielleicht mal abgesehen). Aber die ökonomische Situation der Studierenden noch zu verschärfen, ist meines Erachtens nicht förderlich, die Studiendauern zu verkürzen. Sicher ist die Abbruchrate auch geringer, weil einfach weniger Studenten ohne ausreichende Fremdfinanzierung nicht mehr zugelassen werden können.
Ob die Studiengebühren kreditiert werden, spielt hierbei m. E. nur eine untergeordnete Rolle.
Der Zugang zu den Hochschulen darf m. E. nicht über das Einkommen geregelt werden. Eine Chancengleichheit ist sowieso schon nicht gegeben, aber sie sollte nicht noch weiter ausgehöhlt werden. Die 68er hat für einen allgemeinen Zugang zu den deutschen Hochschulen gestritten, nun darf das nicht zurückgedreht werden.
Sicher ist die Studiendauer in Deutschland einfach zu lang. 10, 12 oder gar 16 Semester für einen normalen Studiengang sind m. E. einfach nicht zu rechtfertigen (Chemie und Mathe vielleicht mal abgesehen). Aber die ökonomische Situation der Studierenden noch zu verschärfen, ist meines Erachtens nicht förderlich, die Studiendauern zu verkürzen. Sicher ist die Abbruchrate auch geringer, weil einfach weniger Studenten ohne ausreichende Fremdfinanzierung nicht mehr zugelassen werden können.
Ob die Studiengebühren kreditiert werden, spielt hierbei m. E. nur eine untergeordnete Rolle.
heute mal ohne Signatur




