Der Betrag steht ja schon länger im Raum. M.E. ist das definitiv zu viel, denn so ein hoher Betrag schreckt mit Sicherheit vom Studium ab. Selbst wenn man das mit einem Kredit finanziert, man hat nach zehn Semestern dann Schulden von 25.000 Euro aufgehäuft! Andere kaufen sich mit so viel Eigenkapital locker eine Wohnung.
Studiengebühren?
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Ich habe nicht studiert... kenn mich da also nicht so aus. Aber ein allgemeines Problem stellt wohl die extrem lange Studienzeit dar.
Es gibt doch für jedes Fach eine sogenannte Regelstudienzeit... (nennt man das so?)
In dieser Zeit sollte es zu schaffen sein.
Wenn dann z.B. in einem Fach die Regelzeit 10 Semester ist und der Studi im 15. Semester ist, halte ich es für angemessen, nach dieser "Regelzeit" eine Gebühr zu verlangen. Über die Höhe kann ich nix sagen, da ich zu wenig Kenntnisse darüber habe. Ich sehe also das Studium ( innerhalb der Regelzeit ) als eine "Grundversorgung" an... und dafür sollte kein Geld verlangt werden."Ich gebe immer 100% bei der Arbeit:
Montag: 20%, Dienstag: 14%, Mittwoch: 12%, Donnerstag: 24%, Freitag: 10%, Samstag: 16%, Sonntag: 4%
<------ mit ohne Smilie -
Dyna, zu diesem Vorschlag würde dann vermutlich der Einwand kommen, dass es sehr viele Studenten gibt, die das Studium in der Regelzeit nicht schaffen können, weil sie ihr Studium selbst finanzieren müssen und daher die Zeit für die Uni nebenbei nicht aufbringen. Für jeden Vorschlag gibt es Gegenstimmen aus dem Volk.

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Ich denke mal, da gibt es gleitende Grenzen. Ich geb Dir recht. Aber...
Der Staat bietet ja auch äusserst günstige Darlehen an, die nach Abschluss des Studiums mit Beginn einer "Normalen" Beschäftigung dann zurückbezahlt werden müssen.
Es kann doch nicht sein, daß für ein Fach... sagen wir 10 Semester angesetzt werden... und dann in diesem 15 und mehr Semester belegt werden. Das geht mir nicht in den Kopf."Ich gebe immer 100% bei der Arbeit:
Montag: 20%, Dienstag: 14%, Mittwoch: 12%, Donnerstag: 24%, Freitag: 10%, Samstag: 16%, Sonntag: 4%
<------ mit ohne Smilie -
Cosgan, aber gerade diejenigen sind es doch, die durch die Studiengebühr aus dem Studium katapultiert werden - selbst wenn sie es in der Regelstudienzeit schaffen könnten.
Meiner Ansicht nach sollte das Erststudium in der Regelstudienzeit gebührenfrei bleiben.Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
Charles Dickens