Hier darf gelacht werden!

  • Heimliche Wünsche der Frauen:

    Was ich mir von einem Mann wünsche, Originalliste (Alter 22)
    1. Gutaussehend.
    2. Charmant.
    3. Finanziell unabhängig.
    4. ein aufmerksamer Zuhörer.
    5. Clever.
    6. Gut in Form.
    7. Zieht sich gut an.
    8. Weiß schöne Dinge zu schätzen.
    9. Macht aufmerksame Überraschungen.
    10. Ein phantasievoller, romantischer Liebhaber.

    Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter 32)
    1. Nett aussehend (vorzugsweise Haare auf dem Kopf).
    2. Öffnet Autotüren, rückt den Stuhl für mich.
    3. Hat genug Geld für ein nettes Abendessen.
    4. Hört mehr zu,als dass er redet.
    5. Lacht über meine Witze.
    6. Trägt ohne Schwierigkeiten Lebensmitteleinkäufe.
    7. Besitzt mindestens eine Krawatte.
    8. Weiß ein selbstgekochtes Essen zu schätzen.
    9. Er erinnert sich an Geburtstage und Jahrestage.
    10. Ist wenigstens einmal pro Woche romantisch.

    Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter 42)
    1. Nicht zu hässlich (Glatze ist in Ordnung).
    2. Er fährt nicht los, bevor ich im Auto sitze.
    3. Er arbeitet regelmäßig - und gibt beim Abendessen gelegentlich an.
    4. Er nickt mit dem Kopf, wenn ich rede.
    5. Er erinnert sich meistens an das Ende der Witze, die er erzählt.
    6. Er ist gut genug in Form, um die Wohnungseinrichtung neu zu arrangieren.
    7. Er trägt ein Hemd, das seinen Bauch bedeckt.
    8. Er weiß, dass man Champagner nicht mit Schraubverschluss kauft.
    9. Er vergisst nicht, den Toilettensitz runterzuklappen.
    10. Er rasiert sich an den meisten Wochenenden.

    Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter 52)
    1. Er hält die Haare in Ohren und Nase kurz.
    2. Er rülpst nicht und kratzt sich nicht in der Öffentlichkeit in seinen intimen Zonen.
    3. Er leiht sich nicht allzu oft Geld.
    4. Er schläft nicht ein, wenn ich lüfte.
    5. Er erzählt die gleichen Witze nicht zu oft hintereinander.
    6. Er ist gut genug in Form, um die Couch am Wochenende mal zu verlassen.
    7. Er trägt meistens zusammenpassende Socken und frische Unterwäsche.
    8. Er weiß ein gutes Abendessen vorm Fernseher zu schätzen.
    9. Gelegentlich erinnert er sich an meinen Namen.
    10. Er rasiert sich an einigen Wochenenden.

    Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter 62)
    1. Kleine Kinder haben keine Angst vor ihm
    2. Er erinnert sich daran, wo das Bad ist.
    3. Sein Unterhalt kostet nicht viel.
    4. Er schnarcht nur ein wenig.
    5. Er erinnert sich, warum er lacht.
    6. Seine Form ist gut genug, dass er allein stehen kann.
    7. Trägt normalerweise Kleidung.
    8. Mag weiches Essen
    9. Er erinnert sich, wo er seine Zähne abgelegt hat.
    10. Er erinnert sich, dass Wochenende ist.

    Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter 72)
    1. Er atmet
    2. Er trifft in die Toilette


    Franz kommt um Mitternacht nach Hause und lallt seine Frau an:
    "Ach..hupp....hier bisssuuu? Ich ha...hupp...habe alle Knei....hupp...Kneipen der Schtadt...hupp..nach dir abgesucht!"


    Woran sieht man,dass ein Fax von einer Blondine kommt?
    Es klebt eine Briefmarke dran!
    Aller Laster Anfang ist die Stossstange!
  • Original von börni
    Ein sonniger Tag im Jahr 2009. Ein alter Mann läuft zum Tor des Weissen Hauses. Er nähert sich dem Soldaten, der das Tor bewacht und sagt:
    „Ich möchte reingehen und Mr Bush treffen.“
    Der Soldat antwortet: „Mr Bush ist nicht mehr Präsident und lebt nicht mehr hier.“
    Der alte Mann bedankt sich und geht. Am nächsten Tag kommt er wieder und sagt:
    „Ich möchte reingehen und Mr Bush treffen.“
    Der Soldat antwortet leicht genervt: „Es tut mir Leid aber Mr Bush ist nicht mehr Präsident und lebt nicht mehr hier.“
    Der alte Mann bedankt sich und geht wieder. Am dritten Tag kommt er erneut und sagt:
    „Guten Tag, ich möchte reingehen und Mr Bush treffen.“
    Der Soldat antwortet, jetzt sehr genervt: „Jetzt reicht es aber langsam! Seit drei Tagen fragen Sie mich, ob Sie Bush sehen können! Haben Sie immer noch nicht verstanden, dass Bush nicht mehr Präsident ist?!“
    „Doch, ich weiss es, aber ich kann es einfach nicht oft genug hören.“
    Der Soldat salutiert und sagt:
    „Na dann, einen schönen Tag noch und bis morgen!“


    :rofl: :rofl: :rofl: :rofl:
    Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,wird es dir sein,als lachten alle Sterne,
    weil ich auf einem von ihm wohne,weil ich auf einem von ihnen lache.
  • Ein Jäger kommt nach Hause und erwischt seine Frau beim Bumsen mit seinem bestem Freund im Bett.

    Er läuft zum Gewehrschrank, holt sein Gewehr und erschießt ihn.

    Darauf seine Frau: "Wenn Du so weiter machst hast du bald keine Freunde mehr!"
    .
    .
    .

    Descartes sagte: "Ich denke, also bin ich."
    Und seit TikTok WISSEN wir: Es geht auch so.
  • "Führt Deine Frau eigentlich Selbstgespräche?" -
    "Ja, aber sie weiß nichts davon. Sie denkt immer, ich hör zu....!"

    Eine Frau in den besten Jahren wird plötzlich krank und ins Krankenhaus gebracht. Auf dem Operationstisch hat sie eine "todesnahe Erfahrung".
    Sie sieht Gott und fragt ihn: "Ist mein Leben zu Ende?"
    Gott beruhigt sie: "Nein, du hast noch 43 Jahre, 2 Monate und 8 Tage zu leben!"
    Nach der OP entscheidet sich die Frau im Krankenhaus zu bleiben, um sich die Gesichtsfalten glätten, die Lippen unterspritzen und das Bauchfett entfernen zu lassen und noch so etliches mehr. Nachdem sie ja noch so lange zu leben hat, will sie das Beste daraus machen und so gut wie möglich ausschauen.
    Nach der letzten Operation wird sie aus dem Krankenhaus entlassen. Beim Überqueren der Straße wird sie von einem Auto totgefahren.
    Als sie dann vor Gott steht, fragt sie wütend: "Ich dachte, du hast gesagt, ich hätte noch über 40 Jahre zu leben!? Warum hast du mich nicht gerettet?"
    Gott antwortet schlicht: "Ich hab Dich nicht erkannt!"

    Zwei Freunde unterhalten sich über ihre Urlaubsziele. "Ich war auf den Malediven. Strand, Sonne, alles super, und Du?" "Ich war in Rio, bin überfallen worden, und meine Frau wurde vergewaltigt." Im nächsten Jahr treffen sie sich wieder. Der eine war auf den Seychellen. Strand, Sonne, alles super. Der andere war wieder in Rio, ist überfallen und zusammen-geschlagen worden, und die Frau wurde vergewaltigt. Im dritten Jahr treffen sie sich vor der Urlaubsreise. "Fährst Du wieder nach Rio?" "Ich nicht, aber meine Frau...!"
    Aller Laster Anfang ist die Stossstange!
  • Feuchtwanger wurde einmal gefragt, warum er in seinen Dichtungen so offensichtlich sparsam mit Ausrufezeichen umgehe. "Tja", antwortete er, dagegen habe ich tatsächlich eine ausgesprochenen Abneigung. Ich muß da immer an das gräßliche Ausrufezeichen denken, das manchmal hinter Grabinschriften steht - zum Beispiel 'Ruhe sanft!' Das kommt mir so vor, als wollte man sagen: 'Wirst du wohl sanft ruhen, sonst...!' "
    Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
    Charles Dickens
  • Ein Mann kommt in eine Apotheke,um Mottenkugeln zu kaufen. Fragt der Mann den Apotheker: "Sagen Sie mal, wie wendet man diese Mottenkugeln eigentlich richtig an ?" Apotheker: "Ganz einfach, sie nehmen sich eine Mottenkugel, und lauern dem Biest auf. Dann packen Sie es, reißen ihm das Maul weit auf und stopfen die Mottenkugel hinein!" Mann: "Aha, mir hat man ja erzählt, ich müsste die Dinger nur in den Schrank legen!" Apotheker: "Ja, so geht's auch."

    Was bedeuten die 4 Kreise bei Audi?
    Jeder der 4 Kreise steht für einen Meter an Raum, den der Fahrzeuglenker beim Rangieren zum Einparken benötigt. Opel hat nur einen Kreis und selbst der ist bereits angebrochen.
    Aller Laster Anfang ist die Stossstange!
  • Ein Mann liegt im Koma, aus dem er ab und zu erwacht.
    Seine Frau ist Tag und Nacht an seinem Krankenbett.

    Eines Tages, als er wieder einmal bei Bewußtsein ist, flüstert er ihr zu:
    "In all den schlimmen Zeiten warst du stets an meiner Seite.
    Als ich entlassen wurde, warst du für mich da.
    Als mein Geschäft pleite ging, hast du mich unterstützt.
    Als wir das Haus verloren haben, hieltest du zu mir.
    Als es mit meiner Gesundheit abwärts ging,
    warst du stets in meiner Nähe.
    "Weißt du was?"
    Die Augen seiner Frau füllen sich mit Tränen der Rührung.
    "Was denn, mein Liebling?", hauchte sie.
    "Ich glaube, du bringst mir Pech ..." ;)

  • Wie man die Schweinegrippe richtig nutzt,wenn man keinen Urlaub mehr hat oder ihn nicht bekommt:

    In letzter Zeit bin ich durch zu viel Arbeit wenig in die Berge gekommen, und grübelte schon lange, wie ich das ändern könnte.
    Da schickte mir der Himmel die Rettung:
    Am Wochenende begannen die Medien in theatralischer Form über den "Schweinegrippe"-Schwachsinn zu berichten, und ich beschloss, das sofort zu meinen Gunsten zu nutzen.

    Montag, 27.4., 8.30Uhr
    Ich komme ins Büro, mein erster Weg führt mich zum Kaffeeautomaten, wo sich bereits die zwei größten Tratschen der Firma über die aktuelle Weltlage unterhalten.
    Ich grüße freundlich, und erzähle von der gestrigen Rückkehr meines Neffen aus Mexiko (ich habe zwar keinen Neffen, aber das macht ja nichts) und seinen wunderbaren Urlaubsfotos.
    Nach überschwänglicher Beschreibung diverser Bauwerke von Mexiko City und abschließendem Austausch diverser Artigkeiten verlasse ich den Kaffeeraum wieder.

    Montag, 27.4., 9.05Uhr
    Ich kann mithören, wie ein entfernter Sitznachbar, nach einem Besuch des Kaffeeraumes, in der Apotheke 2kg Tamiflu bestellt.

    Montag 27.4., 11.30Uhr
    Alle Kollegen im Grossraumbüro dürften sich mittlerweile mit Tamiflu eingedeckt haben.
    Einer, der keines mehr bekam, da ausverkauft, stand kurz vor der Selbstentleibung, und war mir dankbar für den Tipp, dass Traubenzucker ähnliche Schutzwirkung aufweise.
    Kurz darauf sah ich ihn mit einer Einkaufstasche voll Dextro-Energen erleichtert ins Büro zurück kehren.

    Montag 27.4., 12.30Uhr
    Ich fragte, ob mich jemand zum Mittagessen begleiten wolle, aber niemand hatte Zeit.
    Deswegen ging ich allein.

    Montag 27.4., 14.30Uhr
    Ich wurde wegen einer dienstlichen Beiläufigkeit zum Chef gerufen, die nach 5 Minuten erledigt war.
    Danach fragte er mich eine halbe Stunde nach den Bildern von Mexiko City aus, und ich versprach, morgen welche mit zu bringen.
    Als ich wegen seiner Zigarette ein paar mal husten musste, fragte er mich besorgt nach meiner Befindlichkeit und der meines Neffen, und ich dankte ihm artig dafür.

    Montag 27.4., 16.00Uhr
    Ich verlasse das Büro, nachdem ich beiläufig erwähnt habe, dass ich Kopfschmerzen hätte und mich nicht besonders gut fühle.
    Morgen werde ich zum Grossangriff übergehen.

    Dienstag 28.4., 7.30Uhr
    Ich bin als erster im Büro, und habe eine Zwiebel und etwas geriebenen schwarzen Pfeffer mit.
    Ich schneide die Zwiebel auf, und reibe mir mit der Schnittfläche das Gesicht unterhalb der Augen ein.

    Dienstag 28.4., 8.00Uhr
    Meine ersten Opfer - äähh, Kollegen - betreten das Büro. Ich habe etwas Pfeffer auf meine Weste geschüttelt und erwarte sie in der Kaffeeküche.
    Ich begrüsse sie, nachdem ich vorher auf meine gepfefferte Brust geschlagen habe, als ob sie mir eng geworden wäre, mit einem Niesanfall und tränenden Augen.
    Nachdem sie den morgendlichen Handschlag verweigert haben, erzähle ich ihnen, dass mein Neffe gestern abend leichtes Fieber bekommen hätte.

    Dienstag 28.4., 11.00Uhr
    Wie ich aus verlässlicher Quelle erfahre, haben alle 3 Apotheken in der näheren Büro-Umgebung kein Tamiflu mehr.

    Dienstag 28.4., 11.30Uhr
    Ich höre ein Streitgespräch des Dextro-Energen-Kollegen mit einem anderen, der ihm den Vogel zeigt.

    Dienstag 28.4., 12.30Uhr
    Da mich wieder niemand zum Mittagessen begleiten möchte, gehe ich zum Mexikaner und bestelle mir dort einen extra scharfen karibischen Wurzeltopf.


    Dienstag 28.4., 13.30Uhr
    Ich schmiere mir mit der übriggebliebenen Zwiebelhälfte vom Morgen wieder das Gesicht auf dem WC ein, und betrete als Folge des Wurzeltopfes röchelnd und mit hochrotem Gesicht das Büro.
    Aufgrund frischen Pfeffers in meiner Weste muss ich auch ein paarmal niesen.

    Wankend erreiche ich meinen Schreibtisch, gleichzeitig mit dem Büro-Ersthelfer, der eine Atemschutzmaske vor seinem Gesicht hat.
    Ich bedeute ihm aber, dass alles in Ordnung ist, und er zieht sich erleichtert mit dem Defibrillator wieder zurück.

    Dienstag 28.4., 13.45Uhr
    Ich erzähle meinem Sitznachbarn, unterbrochen von Hustenanfällen, dass ich mittags telefonisch gehört hätte, dass mein Neffe ins Spital eingeliefert worden sei.

    Dienstag 28.4., 14.30Uhr
    Mein Chef ruft an, und bevor er noch etwas sagen kann, frage ich ihn, ob er die Bilder von Mexiko City sehen will.
    Er freut sich, dass ich nicht vergessen habe, und ist ein paar Sekunden still. Dann sagt er, dass er leider heute keine Zeit hat - ich solle aber bei seiner Sekretärin vorbei schauen, da liege eine wichtige Information für mich.

    Dienstag 28.4., 14.45Uhr
    Ich schleppe mich zur Chefsekretärin.
    Irgendwie schaut sie komisch aus mit der Atemschutzmaske vorm Gesicht.
    Sie eröffnet mir, dass mir der Chef eine Woche frei gibt, wenn ich sofort einen Arzt aufsuche.
    Und ich möge es nicht wagen, vor Dienstag nächster Woche auch nur anzurufen.
    Ich rebelliere und verweise auf die viele Arbeit, die noch wartet.
    Sie sagt, das sei alles geklärt, ich hätte eine Woche frei, und tschüss.

    Dienstag 28.4., 15.00Uhr
    Ich verlasse das Büro, nicht ohne vorher auf dem WC mir ordentlich das Gesicht zu waschen und die Weste auszubeuteln.
    Auf der Treppe treffe ich jemand aus der Haupt-Geschäftsstelle, der mich fragt, ob ich etwas von dem schweren Schweinegrippefall hier wüsste.
    Nein, sage ich, und lausche interessiert seiner Erzählung: Er sei als Ersatz für einen Grippösen hierher abkommandiert worden, derjenige liege im Hospital und ringe mit dem Tod, und zwei seiner Familienmitglieder seien bereits verstorben.
    Gestern sei er aber noch arbeiten gewesen, unverantwortlich so was!

    Ich stimme ihm völlig zu, und bin froh, nun eine Woche daheim bleiben zu dürfen, ich will mich ja mit nix anstecken.
    Ich werde die überraschende freie Woche intensiv zum bergsteigen nutzen, da ist die Luft noch sauber und wird nicht von grippösen Schweinen beeinträchtigt!
    Aller Laster Anfang ist die Stossstange!
  • Original von Herrick
    Das zweite Bild ist weder geschmackvoll noch lustig, sagt aber sehr viel über den Fotografen aus...


    Oder sprich aus Dir der Neid, dass, wenn Du vor dem PC einpennst, Dein Kopf nicht so schön weich fällt :nicker:
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    Descartes sagte: "Ich denke, also bin ich."
    Und seit TikTok WISSEN wir: Es geht auch so.