Hier darf gelacht werden!

  • @ wiskey....

    Ja, ja immer dieses "Schubladendenken".... :rofl:
    Glück gehabt dass der hintere "Vordermann" auch einen intus hatte,-denn es heistt ja so schön: wer dem "Vordermann" aufffährt ist meistens schuldig,-da dieser anscheinend nicht aufgepasst hat...aber diesmal ?
    Nun ja bei der Schadensbegleichung und den Versicherungsüberprüfungen könnte es aber trotzdem evtl. Probleme geben, falls es zu einer Verhandlung käme,-dann wird man ja sehen, ob sich das Blatt wendet.....
    "WER BREMST VERLIERT" -----> "ICH GEWINNE... STROM,- MIT TOYOTA PRIUS"
    Fehlende PS werden durch nackten Wahnsinn ersetzt !... :pfeif:

    GLÜCKWUNSCH an ALLE, die wo welche HEUTE Geburtstag feiern....:top:
  • :]gul,wie heißt es so schön:kann man machen nix-muss man gucken zu... :)) man kann-muss nicht darüber schmunzeln-allerdings hat mich das auch zum nach denken angeregt...nachdem ich mir erst mal einen gegrinst habe...ob die"GESCHICHTE"wahr ist,weiß ich selber noch nicht mal,könnte mir vorstellen,das es so ist...war ja auch mal jung... ;)
    Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,wird es dir sein,als lachten alle Sterne,
    weil ich auf einem von ihm wohne,weil ich auf einem von ihnen lache.
  • Original von wendland
    Hab meiner ganzen Familie gleich begeistert von
    Deiner Drogengeschichte erzählt.
    Wenn jetzt der Name wiskey fällt, dann wissen
    die: Ach ja, die Kifferin!!
    :rofl: :rofl: jawoll...genau da wollte ich hör´n :rofl:
    Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,wird es dir sein,als lachten alle Sterne,
    weil ich auf einem von ihm wohne,weil ich auf einem von ihnen lache.
  • Ein Junge, Ron mit Namen, zog aufs Land und kaufte bei einem Alten Bauern einen Esel für 100$. Der Bauer versprach den Esel am nächsten Tag vorbei zu bringen. Am nächsten Tag fuhr der Bauer auf den Hof und sagte: "Tut mir leid Junge, ich habe schlechte Nachrichten für Dich. Der Esel ist tot" Bernie antwortete: "Also gut, gib mir mein Geld zurück" Der Bauer zuckte mit den Schultern: "Geht nicht. Ich hab' das Geld bereits ausgegeben" Darauf Bernie: "OK, lad' den Esel halt aus" Der alte Bauer fragt: "Was machste denn mit dem?" Bernie: "Ich werd' ihn in 'ner Lotterie verlosen" Bauer: "Quatsch, man kann doch 'nen toten Esel nich' verlosen" Bernie: "Klar kann ich das. Pass gut auf. Ich sag einfach keinem dass der tot ist." Einen Monat später trifft der Alte den Bernie wieder und fragt ihn: "Wie ist das mit dem toten Esel denn so gelaufen?" Bernie: "Ich hab' ihn verlost. Ich hab' 500 Lose zu 2$ das Stück verkauft und einen Gewinn von 998$ gemacht, der nicht in den Büchern steht. Der Verlust von 100$ für 'nen toten Esel steht aber drin" Bauer: "Hat sich denn keiner beschwert?" Bernie: "Klar, der Typ der den Esel gewonnen hat. Also hab' ich ihm seine 2 $ zurückgegeben." .....und Bernie wurde erwachsen, und am Ende war er Vorsitzender der Telekom.
    .
    .
    .

    Descartes sagte: "Ich denke, also bin ich."
    Und seit TikTok WISSEN wir: Es geht auch so.
  • Original von gasman
    Original von wiskey, Heute, 13:07
    ... Wir setzen uns abends hin und ...
    Was haste denn da behauptet? ?( :ätsch: :owackel:


    Nänänänää! :grins:
    :( toll...erwischt... :ätsch:
    Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,wird es dir sein,als lachten alle Sterne,
    weil ich auf einem von ihm wohne,weil ich auf einem von ihnen lache.
  • Chef“, sagte Petrus zu Gott, „der Himmel ist total voll. Ich weiß nicht mehr, wo ich die Leute noch unterbringen soll.“
    „Okay, Petrus“, antwortet der Chef, „ab sofort nehmen wir nur noch spektakuläre Todesfälle an.“
    „Ja, genau, super Idee, Chef!“, stimmt Petrus zu.
    Kurze Zeit später klopft es an der Himmelstür und ein Mann um die fünfzig begehrt Einlass.
    „Halt!“, ruft Petrus und hebt abwehrend die Hand, „wir nehmen nur noch spektakuläre Todesfälle an.“
    „Oh“, antwortet der Verstorbene, „damit kann ich dienen. Hör zu: ich hatte meine Frau ja schon lange im Verdacht und um mich zu überzeugen, habe ich heute morgen so getan, als würde ich zur Arbeit gehen. Zwei Stunden später ging ich aber wieder nach Hause. Damit meine Frau mich nicht bemerkt, habe ich statt des Aufzuges die Treppe genommen. Wir wohnen im siebten Stock und als ich oben ankam, war ich völlig außer Puste und hatte Herzrasen. Trotzdem bin ich mit einem Satz zur Tür hinein und direkt ins Schlafzimmer. Was sehe ich? Am Balkongeländer halten sich zwei Hände fest! Ich laufe also auf den Balkon, schaue über die Brüstung und sehe einen nackten Mann, der sich am Geländer festhält. Schon wirbele ich auf dem Absatz herum, renne in die Küche, reiße die Schublade auf, hole den Hammer heraus, renne wieder auf den Balkon und schlage mit dem Hammer zu. Der Mann muss natürlich loslassen und stürzt ab, aber unglücklicherweise fällt er genau in das Gebüsch am Fuße unseres Hauses und was soll ich sagen: Augenblicke später bewegt er sich! Er hat überlebt! Also renne ich wieder in die Küche, ziehe den Stecker aus der Dose, wuchte den Kühlschrank quer durch die Wohnung zum Balkon, dann hebe ich ihn an, biete meine ganze Kraft auf, wuchte ihn über das Geländer und – in dem Augenblick bekomme ich einen Herzinfarkt und jetzt stehe ich vor Dir.“
    Schwer beeindruckt nickt Petrus dem Mann zu und gewährt ihm Einlass.

    Wenige Minuten später klopft es erneut an der Himmelstür und ein etwa vierzigjähriger Mann begehrt Einlass.
    „Halt!“, ruft Petrus erneut und hebt wieder abwehrend die Hand, „wir nehmen nur noch spektakuläre Todesfälle an.“
    „Oh“, antwortet der Verstorbene, „damit kann ich dienen. Hör zu: ich wohne in einem Hochhaus – achter Stock – und wie jeden Morgen gehe ich nackt auf meinen Balkon, um meine Yogaübungen zu machen. Gerade habe ich die „Blühender-Baum-Position“ eingenommen, als ich das Gleichgewicht verliere und über das Geländer stürze. Das war´s, adieu, denke ich und schließe schon mit meinem Leben ab, als ich unglaublicherweise das Geländer des Balkons unter meiner Wohnung zu fassen bekomme. Ich kann mein Glück noch gar nicht fassen, als plötzlich ein Wahnsinniger mit einem Hammer auf meine Finger einschlägt. Noch bevor ich vor Schmerzen aufschreien kann, muss ich loslassen und stürze die restlichen sieben Stockwerke hinunter. Doch statt des tödlichen Aufpralls lande ich in einem Fliederbusch und trage kaum mehr als ein paar Kratzer davon. Mein Glück, denke ich, ist mit Worten nicht zu beschreiben und ich weiß, dass mein Todestag noch nicht gekommen ist. Dankbar erhebe ich meine Augen zum Himmel und in diesem Augenblick sehe ich den Kühlschrank auf mich zukommen...“
    „Wow!“, ist alles, was Petrus zu dieser Geschichte sagen kann, und ehrfürchtig lässt er den Mann eintreten.

    Nur ein paar Augenblicke später klopft es erneut an der Himmelstür und ein Mann von etwa dreißig Jahren begehrt Einlass. Auch ihn weist Petrus darauf hin, dass im Himmel nur noch spektakuläre Todesfälle angenommen werden.
    „Oh“, antwortet der Mann, „damit kann ich dienen. Hör zu: ich habe eine Freundin, die ist verheiratet und wohnt im siebten Stock eines Hauses. Die besuche ich fast jeden Morgen, während ihr Mann bei der Arbeit ist. Heute war ich auch wieder bei ihr und wir haben eine tierisch geile Nummer geschoben. Danach war mir so heiß, dass ich mich zum Abkühlen für einen Augenblick in den Kühlschrank gesetzt habe...“
    „In Ordnung“, unterbricht Petrus, „komm rein!“
    Ich glaube nicht