Die Dame des Hauses zum Dienstmädchen:
„War jemand da?“
„Ja, gnädige Frau, der Briefträger.“
„Etwas für mich?“
„Kaum. Mickriger Typ. Verheiratet, zwei Kinder!“
Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur Kurt Tucholsky
De Hochtietsfier wär vorbi, Walter un Ina stunnen as Mann un Fro inne Stuv un snappen son beten no Luft:
Besonnerns Ina wär düchtig in't Sweeten komen. Over ook jeden Danz harrn se ehr holt. Wat'n Wunner, se wär jo ne smucke Brut.
Walter keek ehr mit ganz verleevte Näslöcker in de Ogen.
"Ob wi uns nu jümmer so leev hefft as hüüt?"
"Over gewiß doch", sä Ina "un strien dot wi uns ook jo nich?"
"Ne wat"! "Ob wi woll lüttje Kinner kriegt?"
Do seggt Ina:
"Wenn wi hier noch lange rumstoht un du noch veel snacks un wie nich non Bett koomt, ganz gewiß nich!"
Auf einer Skala von 1 bis 10: Wie gerne nehmen Sie an Diskussionen Teil?
Geht auch 11?
Nein.
Warum nicht?
"Wo das Bewusstsein schwindet, dass jeder Mensch uns als Mensch etwas angeht, kommen Kultur und Ethik ins Wanken. Das Fortschreiten zur entwickelten Inhumanität ist dann nur noch eine Frage der Zeit." (Albert Schweitzer)
In der Leipziger Schule. "Wer kann von euch das Präsens von " haben" konjugieren?" Der kleine Heinrich versucht es: "Ich habe, du hast... er hat... da hammrsch, da habdrsch, da hammses!"
"Wo das Bewusstsein schwindet, dass jeder Mensch uns als Mensch etwas angeht, kommen Kultur und Ethik ins Wanken. Das Fortschreiten zur entwickelten Inhumanität ist dann nur noch eine Frage der Zeit." (Albert Schweitzer)
"Wo das Bewusstsein schwindet, dass jeder Mensch uns als Mensch etwas angeht, kommen Kultur und Ethik ins Wanken. Das Fortschreiten zur entwickelten Inhumanität ist dann nur noch eine Frage der Zeit." (Albert Schweitzer)
Der Gemeindeälteste geht zum Pfarrer, weil er seinen Krückstock vermisst.
„Prima Kerl“, denkt er sich, „der kann mir bestimmt helfen.“
Und dann erzählt er ihm, dass er bei sich zu Hause mit seiner Frau, der Familie und Freunden so eine Art Hausgottesdienst gefeiert hatte. Seitdem ist eben sein Krückstock weg.
„Pass auf“, sagt der Pfarrer, „kein Problem. Du lädst einfach genau die selben Leute noch einmal zu euch ein. Dann liest Du laut die zehn Gebote vor. Und beim Gebot ‚Du sollst nicht stehlen‘ schaust Du in die Runde, und wer am unschuldigsten aussieht, genau der hat Deinen Krückstock geklaut.“
Ein paar Wochen später trifft der Pfarrer den Gemeindeältesten wieder mit seinem Krückstock:
„Kerl, jetzt erzähl schon, wer hat ihn geklaut?“
„Ach, Pfarrer“, sagt er, „war das peinlich. Pass auf, ich hab also alles so gemacht, wie Du gesagt hast. Hab‘ dann die 10 Gebote vorgelesen. Und als ich beim Gebot ‚Du sollst nicht ehebrechen‘ angekommen bin, da fiel mir doch tatsächlich ein, wo ich den Krückstock vergessen hab’…“
Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur Kurt Tucholsky
"Wo das Bewusstsein schwindet, dass jeder Mensch uns als Mensch etwas angeht, kommen Kultur und Ethik ins Wanken. Das Fortschreiten zur entwickelten Inhumanität ist dann nur noch eine Frage der Zeit." (Albert Schweitzer)
Der Papst stirbt und kommt in den Himmel.
Der liebe Gott empfängt ihn persönlich und zeigt ihm sämtliche Einrichtungen des Himmels.
Unter anderem gibt es eine Wolke, von der aus man in die Hölle schauen kann. Da gerade Essenszeit ist, sieht man die leckersten Gerichte aufgetischt: Gebratene Hähnchen, Knödel, Suppen und vieles mehr.
Der Papst bekommt nun auch Hunger und der liebe Gott tischt auch sofort auf.
Doch der Papst staunt nicht schlecht: Trockenes Brot, Naturjoghurt, Müsli, Milch.
„Du,“ sagt da der Papst zum lieben Gott, „wie kann es denn sein, dass in der Hölle nur das Feinste vom Feinen aufgetischt wird und Du kommst mir hier im Himmel mit trockenem Brot und Naturjoghurt?“
Anwortet der liebe Gott entrüstet:
„Ja, glaubst Du denn, für uns zwei koche ich warm?…“
Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur Kurt Tucholsky