Hier darf gelacht werden!

  • Der Sohn fragt: "Papi, was ist eigentlich Politik?"
    Erklärt der Vater: "Das ist ganz einfach ... sieh mal ... Ich bringe das Geld nach Hause also bin ich der KAPITALISMUS. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die REGIERUNG. Der Opa passt auf, dass hier alles seine Ordnung hat, also ist er die GEWERKSCHAFT. Unser Dienstmädchen ist die ARBEITERKLASSE. Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich dein Wohlergehen. Folglich bist Du das VOLK. Und Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die ZUKUNFT.
    Hast du das verstanden, mein Sohn?"
    Der Kleine überlegt und bittet seinen Vater, dass er erst noch eine Nacht darüber schlafen möchte ...
    Nachts wird der Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windel gemacht hat und furchtbar brüllt. Da er nicht weiss, was er machen soll geht er ins Schlafzimmer der
    Eltern. Da liegt aber nur seine Mutter und die schläft so fest dass er sie nicht wecken
    kann. So geht er in das Zimmer des Dienstmädchens wo der Vater sich gerade mit
    derselben vergnügt während der Opa durch das Fenster unauffällig zuschaut. Alle sind so beschäftigt dass sie nicht mitbekommen dass der Junge vor ihrem Bett steht. Also beschliesst der Junge wieder schlafen zu gehen.
    Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politik ist:
    "Ja",antwortet der Sohn,
    "der KAPITALISMUS missbraucht die ARBEITERKLASSE und die GEWERKSCHAFT schaut zu während die REGIERUNG schläft. Das VOLK wird vollkommen ignoriert
    und die ZUKUNFT liegt in der Scheisse.
    DAS IST POLITIK!"
    Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,wird es dir sein,als lachten alle Sterne,
    weil ich auf einem von ihm wohne,weil ich auf einem von ihnen lache.
  • Im Alter zwischen 18 und 21 ist eine Frau wie Afrika oder Australien.
    Sie ist zur Hälfte entdeckt, wild und von natürlicher Schönheit

    Im Alter zwischen 21 und 30 ist eine Frau wie Deutschland oder Japan.
    Komplett erschlossen, sehr gut entwickelt und offen für den Handel.
    Speziell mit Ländern die Geld oder Autos haben.

    Im Alter zwischen 30 und 40 ist eine Frau wie Indien oder Spanien.
    Sehr heiß, entspannt und sich ihrer Schönheit bewusst.

    Im Alter zwischen 40 und 45 ist eine Frau wie Frankreich oder Argentinien.
    Sie wurde während des Krieges teilweise zerstört, kann aber immer noch ein warmer und wünschenswerter Ort zum Besuchen sein.

    Im Alter zwischen 45 und 50 ist eine Frau wie Jugoslawien oder der Irak....
    Sie hat den Krieg verloren und wird von vergangenen Fehlern geplagt.
    Massiver Wiederaufbau ist jetzt nötig.

    ImAlter zwischen 50 und 60 ist eine Frau wie Russland oder Kanada.
    Sehrweit, ruhig und die Grenzen sind praktisch unendlich
    Aber das frostige Klima hält die Leute fern.

    Im Alter zwischen 60 und 70 ist eine Frau wie England oder die Mongolei...
    Mit einer glorreichen und alles eroberten Vergangenheit
    Aber ohne die gleiche Zukunft.

    Nach 70 werden Frauen wie Albanien oder Afghanistan.
    Jederweiß wo es ist, aber keiner will hin.

    DIE GEOGRAPHIE DES MANNES

    Im Alter zwischen 14 und 70 ist ein Mann wie die USA-
    regiert von einem Dödel...
    Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,wird es dir sein,als lachten alle Sterne,
    weil ich auf einem von ihm wohne,weil ich auf einem von ihnen lache.
  • Ein Franzose, ein Engländer und ein Deutscher sitzen zusammen.
    Der Franzose sagt: "Bei uns ist das ganz komisch: Wir schreiben 'une' und sagen 'ün'!"
    Der Engländer sagt: "Bei uns ist das noch komischer: Wir schreiben 'one' und sagen 'wan'!"
    Der Deutsche sagt: "Bei uns ist das am besten: Wir schreiben 'Wie bitte, was haben Sie gesagt?' und sagen 'Hä'?"
    Seid barmherzig. Das Leben ist schon schwer genug!
    Kutte Tucholsky

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  • Eine Frau erzählt:

    Letztens habe ich mich mal wieder mit meinen Freundinnen getroffen.
    Ich versprach meinem Mann, dass ich um punkt 24 h wieder zu Hause
    sein würde. Aber wie das so ist, zwischen Cocktails, Tanz und Flirt
    vergaß ich die Zeit. Ich kam erst um 3 Uhr morgens zu Hause an - und das
    komplett betrunken!

    Als ich zur Tür hereinkam, fing gerade der Kuckuck der Kuckucksuhr an, dreimal
    "Kuckuck" zu rufen. Erschrocken stellte ich fest, dass der Kuckuck
    meinen Mann aufwecken könnte, fing ich an, neunmal "Kuckuck" zu
    rufen.

    Zufrieden und stolz, in meinem Zustand noch einen so guten Einfall
    gehabt zu haben, begab ich mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich
    beruhigt ins Bett und war beruhigt dank meines schlauen Einfalls...
    Am nächsten Morgen beim Frühstück fragte mich mein Mann, wann ich
    denn letzte Nacht zu Hause angekommen sei.

    Ich sagte: "Um Mitternacht, wie ich es dir versprochen hatte!" Er sagte nichts
    weiter und wirkte auch nicht weiter misstrauisch. "Ja", dachte ich mir, "gerettet!
    Er hegt keine Zweifel an meiner Aussage!" Aber dann sagte er plötzlich:
    "Ach übrigens, ich denke, mit der Kuckucksuhr stimmt etwas nicht!"

    Zitternd fragte ich: "Achso? Warum denn, mein Schatz?"

    Und er antwortete: "Nun ja, gestern Nacht rief der Kuckuck dreimal "Kuckuck",
    dann - ich kann es mir gar nicht erklären - schrie er auf einmal "Scheisse!" und dann rief er noch viermal "Kuckuck".... Dann übergab er sich im Flur, rief weitere dreimal "Kuckuck", lachte sich kaputt, rief erneut "Kuckuck", rannte den Flur hinauf, trat dabei der Katze auf den Schwanz, stolperte über den
    Couchtisch, der unter dem Gewicht zerbrach, legte sich schließlich an
    meiner Seite ins Bett, und - begleitet von einem Furz - stöhnte er den
    letzten "Kuckuck"...
  • In einem Altersheim freundet sich ein Witwer mit einer Heiminsassin an.
    Er erzählt ihr, dass seine frühere Frau ihm jede Nacht den Penis gehalten habe, damit er leichter einschlafe.
    Sie tut das gleiche für ihn, und wirklich, er schläft jede Nacht schnell ein. Nach einer Woche sagt er bedauernd: "Tut mir leid, ich habe eine neue Partnerin gefunden!"
    "Was hat sie, was ich nicht habe?"
    "Zittrige Hände!"
    .
    .
    .

    Descartes sagte: "Ich denke, also bin ich."
    Und seit TikTok WISSEN wir: Es geht auch so.
  • Gar nicht so dumme Sprüche:

    Der Kreis ist eine geometrische Figur, bei der an allen Ecken und Enden gespart wurde.

    Der Krieg ist der Vater aller Dinge, aber seit wann verstehen Väter ihre Kinder?

    Irren ist menschlich: Politiker irren sich nie.

    Auch stille Wasser sind naß.

    Sind sie auch dagegen, daß neue Atombomben gebaut werden, solange die alten nicht verbraucht sind?

    Wenn Pornographie sexuelle Frustration heilt, warum gibt man Hungernden dann keine Kochbücher?

    Ich denke, also bin ich dagegen.

    Dieser Tag ist der erste Tag vom Rest deines Lebens.

    Wer nicht lesen will, muß fernsehen.

    Wer kriecht, kann nicht stolpern.

    Besser heimlich schlau als unheimlich blöd.

    Eine Null kann bestehende Probleme verzehnfachen.

    Träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume.

    Hypochondrie ist die einzige Krankheit, die ich nicht habe.

    Hast du Schwierigkeiten, dir eine eigene Meinung zu bilden? - Ja und Nein.

    Alle wollen zurück zur Natur, doch keiner zu Fuß.

    In manchen Postämtern werden die Beamten schneller befördert als die Briefe.

    Die Lücke, die wir hinterlassen, ersetzt uns vollkommen.

    Diese Schweinerei muß eine andere werden!

    An alle, die das Leben bloß für einen Witz halten: denkt immer an die Schlußpointe!

    Wir sind zu allen fähig, aber zu nichts zu gebrauchen.

    Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht.

    Wer früher stirbt, ist länger tot.

    Ich weiß nicht, was soll ich bedeuten.

    Hätten wir was getan, als noch Zeit war, brächten wir uns nicht vorzustellen, wie es wäre, wenn wir was getan hätten, als noch Zeit war.

    Was ist schlimmer als ein Politiker, der nicht glaubt, was er sagt? - Einer, der glaubt, was er sagt!
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    Descartes sagte: "Ich denke, also bin ich."
    Und seit TikTok WISSEN wir: Es geht auch so.

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  • Kommt ein mann in eine Bar,sagt zum Barkeeper:
    "Ich hätte gerne etwas eiskaltes,randvoll mit wodka!"
    Antwortet der Barkeeper:
    "Tut mir leid,ihre Frau ist heute nicht da...!!!"
    Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,wird es dir sein,als lachten alle Sterne,
    weil ich auf einem von ihm wohne,weil ich auf einem von ihnen lache.
  • George Bush ruft Gerhard Schröder an. "Gerhard, Du musst uns helfen! Die größte Kondom-Fabrik der USA ist letzte Nacht abgebrannt! Wir brauchen dringend 1.000.000 Kondome, kannst du uns damit aushelfen?"

    "Sicher!" antwortet Schröder. "Das dürfte kein Problem sein ..."

    "Die Kondome müssen aber in den amerikanischen Nationalfarben rot, blau und weiß geliefert werden. Außerdem müssten sie mindestens 30 Zentimeter lang sein und einen Durchmesser von mindestens 6 Zentimetern haben! sagt Bush."

    "Wenn's weiter nichts ist ... Ich kümmere mich darum!" entgegnet Schröder.

    Daraufhin ruft Schröder den Chef der größten deutschen Kondomfabrik an: "Wir müssen dem Amis mit 1.000.000 Kondomen aushelfen! Ist das machbar?"

    "Natürlich!" antwortet der Kondom-Fabrikant. "Irgendwelche besonderen Wünsche?"

    "Ja. Die Kondome sollen rot, blau und weiß sein, außerdem mindestens 30 Zentimeter lang und mindestens 6 Zentimeter im Durchmesser."

    "Alles klar. Sonst noch was?"

    "Ja" sagt Schröder. "Tun Sie mir einen Gefallen und bedrucken Sie die Kondome mit MADE IN GERMANY Size: SMALL"
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    Descartes sagte: "Ich denke, also bin ich."
    Und seit TikTok WISSEN wir: Es geht auch so.
  • Eine Weisheit der Dakota-Indianer sagt:
    "Wenn Du entdeckst, daß Du ein totes Pferd reitest, steig ab."

    Doch im Berufsleben versuchen wir oft andere Strategien, nach denen wir in dieser Situation handeln:

    1. Wir besorgen eine stärkere Peitsche.

    2. Wir wechseln die Reiter.

    3. Wir sagen: "So haben wir das Pferd doch immer geritten."

    4. Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.

    5. Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.

    6. Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.

    7. Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.

    8. Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.

    9. Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.

    10. Wir ändern die Kriterien, die besagen, daß ein Pferd tot ist.

    11. Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.

    12. Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.

    13. Wir erklären: "Kein Pferd kann so tot sein, daß man es nicht noch schlagen könnte."

    14. Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.

    15. Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater gibt.

    16. Wir kaufen etwas dazu, das tote Pferde schneller laufen läßt.

    17. Wir erklären, daß unser Pferd "besser, schneller und billiger" tot ist.

    18. Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.

    19. Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für tote Pferde.

    20. Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.


    Traurigerweise trifft jeder einzelne Punkt auf meine Bude zu!! :O :(
    Seid barmherzig. Das Leben ist schon schwer genug!
    Kutte Tucholsky
  • Dazu passt dann ja diese Story großartig

    7 Zwerge

    Es waren einmal sieben Zwerge, die lebten hinter den sieben Bergen. Tag für Tag suchten sie im Bergwerk nach Gold.
    Jeder der Zwerge war rechtschaffen, fleißig und achtete den Anderen. Wenn einer von ihnen müde wurde, so ruhte er sich aus, ohne dass die Anderen erzürnten. Wenn es einem von ihnen an etwas mangelte, so gaben die Anderen bereitwillig und gerne. Abends, wenn das Tagewerk geschafft war, aßen sie einträchtig ihr Brot und gingen zu Bett.
    Am siebten Tage jedoch ruhten sie.

    Doch eines Tages meinte einer von ihnen, dass sie so recht nicht wüssten, wie viel denn geschafft sei und begann, die Goldklumpen zu zählen, die sie Tag für Tag aus dem Bergwerk schleppten.
    Und weil er so mit Zählen beschäftigt war, schufteten die Anderen für ihn mit. Bald nahm ihn seine neue Arbeit derart in Anspruch, dass er nur noch zählte und die Hacke für immer beiseite legte.
    Nach einer Zeit hob ein Murren an unter den Freunden, die mit Argwohn auf das Treiben des Siebten schauten.

    Dieser erschrak und verteidigte sich, das Zählen sei unerlässlich, so sie denn wissen wollten, welche Leistung sie vollbracht hatten und begann, den Anderen in allen Einzelheiten davon zu erzählen.
    Und weil er nicht erzählen konnte, während die Anderen hackten und hämmerten, so legten sie alle ihre Schaufeln beiseite und saßen am Tisch zusammen.

    So entstand das erste MEETING.

    Die anderen Zwerge sahen das feine Papier und die Symbole, aber schüttelten die Köpfe, weil sie es nicht verstanden.

    Es dauerte nicht lange und der CONTROLLER (denn so nannte er sich fortan!) forderte, die Zwerge, die da Tagein, Tagaus schufteten, mögen ihm ihre Arbeit beweisen, in dem sie ihm Zeugnis auf Papier ablegten über die Menge Goldes, die sie mit den Loren aus dem Berg holten.

    Und weil er nicht verstehen konnte, warum die Menge schwankte, so berief er einen unter ihnen, die Anderen zu führen, damit der Lohn recht gleichmäßig ausfiele.

    Der Führer nannte sich MANAGER und legte seine Schaufel nieder.

    Nach kurzer Zeit arbeiteten also nur noch Fünf von ihnen, allerdings mit der Auflage, die Arbeit aller Sieben zu erbringen.

    Die Stimmung unter den Zwergen sank, aber was sollten sie tun?
    Als der Manager von ihrem Wehklagen hörte, dachte er lange und angestrengt nach und erfand die TEAMARBEIT.
    So sollte jeder von ihnen gemäss seiner Talente nur einen Teil der Arbeit erledigen und sich spezialisieren.

    Aber ach! Das Tagewerk wurde nicht leichter und wenn einer von ihnen krank wurde, wussten die Anderen weder ein noch aus, weil sie die Arbeit ihres Nächsten nicht kannten.
    So entstand der TAYLORISMUS.

    Als der Manager sah, dass es schlecht bestellt war um seine KOLLEGEN, bestellte er einen unter ihnen zum GRUPPENFÜHRER, damit er die Anderen ermutigte.

    So musste der Manager nicht mehr sein warmes Kaminfeuer verlassen.

    Leider legte auch der Gruppenführer, der nunmehr den Takt angab, die Schaufel nieder und traf sich mit dem Manager öfter und öfter zu Meetings.

    So arbeiteten nur noch Vier.
    Die Stimmung sank und damit alsbald die Fördermenge des Goldes. Als die Zwerge wütend an seine Bürotür traten, versprach der Manager Abhilfe und organisierte eine kleine Fahrt mit dem Karren, damit sich die Zwerge zerstreuten.
    Damit aber die Menge Goldes nicht nachließ, fand die Fahrt am Wochenende statt.
    Und damit die Fahrt als GESCHÄFTSREISE abgesetzt werden konnte, hielt der Manager einen langen Vortrag, den er in fremdartige Worte kleidete, die er von einem anderen Manager gehört hatte, der andere Zwerge in einer anderen Mine befehligte.
    So wurden die ersten ANGLIZISMEN verwendet.


    Eines Tages kam es zum offenen Streit. Die Zwerge warfen ihre kleinen Schaufeln hin und stampften mit ihren kleinen Füssen und ballten ihre kleinen Fäuste.
    Der Manager erschrak und versprach den Zwergen, neue Kollegen anzuwerben, die ihnen helfen sollten.

    Der Manager nannte das OUTSOURCING.

    Also kamen neue Zwerge, die fremd waren und nicht recht in die kleine Gemeinde passten. Und weil sie anders waren, musste auch für diese ein neuer Führer her, der an den Manager berichtete.

    So arbeiteten nur noch Drei von ihnen.

    Weil jeder von ihnen auf eine andere Art andere Arbeit erledigte und weil zwei verschiedene Gruppen von Arbeitern zwei verschiedene ABTEILUNGEN nötig werden ließen, die sich untereinander nichts mehr schenkten, begann, unter den strengen Augen des Controllers, bald ein reger Handel unter ihnen.

    So wurden die KOSTENSTELLEN geboren.

    Jeder sah voller Misstrauen auf die Leistungen des Anderen und hielt fest, was er besaß. So war ein Knurren unter ihnen, dass stärker und stärker wurde.
    Die zwei Zwerge, die noch arbeiteten, erbrachten ihr Tagewerk mehr schlecht als recht. Als sich die Manager und der Controller ratlos zeigten, beauftragten sie schließlich einen UNTERNEHMENSBERATER.
    Der strich ohne die geringste Ahnung hochnäsig durch das Bergwerk und erklärte den verdutzten Managern, die Gründe für die schlechte Leistung sei darin zu suchen, das die letzten Beiden im Bergwerk verbliebenen Zwerge ihre Schaufeln falsch hielten.
    Dann kassierte er eine ganze Lore Gold und verschwand so schnell, wie er erschienen war.

    Während dessen stellte der Controller fest, dass die externen Mitarbeiter mehr Kosten verursachten als Gewinn erbrachten und überdies die AUSLASTUNG der internen Zwerge senkte.
    Schließlich entließ er sie.

    Der Führer, der die externen Mitarbeiter geführt hatte, wurde zweiter Controller.

    So arbeitete nur noch ein letzter Zwerg in den Minen.
    Tja, und der lernte in seiner kargen Freizeit, die nur noch aus mühsam errungenen abgebummelten Überstunden bestand, SCHNEEWITTCHEN kennen, die ganz in der Nähe der Mine ihre Dienste anbot.
    Dann holte er sich bei ihr den Siff und verreckte elendig.

    Die Firma ging pleite, die Manager und Gruppenführer und Controller aber fanden sich mit großzügigen Summen gegenseitig ab und verpissten sich, um der Anklage wegen Untreue zu entgehen, ins Ausland und diese deprimierende, aber wahrheitsgetreue Mär ist aus.


    _________________________________________________
    Und wo wir gerade dabei sind

    15 Ratschläge eines Angestellten an seinen Chef, damit dieser ein guter Chef sein kann


    1. Geben Sie mir niemals morgens Aufgaben. Tun Sie es nach 16.00 Uhr.
    Es ist immer schön, unter Druck zu arbeiten. Ich liebe das.

    2. Wenn es dringend ist, bitte unterbrechen Sie mich alle 10 Minuten um zu sehen, wie weit ich bin. Das hilft wirklich. Oder noch besser, schauen Sie über meine Schulter und geben Sie mir Wärme, bis meine Ohren weh tun.

    3. Gehen Sie bitte immer aus ihrem Büro, ohne mir zu sagen, wo Sie hingehen. Dies bietet mir die einmalige Chance meine Kreativität zu trainieren, wenn jemand nach Ihnen fragt.

    4. Wenn meine Arme voller Akten, Kartons, Bücher etc sind, machen Sie mir NICHT die Tür auf! Ich muss lernen alleine zu arbeiten, falls Sie querschnittsgelähmt werden.

    5. Wenn Sie mir mehr als eine Aufgabe geben, sagen Sie mir nicht, welche Prioritäten ich setzen soll. Ich bin Telepath.

    6. Tun Sie alles, um mich möglichst lange im Büro zu halten. Ich liebe es,hier zu sein und um ehrlich zu sein, habe ich auch keinen Ort, an den ich sonst gehen könnte, noch irgendetwas anderes zu tun, was nicht an Ihrer Seite ist.

    7. Wenn meine Arbeit Sie zufrieden stellt, behalten Sie es für Sich. Wenn es bekannt würde, könnte es der Grund für eine Hochstufung sein. Außerdem,wenn ich es nicht weiß, werde ich mich weiter anstrengen, damit es so wird.

    8. Wenn meine Arbeit sie nicht zufrieden stellt, lassen Sie es die ganze Welt wissen. Ich bin begeistert davon, wenn mein Name der meistgenannte in sämtlichen Gesprächen ist. Aber sagen Sie es bitte nicht mir. Es könnte meine Gefühle verletzen.

    9. Wenn Sie besondere Anweisungen für eine bestimmte Aufgabe haben, schreiben Sie sie mir nicht auf. Bitte sprechen Sie auch nicht davon, bis ich fast fertig bin. Wieso mich mit unwichtigen Informationen durcheinander bringen?

    10. Stellen Sie mich niemals den Menschen vor, mit denen Sie ins Büro kommen. Ich habe kein Recht irgendetwas zu wissen. In der Ernährungskette der Firma bin ich nur das "Plankton"

    11. Wenn Sie sich auf eine Person in der Zukunft beziehen, nutze ich meine psychischen Kräfte um zu wissen, von wem Sie sprechen.

    12. Seien Sie nur nett zu mir, wenn Ihre Haut in Gefahr ist oder wenn die schlechten Resultate der Arbeit nur Sie in die Hölle schicken würden.

    13. Erzählen Sie mir alle Ihre kleinen Probleme. Niemand sonst hat solche Probleme und es ist immer gut zu wissen, das es Menschen gibt, die noch schlechter dran sind als einer selber. Besonders liebe ich die Geschichten über die vielen Steuern die Sie zahlen müssen, immer wenn man Ihnen einen Bonus für gute Mitarbeit gibt.

    14. Warten Sie bis zum Jahresrückblick um mir dann zu sagen, was ich hätte machen sollen oder dass Sie Ihren Morgenkaffee ohne Milch trinken.

    15. Qualifizieren Sie meine Arbeit als durchschnittlich und geben Sie mir nur eine Lohnerhöhung die die Inflationsrate ausgleicht. Ich bin schließlich nicht für Geld hier.
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    Descartes sagte: "Ich denke, also bin ich."
    Und seit TikTok WISSEN wir: Es geht auch so.

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  • Original von wendland
    Das ist pipileicht!! Jedes Kind kann die Frage beantworten!!

    Das Auto parkt auf der falschen Strassenseite entgegen der Fahrtrichtung!!!

    Komm ich jetzt ins Fernsehn??? :owackel:


    In's Fernsehen nicht aber es langt für einen Management-Kurs :] :] :]

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    Descartes sagte: "Ich denke, also bin ich."
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  • Symptome des Patienten Fehler des Patienten Notwendige Maßnahmen
    Keine Durstlöschung und keinen Geschmack beim Trinken. Vorderseite des Hemdes ist nass. Mund beim Trinken nicht geöffnet oder Glas an einer falschen Stelle im Gesicht angesetzt. Bestellen Sie noch einen Drink und üben Sie vor dem Spiegel. Wiederholen sie dieses bis Ihre Trinktechnik perfekt ist.
    --
    Keine Durstlöschung und keinen Geschmack beim Trinken. Das Bier ist ungewöhnlich hell und klar. Ihr Glas ist leer. Schauen Sie sich nach jemanden um, der Ihnen noch einen ausgibt.
    --
    Ihre Füße sind kalt und nass. Sie halten Ihr Glas im falschen Winkel. Drehen Sie Ihr Glas so herum, dass die offene Seite in Richtung Decke zeigt.
    --
    Ihre Füße sind warm und nass. Mangelnde Selbstbeherrschung. Gehen Sie zum nächsten Hund und stellen Sie sich neben diesen - Beschweren Sie sich nach einer Weile bei dessen Besitzer über seine mangelnde Stubenreinheit und verlangen Sie als Entschädigung ein Bier.
    --
    Die Theke ist nur noch verschwommen wahrzunehmen. Sie schauen durch den Boden Ihres leeren Bierglases. Finden Sie noch einen freundlichen Mitzecher, der Ihnen noch einen ausgibt.
    --
    Die Theke schwankt wie ein Fährschiff. Die Luftbewegung ist ungewöhnlich stark; möglicherweise findet gerade ein Dartturnier statt. Stecken Sie einen Besenstiel, von hinten, in Ihre Jacke.
    --
    Die Theke fängt an sich zu bewegen. Sie werde hinausgetragen. Finden Sie heraus, ob Sie in eine andere Kneipe mitgenommen werden - wenn nicht, beschweren Sie sich lauthals, dass Sie Entführt werden.
    --
    Sie stellen fest, dass die gegenüberliegende Wand mit Deckenplatte versehen ist, über die ein leuchtender Lichtbalken liegt. Sie sind nach hinten umgekippt. Ist Ihr Glas noch voll und steht jemand auf Ihrem Trinkarm, rühren Sie sich nicht vom Fleck. Andernfalls finden Sie jemanden der Ihnen hoch hilft und binden Sie sich dann an der Theke fest.
    --
    Alles ist dunkel um Sie geworden, und Sie haben den Mund voller Zigarettenkippen und loser Zähne. Sie sind nach vorne umgekippt. Verfahren Sie genauso wie beim rückwärts Umkippen.
    --
    Sie stellen beim Aufwachen fest, dass Ihr Bett hart, kalt und nass ist. Sie können Ihre Schlafzimmerdecke und -Wände nicht sehen. Sie haben die Nacht in der Gosse verbracht. Schauen Sie auf die Uhr und prüfen Sie wann die nächste Kneipe öffnet. Gehen Sie dann direkt dorthin.
    --
    Es ist um Sie herum alles dunkel geworden. Die Kneipe schließt!!! Ketten Sie sich am Bierhahn fest und prüfen Sie, ob der Wirt die Bierleitung offengelassen hat.
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    Descartes sagte: "Ich denke, also bin ich."
    Und seit TikTok WISSEN wir: Es geht auch so.
  • Eine Familie sitzt am Esstisch und der Sohn fragt, ob er eine Frage fragen darf. Papa antwortet: "Ja natürlich, frage nur!" Der junge Mann fragt seinen Papa: "Papa wieviele Sorten von Brüsten gibt es?" Der Papa ist ein wenig überrascht, aber antwortet: "Ja mein Sohn, es gibt drei Sorten Brüste. Mit 20 hat die Frau Brüste, die wie Melonen sind, rund und fest. Mit 30 bis 40 sind die Brüste wie Birnen, immer noch schön aber ein wenig hängend. Nach 50, sind die Brüste wie Zwiebeln." "Zwiebeln?" "Ja, wenn Du sie siehst, bringen sie Dich zum Weinen!" Diese Ausführung bringt Mutter und Tochter soweit, dass sie rot sehen, so dass die Tochter fragt: "Darf ich eine persönliche Frage stellen? Mama, wieviele Sorten Penisse gibt es?" Mama ist etwas überrascht, aber dann sieht sie ihren Mann an und antwortet: "Ja meine Tochter, ein Mann geht durch drei Phasen. Mit 20 Jahren ist der Penis wie eine Eiche, stattlich und hart. Mit 30 bis 40 Jahren ist der Penis wie eine Birke, flexibel aber zuverlässig. Nach 50 Jahren wird der Penis wie ein Weihnachtsbaum." "Weihnachtsbaum?" "Ja, tot von der Wurzel und die Kugeln hängen dort nur zur Dekoration."
    Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,wird es dir sein,als lachten alle Sterne,
    weil ich auf einem von ihm wohne,weil ich auf einem von ihnen lache.