Weihnachtsgeld - Kürzung und Streichung

    • Was soll denn der Scheiss:
      Du stellst Dich hier hin, greifst mich an, ohne irgendeine Quellenangabe zu machen oder auch nur irgendwie sagen zu können, WAS, oder WARUM etwas an meinen Aussagen nicht stimmt, ignorierst Fakten die nicht mal ansatzweise wegzudiskutieren sind, sondern sowohl von Banken, als auch vom Gesetzgeber schwarz auf weiss nachlesbar sind, hast den Thread offenbar nicht mal ganz gelesen und nennst das Wortklauberei?

      Vieleicht nimmst Du das nächste Mal einfach einen Sandsack. Der kann und wird sich nicht wehren und als Argumente dienen die Fäuste. Da muss man nicht mal nachdenken, sondern einfach stumpf draufhauen....
    • Lieber Heiderogoshi.

      lies doch mal den Thread von Anfang und schau mal wer hier wie diskutiert. Du forderst Quellenangaben und genaue Nachweise für das gepostete von anderen während du munter vom Leder ziehst. Du verallgemeinerst munter und behauptest Sachen die du selbst nicht belegst. Du differenzierst nicht sondern versiehst ganze Berufsgruppen mit einem dicken Stempel und wenn jemand deinen unbewiesenen Behauptungen widersprichst willst du Beweise. Bei so was gibt es eine Bringschuld.
      Und wenn du eben über die Bevorzugung von Beamten durch Banken sprichst musst du eben damit rechnen das dir von Leuten widersprochen wird die das beruflich machen und von daher schon mal in dem Bereich kompetent sind.
      Wunder dich nicht wenn dich Leute widersprechen die nicht in einen Topf rein geworfen werden wollen nur weil sie eben im Staatsdienst stehen.
      “Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.”
      Benjamin Franklin
    • Du forderst Quellenangaben und genaue Nachweise für das gepostete von anderen während du munter vom Leder ziehst. Du verallgemeinerst munter und behauptest Sachen die du selbst nicht belegst. Du differenzierst nicht sondern versiehst ganze Berufsgruppen mit einem dicken Stempel und wenn jemand deinen unbewiesenen Behauptungen widersprichst willst du Beweise. Bei so was gibt es eine Bringschuld.

      Noch mal langsam, weil langsam Spaß macht:

      Ich habe folgende Behauptungen aufgestellt die angegriffen wurden:

      1. Beamte zahlen für ihre Pension nicht das ein, was ein Nichtbeamter einzahlen muß, und bekommt bei ähnlichen Bezügen letztendlich mehr. Zum Beispiel ein 13 Monatsgehalt (da die Pensionen rechtlich ja wie Gehälter gesehen werden).
      Links dazu habe ich gepostet.

      2. Beamte die auf eine Planstelle gesetzt werden, wird nach 5 jähriger Bewährungszeit zum lebenslagen Beamten, diesen Status in DER REGEL auch gewährt. Und wenn sich der angehende Beamte nichts zu Schulden kommen läßt, kann er davon ausgehen, das er den Beamtenstatus auch erhält.

      Ein Bestreiten dieser Aussage würde bedeuten das Planstellen geschaffen werden, den "Beamten in Aussicht" versprochen wird Beamter zu werden und der Proband nach Ableisten der Probezeit IN DER REGEL KEIN Beamter wird. Das halte ICH für sehr unwahrscheinlich, da es rechtlich nicht haltbar wäre.

      3. In der freien Wirtschaft verdient man, je nach Posten nicht mehr automatisch mehr, als ein Beamter (1 Euro-Jobs, Mini-Jobs, etc.)
      Was soll man daran belegen? Oder will hier irgendjemand bestreiten, das das Lohnniveau seit Ansteigen der Massenarbeitslosigkeit in vielen Bereichen sinkt?

      4. Beamte erhalten bei verschiedenen Banken, verbilligte Kredite bei weit weniger Sicherheit, als ein Nichtbeamter mit unsicherem Job.
      Links und Banken habe ich genannt. Weiterhin kann man das mit 3 Minuten Googlen ohne Probleme finden.

      Ich frage seit mehreren Postings danach WELCHE Aussage bitte falsch sein soll? Ich weiss es immer noch nicht. Die, deren Wahrheitsgehalt ich durch Links belegt habe, oder die deren Richtigkeit sich allein aus dem Beamtenstatus und deren gesetzlicher Definition ergibt? Was bitte soll ich da noch mehr belegen?

      Wenn ich irgendeine Aussage nicht belegt haben sollte, die den oben genannten Kriterien NICHT ENTSPRICHT, also einfach eine Behauptung ohne jede Grundlage ist: Bitte sagt mir welche.
      Wenn aber jemand belegte Aussagen als falsch deklariert, dann gehe ICH davon aus, das er dies ebenso belegen muß. Sonst wären alle Diskussionen absurd.
    • Original von Heiderogoshi
      2. Beamte die auf eine Planstelle gesetzt werden, wird nach 5 jähriger Bewährungszeit zum lebenslagen Beamten, diesen Status in DER REGEL auch gewährt. Und wenn sich der angehende Beamte nichts zu Schulden kommen läßt, kann er davon ausgehen, das er den Beamtenstatus auch erhält.

      4. Beamte erhalten bei verschiedenen Banken, verbilligte Kredite bei weit weniger Sicherheit, als ein Nichtbeamter mit unsicherem Job.
      Irgendwie sind diese beiden Punkte doch ein wenig widersprüchlich, findest du nicht? Warum sollte es bei einem Beamten irgendwelche Unsicherheiten geben, wenn er einen Kredit wünscht?

      Weiterhin kann man das mit 3 Minuten Googlen ohne Probleme finden.
      Siehst du, und genau DAS ist es, was Fabian mit der Bringeschuld meinte...
      Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
      Charles Dickens
    • @wonrderland

      Ich habe nur versucht, auf Deine Frage zu antworten. Und diese Anworten dürften die gängisten sein.... :-)

      Das steht übrigens in meinem zweiten Posting, als Antwort auf Deins.

      Es macht aber (zumindest mir) riesen Spaß zu sehen, wie schön man sich um Aussagen kloppen kann die belegbar sind, aber völlig ausser Acht gelassen wird, das die "allgemeine Meinung" zu Beamten auf wesentlich mieseren und wirklich blödsinnigen Diffamierungen beruht, die ich nicht mal aufgeführt habe:

      - Beamte sind faul
      - Beamte leisten nichts für ihr Geld
      - Die Hauptbeschäftigung ist Kaffetrinken.
      - Lehrer haben mehr Ferien als Arbeitszeit

      Ort wo man diese Aussagen ständig hört: Arbeitsagentur, Einwohnermeldeamt, Straßenverkehrsamt, .....
      Oder sind DIESE wirklichen Voruteile selbst den Beamten schon so "geläufig", das sie dagegen nichts mehr sagen?
    • "1. Beamte zahlen für ihre Pension nicht das ein, was ein Nichtbeamter einzahlen muß,"

      Das ist falsch. Beamte zahlen überhaupt nicht ein. Sie erhalten aber auch keine Zahlungen aus der gesetzlichen Krankenkasse.

      2. "Beamte die auf eine Planstelle gesetzt werden, wird nach 5 jähriger Bewährungszeit zum lebenslagen Beamten, diesen Status in DER REGEL auch gewährt. "

      Das ist auch falsch. 5 Jahre ist die Höchstdauer der Probezeit § 9 Abs. 2 BBG). Sind Eignung und Befähigung zu diesem Zeitpunkt zweifelhaft, ist der Beamte zu entlassen.

      "Und wenn sich der angehende Beamte nichts zu Schulden kommen läßt, kann er davon ausgehen, das er den Beamtenstatus auch erhält."

      Das ist in der "freien" Wirtschaft nicht anders.


      "3. In der freien Wirtschaft verdient man, je nach Posten nicht mehr automatisch mehr, als ein Beamter (1 Euro-Jobs, Mini-Jobs, etc.) Was soll man daran belegen? Oder will hier irgendjemand bestreiten, das das Lohnniveau seit Ansteigen der Massenarbeitslosigkeit in vielen Bereichen sinkt?"

      Ein völlig substanzloser Vortrag. Ein Informatiker (FH) hat im öffentlichen Dienst BAT 4a (ungefährt A 9) bekommen. In der "freien" Wirtschaft dürfte es etwas mehr gewesen sein.

      4. "Beamte erhalten bei verschiedenen Banken, verbilligte Kredite bei weit weniger Sicherheit, als ein Nichtbeamter mit unsicherem Job."

      Welch Wunder, ist doch die Unkündbarkeit eines Lebenszeitbeamten bereits eine Sicherheit. Bedauerlicherweise habe Sie diesmal das Haus in der Toskana nicht bemüht.

      "Ich frage seit mehreren Postings danach WELCHE Aussage bitte falsch sein soll? "

      Nun wissen Sie es.
    • Das ist falsch. Beamte zahlen überhaupt nicht ein. Sie erhalten aber auch keine Zahlungen aus der gesetzlichen Krankenkasse.

      Danke. Damit wird meine Aussage ja nicht nur belegt, sondern in ihrerm Grund zur Diffamierung der Beamten ja noch vertieft. Ich persönlich ging davon aus, das das "Weniger zahlen" durch das vormals herrschende Lohngefälle gerechtfertigt wäre. Also der weniger Lohn quasi ein Anteil an den Kosten wäre, denn Beamte werden ja vom Staat, also von Allen bezahlt.
      Die Zahlungen aus der gesetzlichen Krankenkasse hatte ich zwar gar nicht angebracht, dürfte aber ein weiterer Punkt der Neidschaffung zwischen Beamten und Nichtbeamten sein. Immerhin gibt es niemanden sonst, der sich für so wenig Geld so gut versichern kann, Lebenslang in der Lage ist diese Versicherung auch weiter zu bezahlen und dafür die Privatleistungen zu erhalten, die ein Gesetzlich-Versicherter nie bekommt.
      E

      2. "Beamte die auf eine Planstelle gesetzt werden, wird nach 5 jähriger Bewährungszeit zum lebenslagen Beamten, diesen Status in DER REGEL auch gewährt. "
      Das ist auch falsch. 5 Jahre ist die Höchstdauer der Probezeit § 9 Abs. 2 BBG). Sind Eignung und Befähigung zu diesem Zeitpunkt zweifelhaft, ist der Beamte zu entlassen.

      Zum einen wird dies im Text auf den mein Link verweist genau so dargelegt, zum anderen wüsste ich nicht, wo das falsch ist? Meine Aussage war: Das ein Beamter er sich keine Fehler erlaubt, nach seiner Probezeit den Beamtenstatus auch erhält. Ich hätte natürlich auch schreiben können: Nach angemessener Probezeit. Aber DAS halte ICH für Wortklauberei, weil ziemlich kar sein dürfte was gemeint ist.

      [/i]"Und wenn sich der angehende Beamte nichts zu Schulden kommen läßt, kann er davon ausgehen, das er den Beamtenstatus auch erhält."[/i]
      [/i]Das ist in der "freien" Wirtschaft nicht anders.[/i]

      Ich habe nirgendwo was Anderes behauptet. Auch wenn ich da TATSÄCHLICH etwas anderer Meinung bin. Der Job eines Beamten ist durch Arbeitsplatzbeschreibungen klar definiert. Bei einem Großteil (ich behaupte jetzt einfach mal, das es mehr Beamte im mittleren, als im gehobenen Dienst gibt) ist Eigeninitiative oder kaufmännisches Engagement nicht nötig, oder gefragt. Ein Beamter wird Beamter wenn er den Job im Rahmen der Arbeitsplatzbeschreibung ausfüllt, nicht gegen die Regeln verstößt und sich keine großen Fehler leistet.
      Ein Arbeitnehmer in der freien Wirtschaft, der das Gleiche tut, wird den Job nach der Probezeit häufiger (Achtung! Ich schreibe "Häufiger" nicht "Immer" oder "Ganz oft"!) NICHT bekommen, da oft großer Einsatz, viele Überstunden, und mehr Leistung verlangt wird, als bei schon beschäftigten Arbeitnehmern.
      Ein einfaches Erfüllen der Anforderungen reicht machmal eben NICHT.

      "3. In der freien Wirtschaft verdient man, je nach Posten nicht mehr automatisch mehr, als ein Beamter (1 Euro-Jobs, Mini-Jobs, etc.) Was soll man daran belegen? Oder will hier irgendjemand bestreiten, das das Lohnniveau seit Ansteigen der Massenarbeitslosigkeit in vielen Bereichen sinkt?"
      Ein völlig substanzloser Vortrag. Ein Informatiker (FH) hat im öffentlichen Dienst BAT 4a (ungefährt A 9) bekommen. In der "freien" Wirtschaft dürfte es etwas mehr gewesen sein.

      Wieso werden an solchen Stellen immer die Ausnahmen als Beispiel genommen? Es ging um die in der Bevölkerung häufig auftretende Diffamierung von Beamten.
      Ebenso wie wohl nicht die Höheren und damit gut verdienenden Beamten den Großteil der Beamten ausmachen, machen Ingenieure, Physiker, also Akademiker, oer auch FH-Absolventen auch kaum den großen Teil der Bevölkerung aus. Mal davon abgesehen, das immer mehr Informatiker (FH), oder Ingenieure (FH) notgedrungen in Bereichen und Lohnniveaus arbeiten, in denen sie vorher nie gearbeitet hätten, wie z.B. Callcentern.
      Vergleicht man den mittleren Bereich, macht die Aussage schon Sinn. Immerhin wurden die Sonderrechte von Beamten immer mit dem niedrigeren Verdienst erklärt. In vielen Lehrberufen, wie Kaufmann, IT-Systemintegrator, etc. die von der Ausbildungszeit und er benötigten Schulbildung eher der mittleren Beamtenlaufbahn ähneln, sinken die Löhne auf dem freien Markt schon seit längerem. Ausserdem schrieb ich "je nach Posten", was u.A. bedeutet, das es natürlich noch Bereiche gibt, wo das Verhältnis stimmt, aber auch zunehmendem Maße bestimmte Bereiche, wo das eben nicht mehr der Fall ist.

      4. "Beamte erhalten bei verschiedenen Banken, verbilligte Kredite bei weit weniger Sicherheit, als ein Nichtbeamter mit unsicherem Job."
      Welch Wunder, ist doch die Unkündbarkeit eines Lebenszeitbeamten bereits eine Sicherheit.

      Stimmt. Genau DAS habe ich geschrieben, wurde aber bestritten.
      UND ich habe diesen Sachverhalt belegt. U.A. durch einen Link den ich ergoogelt habe, die Nennung einer Bank und zusätzlich durch den Hinweis WIE man das findet.

      Also wo ist da was falsch? Ist genau Dies doch ein Punkt der den Neid auf Beamte anstachelt. Diffamierungen ergeben sich logischerweise immer durch eine Verkettung von bestimmten Umständen: Ein Nichtbeamter, der keinen Kredit bekommt weil er keine Sicherheiten wie ein Haus, oder eine Lebensversicherung in der richtigen Höhe bieten kann, wird es natürlich als Ungerecht empfinden, wenn ein Beamter diesen nur mit der Sicherheit seines Beamtenstatus erhält, denn immerhin tut der ja (Achtung: NICHT MEINE MEINUNG, aber von vielen häufig so empfunden) nichts dafür.....


      Bedauerlicherweise habe Sie diesmal das Haus in der Toskana nicht bemüht.

      ....weil sie keine vergünstigten Kredite bekommen und sich KEIN Haus in der Toskana leisten können, ...

      Das Haus in der Toskana ist eine Spielfilmserie, die lange Zeit im deutschen Fensehen lief und in nicht unerheblichm Maß zur Meinungsbildung über die finanziellen Möglichkeiten von Lehrern beigetragen hat. Und auch Ihnen dürfte dieser geflügelte Ausdruck für die Lebensgewohnheiten von Lehrern und oder Beamten geläufig sein. Nirgendwo habe ich geschrieben das ich davon ausgehe, das jeder Beamte (ausser natürlich Lehrer) ein Haus in der Toskana besitzen. Immerhin weis ICH das des da gar nicht so viele Häuser wie Beamte gibt, weshalb das also gar nicht möglich ist.

      "Ich frage seit mehreren Postings danach WELCHE Aussage bitte falsch sein soll? "

      Nun wissen Sie es.

      Irgendwie haben sie einige meiner Ausagen eher noch vertieft, als widerlegt. Was natürlich stimmt: Beamte zahlen überhaupt nicht in die Pensionkasse ein. Tschulligung. Ich bin aber der Meinung, das genau DER Punkt einer ist, der die "Diffamierung" von Beamten mit am Schlimmsten beeinflußt.
    • Original von Heiderogoshi
      Damit wird meine Aussage ja nicht nur belegt, sondern in ihrerm Grund zur Diffamierung der Beamten ja noch vertieft.

      Sag mal, gehts eigentlich noch? Weil sie nicht in die Kassen der Rentenversicherer und der GKV einzahlen (müssen!), sind sie wohl Freiwild?

      Bei einem Großteil (ich behaupte jetzt einfach mal, das es mehr Beamte im mittleren, als im gehobenen Dienst gibt) ist Eigeninitiative oder kaufmännisches Engagement nicht nötig, oder gefragt. Ein Beamter wird Beamter wenn er den Job im Rahmen der Arbeitsplatzbeschreibung ausfüllt, nicht gegen die Regeln verstößt und sich keine großen Fehler leistet.

      Das ist unzulässig pauschalisiert. Kann man irgendwo nachlesen, wieviele Beamte es im gehobenen, mittleren oder höherem Dienst gibt? Und das beim Bund und bei den Ländern?

      Wieso werden an solchen Stellen immer die Ausnahmen als Beispiel genommen? Es ging um die in der Bevölkerung häufig auftretende Diffamierung von Beamten.

      Ich habe mich mit Sicherheit auch schon geärgert, wenn ich lange in einem Amt auf einen Termin gewartet oder für irgendeinen Schriebs einen Haufen Geld bezahlt habe. Trotzdem halte ich die pauschale Verunglimpfung aller Beamten für falsch und gefährlich. Bei dir ist es offenbar so, daß die Beamten ausgezeichnet als Feindbild taugen...

      Ebenso wie wohl nicht die Höheren und damit gut verdienenden Beamten den Großteil der Beamten ausmachen...

      Auch für diese Behauptung würde ich gern eine (seriöse) Quelle lesen.

      Vergleicht man den mittleren Bereich, macht die Aussage schon Sinn. Immerhin wurden die Sonderrechte von Beamten immer mit dem niedrigeren Verdienst erklärt. In vielen Lehrberufen, wie Kaufmann, IT-Systemintegrator, etc. die von der Ausbildungszeit und er benötigten Schulbildung eher der mittleren Beamtenlaufbahn ähneln, sinken die Löhne auf dem freien Markt schon seit längerem.

      Hast du schon mal über die Gründe nachgedacht?! Daß die Reallöhne in der Wirtschaft sinken, kannst du doch nicht den Beamten zum Vorwurf machen?

      Also wo ist da was falsch? Ist genau Dies doch ein Punkt der den Neid auf Beamte anstachelt. Diffamierungen ergeben sich logischerweise immer durch eine Verkettung von bestimmten Umständen: Ein Nichtbeamter, der keinen Kredit bekommt weil er keine Sicherheiten wie ein Haus, oder eine Lebensversicherung in der richtigen Höhe bieten kann, wird es natürlich als Ungerecht empfinden, wenn ein Beamter diesen nur mit der Sicherheit seines Beamtenstatus erhält

      Ich kann kaum glauben, was ich hier lese. Du schaffst hier mit deinen unsubstanziierten Parolen eine Stimmung gegen Beamte, die ich nicht akzeptieren werde. Vielleicht verdingst du dich künftig bei der Boulevardpresse, da werden solche Demagogen gesucht!

      Das Haus in der Toskana ist eine Spielfilmserie, die lange Zeit im deutschen Fensehen lief und in nicht unerheblichm Maß zur Meinungsbildung über die finanziellen Möglichkeiten von Lehrern beigetragen hat.

      Spätestens jetzt wissen wir ja auch, woher du deine Argumente beziehst.
      Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
      Charles Dickens
    • NEIIIIIIN. Frau Orthogräphin.

      1. Ich lebte und lebe mit einer Beamtin zusammen.

      2. 90% Meiner Freunde kommen aus diesem Bereich und ich mag alle.

      3. Zeit meines Lebens habe ich weit mehr verdient, als ein Beamter in ähnlicher Stellung verdienen kann und lebe trotz augenblicklicher AL sehr gut.

      4. ICH HABE BEAMTE GAAAAANZ LIEEEEB, besser gesagt ist es MIR sche...egal wieviel Pension die bekommen, ob die vergünstigte Kredite bekommen, oder ob die beim Büroschlaf pupsen. Ich bekomme eh mehr.

      Auch wenns irgendwie lustig ist zu sehen, wie leicht einem Meinungen oder Denkweisen in den Mund, bzw. ins Gehirn gelegt werden, will ich das jetzt nochmal (Nochmal heisst: Ich habe das schon mal in diesem Thread getan) klar stellen:

      Wonderland schrieb:

      Ich bin zwar KEIN Beamter ... aber immer wieder werden Beamte diffamiert, ich weiß nicht, woher das genau kommt. Viele Beamtinnen und Beamte reißen sich für ihren Dienstherren schlichtweg den ARS.. auf und schinden genauso Überstunden wie jeder andere in der freien Wirtschaft. Man sollte da mal genauer definieren, wen man da beschimpft und ob es gerechtfertigt ist.

      Daraufhin habe ich einige Punkte aufgeführt, die so beim täglichen Spaziergang durch die Arbeitsagentur, das Einwohnermeldeamt, die Zulassungstelle, etc. von Nichtbeamten oder bei Gewerkschaftsversammlungen, oder beim Stammtisch von den ganz normalen, diffamierenden Nichtbeamten so als Gründe für die Diffamierung aufgeführt werden. DABEI HABE ICH AN KEINER STELLE EIN WORT DARÜBER VERLOREN DAS ICH DIESE DIFFAMIERUNG RECHTFERTIGEN WÜRDE, GESCHWEIGE DENN GUT HEISSEN.

      Sämtliche dahingehenden Behauptungen sind allein auf Interpretationen von Herrn Steuerzahler, Pete und Wonderland zurückzuführen, die JEDER GRUNDLAGE entbehren.

      Allerdings habe ich ein paar Punkte aufgezählt, die nicht nur für den durchschnittlichen, diffamierenden Nichtbeamten durchaus Wert sind, hinterfragt zu werden.

      Dazu habe ich ein paar Punkte aufgeführt, die ja sogar von der vergangenen und jetzigen Regierung zumindest verbal hinterfragt werden.

      Und dazu zählen nun mal Punkte wie die Pensionszahlungen, die uns OHNE (danke Steuerzahler) das sie je eingezahlt haben, Milliarden kosten.
      Oder die Überlegung, die Privat- und Gesetzlichen Kranken-Versicherungen zu vereinheitlichen da dort eine MITTLERWEILE kaum noch nachvollziehbare Ungleichbehandlung stattfindet, etc.

      Mir will doch Niemand hier wirklich erzählen (wenn doch würde mich das sehr überraschen) das es im Umgang mit Beamten oder Nichtbeamten in einigen Bereichen Differenzen gibt, die von vielen Nicht-Beamten schlichtweg als ungerecht empfunden werden.
      Dazu kommt, das die "Masse", oder wie Wonderland es schrieb der "Pöbel" nicht dazu neigt, großartig zu differenzieren.

      Frau Orthogräfin: Ich habe aufgrund logischer Erwägungen angenommen, das es ähnlich wie in der Wirtschaft, weniger Beamte mit Spitzenverdienst, als Beamte mit geringerem Einkommen gibt. Dies nahm ich aufgrund meiner persönlichen, und da subjektiv vieleicht falschen Beobachtungen an, in Behörden und anderen öffentlichen Einrichtungen mehr "Untergebene im mittleren Dienst wie Registraturkräfte, oder Amts- bis Oberamtsräte, als Referatsleiter oder Abteilungsleiter zu kennen, bei denen ich von einer höheren Beamtenlaufbahn ausging.

      Auch hatte ich bei meiner Annahme, die wie gesagt auch falsch sein kann, z.B. die Polizei oder ähnliche staatliche Organe vor Augen. Das dort die Anzahl der Beamten mit Studium und einer Karriere im höheren Dienst überwieg fände ich ein wenig suspekt, mag aber natürlich anders sein.

      Als Abschluß und das ist meine, NICHT BELEGBARE, Meinung:

      Diffamierungen von Personengruppen, ausser der rechtsradikalen Nazi-Szene, finde ich NICHT GUT. Das schließt meine Person mit ein.
      Ich KANN aber nachvollziehen, das bestimmte Unterschiede zwischen Beamten und Nichtbeamten zu Neid führen. Das ist menschlich.
      Ansonsten muß es möglich sein, auch dort zu sparen, oder zuminest darüber nachzudenken, wo es bisher tabu, bzw. nicht möglich war.
      Wenn der Staat sparen will und muss, dann kann er das nicht allein bei der frei arbeitenden Bevölkerung, dann muß das auch bei den Staatsdienern geschehen. Das das in diesem Fall wieder die Falschen, also die "Kleinen" trifft habe ich aber schon geschrieben.
    • ...Warum habe ich eigentlich den Eindruck, dass hier jemand entweder absichtlich provoziert, oder falsche Informationen zu Rate zieht.
      Denn mir ist bekannt, dass ZWEI User mindestens und garantiert vom "Fach" sind und einen Beamtenstatus besitzen,-diese müssten es also genau wissen, da diese Personen nicht wie "Blinde vom Sehen" berichten......
      Mit beobachtenden Grüßen.....
      .............................................................................................................................
      Nachtrag:...da der letzte Post, welchen ich las, der von Frau Orthogräfin ( und nicht Orthogräphin... ) war....

      Lieber Heiderogoshi, könnte es sein, dass du mit dem Rücken zur Wand stehst und du dich nun in der aggressiven Phase ( Angriff ist die beste Verteidgung.. ) befindest.... der Schreibstil lässt in mir diesen Verdacht aufkommen, sollte es nicht so sein, bitte ich um Entschuldigung für meine Fehleinschätzung.... :]
      "WER BREMST VERLIERT" -----> "ICH GEWINNE... STROM,- MIT TOYOTA PRIUS"
      Fehlende PS werden durch nackten Wahnsinn ersetzt !... :pfeif:

      GLÜCKWUNSCH an ALLE, die wo welche HEUTE Geburtstag feiern....:top:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von GUL_DUKAT ()

    • @gold_dukat

      Weder in diesem, noch in irgendeinem anderen Forum sehe oder sah ich bisher die Notwendigkeit, meine tatsächliche Meinung zu einem Thema NICHT zu sagen. Schließlich geht es in DISKUSSIONS-Foren genau darum.

      Wäre ich tatsächlich der Meinung, das die Diffamierung von Beamten zu recht geschieht, würde ich diese Meinung vertreten, denn es wäre mir ziemlich egal was Personen, die ich nicht persönlich kenne, wie z.B. den Herrn Steuerzahler, oder Traumtänzer, etc.von mir denken.
      Es besteht überhaupt keinen Grund, mich mit dem Rücken zur Wand zu sehen, da es keine "Wand" gibt an die "man" mich stellen könnte.

      Ich mag es nur nicht, wenn mir jemand Absichten, oder Meinungen unterstellt, die ich nirgendwo Kund getan habe und die ich definitiv nicht vertrete.
      Eine, wenn auch etwas mühsame Möglichkeit das nachzuvollziehen, wäre das Lesen dieses Threads ab meinem Antwortpost auf Wonderlands Frage. In meinem zweiten Posting schreibe ich schon, das dies allemein getroffenen Aussagen sind. Nicht mehr und nicht weniger. Eine, mir ständig unterstellte Wertigkeit dieser Aussagen, treffe ich nachweislich nirgendwo.

      Ich wage es nur, tatsächlich fragwürdige Unterschiede zwischen Beamten und Nichtbeamten aufzuzeigen (Wobei ja nicht nur ich, sondern auch der Bundesrechnungshof, Gewerkschaften, und andere Institutionen zumindest darüber nachdenken). Allein DAS reicht aber scheinbar aus, um Threadansässige Beamte oder Ehemänner- oder Frauen selbiger auf die Barrikaden zu bringen.


      Ich nehem Dein Entschuldigung also an :)
    • Den würde nicht mal ICH essen.

      @orthogräfin

      Zu Deinn Zweifeln an der Verteilung von mittleren und höheren Beamten. Geht zwar nur bis 2004, dürfte sich im letzen Jahr aber nich sooo gravierend geändert haben.

      gesis.org/Dauerbeobachtung/Soz…enreport/pdf2004/2_16.pdf

      Kann es eigentlich sein, das mein Icon schlechte Laune suggeriert? .. Ich denke grade über einen frundlichen, optimistischen Strauss Rosen nach......
    • "Danke. Damit wird meine Aussage ja nicht nur belegt, sondern in ihrerm Grund zur Diffamierung der Beamten ja noch vertieft. Ich persönlich ging davon aus, das das "Weniger zahlen" durch das vormals herrschende Lohngefälle gerechtfertigt wäre. Also der weniger Lohn quasi ein Anteil an den Kosten wäre, denn Beamte werden ja vom Staat, also von Allen bezahlt.
      Die Zahlungen aus der gesetzlichen Krankenkasse hatte ich zwar gar nicht angebracht, dürfte aber ein weiterer Punkt der Neidschaffung zwischen Beamten und Nichtbeamten sein. Immerhin gibt es niemanden sonst, der sich für so wenig Geld so gut versichern kann, Lebenslang in der Lage ist diese Versicherung auch weiter zu bezahlen und dafür die Privatleistungen zu erhalten, die ein Gesetzlich-Versicherter nie bekommt."


      Es wundert mich, daß Sie sich bedanken, lieber Heiderogoshi !

      Immerhin beweist dies, daß Ihre Argumente zumindest zum Teil auf Vermutungen beruhen. Nur machen Se leider nicht deutlich, wann Sie etwas vermuten.
      Bevor Sie jetzt die Sektflasche öffenen muß ich Ihnen mitteilen, dass der Gesetzgeber bei der Regelung der Beamtenversorgung den Weg ging, den Anteil zur Altersversorgung quasi einzubehalten. Die geschah dadurch, dass die Beamtenbesoldung niedriger angesetzt wurde. Auch hat es vor einiger Zeit eine Kürzung der Pensionen gegeben.

      swr.de/ratgeber/geld/-/id=1788/nid=1788/did=717010/i6vpu8/

      Im übrigen sind nicht gerade wenige Beamte bei den gesetzlichen Krankenkassen versichert.
      Da Ihre Frau und die meisten Ihrer Freunde Beamte sind, werden diese Ihnen sicherlich erklären können, warum das so ist.
    • ohngefälle gerechtfertigt wäre. Also der weniger Lohn quasi ein Anteil an den Kosten wäre, denn Beamte werden ja vom Staat, also von Allen bezahlt.
      Die Zahlungen aus der gesetzlichen Krankenkasse hatte ich zwar gar nicht angebracht, dürfte aber ein weiterer Punkt der Neidschaffung zwischen Beamten und Nichtbeamten sein. Immerhin gibt es niemanden sonst, der sich für so wenig Geld so gut versichern kann, Lebenslang in der Lage ist diese Versicherung auch weiter zu bezahlen und dafür die Privatleistungen zu erhalten, die ein Gesetzlich-Versicherter nie bekommt."


      Es wundert mich, daß Sie sich bedanken, lieber Heiderogoshi !

      Das gebietet mir die Höflichkeit.

      Immerhin beweist dies, daß Ihre Argumente zumindest zum Teil auf Vermutungen beruhen. Nur machen Se leider nicht deutlich, wann Sie etwas vermuten.

      Ich habe nirgendwo behauptet, das jede meiner Äußerungen, oder Meinungen der buchstabengetreuen Wahrheit entspricht.

      Bevor Sie jetzt die Sektflasche öffenen

      sagen wir lieber eine gut Flasche Rotwein. Sekt mag ich nicht.

      [/i] muß ich Ihnen mitteilen, dass der Gesetzgeber bei der Regelung der Beamtenversorgung den Weg ging, den Anteil zur Altersversorgung quasi einzubehalten. Die geschah dadurch, dass die Beamtenbesoldung niedriger angesetzt wurde. [/i]

      Was ich durch die Aussage

      Ich persönlich ging davon aus, das das "Weniger zahlen" durch das vormals herrschende Lohngefälle gerechtfertigt wäre. Also der weniger Lohn quasi ein Anteil an den Kosten wäre, denn Beamte werden ja vom Staat, also von Allen bezahlt.

      sagen wollte und durch ihre fundierte Weiterführung ja sogar bestätigt wurde. Also auch hier: Danke.

      Auch hat es vor einiger Zeit eine Kürzung der Pensionen gegeben.

      Was ich meines Wissens nach nirgendwo bezweifelt habe, wobei das bisher gar nicht ins Feld geführt wurde.

      Im übrigen sind nicht gerade wenige Beamte bei den gesetzlichen Krankenkassen versichert.
      Da Ihre Frau und die meisten Ihrer Freunde Beamte sind, werden diese Ihnen sicherlich erklären können, warum das so ist.

      Das müssen sie gar nicht, da ich davon ausgehe, das sie die nicht mitversicherten Familienangehörigen meinen wodurch es bei krankheisanfälligkeiten dieser Personen zu einer erhöhten Zahlungsleistung kommen kann.

      Allerdings:

      Bei der private Krankenversicherung (PKV) können sich Personen versichern, deren Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze liegt (kurz BBG) oder die nicht angestellt sind. Am häufigsten sind Beamte, Selbstständige und leitende Angestellte in der privaten Krankenversicherung. In der privaten Krankenversicherung muss jedes Familienmitglied versichert werden, d.h. für jedes zusätzliche Mitglied ist ein eigener Versichertenbeitrag zu leisten.

      Darum ging es und nicht darum ob dies bei differenzierter Betrachtung in verschiedenen Fällen nicht stimmt.

      Sie erninern sich: Es ging um allgemeine Meinungen, die vom "Pöbel" angenommen, zu den Diffamierungen führen. Und da "Pöbel" nicht dazu neigt, zu differenzieren.....