Warnstreik in München

    • Es ist ja wohl ein Unterschied, ob der Arbeitgeber einen Lohn zahlt, der den Arbeitnehmer unabhängig von sozialen Leistungen macht, oder ob "Vater Staat" einspringen muss (auf Kosten aller Steuerzahler).
      Wenn ein AN sowieso nicht ohne die "Fürsorge" leben kann, warum soll er dann noch arbeiten gehen?

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    • Original von Onkel_J
      Oder Lohnfortzahlung im Krankheitsfall...


      Oha,

      Hier gibt es doch einige Systemveränderer. :D

      Das hättest Du wirklich nicht sagen sollen. :D



      Nein, aber der Arbeitgeber zahlt einfach mal ohne das der Arbeitnehmer eine Gegenleistung bringt. Klar tut er das über die Zeit, aber du hast gesagt das anderswo die Löhne höher sind. Ok, dafür kennen die da so einen Luxus nicht, oder man kriegt volle 10% seines Lohnes...


      So ich muss zur Arbeit... :evil:
      “Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.”
      Benjamin Franklin
    • Wenn sich ein Arbeitnehmer beim Fussballspielen ein Bein gebrochen hat, dann zahlt der Arbeitgeber dafür. Bricht er nach der Krankheit den Arm, dann zahlt wieder der Arbeitgeber, da es sich um eine andere Krankheit handelt. Wieso eigentlich? Der Arbeitgeber hat einen Ausfall und dafür muss er noch bezahlen. Ist das gerecht?
    • Da kündigt eine Tarifpartei einseitig die Verträge, verändert einseitig die Vertragsbedingungen um auf jahrelange Einschnitte weitere folgen zu lassen, und dann sinds die bösen Arbeitnehmer? Ich glaub ich träum. Den Rest hab ich bei Chip geschrieben, bitte dort nachlesen.

      Edit: Nein, halt, eins muß ich schon noch sagen. Ich habe kein Problem mit Kürzungen, jeder muß halt ran zur Zeit, natürlich auch die Leute im öffentlichen Dienst. Was mich wirklich ärgert, ist die Tatsache, daß ein riesiges Geschrei losgeht, wenn man bei Langzeitarbeitslosen, die immerhin seit Monaten oder Jahren auf Kosten der Allgemeinheit leben, kürzt. Wenn man bei Leuten, die rund um die Uhr in Krankenhäusern, öffentlichem Nahverkehr und wo noch überall für die Allgemeinheit schuften, vor sich hinkürzt und die dann mal einen Tag (!) dafür sorgen, daß mal wer radfahren muß, dann hat man für diese Leute kein Verständnis. Soll ich kündigen und Sozialhilfe beantragen? Hat man dann mehr Verständnis für mich? Das ist absurd, absolut absurd. (edit: das "ich" bezieht sich nicht auf mich persönlich, ich bin ja nicht im ÖPNV. Meine Ausdrucksweise ist ob meiner Erregung bezüglich dieses Themas nicht mehr die beste.)

      Und das gepaart mit teilweise falschen Aussagen. Alle Angestellten im öffentlichen Dienst kriegen Beihilfe, nachzulesen bei Chip. So ein Quatsch. 14 Monatsgehälter, cosgan? Wo bitte? Das muß lang her sein.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von wonderland ()

    • Ich geh noch mal auf die Eingangsfrage ein.

      Ich finde es nicht in Ordnung, die Schuld liegt ganz klar bei der VERDI.
      Der Streik Öffentliche Nahverkehr greift in das Leben von Tausenden von Menschen ein, die mit dem Zwist Kommune – ÖPNV nichts zu tun haben. Unbeteiligte zu tausenden in einen Tarifstreit mit hinein zu ziehen finde ich einfach nur egoistisch. Es trifft am Ende jene, die dringend darauf angewiesen sind. Wer ein Auto hat setzt sich rein und fährt zur Arbeit, wer sich keins leisten kann, und auf diese Dienstleistung angewiesen ist steht dumm da.
      Wenig Arbeitgeber haben kein Verständnis, wenn man zu spät zur Arbeit kommt, Lohnabzug gibt es in solchen Fällen immer.
      Wenn die Gewerkschaft ihre Forderungen durchkriegt werden die Verkehrsbetriebe zur Kostenkompensierung die Preise erhöhen und der Endverbraucher ist der Dumme!

      Fazit: Ich finde es nicht Zeitgemäß dermaßen störrisch auf seinem Standpunkt zu bestehen in Zeiten, in denen alle etwas abgeben, schon gar nicht auf dem Rücken anderer!
      Büchermäßig bin ich nicht so lesetechnisch unterwegs!

      Cora Schumacher

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tomex090 ()

    • Man kann ja auch mal umgekehrt argumentieren. Die Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst sind in ihren Streikrechten eingeschränkt, weil die Öffentlichkeit durch einen Streik zu sehr belastet wird.

      Wie sollen sie also ihre Forderungen durchsetzen, ohne die Öffentlichkeit hineinzuziehen?

      Die Arbeitnehmer eines Industrieunternehmens verursachen dem Eigentümer (Aktionär) durch einen Streik einen hohen Schaden.

      Auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen. Das ist gewollt; das genau ist das Druckmittel eines Arbeitskampfes, dem der AG seine Mittel entgegensetzen kann.

      Wo bleiben also die Druckmittel im Öffentlichen Dienst?

      Sprechchöre und Transparente außerhalb der Arbeitszeit? Darüber lacht sich doch jeder Arbeitgeber kaputt.

      Und noch ein Wort, cosgan.

      Wer legt denn überhaupt fest, wieviel genug ist? Man einigt sich in einem Tarifvertrag auf Laufzeit und Löhne. Wem das nicht gefällt, der braucht ja nicht zu unterschreiben.

      Glaubst Du wirklich, daß Gewerkschaften die Arbeitgeber wie die Zecken aussaugen? Was hätten sie davon, wenn die Firmen pleite gehen?

      Es sollte sich doch herumgesprochen haben, daß Arbeitgeber freiwillig kaum mehr hergeben als sie unbedingt müssen. Das tun ja selbst die Arbeitgeber nicht, die vom Weinberg des Herrn predigen. :zlücke:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Onkel_J ()

    • Glaubst Du wirklich, daß Gewerkschaften die Arbeitgeber wie die Zecken aussaugen? Was hätten sie davon, wenn die Firmen pleite gehen?


      Joei, was sie davon hätten? Garnichts, oder sie versuchen damit ihre Mitgieder zu halten, Ihre Exsitenzberechtingung damit zu beweisen. Aber sie versuchen es trotzdem. Sie haben vieles durchgesetzt und auch aus diesen Gründen sitzen viele auf der Straße, denn wer mit Gewalt versucht Dinge durchzusetzen, die nicht vernünftig sind, und es für den Moment sogar erreicht, der muss an anderer Stelle genau dafür wieder Federn lassen. Tom hat recht. Wenn Verdi ihr Ziel erreicht, dann sind dafür wieder andere die Dummen. Der Arbeitgeber spart dieses Geld ein, das steht fest, mit oder ohne Verdi.

      PS: Dass der Arbeitgeber nichts freiwillig herausgibt, das ist auch mir klar. Die können sich teilweise eine Goldene Nase verdienen und werden trotzdem noch an den "Kleinen" versuchen einzusparen. Daran ändert aber auch Verdi und die Streiks nichts. Aber nicht jeder Betrieb verdient sich eine Goldene Nase, manche kämpfen ums überleben, aber die Gewerkschaft will es nicht sehen.

      Schau Dir mal die Insolvenzzahlen der letzten jahre an, das müsste auch den Gewerkschaften zu denken geben.

      Hier alleine die im Bundesanzeiger veröffentlichen Insolvenzen.

      http://www.rws-verlag.de/indat/inso.htm]

      Das sind die, die es nicht geschafft haben und ich bin sicher, sie haben lange gekämpft, bevor sie aufgegeben haben.
    • So dumm sind die Gewerkschaften nicht. Schließlich müssen sie Streikgelder zahlen und können selber dabei pleite gehen.

      Ich werde den Verdacht nicht los, daß in Deiner Welt jedem Menschen eine bestimmte Rolle zugemessen ist, die er zu spielen hat. Und wehe, er versucht mal, eine Scheibe vom Kuchen abzuschneiden.

      Ganz allgemein möchte ich noch feststellen, daß Politiker und Arbeitgeber offensichtlich der Meinung sind, Deutschland könnte seine Position gegenüber den Billigländern dadurch behaupten, daß ein bischen Lohnverzicht geübt wird oder daß die Nebenkosten um 1% gesenkt werden.

      Das ist absolut lächerlich.

      Die Globalisierung wird trotz der Dumpingrunden noch in einer Heftigkeit zuschlagen, daß wir uns über jede warme Suppenküche freuen werden. Dann erst werden wir sehen, wer in Scharen das Land verläßt, weil es hier überhaupt nichts mehr zu holen gibt. Zurück bleibt eine ausgepreßte Zitrone.

      Diese Zukunft ist auch nicht mit Euro-Jobs aufzuhalten.

      Die Träumereien von der Innovationsgesellschaft sind allzu durchsichtige Parolen. Wenn eine Innovation das Licht der Welt erblickt, schaut sie sich sofort nach dem billigsten Produktionsstandort um. Und der ist mit Sicherheit nicht Deutschland. Dieses Spiel hat sich schon mehrfach mit Innovationen so abgespielt. Von Innovationen in Deutschland kann nur eine schmale Elite leben. Bestimmt nicht das ganze Land.

      Wir sollten erkennen, daß wir der Aufholgeschwindigkeit der asiatischen Länder nicht gewachsen sind. Da helfen auch die beruhigenden Worte der Wahlkämpfer nichts.
    • Joei, das ist nicht richtig, denn ich selbst versuche ja auch, mir meine Scheiben abzuschneiden. Ich bin kein Arbeitgeber, könnte also wunderbar in diese Kerbe mit reinschlagen, aber ich versuche eben beide Seiten zu sehen, nicht nur eine.

      Mit Deiner Prognose gebe ich Dir Recht, aber wenn wir so weitermachen wie bisher, sich nichts ändert, dann geht das Karussell noch viel schneller.
    • Ich weiß wirklich nicht, warum jetzt die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall in die Diskussion eingebracht wird.

      Original von Traumtänzer
      Ohne Vorwarnung mal eben 24 Stunden zu streiken ist einfach unangemessen.
      Meines Wissens war der Streik angekündigt.

      Original von cosgan
      Als Beispiel? Als die 35 Stundenwoche eingeführt wurde, ohne Lohnausgleich. Es sollten dadurch Arbeitsplätze geschaffen weerden. :rofl:
      Dass die Arbeitgeber damals nicht gestreikt haben, das wundert mich noch heute. Jetzt wird wieder hochgefahren, ohne Lohnausgleich.
      Die 35-Stunden-Woche wurde zu einer Zeit eingeführt, als es der Wirtschaft ausgesprochen gut ging - was spricht dagegen, daß da auch die Arbeitnehmer ihren Anteil abhaben wollten? Das hat doch nichts mit überzogenen Forderungen zu tun?

      Ich spreche, wenn ich von überzogenen Forderungen spreche, nicht von den letzten Jahren, das haben sie früher gemacht als sie am längeren Hebelgesessen haben, jetzt sitzen sie nicht mehr an diesem Hebel, weil es Millionenen von Arbeitslosen gibt, die auch für weniger Geld arbeiten. Damals haben sie Produktionen über Tage lahmgelegt und die Arbeitgeber mussten nachgeben, weil diese Ausfälle kaum noch zu finanzieren waren.
      Die Arbeitgeber sitzen immer am längeren Hebek, cosgan - das ist seit 150 Jahren so. Ganz einfach deshalb, weil sie etwas anbieten, wo die Nachfrage größer ist als das Angebot: Arbeitsplätze!

      Jetzt ist die Arbeitgeberseite stärker und wenn die Beschäftigten ihr Streikrecht ausüben, egal ob über 24 Stunden oder 3 Tage, sie werden im Endeffekt nichts erreichen, jedenfalls wenn, dann nur kurzfristig.
      Da hast du recht - die Arbeitnehmer werden also für die Durchsetzung ihrer INteressen immer wieder streiken (müssen).

      Die Gewerkschaften haben sich schon längst selbst überholt. Sie sind hauptsächlich nur an ihren eigenen Pfründen interessiert und um Arbeitslose selbst, da kümmern sie sich erst recht nicht.
      Das ist in dieser Verallgemeinerung eine ungeheure Unterstellung, für die ich um verifizierbare Belege bitte. Meiner Ansicht nach sind die Gewerkschaften heute so nötig wie nie zuvor.

      Nicht zu vergessen die ganzen Zuschläge, wie Schmutzzulage u.s.w. Dnge, die für jeden Arbeiter selbstverständlich waren, wurden noch mit Zuschlägen vergoldet. Man könnte endlos weitermachen. Irgendwann war es dann soweit, dass sich Deutsche Arbeitnehmer zu schade waren für bestimmte Tätigkeiten, obwohl sie gut bezahlt wurden. Dafür wurden dann Gastarbeiter eingesetzt. Es ist vieles von der ganzen Misere heute, selbstgemacht.
      Gibtst du jetzt allen Ernstes den Arbeitnehmern und den Gewerkschaften die Schuld an der derzeitiggen Lage des Arbeitsmarktes? :O

      Eines ist uns allen klar, das kennen wir aus eigener Erfahrung. Zurückfahren zu müssen, das tut verdammt weh.
      Im Moment sehe ich nur, daß die Arbeitnehmerseite zurückfährt, und zwar immer weiter. Auch die öffentliche Hand versucht, daß unternehmerische Risiko in vollem Umfang auf den Arbeitnehmer anzuwälzen.

      Nochmal: die Errungenschaften der Gewerkschaften in der Vergangenheit waren nur möglich, weil es der Wirtschaft sehr gut ging, und selbst diese Errungenschaften mußten hart erkämpft werden (unter anderem mit Streiks). Und jetzt versucht man, den Arbeitnehmern eben diese hart erkämpften Zugeständnisse wieder abzunehmen, ohne daß die Arbeitgeber bereit sind, irgendwelche Zugeständnisse zu machen. Ich erinnere hier an die Deutsche Bank, die einfach so zur Gewinnmaximierung mal Tausende Arbeitnehmer entläßt.

      Original von cosgan
      Glaubst Du wirklich, daß Gewerkschaften die Arbeitgeber wie die Zecken aussaugen? Was hätten sie davon, wenn die Firmen pleite gehen?


      Joei, was sie davon hätten? Garnichts, oder sie versuchen damit ihre Mitgieder zu halten, Ihre Exsitenzberechtingung damit zu beweisen. Da hast Du recht, aber sie versuchen es trotzdem. Sie haben vieles durchgesetzt und auch aus diesen Gründen sitzen viele auf der Straße, denn wer mit Gewalt versucht Dinge durchzusetzen, die nicht vernünftig sind, und es für den Moment sogar erreicht, der muss an anderer Stelle genau dafür wieder Federn lassen. Tom hat recht. Wenn Verdi ihr Ziel erreicht, dann sind dafür wieder andere die Dummen. Der Arbeitgeber spart dieses Geld ein, das steht fest, mit oder ohne Verdi.
      Ich denke, da sind wir beim Grundproblem angekommen: für wen ist diese Gesellschaft, und wer darf von ihrem Reichtum und von ihren Vorzügen profitieren?

      Dass der Arbeitgeber nichts freiwillig herausgibt, das ist auch mir klar. Die können sich teilweise eine Goldene Nase verdienen und werden trotzdem noch an den "Kleinen" versuchen einzusparen. Daran ändert aber auch Verdi und die Streiks nichts. Aber nicht jeder Betrieb verdient sich eine Goldene Nase, manche kämpfen ums überleben, aber die Gewerkschaft will es nicht sehen.
      Cosgan, es zahlen bei weitem nicht alle Arbeitgeber nach (mit der Gewerkschaft aufgehandeltem) Tarif! Und ich denke, wenn jemand überhaupt die Chance hat, dem Streben der Firmenleitungen nach maximalen Profit (auf Kosten der Arbeitnehmer) Einhalt zu gebieten, dann sind das die das die Betriebsräte und die Gewerkschaften!
      Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
      Charles Dickens
    • Mir ist schon klar, daß das eigentlich nicht zum Thema paßt. Aber ich explodiere wirklich bald. Ich habe gerade den Schwätzer Müntefering im Radio gehört:

      "Wir haben hunderttausende aus der Sozialhilfe geholt und werden sie nun wieder an die Arbeit heranführen"

      Kurze Gedenkpause ............................................

      Welche Arbeit?

      Weiter diskutieren oder überflüssig?

      Oder Frau M und der Leichtmatrose von der FDP. Seit Wochen hört man ihre Klagelieder, daß es doch ganz furchtbar mit der Arbeistlosigkeit ist. Und daß sie alle Sozialsysteme zerstört.

      Was für eine weltbewegende Neuigkeit.

      Ich kann in den Programmen auch nicht den Hauch eines Ansatzes entdecken, der diesen Zustand verändern würde außer den Parolen, die schon seit Jahren verbreitet werden:

      Steuersenkungen für die Arbeitgeber schaffen Arbeitsplätze.

      Vielleicht glauben die Wähler das eher, wenn es eine Frau erzählt. :D
    • Liebe Gräfin, mit Dir diskutiere ich da lieber nicht, unsere Ansichten gehen dazu einfach zu weit auseinander. Ich bin keine überzeugte Sozialistin :D Übrigens wird auch die Spiegellektüre niemals mein Evangelium werden. :evil:

      Nur noch einen Satz dazu:

      Ich zitiere Dich

      Die 35-Stunden-Woche wurde zu einer Zeit eingeführt, als es der Wirtschaft ausgesprochen gut ging - was spricht dagegen, daß da auch die Arbeitnehmer ihren Anteil abhaben wollten? Das hat doch nichts mit überzogenen Forderungen zu tun?



      Sie wollten ihren Anteil abhaben! Was spricht jetzt im Gegenzug dagegen, daß sie ihren Beitrag leisten und zurückfahren, wenn es der Wirtschaft nicht so gut geht. Wenn man sich beteiligt, dann doch in beide Richtungen. 8)