Hier darf gelacht werden!

  • Ein Dialog zum Thema "Künstliche Intelligenz":

    Computer: "Beep. Hotel International, guten Tag. Womit kann ich Ihnen dienen?"
    Anrufer: "Ja, äm, ich wollte wissen, ob Sie ein Doppelzimmer mit Bad haben."
    Computer: "Beep. Ja, wir haben 120 Doppelzimmer mit Bad."
    Anrufer: "Was, alle frei?"
    Computer: "Beep. Nach freien Zimmern haben sie nicht gefragt."
    Anrufer: "Also, wieviele haben sie frei?"
    Computer: "Beep. Heute haben wir nichts frei."
    Anrufer: "Ich komme ja auch erst übermorgen, nur eine Nacht."
    Computer: "Beep. Ach so. Übermorgen haben wir noch fünf frei. Sie möchten eins dieser herrlichen, preiswerten Zimmer, nicht wahr? Bitte buchstabieren Sie Ihren Namen."
    Anrufer: "Em. Ü. El. El. E. Er."
    Computer: "Beep. Danke, Herr Emü el Eller. Ich bestätige Ihre Buchung: ein ruhiges Doppelzimmer mit Bad. Übermorgen für eine Nacht, zum Preis von 450 DM. Wann bitte kommen Sie an?"
    Anrufer: "Das weiß ich nicht ... wo ist denn mein Flugschein?..."
    Computer: "Beep. Das weiß die Flugauskunft, ich verbinde, beep."
    Computer: "Honk! Flugauskunft, guten Tag."
    Anrufer: "... ach ja, hier. Flug LH 4523, wann kommt der?"
    Computer: "Honk! Flug El Al 4523 ist nicht in der Datei."
    Anrufer: "Nicht El Al, El Ha, El Haaaaaaa, Haaaaarghhh!"
    Computer: "Beep. Zentralrechner Bundesgesundheitsamt. Sie haben behandlungsdürftige Erkältungssymptome. Zur weiteren Diagnose sagen sie bitte 'aahh'."
    Anrufer: "Aaaa? bin ich denn bescheuert? Ich wollte ein Zimmer buchen und keinen Arzt. Oh, hätte ich doch bloß noch einen guten alten Apple!"
    Computer: Beep.
    Anrufer: "Hallo, sind Sie noch da?"
    Computer: "Zoing! Zentrallager. Entschuldigen Sie die Verzögerung. Ich habe einen Apple, Baujahr 1976 im 'Used Comp Shop', Castrop-Rauxel, zu einem Preis von 1800 DM. Möchten Sie ihn haben?"
    Anrufer: "Nein. Verpiß dich und vergiß es!
    Computer: "Zoing! Ihr Benutzercode erlaubt keine Löschung von Zentrallagerdaten."
    Anrufer: "Ich will ein Zimmer, Du Depp, Du blöder!"
    Computer: "Zoing! String Recognition Error at Susra$('damischer'$Aswi44S): Syntax Check at 200DE Rec83749: Error Recovery in Progress. Zoing. Please wait."
    Anrufer: "Herrje, verschwinde. Ich will zurück zum anderen Computer." Computer: "Diinngg. Zentralrechner Bundesgesundheitsamt. Zur Beurteilung, ob Sie bescheuert sind, einige Fragen zu Ihrem Gesundheitszustand. Gab es früher Probleme?"
    Anrufer: "Du verdammter $&#. Du kannst mich mal, du blöder #$&%@."
    Computer: "Beep, Achtung, hier spricht der Polizeirechner. Ihnen wird eine Straftat nach Paragraph 1523 StPO, Beleidigung zentraler Inteligenzsysteme, zur Last gelegt. Ihre Personal-Chipkarte wird eingezogen. Ich weise Sie auf Ihr Aussageverweigerungsrecht hin. Sie können außerdem einen Computer des Rechtsanwaltverbandes konsultieren."
    Anrufer: röchel...
    Believe in the future. If you do, spring will come.
  • Bausparen? Wie uncool!?

    Ihr kennt den Werbespot!? Klar kennt ihr den - in Kino und TV kaum
    übersehbar.

    Inhalt: Ein Typ mit dem Mopped, ohne Bausparvertrag und mit 30 noch
    bei Mutti wohnend, wird dort als Oberloser hingestellt.

    Wir haben allerdings gestern auf 'ner Party festgestellt, dass er
    eigentlich der coole Typ dieser Werbung ist und der Bausparer einpacken
    kann. Thomas ist der Gewinnermensch schlechthin. Warum?

    Konfirmiert wird man mit 14. Der Typ hat also mit 14 ein Mopped,
    während der andere nur ein Konto mit ein paar Kröten hat. Ich meine,
    wie cool ist ein Mopped mit 14? Dadurch, dass er cool auf seiner
    Zwiebacksäge rumkratzen kann kriegt der natürlich ALLE Chicks ab,
    und zwar locker bis er 18 ist.

    Der Bauspartyp sieht schon mit 14 aus wie Spiesser durch und durch,
    während die Sonnenbrille vom Mopped-Johnny einfach Style hat und er
    gleich so in eine Porno-Produktion einsteigen könnte, am besten mit
    den ganze Chicks, die er mit seinem Mopped rumkriegt. - Detail im
    Hintergrund: Vor dem Haus, dass sich hinterher als das seine "Mutti"
    herausstellen wird, steht eine phatter Ford aus den 70ern.
    Heisses Eisen, was darauf schliessen lässt, das der Moppedasi
    arschcoole Eltern hat.

    Und auch als der Zeitsprung kommt, ist der Moppedtyp, der nun zwar als
    Depp dargestellt (wir erfahren nebenbei, dass er Thomas heisst),
    eigentlich immer noch der König und der wahre Gewinner: Er fährt eine
    Ford Probe, wahrscheinlich in der V6 2,5L 24V Version mit Tuningkit auf
    223 PS, während der Typ im Cordanzug den ganzen Spot über zu Fuss
    unterwegs ist. Ey, was bringt Dir eine Hütte mit toller Architektur,
    auf die Du 20 Jahre gespart hast, wenn Du Dir keine Karre leisten
    kannst und mit dem Bus fahren musst? Thomas, der Moppedtyp, lebt noch
    bei Mutter. Die Vorteile liegen auf der Hand: Thomas kann immer noch
    seine ganze Kohle für seine Hobbies ausgeben (geile Karren, Chicks,
    DVDs...), während Mr. LBS fett Kohle für seine Hütte aufbringen muss,
    von der er sonst nichts hat. Get a life, Du Bankangestellter!

    Während Thomas immer den Kühlschrank voll hat, weil Papa einkaufen geht,
    und seine Klamotten immer 1a gewaschen und gebügelt werden, muss Herr
    LBS stundenlang mit seiner Frau streiten, warum die Cordanzüge immer
    wochenlang brauchen, um aus der Wäsche zu kommen, und wer nun heute an
    der Tanke Miracoli kaufen geht, weil für mehr kein Geld da ist (das
    Haus...) und beide nicht vor 20h nach Hause kommen, weil sie so viel
    für die Hütte malochen müssen, genau deshalb läuft im Bett auch nicht
    mehr viel bei Familie LBS, weil die Stimmung einfach Scheisse ist, und
    nur die Hütte gut ist. Thomas, der Moppedtyp, schleppt jede Woche Frauen
    ab, u.a., weil der 70er Jahre Ford von seinen Eltern noch als Wochenend-
    wagen in der Garage steht und als Discocruiser schwere Erfolge verbucht.

    Mr. LBS sieht einfach aus wie eine Spiesserfruit, während Thomas
    zeitlose Jeansware trägt und stilistisch auch die nächsten 100 Jahre
    auf der sicheren Seite ist.

    Da kann der H&M Cordanzug mit Hemdchen
    drunter einpacken.
    Mr. LBS sieht unterernährt aus, während Thomas die bei Frauen mittler-
    weile sehr beliebte kleine Plautze und den 3-Tage Bart gekonnt in
    Szene setzt.

    Käme es zu einer körperlichen Konfrontation, würde Thomas das LBS-
    Hemdchen einfach überrennen oder wahlweise mit einer seiner Karren
    aus der Stadt jagen und vor den Toren überfahren. Und dann noch das
    Haus abziehen.

    Der Bauspartyp wartet wirklich 20 Jahre, um es Thomas heimzuzahlen?
    Das zeigt doch eigentlich schon, dass Bausparer pauschal alle zusammen
    Minderwertigkeitskomplexe haben. Mr. LBS scheint ausserdem irgendwie
    geistig leicht verwirrt zu sein: So wohnt er offenbar 20 Jahre lang
    nur wenige Gehminuten (oder gar Sekunden)vom alten Rivalen Thomas
    entfernt, zeigt sich aber trotzdem plötzlich schwer überrascht, dass
    er ihn wieder trifft. Ich tippe ja drauf, dass Mr. LBS jahrelang
    heimlich hinter der Gardine stand, um das Verhalten von Mopedd-Thomas
    zu studieren, um dann im richtigen Moment zuzuschlagen. Armselig.

    - und das beste ist: Thomas, der "Muttibewohner", hat es als Maskottchen
    der Kampagne auf Aufkleber, Handylogos und Broschüren geschafft, während
    der gesichtslose Bausparer im See der Spiesser untergegangen ist. Siehe
    z.B. Presseerklärung zum Jahresabschluss der LBS: "(...) Der
    "muttiwohner" Thomas, der das Thema in der LBS-Werbung selbstironisch
    aufnimmt, ist zur regelrechten Kultfigur geworden. (...)"

    Fazit:
    Mindestens 10:0 für Thomas, den Moppedproll
    Bausparer können nix.
    Believe in the future. If you do, spring will come.

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  • Das Ehegesetz

    1. Dieses Gesetz tritt mit dem Ja-Wort in Kraft.
    2. Der Ehemann ist ab dem Zeitpunkt der Eheschließung der Glücklichste seiner Art.
    3. Der Mann hat eine eigene Meinung - die Frau hat RECHT und verwaltet das eheliche Vermögen.
    4. Sollte die Frau einmal nicht Recht haben, tritt automatische 3 in Kraft.
    5. Das Ehepaar besteht aus zwei Hälften, die Frau ist die bessere.
    6. Der Mann verdient das Geld, die Frau gibt es aus.
    7. Der Ehemann hat sein Einkommen pünktlich zu Hause abzuliefern und sein Taschengeld mit kindlicher Freude entgegenzunehmen.
    8. Die Frau ist unter der Haube, der Mann unterm Pantoffel.
    9. Falls der Ehemann an Trotz leiden sollte, oder sonstige bockige Seiten aufzuweisen hat, ist ihm der Hausschlüssel zu entziehen und der Pantoffel gefechtsbereit zu zeigen.
    10. Dem Ehemann ist es gestattet, jeden Abend zu Hause zu bleiben.
    11. Wann der Mann fortgeht, bestimmt der Mann, wann er heimkommen soll, bestimmt die Frau.
    12. Die Frau hat den Mund aufzumachen, der Mann hat ihn zu halten.
    13. Meinungen dürfen nur von der Frau ausgesprochen - vom Mann nur gedacht werden.
    14. Der Mann gibt nie zu, dass sie auch mal recht hat, sonst ist er gleich unten durch.
    15. Unterhaltungen sollen laut und deutlich geführt werden. Der Nachbar hat sicherlich auch Interesse an ehelichen Auseinandersetzungen.
    16. Worte haben nur in den ersten Wochen Zweck. Später sind härtere Argumente wie z.B. Teller, Tassen und Pfannen zu empfehlen.
    17. Mitarbeit des Mannes im Haushalt ist STRENG VERBOTEN. Klare Befehle an die Frau ersetzen diese Mühe.
    18. Die Gartenarbeit ist Gemeinschaftssache; die Einteilung untersteht der Frau, die Durchführung dem Mann.
    19. Der Mann hat zu essen, was auf den Tisch kommt und immer ein freundliches Gesicht zu machen.
    20. Dem Ehemann ist es erlaubt, auch seine Frau von Zeit zu Zeit etwas lieb zu haben. Er soll aber niemals sagen:"Du kannst mich gern haben".
    21. Zusammenfassend kann man sagen: Eine harmonische Ehe ist gewähr- leistet, wenn der Mann gesund ist und die Frau Arbeit hat

    :zlücke:
    Ich habe so viel über die Auswirkungen von Rauchen, Trinken und Sex gelesen, dass ich jetzt beschlossen habe, mit dem Lesen aufzuhören!
  • Logik bei Männern und Frauen
    Eine Gruppe von Frauen und eine Gruppe von Männern aus dem gleichen Landratsamt fahren mit dem Zug zu einer Tagung.
    Jede Frau besitzt eine Fahrkarte.
    Die ganze Gruppe der Männer hat aber nur eine einzige Karte gelöst.
    Die Frauen schütteln darüber nur den Kopf und freuen sich insgeheim darauf, dass die arroganten Männer mal eins auf die Mütze bekommen.

    Plötzlich ruft einer der Männer:
    "Der Schaffner kommt!"
    Daraufhin springen alle Männer auf und zwängen sich in eine Toilette.
    Der Schaffner kontrolliert die Frauen. Als er sieht, dass das WC besetzt ist, klopft er an die Tür:
    "Die Fahrkarte bitte!"
    Einer der Männer schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch, der Schaffner zieht zufrieden ab.
    Auf der Rückfahrt beschließen die Frauen, den selben Trick anzuwenden.
    Sie kaufen nur eine Karte für die ganze Gruppe und sind sehr verwundert, als sie merken, dass die Männer diesmal überhaupt keine Fahrkarte haben.
    Nach einiger Zeit ruft wieder einer der Männer:
    "Der Schaffner kommt!"
    Sofort stürzen die Frauen in eine der Toiletten und schließen sich ein.
    Die Männer machen sich etwas gemächlicher auf den Weg zum anderen WC.
    Bevor der letzte Mann die Toilette betritt, klopft er bei den Frauen an:
    "Die Fahrkarte bitte!"

    Und die Moral von der Geschichte?
    Frauen wenden zwar gern die Methoden der Männer an.
    Aber sie verstehen sie nicht wirklich ;:pfeif: :pfeif: :pfeif:
    Wer kämpft kann verlieren ! Wer nicht kämpft hat schon verloren !