Hier darf gelacht werden!

  • Ein Handwerker verlegt mühsam einem Teppich. Gerade als er fertig ist, das gute Stück begutachtet und sich auf die Zigarettenpause freut, entdeckt er einen kleinen Buckel.

    "So ein Mist, da hab ich wohl meine Zigaretten verloren," ärgert er sich, nimmt kurzentschlossen einen großen Hammer und schlägt die Ausbuchtung platt.

    Gerade, als er fertig ist, kommt die Dame des Hauses herein.

    "Das ist ja schön geworden! Aber sie haben nicht zufällig den Hamster meiner Tochter gesehen?" :schreck:
  • Zigarette ist ein gutes Stichwort :grins:

    Ein Patient sieht sehr schlecht aus. Der Arzt rät: "Sie müssen mit dem Rauchen aufhören. Höchstens eine Zigarette nach dem Essen!" Nach zwei Wochen kommt der Patient wieder. "Sie sehen ja prächtig aus, ruft der Arzt, sogar zugenommen haben Sie!" "Kunststück, bei zwanzig Mahlzeiten am Tag!"
    "Wo das Bewusstsein schwindet, dass jeder Mensch uns als Mensch etwas angeht, kommen Kultur und Ethik ins Wanken.
    Das Fortschreiten zur entwickelten Inhumanität ist dann nur noch eine Frage der Zeit."
    (Albert Schweitzer)
  • Der Schreinermeister erklärt seinem Lehrling, wie man einen Nagel in eine Bodenleiste schlägt:
    "Spitze nach unten und auf den Kopf draufhauen!" -
    Der Lehrling macht wie befohlen. Erster Nagel: Spitze nach unten, Kopf nach oben, draufhauen, fertig. Das klappt auch beim zweiten und dritten Nagel.
    Beim vierten Nagel jedoch ist die Spitze oben. Darum schmeißt er den Nagel kurzerhand weg. Der Meister erbost:
    "Bist Du denn wirklich so blöd?! Du kannst doch nicht den Nagel wegschmeißen - schließlich kann man den noch für die Decke nehmen!"


    Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur
    Kurt Tucholsky
  • Auf einer internationalen Tagung unterhalten sich drei Ingenieure
    über die Genauigkeit des Tunnelbaus in ihren Ländern.

    Erklärt der Franzose: "Eh bien, wir bohren von beiden Seiten des Berges,
    voila, wir treffen uns in der Mitte mit einer Abweichung
    von allerhöchstens einem Meter.
    Diese Ecke wird dann abgesprengt, fini."

    Sagt der Engländer: "Well, wir machen das genauso,
    aber wir haben nur eine Abweichung von zehn Zentimetern at most.
    Die Ecke hacken wir ab, ready."

    Lächelt der Österreicher:
    "Wir machen es auch so, und wenn Gott will, ist die Abweichung null!"
    Fragt der Franzose: "Und wenn Monsieur Dieu nischt will?"
    "Ach", schmunzelt der Österreicher, "dann haben wir halt zwei Tunnelröhren."
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    Descartes sagte: "Ich denke, also bin ich."
    Und seit TikTok WISSEN wir: Es geht auch so.
  • Bei Ausgrabungen in Österreich entdeckten Archäologen in 100 Metern Tiefe Reste von Kupferkabeln,
    die sie auf das Jahr 1000 datieren konnten. Sie schlossen daraus, dass ihre Vorfahren schon in
    jener vergangenen Epoche Telefone benutzt haben mussten.


    Die Franzosen, die natürlich nicht zurückstehen wollten, gruben darauf auch im Erdreich und fanden
    in 200 Metern Tiefe Reste von optischen Kabeln. Nach minuziösen Analysen fanden sie, dass sie etwa
    2000 Jahre alt sein mussten. Sie schlossen triumphierend daraus, dass ihren Vorfahren schon zu
    Zeiten Jesu ein digitales Netz auf optischer Basis zur Verfügung stand.


    Eine Woche später wurde in Berlin folgendes veröffentlicht: "Bei archäologischen Ausgrabungen bis
    zu einer Tiefe von 500 Metern in ganz Deutschland fanden die Wissenschaftler absolut nichts. Sie
    schliessen daraus, dass unsere Vorfahren vor 5000 Jahren schon über Wireless-Netzwerke verfügten."
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    Descartes sagte: "Ich denke, also bin ich."
    Und seit TikTok WISSEN wir: Es geht auch so.
  • Besorgt bittet ein junger Pastor einer älteren Dame, die
    regungslos am Bordstein sitzt, seine Hilfe an.

    «Gerne», nimmt die Frau
    dankend an, «wenn Sie neben mir Platz nehmen, muss ich nicht ganz
    alleine den Parkplatz für meinen Mann freihalten!»


    Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur
    Kurt Tucholsky
  • Während der Bischof sein Frühstück geniesst, spricht ein Pfarrer vor.
    Höflich lädt ihn der Bischof ein, doch mit ihm gemeinsam zu frühstücken.

    Vielen Dank, Eure Exzellenz», lehnt der Pfarrer ebenso höflich ab, «aber zum
    einen ist heute Fasttag – und zum anderen habe ich zu Hause bereits
    reichlich gefrühstückt.»


    Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur
    Kurt Tucholsky
  • Der Papst stirbt und kommt an die Himmelstür. Petrus begrüßt ihn und fragt nach seinem Namen.

    "Ich bin der Papst!"

    "Papst, Papst", murmelt Petrus. "Tut mir leid, ich habe niemanden mit diesem Namen in meinem Buch."

    "Aber... ich bin der Stellvertreter Gottes auf Erden!"

    "Gott hat einen Stellvertreter auf Erden?" fragt Petrus verblüfft. "Komisch, davon hat er mir gar nichts gesagt..."

    Der Papst läuft krebsrot an. "Ich bin das Oberhaupt der Katholischen Kirche!"

    "Katholische Kirche...nie gehört", sagt Petrus. "Aber warte mal 'nen Moment, ich frag den Chef."

    Er geht nach hinten in den Himmel und sagt zu Gott: "Du, da ist einer, der sagt, er sei dein Stellvertreter auf Erden. Er heißt Papst. Sagt dir das was?"

    "Nee", sagt Gott. "Kenn ich nicht. Davon weiß ich nichts. Aber warte mal, ich frag Jesus. Jeeesus!"

    Jesus kommt angerannt. "Ja, Vater, was gibts?"

    Gott und Petrus erklären ihm die Situation.

    "Moment", sagt Jesus, ich schau mir den mal an. Bin gleich zurück."

    Zehn Minuten später ist er wieder da, Tränen lachend. "Ich fass es nicht", japst er. "Erinnert ihr euch an den kleinen Fischerverein, den ich vor 2000 Jahren gegründet habe? Den gibt's immer noch!"
    Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
    Charles Dickens
  • Der Papst und Dominique Strauss-Kahn sterben am gleichen Tag. Aufgrund
    einer Verwechslung bei Petrus an der Pforte kommt Strauss-Kahn in den
    Himmel und Franziskus in die Hölle. Der bemerkt natürlich sofort, wo er
    gelandet ist und beschwert sich ganz vehement. Das Missverständnis klärt
    sich schnell auf und der für Neuankömmlinge zuständige Schichtleiter
    meint: "Heiliger Vater, das ist uns natürlich alles schrecklich
    unangenehm. Aber in zehn Minuten ist hier sowieso Schichtwechsel und
    dann biegen wir das wieder gerade. Du kannst auch solange in meinem Büro
    warten."


    Der Papst setzt sich also kurz und tatsächlich, nach zehn Minuten kommt
    ein anderer Mitarbeiter ihn abholen und bringt ihn zurück in den
    Vorraum, durch den er hereingekommen ist. Auf der anderen Seite des
    Raumes öffnet sich gerade eine andere Tür, durch die Dominique
    Strauss-Kahn hineingeführt wird.


    Während die Mitarbeiter Formalitäten austauschen, stehen sich die beiden
    kurz gegenüber und Strauss-Kahn fragt: "Du, Franziskus, weshalb
    möchtest Du denn nun unbedingt in den Himmel?" Der Papst lächelt und
    antwortet: "Nun, es war schon immer mein sehnlichster Wunsch, einmal der
    Heiligen Jungfrau Maria zu begegnen....."


    "Zu spät!"
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    Descartes sagte: "Ich denke, also bin ich."
    Und seit TikTok WISSEN wir: Es geht auch so.
  • Zwei stolze Mütter fahren ihre kleinen Kinder spazieren. Dabei stellen sie fest, das beide
    Kinder am gleichen Tag geboren wurden.

    «Meine Steffi hat heute ihr
    erstes Wort gesprochen», erzählt die eine Mutter.

    Da richtet sich das Baby der zweiten Mutter auf und fragt: «Was hat die Kleine denn gesagt?»


    Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur
    Kurt Tucholsky