Hier darf gelacht werden!

    • Ich hatte zwischen den Jahren hier mal nachgefragt, ob jemand des Spanischen mächtig ist. Das war nicht der Fall und man empfahl mir ein Übersetzungsprogramm.
      Es handelt sich um ein Fischgericht, für das ich ne Übersetzung aus dem Spanischen brauchte.... hier mal das Ergebnis. :grins:

      Original:
      Una vez limpio el rape, se corta en rodajas, escurrimos y salamos. Se reserva. En una cazuela con agua y sal anadimos la cebolla, el pimiento verde, la hoja de laurel y las patatas que previamente habremos pelado, lavado y cortado en 4 partes y dejamos cocer.
      Cuando veamos que las patatas casi estan, agregamos el rape y dejamos cocer (estara a punto cuando veamos sobresalir de la carne el cartilago). Escurrimos todo y conservamos 1/2 vaso de este agua para la preparacion de la ajada.
      Hechamos en una sarten unas 8 cucharadas soperas de aceite agregandole los dientes de ajo enteros con un golpe de mano y dejamos que se doren bien. Retiramos la sarten del fuego y le anadimos las 2 cucharadas de pimenton y el medio vaso de agua que habiamos reservado de la coccion.
      Servimos en una fuente el rape y las patatas y lo rociamos con la ajado justo en el momento de servirlo.


      Die Übersetzung von Babylon 7:

      Reinigen Sie einmal den Angler, kreuzt in Scheiben, wir sind rutschig, und wir salzen. Es wird reserviert. In einer Pfanne mit Wasser und Salz fügt die Zwiebel, den grünen Pfeffer, das Lorbeerblatt und die Kartoffeln hinzu, die sich vorher geschält haben werden, Wäsche und Anteil in 4 Stücken und uns erlauben es zu kochen. Wenn wir sehen, dass die Kartoffeln fast sind, fügen wir hinzu, dass der Angler und wir es erlauben (es wird sein zu zeigen, wenn wir Einstellung aus dem Fleisch den Knorpel sehen) zu kochen. Wir entwässern alles, und wir erhalten 1/2 Gläser davon, die es für die Vorbereitung vom man, das abgelagert wird, verdünnt.
      Hechamos in einer Pfanne einige 8 Suppenlöffel Öl, die hinzufügen, ihm/ihr die ganzen Knoblauchzehen mit einem Handschlag und wir ließen sie, die gut geschmückt wurden. Wir pensionieren die Pfanne vom Feuer, und wir fügen ihm/ihr die 2 Löffel Paprika und das mittlere Glas Wasser hinzu, die wir von der Küche reserviert hatten. Wir servieren dem Angler und den Kartoffeln und uns ihm Tau in einer Quelle mit dem einen alterte genau im Moment, um ihn/es zu dienen.


      Mich hats bald zerissen. :rofl:
      "Ich gebe immer 100% bei der Arbeit:
      Montag: 20%, Dienstag: 14%, Mittwoch: 12%, Donnerstag: 24%, Freitag: 10%, Samstag: 16%, Sonntag: 4%


      <------ mit ohne Smilie
    • Original von Herrick
      Frauen
      Alter | Lieblings Sport

      17 | einkaufen
      25 | einkaufen
      35 | einkaufen
      48 | einkaufen
      66 | einkaufen




      Original von dj-dyna
      ...die Kartoffeln hinzu, die sich vorher geschält haben werden...

      Wo kann man diese Kartoffeln kaufen??
      Seid barmherzig. Das Leben ist schon schwer genug!
      Kutte Tucholsky
    • Angebrochene Lebensmittel lagern,-wie bloß ?

      Auf einem Senfglas steht : Nach Anbruch kühl und dunkel lagern.....
      Auf HR3 erklärte mir heute morgen im Radio "Bruce Willis" , dass das nicht geht...
      Im Kühlschrank ist es zwar kühl, aber nicht dunkel,-denn jedesmal wenn ich die Tür öffne, brennt im Kühlschrank das Licht.....

      hr-online.de/website/radio/hr3…tandard_document_13813472
      "WER BREMST VERLIERT" -----> "ICH GEWINNE... STROM,- MIT TOYOTA PRIUS"
      Fehlende PS werden durch nackten Wahnsinn ersetzt !... :pfeif:

      GLÜCKWUNSCH an ALLE, die wo welche HEUTE Geburtstag feiern....:top:
    • Ein Bauer geht mit seiner Frau von der Kirche nach Hause.
      Unterwegs bricht ein schweres Gewitter los.
      Plötzlich schlägt ein Blitz links neben der Bäuerin ein.
      Darauf der Bauer: "Na!"
      Ein paar Sekunden später schlägt ein Blitz knapp rechts neben ihr ein.
      Bauer gereizt: "Na!!"
      Der dritte Blitz trifft die Bäuerin genau.
      Der Bauer trocken: "Na also..."
      Seid barmherzig. Das Leben ist schon schwer genug!
      Kutte Tucholsky
    • Ist schon etwas älter, aber behält z.T. seine "Gültigkeit":

      Wir bekommen immer "die Regeln" von Euch Frauen um die Ohren gehauen.
      Hier sind die Regeln von uns Männern. Dies sind unsere Regeln! Bitte
      beachte, dass alle mit "1" nummeriert sind. ABSICHTLICH!

      1. Lerne endlich mit dem Klositz zurecht zu kommen. Du bist ein grosses
      Mädchen. Wenn der Sitz oben ist, klapp ihn runter. Wir brauchen ihn
      oben, Ihr braucht ihn unten. Wir beschweren uns auch nicht, wenn der
      Sitz unten ist.

      2. Geburts-, Valentins- und Jahrestage sind keine Aufgaben. Das sind
      nicht die Tage an denen wir beweisen müssen, dass wir schon wieder das
      perfekte Geschenk gefunden haben.

      3. Manchmal denken wir nicht an Euch. Akzeptiert das !

      4. Wochenende = Motorradfahren. Das ist wie Vollmond oder der Wechsel
      der Gezeiten. Du kannst das einfach nicht ändern.

      5. Lass Dir nicht Deine Haare schneiden. Niemals! Langes Haar ist immer
      attraktiver als kurzes. Ein Grund, warum Männer nicht heiraten wollen
      ist, dass verheiratete Frauen immer ihr Haar schneiden lassen. Und dann
      kommen wir aus der Ehe nicht mehr raus.

      6. Einkaufen ist KEIN Sport ! Nein, das wird auch niemals so sein !

      7. Weinen ist Erpressung.

      8. Frag, wenn Du was willst. Lass uns eines klar stellen: Anspielungen
      funktionieren nicht! Andeutungen klappen nicht! Hinweise reichen nicht!
      Sag einfach, was Du willst!

      9. Wir können uns keine Daten merken. Markier Geburtstage und
      Jahrestage auf einem Kalender und erinnere uns häufig daran, BEVOR es
      zu spät ist.

      10. "Ja" und "Nein" sind absolut annehmbare Antworten auf fast alle
      Fragen.

      11. Du kannst mit uns jedes Problem besprechen, das Du lösen willst.
      Das können wir. Wenn Du Sympathiebekundungen brauchst, geh zu Deinen
      Freundinnen.

      12. Die Kopfschmerzen, die Du seit 17 Monaten hast, sind ein Problem. Geh
      zum Arzt.

      13. Alles, was wir vor 6 Monaten gesagt haben, kannst Du nicht mehr als
      Argument heranziehen. Alle unsere Kommentare verlieren jegliche
      Gültigkeit nach 7 Tagen.

      14. Wenn Du glaubst, Du seist dick, bist Du es wahrscheinlich auch. Frag
      uns nicht danach. Wir werden Dir darauf keine Antwort geben.

      15. Wenn wir etwas gesagt haben, dass man auf zwei Arten interpretieren
      kann; eine Art davon macht Dich traurig oder böse, dann meinten wir
      die andere.

      16. Lasst uns gaffen. Wir werden sowieso hinschauen. Das liegt in unseren
      Genen.

      17. Du kannst uns entweder bitten etwas zu tun, oder uns sagen, wie Du es
      gerne haben möchtest, aber bitte nicht beides. Wenn Du schon weißt,
      wie man es am besten macht, dann mach es doch selbst.

      18. Wenn es irgendwie geht, sag das, was Du zu sagen hast ... aber bitte
      in den Werbepausen.

      19. Christopher Kolumbus mußte nicht nach dem Weg fragen. Wir auch
      nicht.

      20. Unsere Beziehung wird nie mehr so sein, wie in den ersten 2 Monaten
      nach unserem Kennenlernen. Finde Dich damit ab. Und beschwere Dich nicht
      immer darüber bei Deinen Freundinnen.

      21. Männer können NUR 16 Farben sehen. Das ist wie bei den
      Standardeinstellung von Windows. Pfirsich, zum Beispiel, ist eine Frucht
      und keine Farbe. Woher sollen wir wissen, was "malve" ist.

      22. Wenn etwas juckt, wird gekratzt. Wir tun das einfach so.

      23. Wir sind keine Gedankenleser und werden es auch nie werden. Unsere
      Unfähigkeit, Gedanken zu lesen, ist kein Anzeichen dafür, dass Du
      uns nichts bedeutest.

      24. Wenn wir Dich fragen, was los ist, und Du antwortest: "Nichts", dann
      werden wir uns so verhalten, als wenn nichts los sei. Wir wissen, dass
      Du lügst, aber es ist den ganzen Ärger einfach nicht Wert.

      25. Wenn Du eine Frage stellst, auf die Du keine Antwort brauchst, dann
      erwarte eine Antwort, die Du nicht hören willst.

      26. Wenn wir irgendwo hingehen, ist alles, was Du tragen willst, schön.
      Ganz ehrlich !

      27. Frag uns nicht, was wir denken. Außer wenn Du über
      Bauchnabelpiercings, Abseits oder die Vierer-Abwehrkette diskutieren
      möchtest.

      28. Du hast genügend Kleider.

      29. Du hast zu viele Schuhe.

      30. Ganz ehrlich, Du hast wirklich zu viele Schuhe.

      31. Es ist weder in Deinem noch in unserem Interesse, wenn wir zusammen
      Tests lösen. Egal, welche Tests.

      32. Bier ist für uns so spannend, wie für Euch Handtaschen.

      33. Ich bin in Form. Rund ist auch eine ....

      34. Danke, dass Du dies hier gelesen hast. Ich weiss, ich weiss, ich
      werde heute nacht auf dem Sofa schlafen. Aber hast Du gewusst, dass wir
      das sogar mögen? Das ist fast so wie Zelten.
    • Ein Mann geht mit seinem 8-jährigen Sohn ...

      ... in eine Drogerie.
      Als sie am Stand mit den Kondomen vorbeikommen fragt der Junge: "Was ist das Papa?"
      Der Vater antwortet daraufhin wahrheitsgemäß: "Das sind Kondome, mein Sohn. Männer benutzen diese um sicheren Sex zu haben."
      "Ah, ich verstehe", sagt darauf der Sohn "ich habe davon in der Schule gehört."
      Er schaut sich das Display genauer an und nimmt einen 3er Pack in die Hand.
      "Warum sind da 3 Stück in einer Packung?"
      Der Vater daraufhin: "Diese sind für Teenager, einen für Freitag, einen für Samstag und einen für Sonntag."
      "Cool!" sagt der Junge. Dann bemerkt er einen 6er Pack und fragt: "Und wofür sind die?"
      "Diese sind für Studenten", sagt der Vater, "2 für Freitag, 2 für Samstag und 2 für Sonntag."
      "WOW, und für wen sind diese?" fragt der Junge und hält dem Vater eine 12er Packung hin.
      Mit einem Seufzen sagt darauf der Vater: "Diese sind für verheiratete Männer. Einen für Januar, einen für Februar, einen für März..."
      Ich glaube nicht
    • Musik ist, wenn man trotzdem lacht

      Tonspion Jahresrückblick 2003: Der Leserbrief des Jahres
      (29.12.2003)

      Auch im Jahre 2003 hat sich die Musikbranche intensiv mit ihrer eigenen Zukunft auseinandergesetzt. Wie die wirklich aussehen könnte, wenn es so weitergeht wie bisher, darüber hat sich Peter Gorres so seine Gedanken gemacht. Nachfolgend veröffentlichen wir seine Zukunftsvision...

      2002: Als beste Künstler werden Madonna, Herbert Grönemeyer, Tom Jones, Cher, und Santana ausgezeichnet. Zu den Top-Hits gehören Westlife mit "Uptown Girl", die No Angels mit "All Cried Out", Kelly Osbourne mit "Papa Don`t Preach", Madonna mit "American Pie". Die Musikindustrie erfährt zum ersten Mal nach einer langen Boomzeit einen Umsatzrückgang. Als Hauptursachen macht sie das in Mode gekommene Kopieren von CDs und das Tauschen von Musikdateien im Internet verantwortlich. Um den Kids klar zu machen, daß das Kopieren von Musik letzendlich die Künstler schädigt, startet die Industrie die Kampagne "Copying Music is Killing Music".

      2003: Die Musikindustrie zeichnet Herbert Grönemeyer, Nena, Kim
      Wilde, Ozzy Osbourne und Metallica als beste Künstler aus. Das Album
      Nr. 1 ist Nena mit Remixen ihrer größten Hits. In den Hitparaden
      finden sich neben Alexander, Juliette und Daniel K. auch Jeanette
      Biedermann mit "Rock my Life", das stark nach Roxette klingt.
      Weiterhin gehören Lichtenfels mit "Sounds like a Melody", Outlandish
      mit "Aicha", Kraftwerk mit "Tour de France 2003", KCPK mit "We will
      Rock You" und Murphy Brown mit "Axel F 2003" und Culture Beat mit
      "Mr. Vain Recall" zu den Tophits.

      Die meisten CDs haben Kopierschutz. Seit August ist das Kopieren
      kopiergeschützter CDs verboten, ebenso das Herunterladen von Musik
      aus dem Internet. Der Umsatz der Musikindustrie geht um weitere 15%
      zurück, besonders betroffen Hit-Kompilationen mit 47%.

      2004: Die Musikindustrie zeichnet Herbert Grönemeyer, Marius
      Müller-Westernhagen, DJ Bobo, Marianne Faithfull und Pur aus. In den
      Charts stehen das Hollywood Dance Project mit "Relax Reloaded",
      Kajagoogoo mit "Too Shy 2004", Nena mit "Haus der 2004 Sonnen" und
      Nico W aus "GZSZ" mit "Ich vermiß Dich wie die Hölle" lange Zeit ganz
      oben.

      Mit Hilfe einer automatisierten Sauger-Suche kann die Musikindustrie
      alle Nutzer von Tauschbörsen ausfindig machen. Fünf Millionen
      Haushalte in Deutschland erhalten daraufhin Post des Münchner Anwalts
      G., der ultimativ die Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung
      einfordert und die Erstattung von Auslagen über 583,74 Euro.

      Die Tauschbörsen brechen zusammen. Die Hälfte aller T-DSL-Anschlüsse
      wird gekündigt. Der Umsatz der Musikindustrie geht um weitere 10%
      zurück.

      2005: Es werden Herbert Grönemeyer, Tom Jones, die Supremes, Suzi
      Quatro und Elvis Presley als Künstler des Jahres ausgezeichnet, dazu
      Status Quo mit dem Innovationspreis des Musiker-Managements. Die
      Charts führen an Peter Maffay mit "So bist Du 2005", Roberto Blanco
      mit "Ein bißchen Spaß muß wieder mal sein" und Zarah Leander mit "Ich
      weiß, auch 2005 wird ein Wunder gescheh`n."

      Der Umsatz der Musikindustrie schrumpft erneut um 50%.

      Die Trend-Scouts entdecken, daß unter den Jugendlichen 60er- 70er-
      80er und 90er- Revivals in sind. Sie treffen sich zu FlowerPower-,
      Disco-, New Wave- und Rave-Parties und hören die CDs ihrer Eltern.
      Original-CDs und LPs der vergangenen vier Jahrzehnte werden verstärkt
      bei Ebay gehandelt. Es wird vermutet, daß die Kids die CD erwerben,
      kopieren und dann weiterverkaufen. Das ist legal, da die alten CDs
      keinen Kopierschutz haben und nur Originale angeboten werden.

      2006: Die Musikindustrie bringt ein neues Tonträgerformat heraus: Die
      "Smart CD". Sie benötigt spezielle Abspielgeräte mit
      Internet-Anschluß. Die Smart-CDs lassen sich nur abspielen, nachdem
      vorher eine Lizenz über das Internet gekauft wurde. Lizenzen gibt es
      nur noch temporär, es ist nicht mehr möglich, ein Musikstück "für
      immer " zu erwerben. Dafür werden die "Smart-CD"-Spieler im Bundle
      mit einem Musik-Abo für einen Euro angeboten.

      Als erfolgreichste Künstler werden Herbert Grönemeyer, die Scorpions,
      Mark Oh, Oli P. und Peter Kraus ausgezeichnet. Die Charts werden
      beherrscht durch Songs wie "Flugzeuge im Bauch Ultimate Edition" mit
      Herbert Grönemeyer, Oli P. und Xavier Naidoo, "You Keep Me Hanging
      On" mit den Supremes, Kim Wilde und Sinema sowie "Anyplace, anywhere, whatever" von Nena, Kim Wilde und Jan Delay.

      Aus Anlaß der Fußball-WM wird mit großem Marketing-Aufwand eine neue
      Latino-Salsa-Welle propagiert, mit Carlos Santana und Richie Valens
      ("La Bamba World Cup 2006 Mousse T. Remix") als Galionsfiguren.
      Obwohl Brasilien zum sechsten Mal Weltmeister wird, hat die Welle nur
      mäßigen Erfolg.

      Der Absatz der Musikindustrie sinkt weiter.

      2007: Mit Hinweis auf die vielen bedrohten Arbeitsplätze setzt die
      Musik-Lobby ein Gesetz durch, nachdem der Rückruf einmal erteilter
      Lizenzen möglich ist. Prompt widerruft die Industrie alle bisher
      erteilten Lizenzen auf nicht kopiergeschützte Tonträger. Damit werden
      alle älteren CDs und alle LPs illegal, ebenso Plattenspieler und
      CD-Spieler, die nicht dem "Smart CD" Standard entsprechen. Im
      Austausch für ihre Original-CDs bietet die Industrie CD-Besitzern
      eine Einjahreslizenz für die auf der CD vorhandene Musik an.

      Nach einer erneuten Abmahnwelle der Kanzlei G. aus M. bricht der
      Tonträgerhandel über eBay zusammen.

      Auf die Veröffentlichung von Charts und die Auszeichnung von
      Künstlern wird verzichtet. Zunächst einmal müssen die Lagerbestände
      an CDs abverkauft werden.

      2008: Musik wird in Deutschland nur noch im Radio oder bei Konzerten
      gehört. Das Radio verliert aber an Popularität, seit die Industrie
      die Sender zwingt, nur noch neueste Produktionen zu spielen und über
      diese drüberzusprechen, damit das Aufnehmen mit Tapedecks verhindert
      wird. Konzerte sind fast unbezahlbar geworden, da das gesamte
      Management von den Eintrittspreisen mitbezahlt werden muß.

      Dagegen häufen sich die sogenannten "Open Jams", spontane
      Zusammenschlüsse von Hobby-Musikern, die auf öffentlichen Plätzen mit
      Gitarre, kleinem Schagzeug, Keyboard, Saxophon etc. Musik spielen und
      von begeisterten Zuhörern gefeiert werden.

      2009: Die Musiklobby setzt beim Gesetzgeber das Verbot öffentlicher
      und privater Performance urheberrechtlich geschützen Materials durch.
      Musikinstrumente werden mit einer Urheber-Abgabe belegt, da man ja
      eine Gitarre etwa zum Raub-Abspielen von Stones-Songs mißbrauchen
      kann. "Making music is killing music" lautet die begleitende
      Kampagne, die den Leuten Unrechtsbewußtsein beibringen soll.

      2010: Um Arbeitsplätze bei Musikern zu schützen, wird Musikunterricht
      rationiert: Es dürfen nur noch so viele Nachwuchsmusiker ausgebildet
      werden, wie der Markt braucht. Da dieser schneller schrumpft als die
      Musiker wegsterben, bedeutet das faktisch ein Verbot des
      Musikunterrichts. Hunderte Musikschulen werden geschlossen.

      2011: Sarah Connor versucht mit "Terminate Me" einen neuen, nicht
      gecoverten Song herauszubringen, wird aber dafür von den Anwälten der
      Musikrechteinhaber verklagt, die es nicht erlauben, daß neue Urheber
      am kleiner werdenden Kuchen mitverdienen wollen. "Composing music is
      killing music" heißt das Schlagwort der Inhaber alter Rechte. Sarah
      Connor gewinnt den Rechtsstreit, wird aber kurz darauf unter
      mysteriösen Umständen ermordet aufgefunden. Von nun an traut sich
      niemand mehr, neue Songs zu schreiben.

      2012: Die Eltern des 6-jährigen Wolfgang Amadeus Moherb, des
      "Jugend-musiziert"-Siegers, werden zu 150.000 Euro Schadenersatz an
      die Musikindustrie verurteilt, weil sich herausgestellt hat, daß ihr
      Kind erst seit eineinhalb Jahren musiziert, also nach dem
      Inkrafttreten der Unterrichts-Rationierung. Seine Lehrerin, die
      Violinistin Anne-Sophie Mutter, entzieht sich einer Gefängnisstrafe
      durch Flucht in den Irak, dem einzigen Land, das nicht unter
      Kontrolle der westlichen Wertegemeinschaft und damit der
      Musikindustrie ist.

      2020: Nahezu jede tonliche Äußerung, darunter Motorgeräusche,
      Trittschall, Türschließgeräusche und gesprochenes Wort, sind unter
      urheberrechtlichen Schutz gefallen. Eine Tür zumachen darf quasi nur
      noch, wer nachweisen kann, daß der dabei erzeugte Schall nicht dem
      von Porsche patentierten ähnelt. Die einzigen lizenzfreien Worte sind
      "der", "die", "das", "und" und "hallo". Die Gespräche von Menschen,
      die sich das "Deutsche Sprache Abo" nicht leisten können, sind daher
      fast unverständlich geworden. Überhaupt ist es sehr still geworden,
      da fast jede Schallerzeugung das Risiko einer Abmahnung durch den
      Münchner Justizkonzern G. und Söhne mit sich bringt.

      Die Anwälte der Ton und Schall Industrie-Gemeinschaft machen Jagd auf
      Park- und Waldbesitzer, die in ihren Anwesen das illegale Singen von
      Vögeln dulden.

      2050: Europa und die USA sind in einem Handstreich vom Irak
      eingenommen worden. Die Iraker brauchten nur einen einzigen Muezzin,
      um die halbe Streitmacht der Westmächte auszuschalten, die sich, an
      Schall nicht mehr gewöhnt, mit zugehaltenen Ohren am Boden wälzte.
      Die andere Hälfte und die zivile Bevölkerung wurden dadurch gewonnen,
      daß man ihnen Kinderlieder vorsang. Die Menschen fingen an zu weinen
      und den Invasoren auf Knien zu danken, für diese neue und wunderbare
      Gabe, die sie so lange vermißt hatten. Seither ist der Islam die
      größte Weltreligion und das Reich Allahs unter der weisen Herrschaft
      des Kalifen von Washington schwingt sich auf zu neuer Blüte.

      Salem aleikum.

      ----
      Der Beitrag wurde erstmals am 17. August 2003 im Telepolis-Forum veröffentlicht. .
    • Achtjähriger zu seinem Vater: "Die kleine Susi und ich wollen heiraten!"

      Da erwidert der Vater: "Ja, und wie wollt ihr das finanzieren?"

      "Naja, wenn Du und Susis Papa das Taschengeld ein bisschen erhöhen, klappt das schon!"

      "Ja und was ist, wenn ihr ein Kind bekommt?"

      "Bisher haben wir immer Glück gehabt..."
      .
      .
      .

      "Die heutige politische Klasse ist gekennzeichnet durch ein Übermaß an Karrierestreben und Wichtigtuerei
      und durch ein Übermaß an Geilheit, in Talkshows aufzutreten."


      Helmut Schmidt
    • Treffen sich drei Männer, sagt der erste: "Ich glaube, meine Frau hat mit einem Klempner geschlafen."
      "Wie kommst du denn darauf?"
      "Unter dem Bett lag Klempnerwerkzeug."
      Sagt der zweite: "Ich glaube, meine Frau hat mit einem Maler geschlafen. Unter meinem Bett lag ein Pinsel."
      Sagt der dritte: "Ich glaube, meine Frau hat mit einem Pferd geschlafen."
      "Wieso denn das?"
      "Unter meinem Bett lag ein Jockey..."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Herrick ()

    • Eine Schar Nonnen kommt im Himmel an, und Petrus erwartet noch eine letzte Beichte, bevor sie Engel werden. So fragt er die erste:

      "Hattest du schon einmal Kontakt mit einem Penis?" "Ja, aber nur mit der Spitze eines Fingers." "Dann tauche deine Fingerspitze in dieses Becken mit Weihwasser und geh in den Himmel".

      Der nächsten stellt er dieselbe Frage und sie antwortet "Naja, ähm, ich muss gestehen, ich habe ihn massiert..." "Dann tauche deine ganze Hand in das Wasser und geh in den Himmel"..

      Auf einmal entsteht Unruhe in der Schlange, weil sich eine Nonne vordrängelt.

      Von Petrus gefragt, warum sie sich vordrängelt, antwortet sie: "Wenn ich das Zeug schon gurgeln soll dann möchte ich es tun BEVOR Schwester Maria ihren A---- reinhält"
      Ich glaube nicht
    • Dialog zwischen Mann und Frau:
      Sie: "Sag mal, wenn ich sterben würde, tätest Du wieder heiraten?"
      Er: "Aber nicht doch."
      Sie: "Wieso nicht? Gefällt es Dir nicht, verheiratet zu sein?"
      Er: "So gesehen hast Du Recht, also ich denke schon, dass ich wieder heiraten würde."
      PAUSE
      Sie: "Würdest Du mit ihr in unserem Bett schlafen?"
      Er: "Ja, ich glaube, das würde ich."
      Sie: "Und Du würdest ihr meine Kleider zum Anziehen geben?"
      Er: "Wenn sie ihr gefallen würden, dann täte ich das. Ja, ich würde sie ihr geben."
      PAUSE
      Sie: "Und die Bilder von mir, würdest Du sie durch ihre Bilder ersetzen?"
      Er: "Ja, das würde ich wohl tun."
      Sie: "Lass mich raten, Du würdest sie sogar mit meinen Schlägern Golf spielen lassen, hab ich Recht?"
      Er: "Niemals im Leben nicht! Sie ist Linkshänderin..."
    • Hallo Berliner!

      Ich habe Dir mal vor einiger Zeit eine PN geschickt, die Du leider nie abgeholt hast. Zwischenzeitlich habe ich sie gelöscht.

      Ich habe Dich in der PN damals gebeten, etwas mehr auf das Niveau in einem Forum zu achten. Du kannst am Stammtisch oder in Deinem Freundeskreis schmutzige Witze ablassen oder Frauen lächerlich machen, aber hierher gehört das nicht. Dein Nonnenwitz gehört übrigens dazu.

      Ich möchte Dich daher bitten in Zukunft darauf zu achten.
    • Hallo cosgan!!

      Ich will auch eine Ermahnungs-PN!!!
      Ich versuchs gleich mal mit nem frauenfeindlichen Witz:

      Kommt ein Mann total eingewickelt in Verbände und zugepflastert ins Büro. Fragt ihn sein Kollege, was er denn gemacht hätte.

      "Ich hab zu meiner Frau 'Du' gesagt."

      "Sag mal hast Du noch alle? Das ist doch völlig normal, daß Männer ihre Frauen duzen!"

      "Ja - aber das war so: Ich komm spät heim, meine Frau auf 180 und sagt: 'Jetzt ist es schon wieder so spät. Jeden abend kommst Du um 11 von der Arbeit und wir haben seit sechs Wochen keinen Sex mehr gehabt!'"

      Ich: "Wieso wir - DU!"
      Seid barmherzig. Das Leben ist schon schwer genug!
      Kutte Tucholsky
    • Ein Mann spricht eine Frau im Supermarkt an:
      "Wissen Sie, dass ich meine Frau hier im Supermarkt verloren habe? Und jetzt frage ich mich, ob Sie vielleicht ein paar Minuten Zeit für mich hätten."
      Meint sie: "Und wozu soll das gut sein?"
      Antwortet er: "Na, immer, wenn ich mich mit einer schönen Frau unterhalte, taucht meine Frau aus dem Nichts auf..."
    • Eine Bürgerin betritt das Sozialamt, gefolgt von 15 Kindern. "WOW", meint die Sozialarbeiterin, "sind das alle Ihre?"

      "Ja, alles meine.", sagt die genervte Mutter, der diese Frage bestimmt schon tausendmal gestellt wurde. Sie dreht sich zu den Kindern um und befiehlt: "Setz´dich hin, Sascha!", und alle Kinder setzen sich.

      "So", sagt die Sozialarbeiterin, "Dann füllen wir mal gemeinsam den Antrag aus. Ich brauche die Namen aller Kinder."
      "Dieser hier ist der Älteste - er ist Sascha."
      "Gut. Der Nächste?"
      "Der hier heißt auch Sascha."

      Die Sozialarbeiterin hebt eine Augenbraue, stutzt, und schreibt weiter. Ein Sohn nach dem anderen, die ältesten Vier heißen alle Sascha. Dann ist die älteste Tochter dran. Sie heißt auch Sascha.

      "Gut.", sagt die Sozialarbeiterin, "Ich erkenne ein Muster. Heißen alle Kinder 'Sascha'?" "Ja, das macht die Sache einfacher.", sagt die Mutter. "Wenn es für die Kinder Zeit ist aufzustehen und in die Schule zu gehen, rufe ich: 'Sascha! Aufstehen.', und wenn das Abendessen fertig ist, rufe ich auch nur 'Sascha! Essen!', und alle Kinden kommen angelaufen. Wenn eines der Kinder droht auf die Straße zu rennen, rufe ich nur "Sascha, Stop!" und alle Kinder bleiben stehen. Die Kinder alle 'Sascha' taufen zu lassen war die beste Idee, die ich je hatte."

      Die Sozialarbeiterin überlegt einen Moment, kräuselt die Stirn und fragt nachdenklich: "Und was ist, wenn Sie nur ein Kind rufen wollen und nicht die ganze Truppe?"
      "Ganz einfach, dann rufe ich Sie mit Ihrem Nachnamen."
      .
      .
      .

      "Die heutige politische Klasse ist gekennzeichnet durch ein Übermaß an Karrierestreben und Wichtigtuerei
      und durch ein Übermaß an Geilheit, in Talkshows aufzutreten."


      Helmut Schmidt