Hier darf gelacht werden!

  • Ein Einbrecher bricht in ein Haus ein. Er geht ins Wohnzimmer, da steht eine irrsinnig teure Stereoanlage. Als er sich gerade daran zu schaffen macht diese einzupacken, hört er hinter sich eine Stimme:
    "Jesus und ich sehen Dich!".
    Erschrocken schaut sich der Mann um, sieht aber niemanden. Mit dem Gefühl der Unsicherheit fängt er wieder an sich an sein Werk zu machen. Doch die Stimme spricht wieder:
    "Jesus und ich sehen Dich!".
    Voller Panik schaut er sich diesmal ganz genau um und sieht in der hinteren Zimmerecke einen Papagei. Erleichtert geht er zu ihm hin und fragt:
    "Na?? Wer bist Du denn?" Der Papagei antwortet:"Ich heiße Timotheus!". Der Einbrecher verwundert: "Das ist aber ein ganz komischer Name für einen Papagei."
    "Ich weiß." Sagt der Vogel.
    "Jesus für einen Rotweiler aber auch!"
    Quellen
  • Killer-Brötchen des versuchten Mordes bezichtigt!
    (tatsächliche Überschrift einer AP-Pressemeldung)

    Linda Burnett, (23) aus San Diego, Kalifornien besuchte ihre Schwiegereltern und während diese in einem nahegelegenen Supermarkt noch ein paar Kleinigkeiten besorgten, wartete Linda im Auto. Passanten sahen Linda in ihrem Auto bei geschlossenen Fenstern sitzen, die Augen geschlossen und die Hände hinter ihrem Kopf verschränkt.

    Einem Kunden des Supermarktes, der sie eine Zeit lang beobachtete, kam das komisch vor und er ging hinüber zu ihrem Auto. Er bemerkte, dass Lindas Augen in der Zwischenzeit wieder geöffnet waren, und sie sehr seltsam aussah. Er fragte sie, ob alles in Ordnung sei und sie antwortete, dass sie in den Hinterkopf geschossen wurde und nun seit über einer Stunde ihr Gehirn festhalte und "reindrücke".

    Der Mann rief sofort den Rettungsdienst. Die Sanitäter mussten das Auto aufbrechen, da die Türen von innen verschlossen waren und Linda sich weigerte, die Hände vom Kopf zu nehmen.

    Nachdem die Sanitäter endlich zu Linda vordringen konnten, fanden sie an ihrem Hinterkopf einen zusammengepressten Klumpen Brot vor.

    Ein Behälter mit Pillsbury-Brötchen zum Aufbacken war in der Hitze explodiert, ein Geräusch wie einen Schuss verursachend und der Teigklumpen flog gegen Lindas Hinterkopf. Als sie danach tastete, dachte
    sie, es sei ihr Gehirn, welches durch das vermeintliche Loch im Kopf nun heraushing. Sie fiel in Ohnmacht, erholte sich davon aber schnell wieder und versuchte nun über eine Stunde lang ihr "Hirn" festzuhalten bis Hilfe kam.

    Linda ist übrigens blond!
    (hat nicht unbedingt was damit zu tun)
    Quelle
  • Schlagfertig...

    Ein Kunde kommt in einen Grazer Lebensmittelladen und bestellt beim jungen Angestellten einen halben Kopfsalat. Darauf der Junge: "Weiss nicht, ob wir halbe Salate verkaufen. Ich geh mal nach hinten und frage den Chef."
    Hinten im Laden: "Hey Chef: Da draussen ist so ein Vollidiot und möchte einen halben Kopfsalat kaufen", da bemerkt er, dass der Kunde direkt hinter ihm steht. Der Junge ergänzt:"und dieser edle Herr hier möchte die andere Hälfte haben."
    Der Chef willigt ein, der Kunde bezahlt und verlässt den Laden. Danach der Chef zum Jungen: "Hey, das war jetzt aber wirklich schlagfertig von dir! Da bin ich schwer beeindruckt. Woher kommst du eigentlich?" "Aus Vorarlberg, Meister!"
    "Aha! Und weshalb bist du von dort weggegangen, das ist doch eine schöne Gegend, oder?"
    "Tja, Chef, dort gibts nur Nutten und Eishockeyspieler."
    "Tatsächlich? Meine Frau kommt nämlich auch von dort..."
    "Oh, das ist aber interessant: In welchem Team hat sie denn gespielt?"
    hier in der Fribourger Variante
  • Wer kennt es nicht? Man ruft eine Firma an und möchte jemanden ganz bestimmtes Sprechen. Nixda. Man bekommt jemand anders vorgesetzt, der einem leider nicht den gewünschten gesprächspartner geben kann.

    Im Folgenden die 5 beliebtesten Ausreden der Stellvertreter:

    "Er ist in einer Besprechung"
    - Er ist grad in der Raucherpause oder quatscht mit Kollegen über Fußball. Versuch es in 30 Minuten noch mal

    "Die Besprechung dauert noch an"
    - Er hat keine Lust mit dir zu reden. Vor einer Stunde Wartezeit lohnt kein neuer Anruf

    "Er nimmt grade einen Außer-Haus-Termin wahr"
    Er macht grad Blau. Probier's morgen

    "Er ist irgendwo im Haus, ich weiß aber nicht genau, wo"
    - Er steht direkt neben dem Apparat und macht abwehrende Handbewegungen

    "Er ist grad nicht am Platz. Ich richte ihm aber gerne aus, dass Sie angerufen haben"
    - Die beiden Mitarbeiter haben sich zerstritten und werden nicht im Traum dran denken, sich gegenseitig zu informieren



    Quelle: PC Player 13/2000
  • Sitzen zwei Metzger in der Kneipe.

    Sagt der eine:
    "Was grinst Du denn den ganzen Abend so?"

    Meint der andere:
    "Ich bin heute schon 100 Kilo Gammelfleisch losgeworden."

    Darauf der erste:
    "Was Gammelfleisch? Das ist doch verboten, wie hast du denn das angestellt?"

    Darauf erwidert der andere trocken: "Ich habe mich heute scheiden lassen!"
    :nicker:
    Seid barmherzig. Das Leben ist schon schwer genug!
    Kutte Tucholsky
  • Ingenieure 8)

    Ein Pfarrer, ein Arzt und ein Ingenieur warteten eines Morgens auf eine besonders langsame Gruppe von Golfern. Der Ingenieur ziemlich sauer: "Was ist mit denen...Wir müssen hier sei 15 Minuten warten!" Der Arzt zustimmend: "Ich weiß nicht, aber ich habe noch nie so ein Unvermögen gesehen" Der Pfarrer sagte: "Hey, da kommt der Platzwart. Laßt uns mit ihm reden." ( DRAMATISCHE PAUSE ) "Hey George, was ist eigentlich mit dieser Gruppe da vor uns? Die sind ziemlich langsam, oder?" Der Platzwart antwortete: "Ah ja das ist die Gruppe der blinden Feuerwehrmänner. Sie verloren ihr Augenlicht letztes Jahr als sie den Brand im Clubhaus löschten. Wir lassen sie immer kostenlos spielen." Die drei wurden ganz still. Dann sagte der Pfarrer: "Das ist traurig. Ich glaube ich werde heute Abend ein Gebet für sie sprechen." Der Arzt: "Gute Idee. Ich werde mich mal mit meinem Kumpel dem Augenarzt in Verbindung setzen. Vielleicht kann der irgendwas machen." Der Ingenieur: "Warum spielen die Jungs nicht Nachts???"


    Drei Ingenieurstudenten stehen zusammen und diskutieren die möglichen Entwickler des menschlichen Körpers. Der eine sagt: "Das war ein Maschinenbauer. Schaut euch nur mal all die Gelenke an" Darauf der Zweite: "Nein es war ein Elektroingenieur. Das Nervensystem hat tausende elektrischer Verbindungen." Der Letzte: "In Wirklichkeit war es ein Bauingenieur. Wer sonst würde eine Abwasserleitung mitten durch ein Vergnügungszentrum leiten."


    Als ein Ingenieur eines Tages die Strasse überquerte, wurde er von einem Frosch angesprochen: "Wenn du mich küsst, werde ich eine wunderschöne Prinzessin" Er beugte sich runter, hob den Frosch auf und steckte ihn in die Tasche. Der Frosch sprach erneut zu ihm: "Wenn du mich küsst und mich zur Prinzessin machst, bleibe ich eine Woche bei dir." Der Ingenieur nahm ihn aus der Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn wieder zurück. Da schrie der Frosch: "Wenn du mich küsst und zur Prinzessin machst, bleibe ich bei dir und mache was du willst!" Wieder nahm er den Frosch heraus, lächelte ihn an und steckte ihn wieder zurück. Da fragte der Frosch schließlich: "Was ist los? Ich habe dir gesagt, ich sei eine schöne Prinzessin, ich bleibe für eine Woche bei dir und mache was du willst. Warum küsst du mich nicht?" Darauf der Ingenieur: "Schau mal, ich bin Ingenieur und habe keine Zeit für eine Freundin. Aber ein sprechender Frosch .... das ist cool!"


  • Treffen sich zwei Freunde.

    Fragt der eine:
    "Na wie wars im Urlaub in Afrika?"

    "Frag mich nicht!" sagt der andere,
    "Ich bin nur durch ein Wunder vor dem sicheren Tod gerettet worden."

    "Erzähl trotzdem!" meint der Freund.

    "Na gut. Ich geh also so in der Wueste spazieren, als mich plötzlich
    ein Löwe verfolgt. Ich renne so schnell ich kann, aber der Löwe
    kommt immer näher.

    Im letzten Moment, als er ganz nahe dran war und zum Sprung ansetzt,
    da rutscht er plötzlich aus und bricht sich ein Bein. Sonst hätte
    er mich garantiert erwischt!"

    "Man, du musst vielleicht gute Nerven haben!" meint der Freund.
    "Ich an deiner Stelle hätte mir bestimmt vor Angst in die Hosen
    geschissen!"

    "Ja, was meinst du denn, worauf der Löwe mitten in der trockenen
    Wüste ausgerutscht ist..."

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  • Verhütung

    Die Ärztin bekam auf ihre Fragen in punkto Verhütung die üblichen
    Antworten, bis auf eine Frau, die ihr sagte, daß sie die "Eimermethode"
    anwende. Auf die Frage, was das denn sei, antwortete die Frau: "Wir
    machen's im Stehen. Mein Mann ist klein, deshalb stellt er sich auf
    den Eimer, und wenn er die Augen verdreht, trete ich den Eimer unter
    ihm weg. So einfach ist das...!"
    :kiss:
    Seid barmherzig. Das Leben ist schon schwer genug!
    Kutte Tucholsky
  • Ein Wurstfabrikant hat einen geistig zurückgebliebenen Sohn.
    Als dieser 18 Jahre alt wird, nimmt er ihn einen Monat lang mit in
    die Fabrik, um zu versuchen, ihm die Herstellung von Wurst zu
    erklären. Am Ende des Monats geht er nochmal mit seinem Sohn durch
    die Fabrik und fragt ihn, ob er alles verstanden hat.
    Sein Sohn erklärt ihm, das er das System noch nicht verstanden habe.
    Da sagt der Fabrikant:
    "Junge, das ist doch ganz einfach. An dem einen Ende der Fabrik
    schiebst du einen Esel rein und auf der anderen Seite kommt die
    Salami heraus."
    Da antwortet der Sohn:
    "Das habe ich schon kapiert, aber funktioniert das andersherum auch?
    Ich schiebe auf der einen Seite eine Salami hinein und auf der
    anderen Seite kommt ein Esel heraus?"
    Da antwortet der Fabrikant:
    "Nein nein Junge, einen solche Fabrik kann man nicht kaufen, eine
    solche Fabrik hat nur deine Mutter."
    :party:
  • Angeblich wirklich stattgefundene Gespräche zwischen IHK-Prüfer und Azubis!!!

    Prüfer: Sie gucken doch bestimmt Fernsehen. Wissen Sie was die Buchstaben ARD bedeuten?
    Azubi: Kann ich auf Tafel schreiben?
    Prüfer: Ja bitte.
    Azubi (schreibt): Das ÄRDste
    Prüfer: Und was heißt ZDF?
    Azubi: Zweiter Deutschfunk.
    Prüfer: Und PRO7?
    Azubi: So für Kinder ab sieben, oder?

    Prüfer: Wie heißt die Hauptstadt Deutschlands?
    Azubi: Berlin.
    Prüfer: Bevor Berlin Hauptstadt wurde, welche Stadt war da Hauptstadt?
    Azubi: Da war Deutschland noch DDR, mit Hitler und so!
    Prüfer: Ach so? Wie hieß denn die Hauptstadt bevor Berlin es wurde?
    Azubi: Frankfurt, oder?
    Prüfer: Wie, Frankfurt, oder? Frankfurt/Oder oder Frankfurt, oder?
    Azubi: Jetzt weiß ich! Karlsruhe!

    Prüfer: Wieviele Tage hat ein Jahr?
    Azubi: 365.
    Prüfer: Gut! Und in Schaltjahren?
    Azubi: Einen mehr oder einen weniger, weiß nicht so genau.
    Prüfer: Überlegen sie mal in Ruhe.
    Azubi: Glaub einen weniger.
    Prüfer: Sind Sie sicher?
    Azubi: Dann einen mehr!
    Prüfer: Okay, wo kommt denn der zusätzliche Tag hin?
    Azubi: Ich glaub der wird in der Silvesternacht eingeschoben.
    Prüfer: Wie bitte?
    Azubi: Nee, Quatsch, das ist mit Sommerzeit, oder?
    Prüfer: Es wird ja ein ganzer Tag irgendwo eingeschoben, da wäre es ja sinnvoll, wenn man einen Monat nimmt, der sowieso wenig Tage hat.
    Welcher könnte das denn sein?
    Azubi: Jetzt weiß ich, Februar!
    Prüfer: Na also! Wissen Sie auch, wie oft wir Schaltjahre haben?
    Azubi (freudestrahlend): Ja, weiß ich ganz genau, alle vier Jahre,
    weil eine Cousine hat nämlich alle vier Jahre keinen Geburtstag!

    Prüfer: Wer war eigentlich John F. Kennedy?
    Azubi: Der war wichtig, oder?
    Prüfer: (schaut nur fragend)
    Azubi: Nicht von Deutschland oder so...
    Prüfer: Nein.
    Azubi: Hab ich auf jeden Fall schon mal gehört, gibt es nen Film von.
    Prüfer: Ja, aber wer war das?
    Azubi: Hat der was erfunden?
    Prüfer: (schaut fragend)
    Azubi: Krieg oder so?

    Prüfer: Wissen Sie, ob Deutschland eine Demokratie oder eine Monarchie oder eine Diktatur hat?
    Azubi: Weiß ich nicht so genau, war früher ja alles anders.
    Prüfer: Ja, früher waren wir auch mal Monarchie.
    Azubi: Ja weiß ich, mit Hitler.
    Prüfer: Nicht ganz, aber was ist mit heute?
    Azubi: Das hat sich ja erst neulich geändert.
    Prüfer: Das wäre mir neu! Wann soll sich das denn geändert haben?
    Azubi: So mit Mauerfall und so.

    Prüfer: Erklären Sie mir bitte, was ein Dreisatz ist.
    Azubi: Mit Anlauf und dann weit springen.

    Prüfer: Zwei Züge stehen 100 Kilometer voneinander entfernt und
    fahren dann mit genau 50 km/h aufeinander zu. Wo treffen sich die Züge, bei welchem Streckenkilometer?
    Azubi: Kommt drauf an!
    Prüfer: Worauf kommt das an?
    Azubi: Ob die nicht vorher schon zusammenstoßen.

    Prüfer: In welchem Land ist die Königin von England Königin?
    Azubi: Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?
    Prüfer (Unschuldsmiene): Nein, wieso?
    Azubi: Weil die schon tot ist!

    Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei skandinavische Länder?
    Azubi: Schweden, Holland und Nordpol.

    Prüfer: Wieviele Ecken hat ein Quadrat?
    Azubi (nimmt den Taschenrechner): Sagen sie mir noch die Höhe bitte!

    Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei große Weltreligionen.
    Azubi: Christentum, katholisch und evangelisch.

    Prüfer: Der Papst lebt im Vatikan. Wo aber bitte liegt der Vatikan?
    Azubi: Ist ein eigener Staat.
    Prüfer: Ja richtig, aber der Vatikanstaat ist komplett vom Staatsgebiet eines anderen Landes umschlossen.
    Azubi: Hmmmm....
    Prüfer (will helfen): Aus dem Land kommen viele Eisverkäufer.
    Azubi: Langnese oder was?

    Prüfer: Wenn es in Karlsruhe zehn Minuten nach Eins ist, wie spät ist es dann im Köln um 12 Uhr mittags?
    Azubi: Da müsste man jetzt einen Atlas haben!

    Prüfer: Wenn ein Sack Zement 10 Euro kostet und der Preis jetzt um 10% erhöht wird, wie teuer ist er dann?
    Azubi: Mit oder ohne Mehrwertsteuer?
    Prüfer: Es geht jetzt nur um den Endpreis.
    Azubi (rechnet wie wild mit dem Taschenrechner)
    Prüfer: Und?
    Azubi: Elf.
    Prüfer: Elf was?
    Azubi: Prozent.
    Prüfer: Sagen Sie mir einfach 10 Euro plus 10 Prozent, wieviel ist das?
    Azubi: 10 plus 11 ist Einundzwanzig!

    Prüfer: Was ist die Hälfte von 333?
    Azubi: 150 Rest 1.

    Prüfer: In welcher Stadt steht der Reichstag?
    Azubi: Vor oder nach der Wende?
    Prüfer: Heute.
    Azubi: Ist jetzt nicht mehr Deutschland, oder?

    Prüfer: Wer ist Helmut Kohl?
    Azubi: Kann ich jemanden anrufen?

    Prüfer: Durch welches Ereignis wurde der Erste Weltkrieg ausgelöst?
    Azubi: Ui, sowas dürfen Sie mich nicht fragen. (Kicher)
    Prüfer: Doch, überlegen Sie mal, das könnten Sie wissen.
    Azubi: Fragen Sie mich was von Next Generation und das weiß ich!

    Prüfer: In einer Waschmaschine benötigen Sie pro Waschgang 100 Gramm Waschpulver. In einem Karton sind 10 Kilogramm. Wie oft können Sie damit waschen?
    Azubi: Ja, wie jetzt?
    Prüfer: 10 Kilogramm haben Sie, jedes Mal verbrauchen Sie 100 Gramm.
    Azubi: Ich hab ja nix an den Ohren.
    Prüfer: Ja und die Antwort?
    Azubi: Ey, ich lern Reisbeürokaufmann, nicht Waschfrau.
    Prüfer: Gut, ein Reisprospekt wiegt 100 Gramm. Sie bekommen einen Karton von 10 Kilogramm. Wieviel Prospekte sind da drin?
    Azubi: Das ist voll unfair!
    Prüfer: Das ist doch ganz einfach.
    Azubi: Weiß ich auch.
    Prüfer: Dann rechnen Sie doch mal.
    Azubi: Was?
    Prüfer: 100 Gramm jeder Prospekt, 10 Kilo im Karton.
    Azubi: Komm, mach Dein Kreuz, daß ich durchgefallen bin, so'n Scheiß mach ich nicht!

    Gleiche Aufgabe, anderer Prüfling:
    Prüfer: Rechnen Sie doch bitte mal!
    Azubi: Klar, kein Problem! Zehn Kilogramm sind 20 Pfund. 5 Prospekte sind ein Pfund. 100 Prospekte!
    Prüfer: Prima! (Freut sich, dass der Prüfling, zwar über den Umweg des Pfundes, sicher und schnell zum Ergebnis gekommen ist.)
    Azubi: Und das Ganze jetzt mal 10!

    Prüfer: Wann war der Dreißigjährige Krieg?
    Azubi: In Vietnam oder?

    Prüfer: Was bedeuten die Begriffe brutto und netto?
    Azubi: Irgendwie so mehr oder weniger.
    Prüfer: Ach was?
    Azubi: Doch, brutto ist mit Verpackung...
    Prüfer: Und netto?
    Azubi: Das ist das Gewicht der Verpackung.
    Prüfer: Was ist dann Tara?
    Azubi: Der hat das erfunden, oder?

    Prüfer: Bevor es Geld gab, wie haben die Menschen da Waren gehandelt?
    Azubi: Tauschhandel.
    Prüfer: Ja.. (wird vom Azubi unterbrochen)
    Azubi: Wenn man da eine Playstation wollte, mußte man einen Haufen Spiele abdrücken, um sie zu kriegen.

    Prüfer: Wann fand die deutsche Wiedervereinigung statt?
    Azubi: Als die Ossis gehört haben, dass wir den Euro haben, sind sie alle rüber.
    Prüfer: Wann?
    Azubi: Als Hitler in Berlin den Krieg verloren hat.

    Prüfer: Wer war Ludwig Erhardt?
    Azubi: Den haben meine Eltern so gerne geguckt. War doch der mit der dicken Brille.
    Prüfer: Und was war Ludwig Erhardt?
    Azubi: Schauspieler!
    Prüfer: Sie meinen Heinz Erhardt!
    Azubi: Heinz Erhardt war doch der Helfer von Rudi Carrell, oder?

    Prüfer: Im Zusammenhang mit der Börse hört man immer den Begriff DAX. Was ist denn der DAX?
    Azubi: Nee, ich weiß schon, ist kein Tier, oder?
    Prüfer: (schüttelt den Kopf)
    Azubi: Nee, ist klar.
    Prüfer: Und?
    Azubi: Ne Abkürzung?
    Prüfer: (nickt)
    Azubi: Es gibt kein Wort das mit X anfängt!
    Prüfer: Vielleicht gibt es ja ein Wort, das mit X aufhört!
    Azubi: Taxi!

    Prüfer: Ein Kubikmeter besteht aus wievielen Litern? Rechnen Sie
    dochmal, wieviele Liter passen in einen Kubikmeter!
    Azubi: (starrt den Prüfer mit offenem Mund an)
    Prüfer: Können Sie das?
    Azubi: (starrt den Prüfer weiter verständnislos an)
    Prüfer: Schauen Sie, einen Liter Wasser kann man ja auch in einen
    Würfel bestimmter Kantenlänge umrechnen, wieviele Würfel passen dann in ein Kubikmeter?
    Azubi: Ja aber Liter ist doch für Wasser und Kubikmeter für Wohnungen.
    Prüfer: Wie bitte?
    Azubi: Ja, die Wohnung von meinen Eltern ist 85 Kubikmeter groß.
    Prüfer: Was Sie jetzt meinen ist ein Flächenmaß, Sie meinen Quadratmeter!
    Azubi: Ich dachte, Quadratmeter ist nur wenns viereckig ist und
    Kubikmeter wenn es etwas ungünstig geschnitten ist.

    Prüfer: Wer war denn Carl Benz?
    Azubi: (war laut Unterlagen auf dem Carl-Benz-Gymnasium): Ein
    berühmter Erfinder!
    Prüfer: Und was hat er erfunden?
    Azubi: (mit stolzgeschwellter Brust): Das BENZin!

    Prüfer: Wenn ein Artikel 85 Cent kostet, wieviele Artikel können Sie kaufen, wenn Ihnen 12 Euro zur Verfügung stehen?
    Azubi: Ich würde eine Analyse machen.
    Prüfer: Sie könnten aber auch einfach rechnen.
    Azubi: Ich würde Angebot und Nachfrage analysieren, den Markt
    studieren und versuchen herauszufinden, wo ich den Artikel billiger bekomme.
    Prüfer: Das ist ja alles schön und gut. Aber jetzt stellen Sie sich vor,
    sie hätten das schon alles gemacht und hätten herausgefunden, dass der Artikel exakt für 85 Cent zu bekommen ist.
    Azubi: Ich würde entweder warten bis ich mehr Geld hätte oder bis
    der Artikel einen besseren Preis hat.
    Prüfer: Warum machen Sie es sich so schwer?
    Azubi: Weil 85 Cent nicht in 12 Euro passt.
    Prüfer: Passt doch!
    Azubi: Aber nicht wirklich!

    Prüfer: Die moderne EDV erleichtert den Büroalltag. Nennen Sie
    Beispiele dafür.
    Azubi: Haben wir nicht mehr gehabt, wir haben schon Computer.

    Prüfer: Nennen Sie mir einige Länder der europäischen Gemeinschaft.
    Azubi: Kenn ich alle! Frankreich, Belgien und das dritte fällt mir jetzt
    nicht ein.

    Prüfer: Der erste Mensch im Weltall, wie hieß der?
    Azubi: James Tiberius Kirk! Da staunen Sie, oder?
    Prüfer: Allerdings!
    Azubi: Dass ich sogar wusste, was das "T" in James T. Kirk bedeutet.
    Prüfer: Schon mal was von Juri Gagarin gehört?
    Azubi: Selbstverständlich!
    Prüfer: Ja und?
    Azubi: Der hat doch so Löffel verbogen, im Fernsehen.
    Prüfer: Aha, und Mr. Spock war der erste Mann auf dem Mond.
    Azubi: Nein, das war Louis Armstrong!
    "I am free of all prejudices. I hate everyone equally."
    WC Fields.
  • Man könnte sich totlachen, wenn es nicht so verdammt traurig wäre.

    Ich habe neulich eine Klassenarbeit zurückgegeben, da hat einer der Azubis von seinem Banknachbarn abgeschrieben, daß 5*5 gleich 10 ist. Beide haben Abitur.
    Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
    Charles Dickens