Hier darf gelacht werden!

  • Ein Bauer kaufte sicht ein Pferd.
    Nach einem Monat wurde das Pferd krank.
    Der Bauer holte einen Tierarzt.
    Dieser untersuchte das Tier und meinte:
    "Das Pferd hat sich mit einem gefährlichen Virus infiziert.
    Hier die Medizin, die Sie ihm 3 Tage lang verabreichen sollen.
    Danach komme ich und untersuche es noch mal.
    Wenn das Pferd immer noch krank ist, müssen wir das Tier einschläfern.

    Dieses Gespräch hat eine Sau mitgehört, die im gleichen Stall wohnte.
    Nach dem ersten Tag war das Pferd immer noch krank.
    Die Sau kam zu ihm und meinte:
    "Mein Freund, bemühe Dich, steh auf!".
    Am zweiten Tag das Gleiche - die Sau hat versucht,
    das kranke Pferd zu überzeugen: "Komm, steh auf, sonst musst du sterben!".
    Am dritten Tag wurde die Medizin erneut verabreicht, jedoch wieder erfolglos.

    Der Tierarzt meinte dann:
    "Wir haben keine Wahl, das Pferd muss eingeschläfert werden,
    sonst infizieren sich noch andere Tiere".

    Die Sau hat alles gehört, rannte zum Pferd und schrie:
    "Komm doch, steh auf, der Tierarzt ist da, jetzt oder nie!!!".
    Plötzlich stand das Pferd auf und lief aus dem Stall.

    Der Bauer war außer sich vor Freude:
    "Was für ein Wunder! Das müssen wir feiern!
    Lass uns die Sau schlachten und heute ein Grillfest veranstalten!

    Die Moral:
    Misch dich nie in die Sachen ein, die dich nichts angehen !!!!
    ... denn eins ist sicher: Die Rente.
    Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung.
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  • Im Gerichtssaal. Richter: "Was genau war denn in dem Brief?"
    Angeklagter: "Sag ich nicht, Briefgeheimnis!"
    Richter: "Was haben Sie demjenigen, den Sie daraufhin angerufen haben wollen, gesagt?"
    Angeklagter: "Sag ich auch nicht, Fernmeldegeheimnis."
    Richter: "Und wieviel Geld habe sie nun letztendlich bekommen?"
    Angeklagter: "Sag ich nicht, Bankgeheimnis!"
    Richter: "Nun dann verurteile ich Sie zu 2 Jahren Haft!"
    Angeklagter: "Warum denn das?"
    Richter: "Staatsgeheimnis."
    8) und immer nett und freundlich bleiben ;)
  • Mit seinem Anwalt geht der Mandant noch einmal die Abrechnung durch.

    "Nichts gegen die Spesen für das Mittagessen", sagt er,
    "obwohl ich eigentlich dachte, Sie hätten mich eingeladen.
    Aber was soll denn das hier: Beratung bei Arbeitsessen - 50 Euro?"

    "Erinnern Sie sich denn nicht mehr?", will der Anwalt wissen,
    "da habe ich Ihnen doch zu den gedünsteten Krevetten in Madeira geraten."
    ... denn eins ist sicher: Die Rente.
    Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung.
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  • Ein Pfarrer wurde zum 25. Jahrestag seines Dienstantritts in der Gemeinde mit einem Bankett geehrt. Ein führender Lokalpolitiker, der ein Mitglied der Gemeinde war, wurde ausersehen, die Festrede zu halten, aber verkehrsbedingt verspätete er sich.
    So beschloss der Pfarrer, während der Wartezeit selbst ein paar Worte zu sagen: "Ihr versteht doch," sagte er, "das Siegel des Beichtgeheimnisses kann niemals gebrochen werden. Ich erhielt aber meinen ersten Eindruck von der Pfarrei durch die erste Beichte, die ich hier abnahm. Ich kann euch nur so ganz allgemein darüber erzählen.

    Als ich hier ankam, dachte ich, dass mir ein ganz schrecklicher Ort zugeteilt worden sei. Die allererste Person, die meinen Beichtstuhl betrat, erzählte mir, wie er einen Fernseher gestohlen hatte und wie er, als ihn die Polizei stoppte, fast den Polizisten ermordet habe.
    Außerdem erzählte er mir, er habe von seinen Eltern Geld gestohlen, am Arbeitsplatz Geld unterschlagen, eine Affäre mit der Frau seines Chefs und seine Schwester mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt. Ich war entsetzt.

    Als aber die Tage vergingen, erkannte ich, dass meine Schäfchen nicht alle so waren und dass ich doch in eine ausgezeichnete Pfarrei voll von verständnisvollen und liebevollen Menschen gekommen war."

    Gerade als der Pfarrer mit seinen Ausführungen zu Ende gekommen war, traf der Politiker ein, mit wortreichen Entschuldigungen für sein zu spät kommen.
    Sofort begann er mit seiner Rede: "Ich werde niemals den Tag vergessen,
    an dem unser Hochwürdiger Herr Pfarrer in der Pfarrei eintraf", sagte der Politiker,
    "ja, ich hatte die Ehre, der erste zu sein, der bei ihm die Beichte ablegte."
    ... denn eins ist sicher: Die Rente.
    Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung.
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  • "Warum sind denn in dieser Bar alle Hocker nummeriert?"
    will ein Gast von seinem Nebenmann wissen.

    "Der Keeper dreht alle halbe Stunde am Roulette.
    Und wenn die Zahl des Hockers kommt, auf dem man sitzt,
    darf man im ersten Stock bei einer wilden Orgie mitmachen."

    "Mensch, das ist ja super!
    Und warum machen Sie dann so ein mürrisches Gesicht?"

    "Meine Nummer kommt und kommt nicht.
    Aber meine Verlobte ist gerade zum vierten Mal oben."
    ... denn eins ist sicher: Die Rente.
    Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung.
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  • Kennet Sei kei Deitsch?!

    Wie wir bei der jüngsten Sitzung des Ausländerbeirates gelernt haben, werden im Rathaus in Kornwestheim erste Einschätzungen vorgenommen, über welche Deutschkenntnisse Asylbewerber verfügen. Außerdem werden Grundkenntnisse über das deutsche Gesellschaftssystem geprüft. Uns ist es gelungen, ein solches Gespräch zu belauschen.

    Beamtin (im folgenden B):
    Da welle mr mol gucka, wie guat Sie Deitsch kennet.

    Asylbewerber (im folgenden A):
    Grüß Gott. Entschuldigung, ich habe Sie jetzt nicht ganz verstanden.

    B: Ha, do goht's scho los. Soll i a bissle lauter schwätza?

    A: (flüsternd) Und dafür belegt man Kurse beim Goethe-Institut. (laut) Ich möchte gerne einen Antrag auf Asyl stellen.

    B: Gell, Sie hen mei Frog net verschtanda, ob i lauter schwätza soll. (Sie markiert sich mit einem roten Stift große Minuszeichen auf ihrem Block). Jetzt schwätzet Se mr noch: S'leit a Kletzle Blei glei bei Blaubeira.

    A: (flüsternd) Gottes schönste Gabe ist der Schwabe. (laut) Es liegt ein kleiner Klotz Blei in der Nähe von Blaubeuren.

    B: Da hent Sie jetzt aber was ganz anders gseit. Kennet Sie kei Deitsch?

    A: Eigentlich schon.

    B: Ha noi. No mache mr jetzt d zwoide Teil von dem Tescht. So nemmet Se des Besle und feget sie vor em Rothaus.

    A: Wie bitte?

    B: Des siat aber gar ned guat aus. Sie solltet des Besle nemma ond Kehrwoch vor em Rothaus macha.

    Der Asylbewerber zieht mit Besen und Kehrschaufel von dannen und kehrt längs der Stuttgarter Straße, des Jakob-Sigle-Platzes und der Karl-Joos-Straße. Nach einer Stunde - es blitzt nur so rund um das Rathaus - kehrt er schließlich in die Amtsstube zurück.

    B: Hend Sie au an dr Mörikestroß gfegt?

    A: Nein, muss ich?

    B: Ha no, keinerlei Kenntnisse von dr städtischa Polizeiverordnung. Guadr Mo, i muss Eahne saga, des siaht erdamend für Sie aus. Dr Nächschde.

    A: Vielen Dank. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.


    (Quelle)
    Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
    Charles Dickens
  • Der Kölner Kardinal stirbt.

    Er vermacht seinen Papagei dem Papst.

    Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh,
    wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen:
    "Guten Morgen, Eminenz."

    Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche.

    Jeden Morgen:
    "Guten Morgen, Eminenz."

    Der ganze Vatikan ist entrüstet, daß der Papagei nicht
    "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt.

    Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen - vergebens.

    Schließlich meint ein Berater des Papstes:
    "Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra,
    Hirtenstab, prunkvollem Meßgewand usw. ins Arbeitszimmer,
    dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, daß ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als "Heiligkeit" zu sagen."

    Gesagt, getan.

    Am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker
    ins Arbeitszimmer.

    Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein.

    Dann ruft er:
    "Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!..."
    ... denn eins ist sicher: Die Rente.
    Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung.
    (Werbung 1986)