Hier darf gelacht werden!

  • Aha, die Damen haben wieder ihr Spässken :zlücke:

    Tips und Tricks für die moderne Hausfrau
    *********************************

    *Volle Abfallsäcke erkennen sie daran, dass sich der Abfallkübel nicht mehr schliessen lässt, Millionen von kleinen Mücken sich auf ihr Butterbrot stürzen und der Hausabwart stündlich nach Todesfällen im Haus fragt. Abhilfe schaffen sie, indem sie den Müll in den Kühlschrank werfen.

    *Abblätternde Farbanstriche werden regelmässig mit einer Mischung aus 3 Teilen Wasser, 2 Teilen Morgenurin und 1 Teil Flüssigdünger besprengt. In spätestens einer Woche glänzen die Blätter wieder grün und saftig, ja, es bilden sich sogar neue Triebe !

    *Mit Senf verschmierte Türklinken lassen sich mittels bromsaurem Radiumbikarbonat mühelos reinigen. Um die gemeinen Nachbarskinder loszuwerden, reicht oftmals eine anonyme Denunzation wegen Drogen- handel !

    *Hustende Zierfische im Aquarium ? Werfen sie ein eingeschaltetes Elektrogerät (Staubsauger, Fax, Klimaanlage) ins Aquarium und - ZACK ! - herrscht Ruhe !

    *Bei jedem kleinen Windhauch rollen ekelhafte, staubige Haarklumpen über den Wohnzimmerboden ? Ganz einfach können sie diesem Treiben Einhalt gebieten! Leimen sie die Klumpen in einer Ecke fest, oder geben sie ihnen Namen (Würg, Klumpen-Karl, Staubsau) und lassen ihnen einen Marschbefehl zukommen. Eine auch fürs Auge befrie- digende Lösung ist das Festschrauben der fusseligen Ekeldinger an der Decke, wo sie einen originellen Gag abgeben, um den sie ihre fette, dumme Nachbarin beneiden wird.

    :pfeif:
    Ich habe so viel über die Auswirkungen von Rauchen, Trinken und Sex gelesen, dass ich jetzt beschlossen habe, mit dem Lesen aufzuhören!

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  • Ich bin kein Frauenversteher. Ich verstehe diese weiblichen Wesen mit ihren
    zarten Ausbuchtungen an gewissen Stellen ihrer liebreizenden Körper einfach
    nicht, auch wenn sie meine Hirnanhangdrüse zu Produktions-Sonderschichten
    anregen. Ich sehe, wie eine dieser Frauen zu mir kommt und fragt: "Duhu,
    mein Auto muss zum TÜV, wie geht'n das?" Diese liebreizende Hilflosigkeit
    treibt die Antwort wie von selbst aus meinem Munde: "Wie, Du warst noch nie
    beim TÜV? Wie alt ist denn Dein Auto?" Mein Auto ist drei Jahre alt, und
    heißt Otto!" "Aha, na dann brauchst Du Dir doch keine Sorgen machen, dass
    ist doch ein Selbstläufer, kein Problem." "Und wie geht das jetzt?"
    "???"
    "Wo muss ich denn da hin?"
    "Zum TÜV."
    "Wo ist der denn?"
    "Im Industriegebiet, Adresse und Telefonnummer steht im Telefonbuch."
    "Wo?"
    ...

    ... "Okay, ich such' sie raus."
    Augenaufschlag. "Danke!"
    "Hier ist sie."
    "Was muss ich denn da sagen?"
    "Guten Tag!"
    "Und dann?"
    "Dann lässt Du Dir einen Termin geben, um Dein Auto vorzuführen!"
    "Wie mach ich das denn?"
    "Mündlich!" (Ich weiß auch nicht, warum ich gerade jetzt an was ganz anders
    denken muss...)
    "Und wie teuer ist das?"
    "Kannst Du doch gleich mit erfragen!"
    "Geht das nicht billiger?"
    "Du weißt doch noch gar nicht, wie teuer es wird."
    "Sollte ich nicht lieber den TÜV in der Werkstatt machen lassen?"
    "Klar, wenn Du zuviel Geld hast!"
    "Ne, aber wenn nun was gemacht werden muss, dann können die das doch gleich
    mit machen."
    "Wie alt war Dein Hobel noch gleich?"
    "Mein Auto heißt Otto, und ist drei Jahre alt."
    "Und was bitteschön, soll an einem drei Jahre alten Auto defekt sein?"
    "Weiß ich doch nicht!"
    "Ist Dir denn irgend etwas aufgefallen, was nicht funktioniert?"
    "Nein, aber kann doch trotzdem sein."
    "Na, die einfachen Sachen wie Beleuchtung kannst Du doch wohl selbst
    kontrollieren, oder?"
    "Wie denn, ich sitze doch im Auto."
    "????"
    "Und was machen die so beim TÜV?"
    "Zuerst fährst Du zur Beleuchtungs- und Bremskontrolle."
    "Ich will aber nicht fahren, können die das nicht machen?"
    "Wenn Du freundlich fragst, wird Dir sicher jemand helfen."
    "Und wenn nicht?"
    "Dann musst Du nur das tun, was der Prüfer Dir sagt."
    "Was denn?"
    "Na, Licht anschalten, und so weiter."
    Meine Gedanken schweifen ab. Ich sehe Sie beim TÜV. Sie mit ihrem *Otto* in
    der Halle beim TÜV...

    ..... Prüfer: "Bitte das Abblendlicht einschalten!"
    Scheibenwischer gehen an.
    "Licht bitte, nicht den Scheibenwischer!"
    Scheibenwischer auf Stufe zwei.
    "Licht bitte!"
    HUUUUUUP!
    Prüfer macht einen Haken an Prüfpunkt *Signalhorn*.
    "Können Sie jetzt bitte das Abblendlicht einschalten?"
    Licht geht an.
    "Jetzt bitte Fernlicht!"
    Scheibenwisch-Wasch-Automatik reinigt die Frontscheibe.
    "Fernlicht bitte!"
    Scheibenwischer aus, Nebelleuchten an.
    "Das Fernlicht bitte!"
    Nebelleuchten und Fernlicht an.
    "Danke, jetzt bitte Blinker rechts!"
    Scheibenwischer wieder an.
    "'tschuldigung!"
    Blinker links an.
    Und jetzt bitte Blinker links!" Rechter Blinker an.
    "Warnblinklicht!"
    Gebläse Stufe drei.
    "Warnblinker bitte!"
    Alle Lichter aus, Warnblinker an.
    Prüfer geht zum Heck von *Otto*.
    "Bitte Fahrlicht einschalten!"
    Scheibenwischer an.
    "Fahrlicht bitte!"
    Licht an, kurzes Hupen.
    "Danke, jetzt rechts blinken!"
    Heckscheibenwischer an.
    "Bitte rechts blinken!"
    Rechter (!) Blinker an.
    "Danke, jetzt links!"
    "Was denn links?"
    "Blinken!"
    Rechter Blinker an.
    "Links bitte!"
    "Hab' ich doch!"
    "Andere Seite!"
    HUUUUP
    "Bitte links blinken!"
    Linker Blinker an.
    "Warnblinker bitte!"
    Warnblinker an, Prüfer überrascht.
    Prüfer geht zur Motorhaube von *Otto*.
    "Bitte Motorhaube auf!"
    "Bitte?"
    "Die Motorhaube bitte entriegeln."
    "Wie denn?"
    "Da ist ein kleiner Hebel, den bitte ziehen!"
    Tankdeckel schwenkt auf.
    "Den anderen!"
    Kofferraum wird entriegelt.
    "Den anderen, vorne im Fußraum!"
    "Aua, mein Fingernagel!"
    Motorhaube auf.
    Prüfer beugt sich in den Motorraum.
    HUUUUP
    Prüfer stößt sich den Kopf.
    "'tschuldigung!"
    Prüfer schließt die Motorhaube und kommt an die Fahrertür.
    "Bitte aussteigen!"
    "Aber ich hab' mich doch entschuldigt...!"
    "Ich möchte den Wagen zum Bremstest fahren, also steigen Sie bitte aus!"
    Prüfer schwingt sich in *Otto*, startet den Motor und fährt zum Bremstest.
    Sie bleibt irritiert stehen.
    Hinterradbremstest. Sie steht noch immer wie angewurzelt.
    Prüfer beugt sich aus dem Fenster.
    "Sie können schon mal durch den Gang in die andere Halle gehen, ich komme da
    gleich hin!"
    "Bin ich schon fertig?"
    "Nein, er muss noch auf die Bühne, und ASU fehlt auch noch!"
    "Wohin soll ich gehen?"
    "Da durch die Tür, den Gang geradeaus in die andere Halle am Ende des
    Ganges, ich komme gleich dahin!"
    "Und mein Auto?"
    "Damit fahre ich in die andere Halle."
    Sie geht durch den Gang in die andere Halle und stellt sich auf den freien
    Platz. Der Prüfer kann durch eine Vollbremsung gerade noch verhindern, daß
    er Sie auf dem Weg auf die Bühne umfährt. Sie springt erschrocken zu Seite,
    und hält sich an den Betätigungsknöpfen der benachbarten Hebebühne fest, die
    sich sogleich auf den anderen Prüfer und den Fahrer des gerade geprüften
    Autos herab senkt. Nur durch einen beherzten Sprung des leichenblassen
    Prüfers von *Otto* zum Notaus-Knopf wird Schlimmeres verhindert. Mit
    leichtem Kopfschütteln krabbeln die beiden Männer unter der benachbarten
    Bühne hervor, und setzen die Prüfung fort. Unser Prüfer ist noch immer
    blass, als er *Otto* auf die jetzt freie Bühne fährt. Er steigt aus und
    fährt *Otto* hoch. Mit einer Lampe und dem Prüfbogen verschwindet der Prüfer
    unter *Otto*.
    Die Prüfung der Vorderradaufhängung mittels der pneumatischen
    Rütteleinrichtung wird abrupt durch einen markerschütternden Schrei
    gestoppt. Irritierte Blicke der beiden Prüfer und des Herren vom Auto
    nebenan.
    "Was tun Sie da? Sie machen mein Auto ja kaputt! Lassen Sie das gefälligst!"
    "Aber ich muss doch die Achse prüfen, und das ist die dazu vorgesehene
    Einrichtung!"
    Ich bewundere schon die Geduld dieses Mannes, aber wahrscheinlich ist er
    verheiratet oder wenigstens fest liiert. Oder schwul.
    "Aber das sieht gefährlich aus."
    "Frollein, wenn Sie das nicht sehen können, gehen Sie doch in die Wartehalle
    und trinken einen Kaffee!"
    "Und Sie reißen hier an meinem Otto herum, wie?"
    "Ich mache nur meinen Job."
    "Ich bleibe!"
    "Gut, aber ich muss jetzt die Vorderachse prüfen."
    "Seien Sie vorsichtig!"
    "...."
    Nachdem auch diese Prüfung bestanden ist, wird *Otto* wieder auf die eigenen
    Räder gestellt.
    "Jetzt fahren Sie bitte hier heraus, dann rechts um die Halle zur ASU."
    "Wohin?"
    "Zur ASU!"
    "Links?"
    "Nein, rechts herum bitte!"
    "Nicht links?"
    Prüfer geht schweigend zur ASU-Halle.
    Sie steigt in *Otto* ein, und dreht den Zündschlüssel herum. Diesel haben
    einen bauartbedingt kräftigen Anlasser, der ein Auto mit eingelegtem Gang
    zwar ruckelig, ab immerhin vorwärts bewegen kann. Zum Glück ging der Prüfer
    seitlich versetzt, und zum weiteren Glück war das Tor bereits hoch
    gefahren... Sie tritt mit errötetem Gesicht die Kupplung und lässt *Otto*
    an. Nachdem der Dieselmotor drehzahlmäßig wieder unter die kritische Marke
    gefallen war, hupte Sie kurz, ließ das Beifahrerfenster herunter und fragte
    den Prüfer:
    "Wohin noch mal? Links?"
    "Rechts um die Halle zu ASU, an der Halle steht ein großes Schild mit
    *ASU-Prüfung HIER* drauf, Sie werden es schon finden. Ich warte dort auf
    Sie."
    Ich fange an, die Geduld dieses Mannes aufrichtig zu bewundern. Sie schaffte
    es tatsächlich, sich auf dem weitern Weg nur noch einmal zu verfahren (sie
    landete erneut in der Halle für die Beleuchtungs- und Bremsprüfung), um dann
    schließlich vor der ASU-Halle zum Stehen zu kommen.
    "Lassen Sie den Motor bitte an, damit er warm wird!"
    Vollgas im Leerlauf.
    "Es reicht, wenn sie ihn einfach im Standgas laufen lassen!" schreit der
    Prüfer gegen *Otto* im roten Drehzahlbereich an.
    "WAS?"
    "S-T-A-N-D-G-A-S!"
    *Otto* beruhigt sich wieder.
    "So, bitte vorfahren, Motor anlassen"
    "Wieso, der Motor ist doch an?!?"
    "Fahren Sie bitte vor...!"
    Unter einem aus technischer Sicht extrem ungünstigen Verhältnis von Drehzahl
    zu Geschwindigkeit bedingt durch schleifende Kupplung bewegt *Otto* sich
    langsam in die angewiesene Position. Sie stellt den Motor aus.
    "Ich bat Sie doch, den Motor laufen zu lassen!"
    "'tschuldigung..."
    Nachdem *Otto* sich wieder beruhigt hatte, tat der Prüfer, was der Job von
    ihm verlangte. Sie stand mit einer anteilig schwankenden Mischung aus
    Neugier, Furcht und Argwohn daneben. Gerade überwog der
    Argwohn-Neugieranteil, und sie drückte zeitgleich mit der Frage "Was ist
    denn das für ein Knopf?" auf den Reset-Knopf des Prüfgerätes. Der Prüfer
    wurde jetzt etwas blass, denn die Prüfung war fast am Ende, als dies
    passierte. Jetzt musste er noch einmal von vorne beginnen. Ihn war
    anzusehen, dass aufsteigende Mordlust seine Gesichtszüge formten.
    Schließlich gelang aber auch diese Prüfung, und *Otto* bekam seine
    Plaketten. Über das weitere Schicksal des Prüfers ist nichts Neues bekannt,
    zuletzt meldete er sich aus der Karibik, wo er als Nachttopfreiniger einer
    lohnenden Tätigkeit nachgeht.

    *Otto* dieselt derweil wieder durch die Lande, am Steuer die Bekannte, die
    immer links hupt, wenn rechts die Scheibe beschlagen ist, auf dem Weg zu
    neuen Abenteuern.
    Ich habe so viel über die Auswirkungen von Rauchen, Trinken und Sex gelesen, dass ich jetzt beschlossen habe, mit dem Lesen aufzuhören!
  • Die 15 verrückesten Scheidungsgründe

    Ein Nürnberger überließ nichts dem Zufall: Sex, so stand es im Ehevertrag, hatte dreimal wöchentlich stattzufinden. An bestimmten Wochentagen hatte Sie die Initiative zu ergreifen - in Dessous, deren Farbe er bestimmte. Scheidung nach 2 Jahren

    Eine Münchnerin war vernarrt in ihren preisgekrönten Windhund. Rache des vernachlässigten Ehemannes: Er fütterte das Tier heimlich - der Hund wurde fett und gewann keine Preise mehr. Trennung nach 3 Jahren - wegen "seelischer Grausamkeit"

    Liebste Freizeitbeschäftigung eines Mannes aus Pennsylvania: Mit einer Steinschleuder schoß er Blechdosen vom Kopf seiner Frau. Scheidung nach 5 Jahren.

    Sie mußte ihn mit "Herr Major" anreden und vor ihm stramm stehen - bei jeder Begegnung im Haus. Nach 10 Jahren reichte die Frau eines US-Offiziers die Scheidung ein. Ausgegrüßt.

    Ein Hamburger Finanzbeamter saß in jeder freien Minute vor seinem privaten Computer und investierte ein Vermögen in teure Zusatzgeräte. Als er seiner Frau nach 6 Jahren das Haushaltsgeld wegen neuer Computerprogramme kürzte, war die Ehe vorbei.

    Ein Zugschaffner aus Nürnberg legte sich in jeder größeren deutschen Stadt eine Geliebte zu. Als er in Rente ging, verstaute er sämtliche Liebesbriefe in zwei großen Koffern und deponierte sie im Keller - die Ehefrau stolperte darüber. 25 Jahre lang hatte sie an seine Treue geglaubt.

    Ein Rentner aus Oklahoma war so geizig, daß er seiner Frau ein neues Gebiß verweigerte. Begründung: Sie könne ja seines mit benutzen. Scheidung nach 50 Jahren!

    In Stuttgart zerbrach eine Ehe im siebten Jahr, weil sich die Frau im Auto ihres Mannes immer bücken mußte, wenn eine seiner Freundinnen vorbeifuhr.

    In München wurde eine Ehefrau täglich benotet. Wie gut war das Essen, wie sauber die Wohnung, wie prickelnd der Sex, wie adrett ihre Kleidung? Am Ende der Woche zog der "Göttergatte" Bilanz - bei überwiegend schlechten Noten gab's weniger Haushaltsgeld. Scheidung nach 2 Jahren.

    Eine Frau aus Berlin ließ sich nach drei Jahren scheiden, weil ihr Angetrauter die Gewohnheit hatte, mit Freunden das Badezimmer zu "stürmen". Und zwar immer dann, wenn sie gerade in der Wanne saß.

    Ein Mann aus Tennessee bekam von seiner Frau oft Steaks mit gebratenen Zwiebeln vorgesetzt. Seine Vorstellung vom Teilen: Er aß das ganze Fleisch und ließ sie mit den Zwiebeln sitzen. Scheidung nach 4 Jahren.

    Eine 45jährige Münchnerin klagte vor Gericht, weil ihr Mann darauf bestand, die gemeinsamen Nächte in einer Hängematte zu verbringen. Trennung - weil sie in 23 Ehejahren 16mal aus dem luftigen Bett stürzte.

    Ein Mann aus Montana markierte täglich die Schuhsohlen seiner Frau mit Kreide. So wußte er, ob sie das Haus verlassen hatte. Scheidung nach 2 Jahren

    Weil ein Frankfurter in der Hochzeitsnacht nichts Besseres zu tun hatte, als sich 5 Stunden lang einen brutalen Videofilm anzuschauen, nahm die Braut Reißaus. Noch in derselben Nacht traf sie einen neuen Mann fürs Leben.

    Ein Amerikaner aus Vermont hatte seinem Papagei einen Weckruf beigebracht: "Aufstehen, verdammt nochmal, aufstehen!" Nach 3 Jahren zog die Ehefrau aus.
    Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
    Charles Dickens
  • Notruf bei der Bahndirektion: „Auf dem Bahndamm liegt ein Gleis!“ Der Bahnbeamte: „Das ist auch gut so!“ Er legt auf. Nach fünf Minuten ruft der Japaner wieder an und sagt: „Jetzt haben sie den almen alten Mann übelfahlen!“

    8o :))
    "Ich gebe immer 100% bei der Arbeit:
    Montag: 20%, Dienstag: 14%, Mittwoch: 12%, Donnerstag: 24%, Freitag: 10%, Samstag: 16%, Sonntag: 4%


    <------ mit ohne Smilie
  • Erwachsen bist Du wenn:

    1. Alle Deine Pflanzen leben, und man keine einzige
    rauchen kann.

    2. Sex im Einzelbett untragbar ist.

    3. Im Kühlschrank mehr Essen steht als Getränke.

    4. Du am 6:00 Uhr morgens aufstehst und nicht erst ins
    Bett gehst.

    5. Du Dein Lieblingslied bei Tengelmann hörst.

    6. Deine Lieblingssendungen die Wetterkarte und
    Koch-Shows sind.

    7. Deine Freunde heiraten und sich scheiden lassen,
    anstatt
    miteinander zu gehen und wieder Schluss zu machen.

    8. Deine Urlaubstage sich von 12 Wochen auf 20 Tage
    reduzieren.

    9. Jeans und ein Sweatshirt nicht als "Ausgehzeug"
    gelten.

    10. Du die Polizei anrufst, weil diese Jugendlichen
    nebenan die Musik
    so laut haben.

    11. Ältere Verwandte anzügliche Witze erzählen, auch
    wenn Du im Zimmer
    bist.

    12. Du dich nicht mehr erinnern kannst ob McDonalds 24
    Stunden
    geöffnet hat.

    13. Dein Schadensfreiheitsrabatt nach unten geht,
    Deine Prämien aber
    nach oben.

    14. Dein Hund Eukanuba Qualitäts-Hundefutter bekommt
    und keine Reste
    mehr.

    15. Dir auf der Couch zu schlafen Rückenprobleme
    bereitet.

    16. Du nicht mehr von Mittag bis 6.00 Uhr abends
    pennen kannst.

    17. Abendessen und Kino die ganze Verabredung sind
    anstatt der Anfang
    einer wunderbaren Nacht.

    18. Eine Ladung Chicken-Wings oder Wiener Schnitzel um
    3.00 Uhr
    morgens Deinen Magen eher be- als entlasten würde.

    19. Du Dir in der Drogerie Aspirin und Rennie holst
    anstatt Kondome
    und Schwangerschaftstests.

    20. Eine Flasche Wein zu 4,00 Euro nicht mehr
    "ziemlich gutes Zeug"
    ist.

    21. Du Frühstücksflocken tatsächlich zur
    Frühstückszeit ißt.

    22. "Ich rühre nie wieder einen Tropfen Alkohol an"
    ersetzt durch "Ich
    kann einfach nicht mehr so viel trinken wie früher".

    23. Du 90% deiner Zeit vor dem PC verbringst - um
    richtig zu ARBEITEN.

    24. Du Dir zu Hause keine Kurzen reinziehst, bevor du
    weggehst, um
    Geld zu sparen.

    25. Du diese Liste liest und fanatisch nach nur einem
    einzigen Punkt
    suchst, der nicht auf Dich zutrifft.
  • Endlich glückliche Single-Zicke!

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    12 Tipps für Frauen zur Entpaarung

    Bei Dir Zuhause liegt eine nutzlose Gestalt männlichen Geschlechts auf der Couch, die schmutzt, nässt, rülpst und Dir Deine Lieblingsschokolade wegfuttert - und schon lange nicht mehr zum Ambiente Deiner einstmals so stilvollen Wohnung passt.
    Irgendwie erinnert Dich diese Kreatur an eine Filzlaus, die sich an Dir festgebissen hat.
    Wie sie dahin kam, weißt Du gar nicht mehr genau, fest steht aber: Die Laus muss raus!
    Du hast bereits versucht, den Kerl mit der Fernbedienung wegzuzappen oder einem Zewa-Küchentuch fortzuwischen, leider erfolglos. Er hat sich allen Deinen Entliebungs-, Entlobungs- und Trennungsbemühungen gegenüber bislang resistent erwiesen und lebt bei Dir glücklich, faul und froh wie der Mops im Haferstroh.

    Hier sind 12 ultimative Tipps, um Dich von Deiner schlechteren Hälfte zu entpaaren - und wieder Platz auf dem Sofa und für neue Deko zu bekommen.

    1. Die Internet(t)-Methode:

    Er ist der eifersüchtige Typ, der Dich (immer noch) wie wahnsinnig kontrolliert? Melde Dich bei einer Internet-Partnersuche an, selbstverständlich mit Foto und Wünschen an den zukünftigen Partner, die Dein gegenwärtiger Lover NIE erfüllen könnte. Sorge dann dafür, dass er Zugang zu Deiner Kontaktseite bekommt – vielleicht über einen Tipp Deiner besten Freundin…


    2. Die Mutti-Methode:

    Zuviel Familie ist ihm zuwider? Lade Deine Mutter ab jetzt jeden Sonntag zum Kaffee bei Euch ein – um einen langen, gemeinsamen Urlaub zu dritt zu planen. Vielleicht könnte Mutti auch zu Euch ziehen? Es ist zumindest einen Vorschlag wert.


    3. Die Sex-statt-Fußball-Methode:

    Seine Fußballabende vor dem Fernseher sind ihm heilig? Gib Euren Liebesaktivitäten einen neuen Rhythmus– ab jetzt bist Du zum Sex nur noch bei wichtigen Fußballspielen bereit!


    4. Die Ausmist-Methode:

    Er liebt seinen alten Kuschelpulli? Weg damit! Jede Gelegenheit ist willkommen, einen Altkleidersack mit seinen ollen Klamotten zu füllen – ob für eine Sammlung für Waisenkinder in Usbekistan oder auch die kommerzielle Altkleiderverwertung…


    5. Die Tanz-Dich-Frei-Methode:

    Ist Dein Schatz ein Tanzmuffel? Dann schenke ihm einen Tanzkurs mit dem deutlichen Ziel, nicht eher aufzugeben, bis Ihr das goldene Tanzabzeichen in der Tasche habt. Viel Spaß!


    6. Die Tätzchen-gegen-Schätzchen-Methode:

    Er hat eine Tierhaarallergie? Dann solltest Du unverzüglich mit der Zucht von Perserkatzen beginnen! Selbstverständlich in Eurem Schlafzimmer, damit die süßen kleinen Wesen auch immer genügend Nestwärme bekommen.


    7. Die Magere-Zeiten-Methode:

    Isst er gerne heftig deftig? Schritt 1: Beginne sofort eine makrobiotische Diät und mache diese zu Deinem Lieblingsthema. Unterbrich ihn, wenn er das Thema wechseln will. Schritt 2: Bestehe darauf, dass er mitmacht, wenn er Dich liebt.


    8. Die „Schatz-lass-uns-darüber-reden“-Methode:

    Er spricht nicht gerne über Gefühle? Lade ihn zu einem Selbsterfahrungs-Workshop mit anderen Paaren ein, bei dem es darum geht, seine Gefühle vor der ganzen Gruppe zu berichten. Wer das nicht will, wird zwangsweise so lange mit Liebe und Verständnis überschüttet, bis er zusammenbricht. Oder Du bestehst darauf, eine Paartherapie zu machen, um seine emotionale Sprachlosigkeit aufzubrechen…


    9. Die Staubfänger-Raus-Methode:

    Dein zukünftiger Ex sammelt Modellautos, Zeitschriften oder alte Schallplatten? Alles Staubfänger! Außerdem lassen sich diese Raritäten hervorragend bei ebay versteigern. Überrasche ihn mit einem Wochenend-Trip, den Du vom Verkaufsgewinn finanzierst.


    10. Die Luxus-Methode:

    Er ist gerade knapp bei Kasse? Zeit für ein neues gemeinsames Hobby! Bei jedem Einkaufsbummel führst Du ihn unweigerlich zu den besten Juwelieren der Stadt und zeigst ihm, ohne welche Schmuckstücke auf Deiner Wunschliste Du keinesfalls leben kannst. Du bist eben ein echtes Material Girl…

    11. Die todsichere Methode:

    Hasilein liebt Sushi? Beginne schnellstmöglich ein Verhältnis mit einem japanischen Sushi-Koch, der Deinem Liebsten auf Dein Geheiß beim nächsten Restaurant-Besuch Fugu- statt Thunfisch-Sushi serviert.

    12. Die Brecheisen-Methode:

    Ach ja, schreibe eine Liste mit den 12 besten Tipps ihn loszuwerden und bestehe darauf, dass er Dich dabei unterstützt…

    Alles klar? :rofl:

    Der Text stammt von Ursula Maile
    Ich habe so viel über die Auswirkungen von Rauchen, Trinken und Sex gelesen, dass ich jetzt beschlossen habe, mit dem Lesen aufzuhören!
  • Sie öffnet die Bluse und läßt sie sanft über die Schulter gleiten.

    Er knöpft sein Hemd auf und wirft es locker über die Stuhllehne.

    Sie läßt den Rock über die Knie herabrutschen.

    Er knöpft die Hose auf und steigt aus dem Beinkleid.

    Beide lassen ihre Slips herab.

    Beide gleiten lautlos unter die Bettdecke.

    Sie im Hilton München.

    Er ...












    ... im Carlton New York.
  • Brief an den Chef

    1. Email

    Lieber Chef! Mein Assistent, Herr Meyer, ist immer dabei,
    eifrig seine Arbeit zu tun, und das mit großer Umsicht, ohne jemals
    seine Zeit mit Schwätzchen mit seinen Kollegen zu verplempern. Nie
    lehnt er es ab, anderen zu helfen, und trotzdem
    schafft er sein Arbeitspensum; und sehr oft bleibt er länger
    im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Manchmal arbeitet er sogar
    in der Mittagspause. Mein Assistent ist jemand ohne
    Überheblichkeit in Bezug auf seine große Kompetenz und überragenden
    Computerkenntnisse. Er ist einer der Mitarbeiter, auf die man
    stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht
    gern verzichtet. Ich denke, dass es Zeit wird für ihn,
    endlich befördert zu werden, damit er nicht auf den Gedanken kommt,
    zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.

    2. Email

    Lieber Chef, als ich vorhin meine erste Email an Sie geschrieben
    habe, hat mein Assistent, dieser Volltrottel, dummerweise neben mir
    gestanden. Bitte lesen Sie meine erste Nachricht noch einmal - aber
    diesmal nur jede zweite Zeile.