Macht euch nackich!

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    • Heute war der erste Termin beim Amt.

      Der Berater hat sich als gutherzige Person vermittelt.

      Davon Abgesehen , haben die meine Freundin angerufen und um einen schnellen Termin gebeten, weil sich keiner in der 2 wochen frist gemeldet hat...., sie war jetzt die Nr 10 von ca 1100 die der Bearbeiten muss..

      Also zurück, sie musste das Konto des Vermieters nicht nennen
      ( wir haben aus Datenschutzgründen und ohne Einwilligung des Vermieters zur Nennung, davon abgesehen )
      Wäre eh nur für den Fall wenn Sozialamtsleistungen ( z.B. Sonderzahlung für Heizung -> versoffen würden ) und somit sofort auf des Vermieters Konto gehen müssen.

      Wir haben im Mietvertrag eine Wohngemeinschaft damals eintragen lassen,
      dies so sagt der Mann sei i.O, hier würde mann nichts unternehmen.

      Dienstag reichen wir die letzten Papiere nach und dann werden wir sehen

      ob der Mann seine Genehmigung unter dieses Papier setzt.

      Soweit meine / unsere Erfahrung bis heute.

      Ich trau dem Braten noch nicht.....
      Der Reichtum gleicht dem Seewasser. Je mehr man davon trinkt, desto durstiger wird man. (Schopenhauer, Arthur)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Klapo ()

    • Clement: Ein-Euro-Jobs für Arbeitslose dauern bis zu neun Monate

      Clement sagte dazu, die Arbeitsgelegenheiten mit ein bis zwei Euro Bezahlung pro Stunde seien ein Beitrag dazu, "erst einmal Not zu lindern".
      Glaubt Herr Clement denn nicht, daß man mit dem ALG II seinen Lebensunterhalt bestreiten kann? Nimmt er denn an, daß die Empfänger ohne Ein-Euro-Jobs Not leiden müßten?
      Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
      Charles Dickens
    • Heute hat Sie die letzten Papiere Nachgereicht.

      Wer das jetzt weiter bearbeitet oder genehmigt wissen wir nicht, wahrscheinlich wird das Oktober werden...


      Habe heute noch in den Nachrichten gehört das sich einige dafür stark machen das die Sparbücher der Kinder nicht ins Vermögen einbezogen werden.

      Lt einem Sprecher sind statistisch 769 € pro Kind in Deutschland auf dem Sparbuch-> mehr als 750 € darf ein Kind aber nicht besitzen...

      Ergo 19€ mal Kinder Deutschlands = Kohle die der Staat einziehen will

      Irgendwo hat die Statistik einen Fehler.

      Haben die mal Nachgerechnet wieviele der Arbeitslosen, Kinder haben , die über solche Vermögen verfügen?

      Meist sind die Sparbücher eh durch Handy und CO geplündert worden.

      Einzig wird es wohl Neufälle treffen, die jetzt aus der Arbeitslosigkeit in die ALG2 rutschen.

      Wenn das so weitergeht, wird jeder der 1€ spart irgendwann als Verbrecher eingestuft werden müssen.

      Warum schaffen wir das Monster GELD nicht einfach ab -> siehe Star Treck,
      dort bedarfs keiner Kohle mehr.......
      Der Reichtum gleicht dem Seewasser. Je mehr man davon trinkt, desto durstiger wird man. (Schopenhauer, Arthur)
    • [URL=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,312268,00.html]Regierung plant Aufklärungskampagne[/URL]

      Berlin - Der stellvertretende Regierungssprecher Hans-Hermann Langguth sprach von "weiteren Öffentlichkeitsmaßnahmen". Details über die kommende Woche beginnende Kampagne wollte er aber nicht nennen. Dies seien "ungelegte Eier". Über Einzelheiten und Finanzierung gebe es noch Gespräche in der Regierung.

      Langguth wies Kritik zurück, dass die Regierung die Reform zur Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe bisher zu wenig erklärt habe. Bis zur Einigung im Vermittlungsausschuss vor wenigen Wochen sei das Gesetz in der Schwebe gewesen. Da vorher das In-Kraft-Treten in Frage gestanden habe, hätten Informationskampagnen noch keinen Sinn gehabt.
      Das muß man sich mal langsam auf der Zunge zergehen lassen.

      Weiter heißt es da wörtlich, die Menschen würden mit Desinformation verunsichert. Ah ja. Vermutlich haben uns die Medien über die Schaffung von Arbeitsplätzen oder den Wegfall von Milliardensubventionen für Großunternehmen bewußt nicht informiert - ich kann mich zumindest nicht daran erinnern, darüber etwas gelesen zu haben.

      Hier soll dem Volk eine Enteignung von Hunderttausenden Arbeitslosen als tiefgreifende Arbeitsmarktreform untergejubelt werden - und dann wundert sich diese Regierung, daß das Stimmvieh da nicht mitmacht.
      Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
      Charles Dickens
    • Und nun komme ich.

      Irgendwas machen die gerade richtig. Wer hat nicht über mangelnde Reformen geklagt? Jeder weiß das es so nicht ewig weitergeht und das uns das System früher oder später um die Ohren fliegt. Keine Volkswirtschaft kann auf Dauer 4 Millionen Arbeitslose und vor allem immer mehr Rentner mitversorgen ohne daß das Versorgeungsniveau irgenwann sinken muss. Dank Hartz ist nun erstmals etwas da was sich wirklich mal Reform nennen kann. Und wenn alle schimpfen muss daran was richtig sein. Die "Montagsdemonstrationen" sind nur ein Zeichen dafür das die meisten noch nicht gemerkt haben wie es wirklich um die Staatsfinanzen steht. Lieber so als das in ein paar Jahren ne Erklärung kommt ala: "Liebe Rentner, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger - das Geld ist leider alle, es gibt nix mehr". Klar bringt Hartz einschnitte für Leute mit die früher mehr verdient haben, Leute mit weniger Einkommen stehen aber laut dem aktuellen Spiegel besser da. Auch räumt Hartz mit dem Blödsinn auf das Sozialhilfebezieher ihr Auto verkaufen müssen und damit einen Vorteil bei der Jobsuche weggeben müssen.
      “Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.”
      Benjamin Franklin
    • Na also ich weiß nicht, gerade bei diesem Artikel ist für meinen Geschmack ein wenig zu viel Polemik im Spiel. Und man muß sich mal im Ernst fragen, was denn diese Heimbewohner ihr Leben lang für die Gesellschaft geleistet haben wenn sie am Ende auf die Hilfe eben dieser angewiesen sind.

      Ich finde es einfach ungerecht, das jeder Mensch es sich so einfach macht, diese notwendigen Reformen zu kritisieren!
      Noch mal, nahezu 1/3 des gesamten Bundeshaushaltes gehen mittlerweile für die Sozialausgaben drauf, dass das geändert werden muss ist klar, wollen wir nicht weiterhin einen Schuldenberg auftürmen, an dem unsere Enkel noch zu Kauen haben.
      Nun ließt und hört man nur von Menschen, die gegen diese und jene Einsparung protestieren, konstruktive Vorschläge, wo sich denn Geld in diesem Bereich einsparen lässt hört man hingegen selten.
      Leute rechnet mal nach, wir sind dabei unsere, und was ich viel schlimmer finde die Zukunft unserer Kinder zu verspielen, weil wir uns hier einen Sozialluxus auf Pump leisten, der schon lange nicht mehr zeitgemäß ist, wir nehmen ständige Neuverschuldungen in Kauf auf um das zu finanzieren und schrauben im selben Atemzug die Ausgaben für Forschung, Bildung, Wissenschaft, Hochschulen und auch der Kultur runter.
      Kritik, wo Kritik angebracht ist ja, aber einfach nur losjammern, am Besten noch in Bereichen, wo man selbst überhaupt nicht betroffen ist, nein!!



      MfG
      Tom
      Büchermäßig bin ich nicht so lesetechnisch unterwegs!

      Cora Schumacher
    • Hi Tom

      ich gebe Dir in manchen Dingen Recht... aber

      Zitat:
      Und man muß sich mal im Ernst fragen, was denn diese Heimbewohner ihr Leben lang für die Gesellschaft geleistet haben wenn sie am Ende auf die Hilfe eben dieser angewiesen sind.

      Das lieber Tom finde ich, ist starker Tobak...
      Gerade diese Menschen haben dafür Sorge getragen, daß wir heute vorm PC sitzen.
      Diese haben im Krieg ihren A**** hingehalten und anschließend das Land wieder aufgebaut.
      Das hat diese Gesellschaft geleistet und findet in der Welt nichts vergleichbares.
      Mit solchen Aussagen sollte man sehr behutsam umgehen.
      "Ich gebe immer 100% bei der Arbeit:
      Montag: 20%, Dienstag: 14%, Mittwoch: 12%, Donnerstag: 24%, Freitag: 10%, Samstag: 16%, Sonntag: 4%


      <------ mit ohne Smilie
    • Original von Traumtänzer
      Dank Hartz ist nun erstmals etwas da was sich wirklich mal Reform nennen kann. Und wenn alle schimpfen muss daran was richtig sein. [...]
      Ganz entschiedener Einspruch, Fabian. Ich habe noch keine Klagen aus der Wirtschaft gehört - ganz im Gegenteil. Hier wird der Hire-and-Fire-Mentalität Tür und Tor geöffnet - warum sollte denn ein Arbeitgeber einen Angestellten nach Tarif bezahlen, wenn er dieselbe Arbeit fürn Appel undn Ei von einem Langzeitarbeitslosen gemacht kriegt, dem er nur einen bis drei Euro in der Stunde zahlen muß? Und daß das auf uns alle zukommt, steht für mich außer Frage.

      Klar bringt Hartz einschnitte für Leute mit die früher mehr verdient haben [...].
      Natürlich, und zwar nur ihnen. Für mich ist weder eine Belastung anderer als die der Nicht-Arbeitsplatzbesitzer erkennbar. Und das ist meiner Ansicht nach eine gewollte Bestrafung und Erniedrigung - und jetzt kommen - siehe Sweeties Link - sogar noch etliche Patienten der Alten- und Pflegeheime dazu.


      Zu Sweeties Link:
      Rein rechnerisch sieht das Gesetz zwar eine Erhöhung des Betrags für den täglichen Bedarf vor. Allerdings wird der Eckregelsatz für die Berechnung des Barbetrages abgesenkt. So steigt dieser nur um 90 Cent (alt: 88,80, neu: 89,70 Euro). Durch den Wegfall des Zusatzbetrages und höhere Zuzahlungen für Medikamente (1-2 % des täglichen Bedarfs) sinkt das gesamte Taschengeld von Heimbewohnern mit Einkommen voraussichtlich von 127 bis 130 Euro auf 82 bis 86 Euro. Dazu kommen die Kosten für nicht verschreibungspflichtige Medikamente, die nach der Gesundheitsreform selbst gezahlt werden müssen.
      Diese Zahlen sind ernüchternd und beschämend. Ist eigentlich bekannt, welche Beträge (nach Abzug des Verwaltungsaufwands!) bundesweit durch den Wegfall von 44,40 €uro pro Patient im Jahr eingespart werden sollen?

      Und hier muß sich die Bundesregierung die Frage gefallen lassen, wessen Interessen sie eigentlich vertritt. Die des Stimmviehs ja wohl mit Sicherheit nicht.




      Mir ist durchaus bewußt, daß es so wie bisher nicht weitergehen kann. Aber die jüngere Geschichte der Bundesregierung (Hartz I-III, Bündnis für Arbeit) hat gezeigt, daß den Arbeitgebern kaum Zugeständnisse abverlangt und die wenigen Zusicherungen von dieser Seite auch kaum eingehalten wurden. Statt dessen haben Arbeitnehmer immer wieder auf Lohn verzichtet und einen riesigen Berg an Überstunden aufgebaut - aus Angst vor dem Verlust ihres Arbeitsplatzes. Freiwillig - ohne gesetzlichen Zwang!

      Natürlich tun Reformen weh und sind auch dringend erforderlich, aber an das soziale Gewissen der Arbeitgeber zu appellieren hilft offensichtlich genausoviel wie Deospray in der Jauchegrube. Da die Arbeitgeber aber nun nicht freiwillig an einer Änderung des derzeitigen Status quo mitarbeiten werden, müssen sie kraft Gesetzes dazu gezwungen werden. Und genau das vermisse ich bei dieser angeblichen Reform des Arbeitsmarktes, die diesen Namen nicht verdient. Es ist ein Umbau des Sozialstaates, mehr nicht.
      Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
      Charles Dickens
    • Original von dj-dyna
      Zitat:
      Und man muß sich mal im Ernst fragen, was denn diese Heimbewohner ihr Leben lang für die Gesellschaft geleistet haben wenn sie am Ende auf die Hilfe eben dieser angewiesen sind.

      Das lieber Tom finde ich, ist starker Tobak...



      Ok, ich revidiere meine Aussage. Wie du sicher weißt, ist das Phänomen der Arbeitslosigkeit in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland erst gegen Ende der 70' Jahre aufgetaucht. Vorher gab es nahezu Vollbeschäftigung. Wer als heute alt ist, hatte in der Zeit nach dem Krieg wahrhaft genug Gelegenheit zu Arbeiten und auch in die Rentenkasse einzuzahlen. Ich frage mich, warum es dennoch so viele Alte Menschen mit einer so schmalen Rente gibt. Was haben die denn in dieser Zeit gemacht, als es im Gegensatz zu Heute relativ einfach war, für sein Alter vorzusorgen. Sie entstammen einer Zeit, als es Arbeit im Überfluss gab und gehören jetzt einer Generation an, wie sie nie wieder so viel Rente erhalten wird.
      Warum soll für diese Menschen immer neue Ausgabenlöcher gerissen werden auf Kosten einer jetzt heranwachsenden Generation, die a. niemals mehr diesen Lebensstandart der jetzigen Alten erreichen wird, b. ohne kräftige Zuzahlungen aus eigener Tasche nicht das Altersruhegeld erhalten wird, das die Rentner heute ohne private Vorsorge bekommen und nicht zuletzt c. schon rein theoretisch mit ca. 27000 € Schuldenlast pro Kopf auf die Welt kommen.
      Alle Leistungen der Alten in Ehren, sie rechtfertigen keineswegs, das die Zukunft der jetzigen Kinder und Jugendlichen weiter durch Schulden verbaut wird, das auf Kosten jener, die es wesentlich schwerer haben werden auch nur einen Teil des Wohlstandes der heutigen Rentner zu erreichen hier weitergelebt wird, als sei alles in Ordnung.



      Zitat Mir ist durchaus bewußt, daß es so wie bisher nicht weitergehen kann. Aber die jüngere Geschichte der Bundesregierung (Hartz I-III, Bündnis für Arbeit) hat gezeigt, daß den Arbeitgebern kaum Zugeständnisse abverlangt und die wenigen Zusicherungen von dieser Seite auch kaum eingehalten wurden.


      Deutschland ist heute für Arbeitgeber mit dem meisten Urlaub, den höchsten Löhnen, den hohen Steuern und vor allen Dingen den Lohnnebenkosten schon ein sehr unattraktives Pflaster. Weitere restriktive Maßnahmen werden die Auslagerung der Arbeitsplätze weiter beschleunigen und vor allen Dingen die Neuschaffung von Arbeitsplätzen durch ausländische Unternehmen gegen 0 fahren Gräfin.
      Büchermäßig bin ich nicht so lesetechnisch unterwegs!

      Cora Schumacher
    • wonderland

      wir sollten nicht vergessen, daß diese Menschen keine andere Wahl hatten. Was passiert ist, haben wir zur genüge gelernt.
      Wir sollten aber nicht vergessen, daß diese Generation es überhaupt ermöglicht hat, daß wir heute frei unsere Meinung äussern dürfen und den Grundstein für ein System geschaffen haben, in dem es uns bislang wirklich gut ging.
      Wir müssen vieles ändern... dessen bin ich mir auch bewusst... aber unsere Eltern und Großeltern so abzukanzeln... tut mir Leid...da kann und will ich nicht ruhig sein.
      Die Fehler sind woanders zu suchen. Wir selbst müssen uns auch an die Nase greifen.
      "Ich gebe immer 100% bei der Arbeit:
      Montag: 20%, Dienstag: 14%, Mittwoch: 12%, Donnerstag: 24%, Freitag: 10%, Samstag: 16%, Sonntag: 4%


      <------ mit ohne Smilie
    • Es geht aber nicht an, nur Einsparungen bei denen zu machen, die sowieso nur wenig haben.

      Es gibt zuviele Steuerschlupflöcher für Leute, die richtig gut verdienen.

      Es gibt zuviele, die aus einem Napf fressen, in den sie nichts eingezahlt haben.


      Es muss eine richtige Reform her. Das ist doch alles Kinderkacke was hier läuft und von einem Sozialsystem sind wir doch schon länger weit entfernt.
      Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist wie sie ist, es wär nur deine Schuld, wenn sie so bleibt. (Die Ärzte)
    • Ich spreche jetzt Tom an

      woher nimmst Du eine solches Denken. Aus dem Spiegel, den anderen Nachrichtenkanälen? Oder aus dem wirklichen Leben? Das letztere zweifel ich hier mal an. Warst Du schon mal in Deinem Leben in einem Pflege-/und Altenheim? Auch da gehe ich mal davon aus, dass Du dort nie! warst.

      Deine Aussagen über Alte finde ich einfach nur unverschämt und kann damit einfach nur Dyna und Sweetie unterstützen. Ich schätze mal, Du bist noch sehr jung, anders kann ich mir Deine Postings hier nicht erklären.
      Lieber Gruß, Heidi :dance:
    • "Na also ich weiß nicht, gerade bei diesem Artikel ist für meinen Geschmack ein wenig zu viel Polemik im Spiel. Und man muß sich mal im Ernst fragen, was denn diese Heimbewohner ihr Leben lang für die Gesellschaft geleistet haben wenn sie am Ende auf die Hilfe eben dieser angewiesen sind."

      Lieber Tom,

      ein Heimplatz der Pflegestufe III kostet in einer Großstadt zwischen DM 5500,- und DM 9000,-. Davon deckt die Pflegekasse nur einen Bruchteil. Es ist also ganz normal, daß ein Heimbewohner, wenn seine Ersparnisse verbraucht sind, auf öffentliche Hilfe angewiesen ist.
    • Wir haben uns jahrelang um eine Tante in einem Pflegeheim gekümmert, die Familie meiner Freundin hat eine an Alzheimer erkrankte Großmutter zuerst zu Hause versorgt, dann mußte sie leider ebenfalls in ein Pflegeheim umziehen, es ging zu Hause einfach nicht mehr. Darf ich Toms Meinung verteten oder reicht das noch nicht als Qualifikation?