Klaus Ostendorf kauft Müller-Brot zurück - ausgerechnet jener Unternehmer, dem die Großbäckerei bis zum Skandal um Kakerlaken und Mäusekot sowie der nachfolgenden Pleite gehörte. Der Gläubigerausschuss des insolventen Unternehmens hat einer Beteiligungsgesellschaft des bisherigen Mehrheitseigentümers den Zuschlag für die Übernahme der Müller-Brot GmbH erteilt.
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Herr Ostendorf kauft also seine (bis vor wenigen Wochen eigene) Bude zurück. Freilich nicht so, wie sie am 30.1.2012 stillgelegt wurde, sondern um 700 Mitarbeiter, Kakerlaken, Mäusekot und anderes Ungeziefer und Dreck bereinigt.
Das wäre doch das ideale Sanierungskonzept für die Zukunft. Nächste Anwendung bei Schlecker.
Ich glaub, mir wird schlecht.
Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
Charles Dickens
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