Ich bin absolut gegen Gewalt, schon alleine deswegen, weil ich bis 20 von meinen Eltern oder meinem Bruder verprügelt wurde, ihm hat es sehr viel Spaß gemacht und meine Eltern haben zugesehen. Der Grund war, dass ich vielleicht zu spät nach Hause kam, oder sie angelogen hatte, weil ich wusste, dass ich Prügel beziehen würde. Nichtigkeiten halt. Dass ich wirklich gegen Gewalt bin, lässt sich dadurch leicht nachvollziehen.
Ich hätte trotzdem meinen Eltern einen Klaps auf den Po nicht übelgenommen, wenn ich wirklich Tante Hertha einen Stein an den Kopf geworfen hätte. Allerdings hätte ich das auch niemals getan. Ein kleinen Klaps geben oder Prügel austeilen ist für mich immer noch ein himmelweiter Unterschied.
Es gibt aber Kinder, die gewaltfrei erzogen werden und das trotzdem tun. Und genau das ist der Punkt. Mir gehen Eltern auf die Nerven, bei denen Kinder wirklich alles tun dürfen und sie nichts unternehmen, selbst wenn sie in einem Laden mit dem Schuhlöffel gegen einen teuren Spiegel schlagen. Wenn man dem Kind dann den Löffel abnimmt und ihm freundlich sagt, dass der Spiegel kaputtgeht, wenn er das tut, sind die Mütter unter Umständen noch sauer, weil man ihn nicht gewähren ließ und verlassen wutschnaubend den Laden. Hier wäre zwar ein Klaps auf den Po auch nicht angebracht gewesen, aber ich finde es genauso falsch, wenn Kindern keine Grenzen gesetzt werden.
Eine Freundin von mir hatte ein hyperaktives Kind. Medikamente gab es damals dagegen noch nicht, es war halt so. Er hat auf andere Kinder eingedroschen, bloss weil andere Kinder sein 2. Schäufelchen am Sandkasten ausgeliehen haben. Und von der Statur her, war er ein FranzJosefStrauß in Mininaturausgabe.Ich weiß nicht, ob ich es da durchgehalten hätte, niemals dazwischen zu gehen. Ich weiß, dass meine Freundin oft an ihre Grenzen kam, ob sie jemals einen Klaps ausgeteilt hat, weiß ich nicht, aber nachvollziehen hätte ich es schon können.
Brösel, wenn Du bei uns in der Firma so mit den Auszubildenen umgesprungen wärst, dann wärst Du bei mir in hohem Bogen rausgeflogen. Wir hatten eine Bauunternehmung und ich weiß, was da alles passieren kann. Da herrscht ein rauher Ton, aber deshalb keine Gewalt. Es gibt anderer Wege, Leuten, die angelernt werden, Dinge beizubringen und man darf auch nicht bei jedem Jugendlichen davon ausgehen, dass er lebensmüd oder zu blöd ist, nur weil man als Erwachsener eher sieht, was passieren könnte. Du hast Dich da total im Ton vergriffen und es nicht nachvollziehbar.
Und jetzt zu Dir, liebe Shakira. Warum musst Du Dich ausklinken, weil hier jemand eine Meinung vertritt, die sonst keiner teilt? Es wäre doch was anderes, wenn der Rest der Mannschaft ins gleiche Horn tuten würde. Dem ist doch wohl eindeutig nicht so.
So, jetzt habe ich auch meinen Senf dazubeigetragen und dazu noch Dinge ausgeplaudert, die eigentlich in einem öffentlichen Forum nichts zu suchen haben. Meine Eltern sind tot. Ich habe ihnen verziehen, aber vergessen werde ich es nie mehr im Leben. Das bleibt.
Ich hätte trotzdem meinen Eltern einen Klaps auf den Po nicht übelgenommen, wenn ich wirklich Tante Hertha einen Stein an den Kopf geworfen hätte. Allerdings hätte ich das auch niemals getan. Ein kleinen Klaps geben oder Prügel austeilen ist für mich immer noch ein himmelweiter Unterschied.
Meine Tochter wurde nie geschlagen und soweit ich weiß, hat sie auch noch nie Omas mit Steinen beworfen. Also kann gewaltfreie Erziehung nicht ganz so verkehrt sein.
Es gibt aber Kinder, die gewaltfrei erzogen werden und das trotzdem tun. Und genau das ist der Punkt. Mir gehen Eltern auf die Nerven, bei denen Kinder wirklich alles tun dürfen und sie nichts unternehmen, selbst wenn sie in einem Laden mit dem Schuhlöffel gegen einen teuren Spiegel schlagen. Wenn man dem Kind dann den Löffel abnimmt und ihm freundlich sagt, dass der Spiegel kaputtgeht, wenn er das tut, sind die Mütter unter Umständen noch sauer, weil man ihn nicht gewähren ließ und verlassen wutschnaubend den Laden. Hier wäre zwar ein Klaps auf den Po auch nicht angebracht gewesen, aber ich finde es genauso falsch, wenn Kindern keine Grenzen gesetzt werden.
Eine Freundin von mir hatte ein hyperaktives Kind. Medikamente gab es damals dagegen noch nicht, es war halt so. Er hat auf andere Kinder eingedroschen, bloss weil andere Kinder sein 2. Schäufelchen am Sandkasten ausgeliehen haben. Und von der Statur her, war er ein FranzJosefStrauß in Mininaturausgabe.Ich weiß nicht, ob ich es da durchgehalten hätte, niemals dazwischen zu gehen. Ich weiß, dass meine Freundin oft an ihre Grenzen kam, ob sie jemals einen Klaps ausgeteilt hat, weiß ich nicht, aber nachvollziehen hätte ich es schon können.
Brösel, wenn Du bei uns in der Firma so mit den Auszubildenen umgesprungen wärst, dann wärst Du bei mir in hohem Bogen rausgeflogen. Wir hatten eine Bauunternehmung und ich weiß, was da alles passieren kann. Da herrscht ein rauher Ton, aber deshalb keine Gewalt. Es gibt anderer Wege, Leuten, die angelernt werden, Dinge beizubringen und man darf auch nicht bei jedem Jugendlichen davon ausgehen, dass er lebensmüd oder zu blöd ist, nur weil man als Erwachsener eher sieht, was passieren könnte. Du hast Dich da total im Ton vergriffen und es nicht nachvollziehbar.
Und jetzt zu Dir, liebe Shakira. Warum musst Du Dich ausklinken, weil hier jemand eine Meinung vertritt, die sonst keiner teilt? Es wäre doch was anderes, wenn der Rest der Mannschaft ins gleiche Horn tuten würde. Dem ist doch wohl eindeutig nicht so.
So, jetzt habe ich auch meinen Senf dazubeigetragen und dazu noch Dinge ausgeplaudert, die eigentlich in einem öffentlichen Forum nichts zu suchen haben. Meine Eltern sind tot. Ich habe ihnen verziehen, aber vergessen werde ich es nie mehr im Leben. Das bleibt.



