Frauen können ja so gemein sein

    • Ein Mann erleidet Schiffbruch und landet mutterseelenallein auf einer Insel. Nach drei Tagen ist immer noch keine Rettung in Sicht, er rechnet schon mit dem sicheren Tod, als eine vermeintlich leere Flasche angeschwommen kommt.Aus Langeweile öffnet er sie.

      Plötzlich erscheint ihm ein Geist aus der Flasche und bietet ihm einen Wunsch an.

      "Ja," sagt er und wünscht sich eine Autobahn übers Meer nach Deutschland und einen Ferrari. Der Geist fragt ihn ob er ein bisschen spinnt, er soll sich einen anderen Wunsch suchen, weil er zuviel verlangt.

      Darauf antwortet der Mann, dass er dauernd Probleme mit Frauen hat und nicht nachvollziehen kann wie sie denken und wünscht sich, die Frauen verstehen zu können. Der Geist antwortet: "Willst du die Autobahn 2 oder 3-spurig?"
      Zu wissen,
      was man weiß,
      und zu wissen was man tut,
      das ist Wissen.
    • Die Frau an sich ist nicht auf den Kopf gefallen. Entgegen selbst verfasster
      Propaganda wird nicht sie vom Mann unterdrückt sondern natürlich
      er von ihr.
      Das ist eine Binsenweisheit und bedürfte keiner Erwähnung, hätte die Frau
      es nicht geschafft, durch ein gut funktionierendes Deklassierungssystem
      ihre Herrschaft zu stabilisieren.
      Im Frauenstaat gibt es drei Kategorien Mann, unterschieden lediglich in
      ihrer Bedeutung für das beherrschende Weib nicht in ihrer Machtstellung,
      denn zu sagen haben alle drei nichts.

      Nummer eins ist der Arbeiter, seine Aufgabe ist die Versorgung des
      Weibes mit Nahrung und Schuhwerk. Dafür darf er bei ihr wohnen,
      ihr zuweilen aufreiten und den Nachwuchs fett füttern. Seit einigen
      Jahren sind die Vergünstigungen etwas zusammengestrichen worden.
      In der Regel darf er heute nur noch blechen und von ferne dem Treiben
      zuschauen.

      Nummer zwei ist die Drohne oder der Stecher, ein Typus Mann, der
      der Frau in jungen Jahren oder als Nebenstecher parallel zum Arbeiter
      Lust zu bereiten hat. Ist der Versorger genetisch allzu desolat geraten,
      dann darf die Drohne auch leiblicher Vater des Nachwuchses werden
      ohne allerdings für dessen Futter aufkommen zu müssen.

      Typ Nummer drei ist die interessanteste Kategorie und ihr gilt unser
      Hauptaugenmerk: Der Mann mit der Bohrmaschine. Jede halbwegs
      attraktive Frau hält in ihrem Freundeskreis einen schüchternen,
      dicklichen oder einfach nur zu lieben Mann in Reserve, der sie von
      ferne anhimmelt. Stets gibt sie ihm das Gefühl, ihr besonderer Vertrauter
      zu sein und eigentlich auch viel toller als der durchtrainierte Schönling
      mit dem Wahnsinnsriemen. Höchstens zwei Wochen noch ließe sie sich
      von ihm das Hirn aus der Rübe vögeln, dann sei aber endlich Schluss.
      Der Mann mit der Bohrmaschine hört ihr brav zu und tröstet sie,
      wenn Kollege Megastecher schon nach drei Tagen Schluss gemacht hat,
      ja und freut sich sogar mit ihr, wenn der nächste Hengst auf die Lichtung
      trabt. Unerschütterlich hält ihn die Hoffnung, wenn er ihr nur stets sein
      Ohr leihe und immer da sei, dann werde sie irgendwann mal seine
      Qualitäten erkennen und ihn ran lassen. Pustekuchen! Seine Qualitäten hat
      sie längst erkannt: er ist der Doofe mit der Bohrmaschine, der ihr die
      Vorhänge andübelt, ihren Umzug organisiert und den Ficus berieselt,
      wenn sich Madame auf den Malediven von ihrem haarigen Wüstling
      durchorgeln lässt.
      Der stets verfügbare Kumpel mit der Bohrmaschine ist eine Schande für
      das männliche Geschlecht. Wie kann man sich nur so weit erniedrigen
      lassen. Wie kann man nur so unendlich blöd sein, zu glauben, mit dem
      Boschhammer im Anschlag öffne man das Herz einer Frau oder
      wenigstens den Schritt.
      Den Frauen muss man allerdings Respekt zollen: keinem Mann wird es je
      gelingen, eine Frau derart zu versklaven, ohne nicht in irgendeiner Weise
      dafür zu zahlen: in Geld, Gesundheit oder Lebenserwartung. Nur die
      Frauen haben den vollkommenen, nichts fordernden, geschlechtlosen
      Heloten aus dem wilden Manne herausgezähmt. Allen noch freilaufenden
      Exemplaren kann man nur raten, für eine Frau nie der Mann mit der
      Bohrmaschine zu sein.
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      Descartes sagte: "Ich denke, also bin ich."
      Und seit TikTok WISSEN wir: Es geht auch so.
    • Eine sehr aufreizende Blondine betritt ein Casino.
      Wechselt 10.000.- EUR in Spielchips und begibt sich zum Roulette- Tisch.
      Dort angekommen verkündet sie, dass sie ihr ganzes Geld auf eine Zahl setzen wird. An die 2 verantwortlichen Angestellten gewand, sagt sie, während die Kugel ins Spiel kommt: „Ich glaube nicht, dass es euch interessiert, aber ich habe mehr Glück, wenn ich splitternackt bin.“
      Gesagt, getan: sie zieht sich komplett aus und postiert ihre gesamten Chips auf dem Tisch. Innerlich etwas erregt dreht der Croupier das Roulette.
      Während sich das Roulette dreht, singt die Blondine: ‚Die Mama braucht neue Kleider, die Mama braucht neue Kleider ...’
      Als die Kugel aufhört zu rollen, beginnt sie wild hochzuspringen und zu schreien:
      „Ich habe gewonnen, ich habe gewonnen.“
      Danach umarmt und küsst sie die beiden Croupiers. Im Anschluss sammelt sie alle Chips und das ganze Geld vom Tisch. Hurtig zieht die Blondine sich an und verabschiedet sich. Die Croupiers schauen sich mit offenen Mündern perplex an.
      Schließlich, fasst sich einer der beiden und fragt: „Auf welche Zahl hat sie eigentlich gesetzt ???“
      Worauf der zweite antwortet: „Ich weiß nicht, ich dachte, du hast aufgepasst.“
      Und die Moral von der Geschichte: Nicht alle Blondinen sind blöd - aber alle Männer sind gleich ...
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      Descartes sagte: "Ich denke, also bin ich."
      Und seit TikTok WISSEN wir: Es geht auch so.