Und wo soll hier die Grenze gezogen werden? Egal wie man es dreht, die Rechte des Kindes und die der Mutter werden mit Füßen getreten.
Wenn der Mutter nichts vorzuwerfen ist, kann ihr ja nichts passieren. Kann ihr was passieren, weil sie sich halt doch was vorzuwerfen hat, dann ist es halt dumm gelaufen, dann kam etwas ans Tageslicht, was versteckt werden sollte.
Ich versteh deshalb nicht, warum die Rechte der Frau mit Füßen getreten wird.
Hätte ich ein Kind und der Vater würde heimlich einen Vaterschaftstest machen und ich würde das herausbekommen, dann würde ich überlegen, ob diese Beziehung überhaupt noch Sinn macht und ich noch weiter mit ihm zusammenbleiben möchte. Würde er es mir vorher sagen, dass er diesen Test machen lassen will, würde ich genauso reagieren, es wäre für mich kein Unterschied mehr.
Ich verstehe auch tj, was er meint, mit Vetrauen haben. Aber wo bleibt das Recht des Mannes?


Wirklich wissen wollen sie es meist erst dann, wenn die Beziehung zu Ende ist und es ans zahlen geht.
Ich bin lange genug verheiratet um zu wissen, wie eine Beziehung läuft und laufen kann.
