Einspruch.
Ich denke, daß sich kein Mann gern belügen läßt, erst recht nicht bei einer so ernsten und weitreichenden Sache wie bei einem Kind. Allerdings sind viele Männer bereit, für ein ein Kind sorgen und es auch zu lieben, auch wenn sie nicht die genetischen Väter sind. Aber es ist doch nachzuvollziehen, daß ihnen niemand die Entscheidung darüber vorenthalten oder im Interesse des Kindswohls abbehmen kann und darf (wobei das vermeintliche Kindswohl ja meist recht eng mit dem finanziellen Wohl der Mutter verknüpft ist).
Ich habe mehrfach gelesen, daß rund 75-80% der Vaterschaftstests positiv sind, d.h. der zweifelnde (und testende) Vater hat tatsächlich dieses Kind gezeugt. Warum sollte er seine Zweifel an die große Glocke hängen? Er sieht sein Mißtrauen nicht bestätigt, vernichtet den Test und gut ist.
die restlichen 20-25% können jetzt immer noch frei entscheiden, ob und wie sie gegen die Kindsmutter vorgehen. Es ist ihre Entscheidung, nicht die der Mutter.
Ich denke, daß sich kein Mann gern belügen läßt, erst recht nicht bei einer so ernsten und weitreichenden Sache wie bei einem Kind. Allerdings sind viele Männer bereit, für ein ein Kind sorgen und es auch zu lieben, auch wenn sie nicht die genetischen Väter sind. Aber es ist doch nachzuvollziehen, daß ihnen niemand die Entscheidung darüber vorenthalten oder im Interesse des Kindswohls abbehmen kann und darf (wobei das vermeintliche Kindswohl ja meist recht eng mit dem finanziellen Wohl der Mutter verknüpft ist).
Ich habe mehrfach gelesen, daß rund 75-80% der Vaterschaftstests positiv sind, d.h. der zweifelnde (und testende) Vater hat tatsächlich dieses Kind gezeugt. Warum sollte er seine Zweifel an die große Glocke hängen? Er sieht sein Mißtrauen nicht bestätigt, vernichtet den Test und gut ist.
die restlichen 20-25% können jetzt immer noch frei entscheiden, ob und wie sie gegen die Kindsmutter vorgehen. Es ist ihre Entscheidung, nicht die der Mutter.
Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
Charles Dickens
Charles Dickens
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