Europa soll ruhig sein-Kritik unerwünscht

    • Europa soll ruhig sein-Kritik unerwünscht

      Als das mit dem neuen Problem der CIA-Gefangenen auftauchte, befürchtete ich schon fast ähnliches....Maulkorb für die Europäer
      Wir sind nichts anderes als Erfüllungsgehilfen der "Supermacht USA"...dachte etwa jemand was anderes ?
      Überall Alleingänge der USA...Umweltschutz / Menschenrechte usw.... X(
      "WER BREMST VERLIERT" -----> "ICH GEWINNE... STROM,- MIT TOYOTA PRIUS"
      Fehlende PS werden durch nackten Wahnsinn ersetzt !... :pfeif:

      GLÜCKWUNSCH an ALLE, die wo welche HEUTE Geburtstag feiern....:top:
    • Unser Präsident nennt solche Äußerungen "Antiamerikanismus".

      Nach Angaben von Diplomaten und US-Vertretern wird sie die US-Verbündeten daran erinnern, dass sie selbst bei US-Einsätzen mitgewirkt hätten.

      Richtig. Mitgefangen ... Mitgehangen.

      "Es ist auch die Verantwortung der Regierungen, so deutlich wie möglich zu erklären, was sie im Kampf gegen den Terrorismus tun"

      Genau. Die beste Methode im Kampf gegen den Terrorismus ist die Folterung von Verdächtigen.

      Frau M wartet ab und versucht das Problem auszuschwitzen.

      .
    • Lassen wir doch mal Frau "M" in Ruhe und unseren neuen Ausseminister ( "Testfall für Außenminister Steinmeier" ) ran, denn er hat bestimmt mehr Erfahrung unter "Joschi" sammeln können, als Frau "M".
      Und im Übrigen...was die CIA so alles unternimmt...dagegen haben sogar manche US-Politiker nicht mal die Macht, dagegen einzuschreiten....dürfte wohl bekannt sein ( der Staat im Staat... )...der Beweis der schon bekannten Überheblichkeit des Welpolizisten-USA...auch die UN und Menscherechtler rennen gegen die Wand und erreichen nichts...Bericht.....das verschlägt einem die Sprache... X(
      Bericht der ai
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    • @ Onkel_J

      Das kommt immer darauf an, wieviele Verbündete man gewinnt.

      Die US-Administration meinte Europa und nicht Deutschland alleine !
      Wir brauchen uns also keine weiteren Verbündeten zu suchen,-selbst wenn...es würde keinen Eindruck auf die USA machen...somit bleibt also die Aussage von "Steuerzahler1" aktuell.
      Eine Regierung welche so "gestrickt" ist wie die genannte, zieht es auch alleine, selbst gegen den Willen der halben Welt ( der Rest hat eh nichts zu melden... ) durch. Nach dem Motto,-wir haben uns verpflichtet, den Terrorismus auszurotten, das aber bitte nach unseren Methoden und Vorgaben,-also schweigt, oder helft uns dabei !
      So einfach ist das ! Und solange Hardliner am Ruder sind ( Falken ) zu den auch die US-Aussenministerin gehört , besteht wenig Hoffnung auf Gehör aus dem Rest der Welt...
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    • Mir ist schon klar, daß es eine allgemeine Mentalität in der Öffentlichkeit gibt, sich von den USA alles gefallen zu lassen. Aus diesem servilen Denken heraus ist ja auch der Begriff "Antiamerikanismus" entstanden. Man hat eben die USA nicht zu kritisieren. Sowas tut man nicht.

      Gottseidank gibt es immer mehr EU-Institutionen, die anders darüber denken.

      Bis zum 21. Februar müssen die Deutschen dem Straßburger Europarat erläutern, was sie in konkreten Entführungsfällen unternommen haben, nachdem sie davon erfuhren.


      spiegel.de/politik/ausland/0,1518,388197,00.html

      Warum sollte Europa nicht ein Signal an die Opposition in den USA geben?

      .
    • .....nun, es gibt aber auch einige neue Länder in der mittlerweile erweiterten EU, welche zwar nach aussen hin "gute Nachbarn" von Deutschland sind,-sich aber gegenüber der USA besonders nett und entgegenkommend verhalten.
      Ich denke da z.B. an einige ehemalige Ostblockländer wie Polen usw.
      Auch gerade Polen ist nicht besonders über den Vertrag der Erdgaspipeline mit Russland erfreut. Einer der die Politik ein wenig betrachtet und analysiert, merkt eine deutliche Spannung und Abkühlung......
      Noch zu den CIA-Flügen...."Archipel Gulag" lässt grüßen...... ;) X(
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    • "Mir ist schon klar, daß es eine allgemeine Mentalität in der Öffentlichkeit gibt, sich von den USA alles gefallen zu lassen. Aus diesem servilen Denken heraus ist ja auch der Begriff "Antiamerikanismus" entstanden. Man hat eben die USA nicht zu kritisieren. Sowas tut man nicht."



      Erinnern Sie sich doch einmal an "früher". Während in der UDSSR und der DDR die Menschenrechte mit Füßen getreten würde, richteten "einige" Ihre Augen gen Westen und sahen dort den "Feind". Meist hielten diese jungen Leute die Mao-Bibel in den Himmel.
      Die Enstehung des Begriffs "Antiamerikanismus" ist meines Erachtens eher andernorts zu suchen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Steuerzahler1 ()

    • Das sind keine leeren Worte. Es geht auch nicht um Taten. Schließlich will niemand einen Krieg gegen die USA anzetteln.

      Es geht um nichts weiter als Kritik "zwischen Freunden", wie immer so schön gesagt wird. Oder anders gesagt um politische Positionen. Lief es nicht ähnlich ab, als der Irakkrieg angezettelt wurde?

      Ich verstehe nicht, was an so einer Positionsbestimmung falsch sein soll?

      .
    • Ich würde dazu sagen:

      China ist auf einem guten Weg und die USA sind auf einem sehr schlechten. Ich würde sogar sagen, daß ich zur Zeit in punkto internationaler Politik China mehr vertrauen würde als den USA.

      Und wenn die USA -wie sie gerne von sich selbst behaupten- das leuchtende Beispiel von Demokratie sind, dann würde ich empfehlen, diese Art von Demokratie schnellstens aufzugeben und einen anderen Begriff für dasselbe Ideal zu finden.

      .