Abgesehen davon, was da jetzt in London passiert ist, würde ich sagen, dass die Polizei nicht nur dort einen schweren Stand hat.
Schon als diese Geschichte passiert ist, man noch von anderen Tatsachen ausgegangen ist, taten mir auch die Polizisten leid, denn sie halten ihren Kopf hin und machen ihren Job und haben versucht, schlimmeres zu verhindern. Wäre dieser Mann ein Terrorist gewesen, hätte er ein Attentat geplant, bei dem u.U. viele Menschen ums Leben gekommen wären, dann wäre der Tod eines einzelnen meiner Meinung nach gerechtfertigt gewesen.
Was erwartet man eigentlich von Polizisten? Schießen erst dann, wenn wirklich nicht mehr zu verhindern ist, dass man sonst mit Sicherheit selbst dran glauben muss? Schießen erst dann, wenn man sich hundertprozentig sicher ist, dass dieser Mensch absolut nichts geplant hat, hundertmal nachfragen? Wenn es dann zu spät ist, wie groß ist das Geschrei erst dann?
Polizisten sind Menschen wie wir, sie sind kein Selbstmordkommando und machen dadurch auch Fehler, wie jeder von uns. Auch sie haben Angst und nach den Vorgängen in letzter Zeit in England, übernervös. Es tut mir Leid um diesen unschuldigen Mann, wirklich, aber Fehler passieren. Ich gehe nicht davon aus, dass die Polizisten aus Lust am Morden, den Mann umgebracht haben. Etwas muss ja gewesen sein, sonst hätte man diesen Mann nicht verfolgt, keinen Verdacht geschöpft, egal was die Medien jetzt schreiben. Die Polizisten, die diesen Mann ab der Haustür verfolgt haben, sie hatten Informationen und von diesen sind sie ausgegangen. Soll man die Schuld jetzt nur den falsch informierten Polizisten in die Schuhe schieben? Wir sind ja nicht mehr im Wilden Westen.
Wenn man in Medien liest, was die "böse" Polizei so alles verbricht, dann könnte man meinen, das wäre ein Killerkommando. Von der Vorgeschichte erfährt man in solchen Fällen selten was, man hört nur das Ergebnis.
Fazit: Hinterher ist es immer leicht Rückschlüsse zu ziehen und der "Schuldige" ist dann sehr gut festzumachen. Passieren tun diese Dinge aber vorher und man kann Geschehnisse dann nicht mehr zurückspulen.
Schon als diese Geschichte passiert ist, man noch von anderen Tatsachen ausgegangen ist, taten mir auch die Polizisten leid, denn sie halten ihren Kopf hin und machen ihren Job und haben versucht, schlimmeres zu verhindern. Wäre dieser Mann ein Terrorist gewesen, hätte er ein Attentat geplant, bei dem u.U. viele Menschen ums Leben gekommen wären, dann wäre der Tod eines einzelnen meiner Meinung nach gerechtfertigt gewesen.
Was erwartet man eigentlich von Polizisten? Schießen erst dann, wenn wirklich nicht mehr zu verhindern ist, dass man sonst mit Sicherheit selbst dran glauben muss? Schießen erst dann, wenn man sich hundertprozentig sicher ist, dass dieser Mensch absolut nichts geplant hat, hundertmal nachfragen? Wenn es dann zu spät ist, wie groß ist das Geschrei erst dann?
Polizisten sind Menschen wie wir, sie sind kein Selbstmordkommando und machen dadurch auch Fehler, wie jeder von uns. Auch sie haben Angst und nach den Vorgängen in letzter Zeit in England, übernervös. Es tut mir Leid um diesen unschuldigen Mann, wirklich, aber Fehler passieren. Ich gehe nicht davon aus, dass die Polizisten aus Lust am Morden, den Mann umgebracht haben. Etwas muss ja gewesen sein, sonst hätte man diesen Mann nicht verfolgt, keinen Verdacht geschöpft, egal was die Medien jetzt schreiben. Die Polizisten, die diesen Mann ab der Haustür verfolgt haben, sie hatten Informationen und von diesen sind sie ausgegangen. Soll man die Schuld jetzt nur den falsch informierten Polizisten in die Schuhe schieben? Wir sind ja nicht mehr im Wilden Westen.
Wenn man in Medien liest, was die "böse" Polizei so alles verbricht, dann könnte man meinen, das wäre ein Killerkommando. Von der Vorgeschichte erfährt man in solchen Fällen selten was, man hört nur das Ergebnis.
Fazit: Hinterher ist es immer leicht Rückschlüsse zu ziehen und der "Schuldige" ist dann sehr gut festzumachen. Passieren tun diese Dinge aber vorher und man kann Geschehnisse dann nicht mehr zurückspulen.



aber hier geht es ja um Terrorismus und Handlungen, die man in Ausnahmesituationen begeht. Hier kann man nicht lange abwägen, Beweise sammeln und argumentieren. Man hat nicht die Zeit, lange hin und her abzuwägen bis man zu einem Schuldspruch kommt. Bis dahin kann die Bombe schon längst geplatzt sein.