„Mama ist wieder da, so lebensbejahend wie der Fußball, den ihre Jungs da unten spielen.
Ballverliebt wie eh und je ist sie, der Ekstase nahe, Schreie des Glücks stößt sie aus, ballt die
Hände zu Fäusten und breitet die Arme aus, dass ihr grüner Glücksblazer in den Achseln
knirscht. Was soll da schiefgehen.“
Und außerdem Thomas Goppel, Sprecher der Christsozialen Katholiken (CSK) in der CSU. Er würde dem Titanic-Chef am liebsten die Lizenz zum Schreiben entziehen, echauffierte er sich. Abgesehen davon, dass das glücklicherweise nicht mehr geht in Deutschland – Meinungsfreiheit! –, ist diese Aussage Ritterschlag für jeden Satiriker.
gelesen in der [URL=http://www.fr-online.de/leute/papst-gegen-titanic--der-lange-arm-des-vatikan,9548600,16588848.html]Frankfurter Rundschau[/URL]
Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor? Charles Dickens
"Wir alle, lügen wir nicht, wir alle hoffen darauf, im Kopf irgend eines deutschen Staatsmannes einen Strohhalm zu finden, an den wir uns klammern können!" [SIZE=7]Wolfgang Neuss[/SIZE]
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Descartes sagte: "Ich denke, also bin ich."
Und seit TikTok WISSEN wir: Es geht auch so.
Ist diese Werbeveranstaltung der Pharmaindustrie, bei der mit Drogen vollge pumpte junge Männer auf zwei Rädern pedalierend die Berge hochtorkeln und anschließend im Vollrausch wieder herunterrasen, nicht bald zu Ende? Wer schaut sich eigentlich solchen Scheiß noch an?