Original von cosgan
Wenn jemand schwanger ist, braucht er das nicht beim Bewerbungsgespräch anzugeben.
Das ist geltendes Recht, cosgan. Warum darf sich ein Arbeitgeber darüber hinwegsetzen? Noch dazu ungestraft und mit Billigung des Betriebsrates?
Jemand ist Alkoholiker. Dadurch kann soviel passieren und die Zeche zahlt dann der Arbeitgeber.
Das verstehe ich nicht. Wenn "was passiert", dann hat das für einen alkoholisierten Arbeitnehmer durchaus Folgen. Nicht nur arbeitsrechtlich, sondern - je nachdem, was passiert ist - auch zivil- und/oder strafrechtlich.
Zwischenzeitlich ist es so, dass Arbeitsgerichte meist den Arbeitgebern recht geben...
Wozu ist dann noch ein Bluttest oder eine Urinprobe vor der Einstellung notwendig?
Was ist eigentlich aus der guten alten Probezeit geworden?
Den Verweis auf Orwell habe ich ehrlich gesagt auch nicht verstanden.
Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
Charles Dickens
Charles Dickens
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das daneben
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