Was man gelesen haben sollte.

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    • Wenn ich das richtig gelesen habe, hat Frau Schmidt den Wagen samt Chauffeur nach Spanien nachkommen lassen. Wie ist sie denn bitte selbst in den Urlaub gefahren, wenn sie doch privat über ihren Dienstwagen verfügen kann? Und wie wäre sie ohne den Diebstahl des Wagens wieder nach Hause gelangt?

      Bei der Entscheidung für den Wagen hätten auch "Sicherheitsaspekte" eine Rolle gespielt, sagte Heil ohne weitere Erläuterungen.

      Das muß man angesichts einer fehlenden Versicherung auch gar nicht weiter kommentieren...
      Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
      Charles Dickens

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Orthogräfin ()

    • Orthogräfin
      Wenn ich das richtig gelesen habe, hat Frau Schmidt den Wagen samt Chauffeur nach Spanien nachkommen lassen


      Richtig, so habe ich es auch gelesen.

      Lustig finde ich auch die Sprecherin
      Ihre Sprecherin Dagmar Kaiser sagte, es sei "gängige Praxis", die Fahrzeuge weder Teil- noch Vollkasko zu versichern. Aufgrund der Vielzahl der Fahrzeuge im Bundesbesitz sei dies kostengünstiger.


      Hallo, das klingt ja schon fast wie eine Einladung diese Fahrzeuge zu klauen, und als ob die nicht Sonderkonditionen bei Versicherungen bekommen würden, aber bei einem Preis von ca. 500. Tausend bis zu 1 Mill. für so ein gesichertes Fahrzeug ist das ja auch nicht notwendig. Der Steuerzahler bezahlt ja gerne ein neues Fahrzeug um seine Hohlbirnen von Politikern zu schützen.
      Zu wissen,
      was man weiß,
      und zu wissen was man tut,
      das ist Wissen.
    • Schirmbeck bekräftigte seine Kritik an Schmidt: "Eine Ministerin, der das gesunde Volksempfinden verloren gegangen ist [...], ist kein Aushängeschild für unser Land."
      focus.de/politik/deutschland/u…-000-euro_aid_421097.html

      Moment mal, Herr Schirmbeck! Für das gesunde Volksempfinden ist die andere (Tr)ulla zuständig - und die ist in Ihrer eigenen Partei...
      Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
      Charles Dickens
    • Original von Orthogräfin
      Wenn ich das richtig gelesen habe, hat Frau Schmidt den Wagen samt Chauffeur nach Spanien nachkommen lassen. Wie ist sie denn bitte selbst in den Urlaub gefahren, wenn sie doch privat über ihren Dienstwagen verfügen kann?


      Das ist der Witz, sie ist geflogen und der Chauffeur mit dem Auto hinterher. Aber langweilig wurde ihm auf der langen Strecke nicht, sein Sohn war dabei weil er Ferien hatte und auch mal nach Spanien wollte :O
      Iher Versuch, sich mit dem Kostenargument [ist billiger als Wagen mitsamt Fahrer vor Ort zu mieten] aus der Schlinge zu ziehen zog auch nicht, alleine die An- und Abfahrt, von Berlin nach Alicante & zurück kostet etwa das, was Wagen und Fahrer vor Ort kosten.
      Die Unterkunft für den Fahrer kommt in ihrer Version noch extra! :))
      Obwohl, die war vermutlich sehr preisgünstig, wenn da irgendwelche Schmalspurgauner einfach reinspazieren können um Wagenschlüssel zu klauen. :D
      Büchermäßig bin ich nicht so lesetechnisch unterwegs!

      Cora Schumacher

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von tomex090 ()

    • Original von börni
      Warum hat man die Ullalala denn nicht einfach auch gestohlen?

      Diese Frage ist doch wohl rhetorisch gemeint? :zlücke:

      Das mit der Versicherung ist in meinen Augen bis zu einem gewissen Grad nachvollziehbar. Ich hatte vor neun Jahren mal einen Autounfall, den ein Auto der Städtischen Müllabfuhr verursacht hatte. Dieses Müllauto war nicht bei einer "normalen" Versicherung haftpflichtversichert, sondern beim Kommunalen Schadensausgleich. Das ist für die angeschlossenen Gemeinden offensichtlich erheblich preisgünstiger.

      Warum aber ein hunderttausend Euro teurer Wagen für Fahrten ins Ausland nicht gegen Diebstahl versichert ist, begreife ich nicht. Jeder Privatmann hätte im Diebstahlsfall schlicht Pech gehabt. Vor allem, wenn die Schlüssel nicht im Hotelsafe lagen, sondern offenbar aus einem nicht verschlossenen Bungalow geklaut werden konnten.

      Das nächste sind die beiden dienstlichen Termine, zu deren Wahrnehmung der Dienstwagen offensichtlich so unverzichtbar war, daß man ihn nachkommen lassen mußte. Hat Frau Schmidt die Termine erst vereinbart, als sie bereits im Urlaub war? Oder handelt es sich eher um eine Gefälligkeitseinladung der Rentner von Els Poblets?

      Und wo ist der Wagen eigentlich jetzt? Sollte der nicht mit GPS ausgestattet und damit zu orten sein?

      Der Skandal ist aus meiner Sicht aber nicht die Tatsache, daß im Ausland ein teurer Dienstwagen der Bundesregierung gestohlen wurde. Der Skandal ist, daß das Verhalten der Frau Schmidt offensichtlich nicht rechtswidrig ist - eine Bundesministerin also für eine einfache Fahrt von sieben Kilometern eine Limousine plus Fahrer aus Deutschland nach Südspanien bestellen kann. Und ausgerechnet Frau Schmidt will Ärzten und von der GKV zwangsbeglückten Patienten tatsächlich erzählen, wie sie kostenbewußt arbeiten bzw. gesund werden sollen? Gehts eigentlich noch?!

      Und wenn das Gesundheitsministerium die Wirtschaftlichkeit berechnet und für akzeptabel befunden hat, dann kann man sich ja lebhaft vorstellen, mit wieviel Kompetenz und Fingerspitzengefühl die Gesundheits"reformen" ausgearbeitet worden sind...
      Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
      Charles Dickens

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Orthogräfin ()

    • Sommerloch...

      Was ist den passiert? Eine Ministerin ist mit ihrem Wagen in Spanien unterwegs und alle regen sich auf... Rein rechtlich darf sie das, politisch ist es dumm gelaufen weil die Kiste geklaut worden ist... Die Aufregung, gerade aus der Opposition ist unglaublich künstlich... Oder zeigt mir jemand eine Partei wo noch kein Vertreter kleine Probleme mit Dienstfahrten bzw. Flügen hatte?


      Warum aber ein hunderttausend Euro teurer Wagen für Fahrten ins Ausland nicht gegen Diebstahl versichert ist, begreife ich nicht. Jeder Privatmann hätte im Diebstahlsfall schlicht Pech gehabt. Vor allem, wenn die Schlüssel nicht im Hotelsafe lagen, sondern offenbar aus einem nicht verschlossenen Bungalow geklaut werden konnten.


      Ich nehme an der Bund der Steuerzahler würde ein Fass aufmachen wenn der Bund seinen Fuhrpark Vollkasko versichern würde, dann lieber mal was so bezahlen...

      Und wo ist der Wagen eigentlich jetzt? Sollte der nicht mit GPS ausgestattet und damit zu orten sein?


      GPS Systeme empfangen Positionsdaten, zum senden sind sie nicht gedacht.
      “Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.”
      Benjamin Franklin
    • Eine Ministerin ist mit ihrem Wagen in Spanien unterwegs und alle regen sich auf...

      Wenn sie mit dem Wagen auch in den Urlaub gefahren (worden) wäre, hätte vermutlich kaum einer was gesagt. Vielleicht schaust du dir einfach mal bei Google Maps die Strecke von Berlin nach Denia im Vergleich zu der Strecke von Denia nach Els Poblets an?

      Im übrigen muß Frau Schmidt nun für einen weiteren dienstlichen Termin einen Mietwagen nehmen - und das wäre vorher nicht auch gegangen?

      Rein rechtlich darf sie das...

      Genau das ist es doch, was an der Sache stinkt...

      Ich nehme an der Bund der Steuerzahler würde ein Fass aufmachen wenn der Bund seinen Fuhrpark Vollkasko versichern würde...

      Bei Diebstahl zahlt die Teilkasko.
      Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
      Charles Dickens
    • Wenn sie mit dem Wagen auch in den Urlaub gefahren (worden) wäre, hätte vermutlich kaum einer was gesagt.


      Nicht? :O Warum nicht? Hast du dir mal die Strecke Berlin Denia angesehen? Es geht also nicht um das rumkutschieren des Dienstwagens durch halb Europa sondern eigentlich um das doch überflüssige Flugticket, da Schmidt ja hätte auch mitfahren können? Was werden dann gerade für Rechnungen präsentiert?
      Bei Diebstahl zahlt die Teilkasko.


      Dann eben Teilkasko, die regelmäßige Summe dafür dürfte die nun zu veranschlagten Kosten für den Wagen trotzdem weit überschreiten...
      “Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.”
      Benjamin Franklin
    • Ich wiederhole mich zwar, aber mir kommen die Termine der Frau Schmidt wie Alibiveranstaltungen vor - vermutlich zur Finanzierung der Unterkunft...

      Ein Treffen mit dem Bürgermeister direkt in Denia, eine Wahlkampfrede vor deutschen Rentnern im 7 km entfernten Nachbarort... und dafür braucht man den Dienstwagen? Daß ihr der zusteht, ist mir klar - aber daß das nötig oder gar angemessen war, sehe ich nicht. Allein von den Kosten des Transfers bon Berlin nach Denia muß eine vierköpfige Hartz-IV-Familie sich mehr als zwei Jahre ernähren.

      Die Kritik hat (sich) Frau Schmidt redlich verdient - und daß andere nicht viel besser sind und genauso handeln, ist in meinen Augen nicht wirklich ein Argument.
      Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
      Charles Dickens
    • A:Ein Treffen mit dem Bürgermeister direkt in Denia, B eine Wahlkampfrede vor deutschen Rentnern im 7 km entfernten Nachbarort.



      A: Bin ich der Meinung, da hätte sie auch hinlaufen können, sie sich ein Taxi hätte nehmen können oder den Bürgermeister um Amtshilfe bitten können indem der seinen Fahrer schickt weil für sie kein Fahrzeug greifbar.

      B: Sich diese Rentner hätten auch anders über zb. das Thema Parteien, insbesondere zum Thema Kranken und Pflegeversicherung hätten informieren können was sie als Thema angesetzt hatte.

      Und dafür eine gepanzerte Limousine ?(

      Da frage ich mich , wie viele Beamte dort ihren Urlaub bewachen mussten damit sie kein Bundesbürger eventuell im Badeanzug sieht. 8)


      Sommerloch hin, Wahlkampf her was sich unsere Politiker erlauben ist eine Frechheit.

      Nachdem ich gestern noch ein Streitgespräch mit jemanden darüber hatte das es ganz schön teuer werden würde für den Steuerzahler, meinte er nur das alle Gebäude und der gesamte Fuhrpark der Bundesregierung eh nicht versichert seien und der Wiederbeschaffungswert für Ullas Auto eh nur bei knapp ([URL=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,638844-4,00.html]siehe hier [/URL])100.000 Euro liegen würde.

      Das kosten schon die billigsten die meist vom BKA als Begleitfahrzeuge genutzt werden. Dieser hier liegt zb. schon bei 250.000 Tausend und das als Gebrauchter.
      Dieser kostet schon 428 Tausend Euro, und dann ist es noch Auslegungssache wie stark die Fahrzeuge gepanzert sind bzw. nach welcher Kategorie sie eingestuft werden.
      Zu wissen,
      was man weiß,
      und zu wissen was man tut,
      das ist Wissen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Brösel ()

    • Ich schlage Ullala + Mitarbeiter für den Comedy Preis 2009 vor.

      Ist ja schon voll lachhaft wie man sich rausreden will, erst wird es als Dienstfahrzeug gebraucht weil man ein paar Rentnern die Ohren vollsülzen will, dann wird der Fahrer betäubt der vorher angeblich weil es so warm war die Tür offen stehen lassen hat zu seiner Unterkunft, jetzt wurde es als Transport Fahrzeug eingesetzt weil das billiger gewesen sei das mit einem Auto zu schicken als mit einem Flugzeug. Für wie blöde wollen die eigentlich uns Bürger verkaufen.
      Das in eine Kiste gepackt und als Blitzfracht einem Kurierdienst aufs Auge gedrückt hatte das höchstens 400 - 600 Euro gekostet.

      "Wirtschaftlichere Lösung" Schröder begründet den Einsatz des Dienstfahrzeugs mit dem Hinweis, mit dem Wagen sei die für die Ministerin notwendige "Büromindestausstattung" an den Urlaubsort transportiert worden. Bei Verzicht auf den Dienstwagen und die Beförderung von Drucker, Computer und Papier per Flugzeug und Anmietung eines Autos vor Ort wären Kosten von etwa 3700 Euro entstanden. "In der Gesamtbetrachtung ist Variante 1 die wirtschaftlichere Lösung", heißt es in dem Schreiben.


      Quelle. T- Online siehe hier
      Zu wissen,
      was man weiß,
      und zu wissen was man tut,
      das ist Wissen.
    • Ja nee, is klar...

      Für 3.700 (in Worten: dreitausendsiebenhundert) Öcken bekommt man sicher auch in Spanien PC, Drucker und Papier zu kaufen. Falls man noch Daten aus der Heimat benötigt, kann man die via Internet schicken lassen. Und wenn man (auch) davon keine Ahnung hat, gibt es immer noch Kurierdienste!

      Wenn ich weiß, daß ich im Urlaub arbeiten will oder muß, nehme ich meinen Schrapel gleich mit und zahle am Flughafen notfalls das Übergepäck.
      Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
      Charles Dickens
    • Ulla Schmidt hat mit ihrer Vorgehensweise keinerlei Fingerspitzengefühl gezeigt, sie ist der Uberzeugung, dass ihr alles zusteht, die Bodenhaftung ist schon längst auf der Strecke geblieben.

      Wundern tut es mich bei ihr allerdings nicht. So wie sie bisher ihre Sparpläne in der Öffentlichkeit vorgestellt hat, mit einem Lächeln auf den Lippen, als wenn sie das Halleluja verkünden würde. :rolleyes:Ich glaube, deshalb ist sie auch so "beliebt" bei den Bürgern.

      Wie war das doch mit dem Satz "Wasser für andere predigen – selbst Wein saufen?" Besser hätte sie es garnicht zeigen können. Egal was weiterhin mit ihr passiert. Bei ihr ist es dumm gelaufen und es konnte schön ausgeschlachtet werden. Es wird im Sande verlaufen, wie jedes Sommertheater, anstatt dass man sich jetzt mal dranmacht, diese Regelungen gehörig abzuspecken und zwar für alle Dienstwageninanspruchnehmer in der Politik. Aber da wird mit Sicherheit nichts passieren, denn da haben doch fast alle Dreck am Stecken und diese Privilegien will sich keiner nehmen lassen, also wird höchstenfalls darüber dikutiert, aber es wird sich nichts ändern.

      Für wirklich gefährdete Politiker ist es selbstverständlich, dass sie Schutz brauchen, auch im Urlaub.


      Wenn ich weiß, daß ich im Urlaub arbeiten will oder muß, nehme ich meinen Schrapel gleich mit und zahle am Flughafen notfalls das Übergepäck.


      Gräfin, wenn die Politiker mit dem Geld der Steuerzahler so umgehen würden, wie sie ihr privates Geld verwalten, dann wären viele, viele Milliarden gespart. Da unterscheiden sich die Politiker in keiner Weise von den Bänkern. An diese Privilegien kann man sich mit der Zeit gewöhnen, so dass es eine Selbstverständlichkeit wird.

      Das beste Beispiel war doch Heide Simonis. Für sie war doch der Verlust dieser Privilegien eine Katastrophe, den sie kaum verkraftet hat. Und sie ist mit Sicherheit nicht die einzige.

      Egal welcher Partei diese Herrschaften angehören, man könnte einfach stundenlang reinschlagen. X(
    • Oh, Ulla Schmidt,oh, Ulla Schmidt, wie schön sind deine Reisen.
      Der Steuerzahler zahlt sie ja,
      legt sich gern krumm das ganze Jahr,
      damit für dich zu jeder Zeit
      Chauffeur und Wagen steh’n bereit.

      Oh, Ulla Schmidt, o, Ulla Schmidt, du schaust nicht nach den Preisen.
      Warum denn auch? Das muss nicht sein.
      Denn bist Du Deutschland ganz allein.
      Allüberall, wohin’ s dich treibt,
      dein Wagen dir zu Diensten bleibt.

      Er ist dir unverzichtbar schon,
      dein rollender Gesundheitsthron.
      Doch Ulla Schmidt, doch Ulla Schmidt,
      bald strampelst du am Radl mit.

      :grins: :grins:
      Aller Laster Anfang ist die Stossstange!
    • Naja,Gräfin...habe auch nicht behauptet,dass ich der Verfasser gewesen wäre,oder?? ?(
      Habe noch nicht mal gewusst,dass es auch in Google steht,da ich auch nicht immer gleich dort für jedes bissken nachschaue...habe es anderswo her!

      Und,öhm...mit`m Hammer kämme ich mich noch nicht! :grins:
      Aller Laster Anfang ist die Stossstange!

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