
Wenn das wirklich wahr ist, dann sollte die ganze SPD in Hessen ausgetauscht werden, außer den 4 Abweichlern. Ich verstehe nicht, dass bei solchen Zuständen die Bundespartei nichts unternommen hat. Hauptsache gewinnen. Es ist unglaublich.

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Original von pete
Die kam nicht etwas zu spät. Sie kam zu einem Zeitpunkt, den man nur noch als Unverschämtheit bezeichnen kann. Da muss "man" überhaupt nichts respektieren, schon gar nicht solche Flitzpiepen.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Steuerzahler1 ()
Vor diesem Hintergrund wird mir Herr Koch immer sympathischer.


Immer mehr SPD-Mitglieder ärgern sich über ihren Parteichef Gabriel. Er war noch nie ein leichter Zeitgenosse.
Quelle: Tagesschau
Vor drei Jahren überließ der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel seinem Parteifreund Peer Steinbrück die Kanzlerkandidatur für die Wahl 2013. Gabriel hielt eine Kandidatur für aussichtslos, schob also Steinbrück gewissermaßen vor's Kanonenrohr. Das kann er nicht noch einmal machen. Warum? Ein SPD-Chef muss sich in der Lage sehen, das Land regieren zu können. Sonst kann er gleich abtreten.
Außerdem will niemand in der Führungsriege Kandidat unter dem (zuweilen irrlichternden) Vorsitzenden Gabriel werden. Inzwischen hat die K-Debatte skurrile Züge. Raed Saleh, SPD-Fraktionschef im Berliner Abgeordnetenhaus, schlug im "Spiegel" Gesine Schwan vor.

Ja nee, is' klar... das sind etwa 16.000 Mitarbeiter von Tengelmann. Aber was ist mit den Produzenten der Lebensmittel, die von den vier führenden Lebensmittelhändlern Deutschlands (Edeka, Rewe, Aldi und die Schwarz-Gruppe stehen für rund 85 Prozent des Marktes) unter Druck gesetzt werden und die Preise diktieren bekommen? Was ist mit den Arbeitsbedingungen, ja Menschenrechten in den Zulieferländern, Herr Gabriel? Vor solchen Spezialdemokraten kann man nur noch ausspucken....Tagesspiegel schrieb:
Ihm sei es vor allem um die Sicherung der Arbeitsplätze für diejenigen gegangen, die "nicht zu den Gutverdienenden gehören", sagte der Vizekanzler am Donnerstag in Berlin.