Nur dass die Regierung (dieses mal) nichts damit zu tun hat.
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Original von shakira
Aber trotzdem kann man nicht per se jedem Hartz IV- Empfänger das verbieten und ihn so verurteilen.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von wonderland ()
Die angebliche Suchtgefahr halte ich für ein rein vorgeschobenes Argument, das staatliche Glücksspielmonopol, das man aus rein fiskalischen Gründen hochhalten will, zu rechtfertigen.
Original von cosgan
Auch was Schlecker macht ist unter aller Sau. Ich hoffe nur, dass nicht auch das wieder nur Geschwafel ist, dass man denen auf die Finger schauen will. Ich glaube aber nicht so recht daran. Damit, dass Schlecker in einem Punkt zurückgefahren ist, ist das Thema für die Politik wahrscheinlich schon wieder erledigt.
Nach Ansicht des Bundessozialgerichts machte die Behörde dabei aber so viele Fehler, dass die Rückforderungsbescheide ungültig waren.
Nach Ansicht des Bundessozialgerichts machte die Behörde dabei aber so viele Fehler, dass die Rückforderungsbescheide ungültig waren.

Original von Brösel
Anderseits muss man sich fragen, wie dumm manche Bürger sind das sie es Behörden erleichtern an solche Infos zu kommen...
Original von Orthogräfin
die Argen führen im großen Stil und ohne Wissen oder gar Genehmigung der Betroffenen Anfragen bei Banken und dem Finanzamt durch
Mit dem Rat an Betroffene, Einkünfte nicht anzugeben, macht man sich möglicherweise wegen Beihilfe zum Sozialbetrug strafbar.