Original von Ivanhoe
... Nietzsche: Gott ist tot!
Hatte dieser Satz nicht noch ein Pendant? Gott: "Nietsche ist tot!"

By the way: Falls Nietsche recht hatte, dann hat Gott auf jeden Fall schon mal existiert.

Aber ich will ja nicht spitzfindig werden.

Original von wonderland
Das einzige, das immer angeführt wird, ist, daß man nicht wisse, wo das Universum herkommt, also muß es einen Gott geben. Nun ist das Nichtkennen einer anderen Ursache noch kein Beweiß für einen Gott.
Stimmt natürlich und durch den Glauben an die Existenz eines Gottes wird die Erklärungsebene/der Erklärungsversuch quasi nur um eine "Dimension nach oben" verschoben.
Da Gott ein ziemlich kompliziertes Konstrukt ist (Allmacht, Allwissen, Ewigkeit, lauter so Dinge) und m.E. möglichst einfache Erklärungen zu bevorzugen sind,...
So halten es die Naturwissenschaften.
Man kann also nicht beweisen, daß es keinen Gott gibt, die Argumente gegen seine Existenz sind in meinen Augen aber schlüssiger.
Nun ja, ob das eine in sich schlüssige Argumentation würde, da habe ich so meine Zweifel.
Habe mich auch nur eingemischt, weil mir trotz meiner eher ungläubigen Haltung Begriffe wie "Christenführerbrut" aufgrund ihrer Abfälligkeit arg gegen den Strich gehen und ich der Beweisführung/dem Absolutheitsanspruch der Aussagen (jedenfalls klingen sie so) von tomex nicht ganz folgen konnte.
Doc
(advocatus
Fernsehen ist der Beweis dafür, daß der Gehirntod
nicht das Ende des Lebens ist.
Aus dem Programm "Perlen vor die Säue" des Dresdner Kabaretts Herkuleskeule
nicht das Ende des Lebens ist.
Aus dem Programm "Perlen vor die Säue" des Dresdner Kabaretts Herkuleskeule
Der ist mir zu brutal und ich habe ein ungutes Gefühl dabei. Damit ist bei mir auch die Grenze überschritten. Und komischerweise nicht nur aus religiösen Gründen, denn Folter brauche ich nicht auch noch als Smilie. 


und dann noch das ->
oder ein ähnliches und hat die Sequenz zusammengesetzt. Punkt!

), dann sicherlich schon.