Raten oder wissen

    • Ich habs gerade bei Chup im ST gesehen:
      Orignal von *habichvergessen*
      Möchte wer eine Aufgabe lösen?

      das das das das das das am Satzanfang ersetzt, kommt vor.

      Stellen Sie den Satz innerhalb einer Stunde richtig.


      1. Korrektur der Aufgabenstellung:

      a) "Wer möchte... " oder "Möchte jemand..."
      b) "das das das das das das am Satzanfang ersetzt, kommt vor" - dieser Satzaufbau ist Blödsinn. Einmal "das" (oder "daß") ist zuviel, sonst wäre es ein eingeschobener Attributsatz, dem aber eine andere Fortsetzung folgen müßte.


      2. Lösung

      a) Daß das "Das" das "Daß" am Satzanfang ersetzt, kommt vor.
      a) Daß das "Daß" das "Das" am Satzanfang ersetzt, kommt vor.



      3. Alternative mit dem bisher überflüssigen "das"

      Daß das "Das", das das "Daß" am Satzanfang ersetzt, durch "dieses", "jenes" oder "welches" substituiert werden kann, ist korrekt.


      Freundliche Grüße
      Orthogräfin



      P.S.: Eine Verlinkung bei Chip ist ausdrücklich erwünscht.
      Der Link ist dieser hier: https://www.cc-plauderforum.de/thread.php?postid=199832#post199832
      Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
      Charles Dickens
    • Wie viele Kommata fehlen hier, und wo müssen sie gesetzt werden?

      1. Der Vater empfahl dem Lehrer nicht zu widersprechen.
      2. Er begann den Hut auf seinem Kopf zu essen.
      3. Er haßte seine Mutter die gute Seele um Hilfe zu bitten.
      4. Zu Weihnachten schlachteten sie eine Gans und den kleinen Sohn des Nachbarn luden sie zum Essen ein.
      5. Gestern Morgen saß er am Elbufer und begann seine schwarze Sonnenbrille auf der Nase zu beobachten wie die Badegäste eintrafen.
      6. Sie traf ihre Schwester und deren Freundin war auch mit dabei.
      7. Er schimpfte auf die Kaufleute und die Arbeiter und seine Ehefrau die anwesend waren applaudierten.
      8. Er suchte intensiv den Berliner Stadtplan in der Hand ein Straßenschild.
      9. Er liebte Petra und Monika und Gerda hatte er vergessen.
      10. Unzählige Menschen kommen Jahr für Jahr um in Lourdes zu beten und zu singen.
      11. Peter jagte tagelang um das Haus mit Hirschgeweihen schmücken zu können.
      12. Sie machte ihm das Bett im Auge die Lage klar.
      Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
      Charles Dickens
    • 1. Der Vater empfahl dem Lehrer nicht zu widersprechen.
      2. Er begann,den Hut auf seinem Kopf zu essen.
      3. Er haßte, seine Mutter, die gute Seele, um Hilfe zu bitten.
      4. Zu Weihnachten schlachteten sie eine Gans, und den kleinen Sohn des Nachbarn luden sie zum Essen ein.
      5. Gestern Morgen saß er am Elbufer und begann, seine schwarze Sonnenbrille auf der Nase, zu beobachten, wie die Badegäste eintrafen.
      6. Sie traf ihre Schwester, und deren Freundin, war auch mit dabei.
      7. Er schimpfte auf die Kaufleute, und die Arbeiter und seine Ehefrau, die anwesend waren, applaudierten.
      8. Er suchte intensiv, den Berliner Stadtplan in der Hand, ein Straßenschild.
      9. Er liebte Petra und Monika, und Gerda hatte er vergessen.
      10. Unzählige Menschen kommen Jahr für Jahr, um in Lourdes zu beten und zu singen.
      11. Peter jagte tagelang, um das Haus mit Hirschgeweihen schmücken zu können.
      12. Sie machte ihm das Bett, im Auge die Lage, klar.

      ?
      Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist wie sie ist, es wär nur deine Schuld, wenn sie so bleibt. (Die Ärzte)
    • # Der Vater empfahl dem Lehrer, nicht zu widersprechen.
      # Er begann den Hut, auf seinem Kopf, zu essen.
      # Er haßte seine Mutter, die gute Seele, um Hilfe zu bitten.
      # Zu Weihnachten schlachteten sie eine Gans, und den kleinen Sohn des Nachbarn luden sie zum Essen ein.
      # Gestern Morgen saß er am Elbufer und begann, seine schwarze Sonnenbrille auf der Nase, zu beobachten, wie die Badegäste eintrafen.
      # Sie traf ihre Schwester, und deren Freundin war auch mit dabei.
      # Er schimpfte auf die Kaufleute, und die Arbeiter und seine Ehefrau, die anwesend waren, applaudierten.
      # Er suchte intensiv, den Berliner Stadtplan in der Hand, ein Straßenschild.
      # Er liebte Petra und Monika, und Gerda hatte er vergessen.
      # Unzählige Menschen kommen Jahr für Jahr, um, in Lourdes, zu beten und zu singen.
      # Peter jagte tagelang, um das Haus mit Hirschgeweihen schmücken zu können.
      # Sie machte ihm, das Bett im Auge, die Lage klar.

      Kommasetzung war noch nie meine Stärke :owackel:
      Believe in the future. If you do, spring will come.
      1. Der Vater empfahl dem Lehrer, nicht zu widersprechen.
      2. Er begann, den Hut auf seinem Kopf, zu essen.
      3. Er haßte, seine Mutter, die gute Seele, um Hilfe zu bitten.
      4. Zu Weihnachten schlachteten sie eine Gans, und den kleinen Sohn des Nachbarn luden sie zum Essen ein.
      5. Gestern Morgen saß er am Elbufer und begann, seine schwarze Sonnenbrille auf der Nase, zu beobachten wie die Badegäste eintrafen.
      6. Sie traf ihre Schwester, und deren Freundin war auch mit dabei.
      7. Er schimpfte auf die Kaufleute, und die Arbeiter und seine Ehefrau, die anwesend waren, applaudierten.
      8. Er suchte intensiv, den Berliner Stadtplan in der Hand, ein Straßenschild.
      9. Er liebte Petra, und Monika und Gerda hatte er vergessen.
      10. Unzählige Menschen kommen Jahr für Jahr, um in Lourdes zu beten und zu singen.
      11. Peter jagte tagelang, um das Haus mit Hirschgeweihen schmücken zu können.
      12. Sie machte ihm, das Bett im Auge, die Lage klar.


      (Das Komma in Nr. 4 muss nicht unbedingt sein, glaube ich ?( )
      Ansonsten verweise ich mal auf meine momentane Signatur. :ätsch:

      Wer an meiner Rechtschtschreibung herummeggert, riskiert Ärger mit meinen großen Brüdern! :D


      :nicker:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von gasman ()

    • 1. Der Vater empfahl, dem Lehrer nicht zu widersprechen.
      2. Er begann,den Hut auf seinem Kopf, zu essen.
      3. Er haßte, seine Mutter, die gute Seele, um Hilfe zu bitten.
      4. Zu Weihnachten schlachteten sie eine Gans, und den kleinen Sohn des Nachbarn luden sie zum Essen ein.
      5. Gestern Morgen saß er am Elbufer und begann, seine schwarze Sonnenbrille auf der Nase, zu beobachten, wie die Badegäste eintrafen.
      6. Sie traf ihre Schwester, und deren Freundin, war auch mit dabei.
      7. Er schimpfte auf die Kaufleute, und die Arbeiter und seine Ehefrau, die anwesend waren, applaudierten.
      8. Er suchte intensiv, den Berliner Stadtplan in der Hand, ein Straßenschild.
      9. Er liebte Petra, und Monika und Gerda hatte er vergessen.
      10. Unzählige Menschen kommen Jahr für Jahr, um in Lourdes zu beten und zu singen.
      11. Peter jagte tagelang, um das Haus mit Hirschgeweihen schmücken zu können.
      12. Sie machte ihm das Bett, im Auge die Lage, klar.
      Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist wie sie ist, es wär nur deine Schuld, wenn sie so bleibt. (Die Ärzte)
    • 1. Der Vater empfahl, dem Lehrer nicht zu widersprechen.
      2. Er begann, den Hut auf seinem Kopf zu essen.
      3. Er hasste seine Mutter, die gute Seele, um Hilfe zu bitten.
      4. Zu Weihnachten schlachteten sie eine Gans und den kleinen Sohn des Nachbarn luden sie zum Essen ein.
      5. Gestern Morgen saß er am Elbufer und begann, seine schwarze Sonnenbrille auf der Nase zu beobachten, wie die Badegäste eintrafen.
      6. Sie traf ihre Schwester, und deren Freundin war auch mit dabei.
      7. Er schimpfte auf die Kaufleute, und die Arbeiter und seine Ehefrau, die anwesend waren, applaudierten.
      8. Er suchte intensiv den Berliner Stadtplan in der Hand, ein Straßenschild.
      9. Er liebte Petra, und Monika und Gerda hatte er vergessen.
      10. Unzählige Menschen kommen Jahr für Jahr, um in Lourdes zu beten und zu singen.
      11. Peter jagte tagelang, um das Haus mit Hirschgeweihen schmücken zu können.
      12. Sie machte ihm das Bett, im Auge die Lage, klar.
      Büchermäßig bin ich nicht so lesetechnisch unterwegs!

      Cora Schumacher