XP Neustart

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    • XP Neustart

      Wie ja einige hier wissen, stelle ich unsere heimische Rechenkraft in Abwesenheit der Wissenschaft zur Verfügung. (Folding@home)
      Während der Win 2000 Rechner in den vergangenen 3 Jahren höchstens nach 3-4 Reboots schrie muss ich den XP Pro Rechner mindestens einmal im Monat neu starten, sonst reagiert er auf Befehle nur äußerst langsam. (Bild & Exploreraufbau, Applikationsstart & Beenden, selbst das Beenden von Prozessen dauert im Taskmanager nach einigen Wochen Dauerbetrieb fast eine Minute)
      Dabei habe ich auf dem XP Rechner die eindeutig besseren Komponenten, Intel P4 3,0, 2 Gig DDR Ram u.s.w.
      Auf dem Win 2k Rechner habe ich nur 512 MB RAM und einen P III mit 1,2 GHz, trotzdem kann ich den nach mehreren Monaten Dauerbetrieb noch flüssig nutzen.
      Bei uns im 24 Stunden Dauerbetrieb Büro laufen die Win 2k Rechner seit fast 4 Jahren ohne Neustart ( bis auf jene, an denen Hardwarekomponenten gewechselt wurden)

      Warum macht XP so schnell schlapp und ruft nach häufigen Reeboots?
      Hat jemand hier eine ähnliche Konstellation? Wie oft müsst ihr eure Rechner Neustarten, damit sie klaglos ihren Dienst versehen?
      Gibt es bei Win XP Einstellungen, die den Dauerbetrieb beeinflussen?
      Büchermäßig bin ich nicht so lesetechnisch unterwegs!

      Cora Schumacher
    • Jahrelanger Dauerbetrieb bei einem Privat-PC? Wieviel kWh zieht der denn pro Tag/Woche/Monat/Jahr?
      Nutzt du das Ding auch als Heizung?! 8o


      Ich habe zwar immer auf XP gemeckert, aber in den letzten 40 Monaten hatte ich nicht einen einzigen Bluescreen mehr. Allerdings schalte ich den Rechner auch aus, wenn ich ihn nicht nutze. Und jemand anders außer mir kommt da auch nicht ran.
      Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
      Charles Dickens
    • Hallo Gräfin,
      Hier würde sonst stundenlang am Tag über 4 GHz Rechenleistung ungenutzt rumstehen wo doch so viele wissenschaftliche Projekte nach dieser Leistung gieren.
      Folding@home ist ein Rechnen Projekt, an dem viele hunderttausend Menschen weltweit teilnehmen, die schalten ihre Rechner nicht aus sondern stellen die Rechnerleistung der Allgemeinheit zur Verfügung. (Im Kampf gegen Alzheimer, BSE, CJD (Creutzfeldt-Jakob-Krankheit), ALS (Amyotrophe Lateral Sklerose) oder Parkinson)

      Der Verbrauch hält sich in Grenzen, ( auch wenn die CPU-Auslastung 20 Stunden am Tag bei 100% liegt) die Monitore werden bei Nichtgebrauch natürlich ausgeschaltet.

      Mich würde interessieren, warum der XP Rechner immer viel früher in die Knie geht als der alte Win 2000 Rechenknecht, den hatte ich zu SETI Zeiten schon mal 14 Monate nonstop am Netz und Ende war erst, als die Festplatte nicht mehr mochte. Ansonsten lief er einwandfrei.

      XP macht schon nach 3-5 Wochen Betrieb Probleme und das sollte ein OS auf NT Basis eigentlich locker wegstecken.
      Na wie beschrieben halt, zäh, langsam und am Ende auch mit Fehlermeldungen.
      Starte ich ihn neu geht alles wieder!?!


      Edit: Administrative Pflege läuft natürlich, Lüfter und Speicher werden überwacht, der Taskplaner übernimmt Dienste zur Festplattenüberprüfung mit entsprechender Priorität u.s.w.
      Büchermäßig bin ich nicht so lesetechnisch unterwegs!

      Cora Schumacher

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tomex090 ()

    • Es tut mir wirklich leid, wenn ich offtopic bin, aber wäre es nicht sinnvoller, die Kosten, die durch die Fremdnutzung deines Rechners entstehen, irgendeiner dieser Organisationen zu spenden? Da müssen doch hunderte Euro allein durch Stromkosten zusammenkommen?

      Mal ganz abgesehen davon, daß ich immer ein komisches Gefühl hätte, wenn jemand jederzeit auf meine Daten zugreifen kann. :hmm:
      Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
      Charles Dickens
    • Die Kosten halten sich in Grenzen, beide Prozessoren sind passiv gekühlt und ich betrachte die Kosten als mein Beitrag zur Forschung. Unzählige wissenschaftliche Einrichtungen bitten Home-User, überschüssige Rechenkraft ihrer PCs zur Verfügung zu stellen.

      facts.ch/dyn/magazin/wissen/614036.html


      Mal ganz abgesehen davon, daß ich immer ein komisches Gefühl hätte, wenn jemand jederzeit auf meine Daten zugreifen kann.


      Kann ja keiner, der Rechner lädt Datenpakte von diesen Einrichtungen, rechnet & wertet sie auf dem heimischen Rechner aus und schickt die bearbeiteten Daten zurück.
      So kann man zur Klimaberechnungen, Teilchenforschung, Gesundheitsforschung u.s.w. seinen Teil beitragen.
      Einer der beiden Rechner wird demnächst im LHC (Large Hadron Collider) Netzwerk mitrechnen! ;)
      Büchermäßig bin ich nicht so lesetechnisch unterwegs!

      Cora Schumacher
    • @tomex090....
      Vor einiger Zeit hatte ich auch meine Rechenzeit für "SETI@home" zur Verfügung gestellt,-in der "Hoffnung" bei der Suche nach Ausserirdischen zu helfen. Dieses Projekt wurde aber mittlerweile eingestellt....
      Die Befürchtungen von Frau Otthogräfin, kann ich da nicht ganz nachvollziehen....:nono:
      Und ausserdem macht sich Frau Gräfin ständig rührende Sorgen über anderer Leute Kosten,-als wenn es ihr eigenes Geld wäre....
      aber wäre es nicht sinnvoller, die Kosten, die durch die Fremdnutzung deines Rechners entstehen, irgendeiner dieser Organisationen zu spenden? Da müssen doch hunderte Euro allein durch Stromkosten zusammenkommen?


      oder:

      Jahrelanger Dauerbetrieb bei einem Privat-PC? Wieviel kWh zieht der denn pro Tag/Woche/Monat/Jahr?
      Nutzt du das Ding auch als Heizung?!

      Auch wenn es von ihr vielleicht nicht ganz ernst gemeint ist, so dringt doch die Besorgnis durch........ja, ja diese Pädagogen.. ;)
      ?(
      "WER BREMST VERLIERT" -----> "ICH GEWINNE... STROM,- MIT TOYOTA PRIUS"
      Fehlende PS werden durch nackten Wahnsinn ersetzt !... :pfeif:

      GLÜCKWUNSCH an ALLE, die wo welche HEUTE Geburtstag feiern....:top:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von GUL_DUKAT ()