Spiegel online - Auch nicht mehr das was es mal war.

    • Nicht alle Ärzte nehmen es mit dem Eid so genau, das sieht man beispielweise auch bei Abtreibungen nach der regulären Zeit. Heute tun viele für Geld alles, Hauptsache ihre Namen werden nicht bekannt gegeben. Ob diese Ärzte allerdings besser für diese Arbeit taugen als mancher Hilfsdriebel, sei dahingestellt. Ein anständiger Arzt wird es nicht tun. Ich sagte ja , dass dies zur Zeit in den USA diskutiert wird.
    • Warum sollte sich ein Arzt nicht für sowas hingeben? Wohl kaum wegen des Eides. Der ist weder rechtlich bindend noch der Stein des Weisen, wenn man mal auf die Sterbehilfe blickt.
      Und es gibt unter Ärzten genauso schlechte Menschen, wie unter Anwälten, Lehrern ect.
      Wenn dazu noch die staatliche Erlaubnis kommt, ich wüßte ehrlich keinen Grund, warum sich da nicht einige finden sollten, zumal unter ihnen wohl auch einige Befürworter der Todesstrafe sind.
    • Ich weiss nicht, ob ich mich das überraschen sollte, eher habe ich wohl darauf gewartet, dass beim Thema Todesstrafe irgendwann auch das Thema Abtreibung ins Spiel gebracht wird.

      (Ja ich habe das "nach der regulären Zeit" nicht übersehen. Dennoch...)
      Religion ist wie wennze ne Wasserpfeife rauchst
      - Karl Mai -

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    • Bei diesem Thema werden sich die streitenden Parteien wohl eher unversöhnlich gegenüberstehen.
      Für mich sind die Todesstrafe und die Abtreibung zwei gänzlich unterschiedliche Themen. Ich sehe
      da auch keinen Zusammenhang. Das eine lehne ich kategorisch und ohne Ausnahme ab (Todesstrafe)
      und das andere gehört für mich zum alltäglichen Leben in geregeltem Maße einfach normal dazu.
      Aber es gibt halt Mitbürger, die diese Themen in Zusammenhang bringen.
      Seid barmherzig. Das Leben ist schon schwer genug!
      Kutte Tucholsky
    • Ihr Entsetzen, geschätzter Herr Steuerzahler, erstaunt mich nun wiederum. Natürlich sehe ich ein,
      daß dies ein Thema ist, über das man sehr kontrovers diskutieren kann. Ich kann auch hierbei
      durchaus gegensätzliche Ansichten akzeptieren, verstehe aber Ihr "Entsetzen" nicht!


      Sorry, wenn das jetzt an dem eigentlichen Thema vorbei geht.
      Seid barmherzig. Das Leben ist schon schwer genug!
      Kutte Tucholsky
    • Spiegel Online goes Punk-Rock:

      spiegel.de/kultur/musik/0,1518,522268,00.html
      1987, als die Toten Hosen auf dem Höhepunkt ihres kommerziellen Erfolgs waren, veröffentlichte die Band ihr ironisches Album mit Coverversionen bekannter deutscher Schlager.


      Da war ich zwar noch ein kleiner Scheißer und hatte von den Toten Hosen natürlich nichts gehört, den Höhepunkt des kommerziellen Erfolges würde ich aber trotzdem ganz klar ab Mitte der 90er Jahre legen. Da kamen Alben wie Kauf Mich!, Opium fürs Volk oder Unsterblich die verkaufstechnisch in ganz anderen Dimensionen gelegen haben dürften...
      “Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.”
      Benjamin Franklin
    • Das ist auch meine Einschätzung, lieber Herr Ricewind !

      "Mindestens drei der wiedergefundenen Stücke waren 1987 bei der Auswahl für das "Rote Rosen"-Album "durch den Rost gefallen", darunter eine Coverversion des Schlagers "Wärst du doch in Düsseldorf geblieben". "Damals waren wir wegen der Vinylplatten gezwungen, nach 44 bis 45 Minuten den Laden dichtzumachen", erläuterte Campino."

      Das Wort "Doppel-LP" scheint Herr Campino nicht zu kennen.

      "Der Titel des Albums, "Never Mind the Hosen... Here's die Roten Rosen" ist eine Verbeugung vor den Sex Pistols ("Never Mind the Bollocks")."

      Eine Verbeugung reicht nicht. Sie müßten im Staub vor dieser echten Punkband liegen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Steuerzahler1 ()

    • SpOn fischt mal wieder im trüben... :)

      spiegel.de/kultur/kino/0,1518,524208,00.html

      Selbst wenn bislang keine Details über die Einigung bekannt wurden, ist nicht unwahrscheinlich, dass die Studiobosse einlenkten, weil sie um den Erfolg des "Hobbit"-Projektes bangten. In den vergangenen Monaten war es vor allem unter Hardcore-Tolkienianern zu Unmut gekommen. In diversen Internetforen drohten sie an, die "Hobbit"-Verfilmungen zu boykottieren, falls Peter Jackson nicht beteiligt sein sollte.


      Schon klar, New-Line knickt vor ein paar Tolkien Nerds in Internetforen ein. Klingt zu schön um wahr zu sein. Und passt auch irgendwie nicht... In den letzten Monaten kam es zu Boykottaufrufen? Jackson hatte während des Streits mit New-Line November 2006 klargestellt das er an der Produktion des Hobbits nicht beteiligt sein wird. Seitdem brodelte eigentlich nur die Gerüchteküche wer den nun den Job übernehmen könnte. Klar haben auch einige gepostet das sie sich den Film ohne Jackson nicht ansehen würden. Deswegen krieg New-Line nun Angst und klärt mit Jackson einen Rechtsstreit in dem es immerhin um mehrere 10 Millionen US-Dollar ging...

      Zwar auch spekulativ aber wesentlich naheliegender ist eine andere Begründung. New-Line-Cinema dachte mit den Filmrechten zu "His Dark Materials" ein neue Trilogie in der Hand zu haben die an den Erfolg des Herrn der Ringe anschließen könnte. Nur ist deren 250 Millionen Dollar teurer erster Teil, hier als "Der goldene Kompass" in die Kinos gekommen, gerade in den USA richtig geflopt und einer Verfilmung der nächsten beiden Teile damit mehr als unsicher. Jackson und der Tolkien Stoff dürfte hingegen eine sichere Bank für nötige sprudelnde Gewinne sein...
      “Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.”
      Benjamin Franklin
    • Original von Rincewind
      SpOn fischt mal wieder im trüben... :)

      spiegel.de/kultur/kino/0,1518,524208,00.html

      Selbst wenn bislang keine Details über die Einigung bekannt wurden, ist nicht unwahrscheinlich, dass die Studiobosse einlenkten, weil sie um den Erfolg des "Hobbit"-Projektes bangten. In den vergangenen Monaten war es vor allem unter Hardcore-Tolkienianern zu Unmut gekommen. In diversen Internetforen drohten sie an, die "Hobbit"-Verfilmungen zu boykottieren, falls Peter Jackson nicht beteiligt sein sollte.


      Schon klar, New-Line knickt vor ein paar Tolkien Nerds in Internetforen ein. Klingt zu schön um wahr zu sein. Und passt auch irgendwie nicht... In den letzten Monaten kam es zu Boykottaufrufen? Jackson hatte während des Streits mit New-Line November 2006 klargestellt das er an der Produktion des Hobbits nicht beteiligt sein wird. Seitdem brodelte eigentlich nur die Gerüchteküche wer den nun den Job übernehmen könnte. Klar haben auch einige gepostet das sie sich den Film ohne Jackson nicht ansehen würden. Deswegen krieg New-Line nun Angst und klärt mit Jackson einen Rechtsstreit in dem es immerhin um mehrere 10 Millionen US-Dollar ging...

      Zwar auch spekulativ aber wesentlich naheliegender ist eine andere Begründung. New-Line-Cinema dachte mit den Filmrechten zu "His Dark Materials" ein neue Trilogie in der Hand zu haben die an den Erfolg des Herrn der Ringe anschließen könnte. Nur ist deren 250 Millionen Dollar teurer erster Teil, hier als "Der goldene Kompass" in die Kinos gekommen, gerade in den USA richtig geflopt und einer Verfilmung der nächsten beiden Teile damit mehr als unsicher. Jackson und der Tolkien Stoff dürfte hingegen eine sichere Bank für nötige sprudelnde Gewinne sein...



      PS: Die Fans die gedroht haben die Hobbit Verfilmungen zu boykottieren müssen wahrhaft prophetische Gaben haben. Das es zwei Filme werden ist nämlich wirklich erst seit gestern bekannt...
      “Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.”
      Benjamin Franklin
    • Das weiß noch keiner so genau. Es könnte sein das der zweite Film die Geschehnisse zwischen dem Hobbit und dem Herrn der Ringe behandelt. Mal abwarten.


      Übrigens: Aus Wikipedia abgeschreiben oder wie die Deutsche Frauenfussballnationalmannschaft in vielen Medien und beim Bundespräsidenten zu Bügelbrettern kam.
      “Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.”
      Benjamin Franklin
    • [URL=http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,535457,00.html]SPON will die Mauer wiederhaben. [/URL]


      Der böse Osten hat sich nämlich bei Raabs Bundesländersongcontest die ersten 3 Plätze unter den Nagel gerissen indem man sich, ähnlich wie beim Eurovisionsding, die Punkte untereinander zugeschoben hat.

      Erst danach ist Zeit für Geschenke. Und was ehemalige Ostblockrepubliken beim echten Grand Prix schaffen, ist für die neuen Bundesländer eine leichte Übung - die statten nämlich mit Liebe ihre Nachbarn punktemäßig aus. Brandenburg schiebt sieben Punkte nach Mecklenburg-Vorpommern, acht nach Berlin, zehn nach Thüringen und zwölf in die eigene Tasche.

      Ob hinter den Kulissen schon über eine Regeländerung nachgedacht wird und - ähnlich wie beim Eurovision Song Contest - zwei getrennte Vorentscheide nach West und Ost nachgedacht wird? Während sich ProSieben bedeckt hält, wünscht sich so mancher Zuschauer die Mauer zumindest beim Bundesvision Song Contest herbei.


      Klar deswegen bekamen die Beiträge aus Brandeburg, Thüringen und Sachsen-Anhalt aus allen Bundesländern Höchstpunkte und Sachsen landete auf dem letzten Platz. Wenn einige es doch mal mit Dieter Nuhr halten würden...
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      Benjamin Franklin