Spiegel online - Auch nicht mehr das was es mal war.

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    • Schon schreibt eine[ URL=http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,510880,00.html]Beurteilung des neuen Spears Albums[/URL], etwas das neben dem ganzen Boulevardjournalismus wohl irgendwie sowas wie eine Plattenkritik ist nicht anhand eines Pressemusters sondern:

      Wer es bis dahin nicht aushalten kann, findet die 13 neuen Songs der lädierten Pop-Prinzessin mit ein paar Clicks im Welt-Weiten-Web.


      Und Schuld an einem geleakten Album ist natürlich meist der Künsterl und dessen PR Abteilung:

      Dass dieses unerwartete Album bereits Wochen vor der Veröffentlichung im Netz rumschwirrt, ist nicht unbedingt von Nachteil für seinen Erfolg. In nicht wenigen Blogs wird vermutet, dass die illegalen MP3-Dateien von Spears' Promo-Agenten überhaupt erst in Umlauf gebracht wurden. Das wäre ein preiswerter und effektiver Taschenspielertrick, um ausnahmsweise mal wieder Spears' Musik zum Ereignis zu machen. Die kommende Platte von Kylie Minogue - offiziell noch streng unter Verschluss - macht auch längst im Netz die Runde. Und auch Kylie kann nach längerer Auszeit, schwerer Krankheit und Beziehungsdramen, weiß Gott mal wieder einen Hit gebrauchen.
      “Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.”
      Benjamin Franklin
    • @ der_Neue

      Meine Augen würden es schon großartig finden, wenn du vor bzw. nach Klammern nicht immer unpassenderweise ein Leerzeichen setzen würdest, Gul.


      Poste mal bitte ein gravierendes Beispiel, damit ich mir das Gemeinte mal genauer betrachten kann, ob ich dann Aufgrund meines hohen Alters noch Willens und Fähig bin, eine so schwerwiegende Änderung meinem Gehirn zuzumuten. ;)
      "WER BREMST VERLIERT" -----> "ICH GEWINNE... STROM,- MIT TOYOTA PRIUS"
      Fehlende PS werden durch nackten Wahnsinn ersetzt !... :pfeif:

      GLÜCKWUNSCH an ALLE, die wo welche HEUTE Geburtstag feiern....:top:
    • Er meint sowas:
      ... die genauen Innenabmessungen und der Frequenzbereich (#2-Weg Frequenzweiche#) auch bei genauer Kontrolle der rechten Box entdeckte ich in der bisher unbeschädigten Gummisicke ebenfalls kleine Krallenspuren (#neu#)... Die Gitter sehen zwar optisch nicht fein aus, schützen aber.
      Muss mal nachschauen,-wen ich da als Lieferant aussuchen werde (#Conrad Elektronik vielleicht#?#) Von ...


      Ich hab zur Verdeutlichung mal # an die entsprechenden Stellen gesetzt. :D




      So nebenbei, dein y-Tick ist hoffentlich nur eine vorübergehende Modeerscheinung, oder? :)
    • @ CB

      So nebenbei, dein y-Tick ist hoffentlich nur eine vorübergehende Modeerscheinung, oder?


      Um mit YODA es auszudrycken:
      "Es Yberlegen ich mir noch muss",-aber das mit den Leerzeichen hatte ich mir so angewöhnt, da es meinem "Ordnungssinn" wiedersprach und die Klammern ( ) die Buchstaben so arg bedrängten, deshalb sie ( die Buchstaben ! ) etwas mehr Luft bekommen könnten....
      Soweit dazu :]
      Bilder
      • YODA.jpg

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von GUL_DUKAT ()

    • Noch ein "Y" - FAN, aber diesmal nicht nur das "Y/y" fyr den Buchstaben auf der Tastatur rechts neben dem "P / p", sondern auch fyr den Buchstaben rechts neben dem "U/u" und links neben dem "O/o".
      Leider wurde das Wort "nicht" nicht berycksichtigt.
      Ein wenig mehr Perfektion, lieber "wendland" wäre besser gewesen.... ;)
      Bei mir wird also NUR der Buchstabe rechts neben dem "P/p" durch "Y/y" ersetzt, mehr nicht.
      Das dyrfte doch ausreichen und fällt schon einigen auf den beryhmten Wecker... :]
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    • :hmm: :hmm: :hmm:

      War das mit dem Link gemeint ?

      TODESSTRAFE: Zucken auf der Todespritsche
      ...jedenfalls werde ich dorthin geleitet.... ?(

      müsste ich mir dann wohl käuflich erwerben ?

      Oder das hier : ( free ) mobil.spiegel.de/article.do;js…*?id=/spon/article/511737
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    • Tja, der Artikel ist wirklich blitzeartig verschwunden.

      Sehr apetittlich ist dieses Thema ohnehin nicht. Ich finde es, egal wiewiel Menschen einer getötet hat, es trotzdem unmenschlich, Verurteilte jahrelang in eine Todeszelle zu verfrachten, dann - irgendwann zu bestimmen, dass der jetzt fällig ist und dann ist man nicht mal in der Lage, die Menschen human ins Jenseits zu befördern.

      Kein Mensch hat das Recht einen anderen zu töten, auch nicht ein Staat. Und wenn sie es trotzdem nicht lassen können, dann bitteschön kurz nach dem Urteil, wenn die Schuld zweifelsfrei feststeht. Dass es nichtmal Ärzte sind, die diese Todesspritzen mischen und verabreichen, sondern irgendwelche angelernte Hilfsdriebel, empfinde ich als den blanken Horror. :rolleyes:
    • Dass es nichtmal Ärzte sind, die diese Todesspritzen mischen und verabreichen, sondern irgendwelche angelernte Hilfsdriebel, empfinde ich als den blanken Horror.

      Ich denke, es wird sich wohl kaum ein Arzt dazu hergeben, Menschen zu ermorden. Immerhin hat er einen Eid geleistet, genau das nicht zu tun.

      Und wenn sie es trotzdem nicht lassen können, dann bitteschön kurz nach dem Urteil, wenn die Schuld zweifelsfrei feststeht.

      Genau das sind gleich zwei Probleme bei der Praxis der Todesstrafe in den USA (mir ist klar, daß es die Todesstrafe auch in anderen Staaten gibt, aber die USA sind unserem Land doch am nächsten, was Werte und Gesellschaft angeht):
      1. Die hohe Anzahl der unschuldig Verurteilten. Seit Wiedereinführung der Todesstrafe in de USA (1976) konnten weit über einhundert Menschen ihre Unschuld beweisen*, teilweise erst Jahrzehnte nach ihrer Verurteilung (siehe hier). Und doch waren sämtliche Instanzen zu 100% von der Schuld dieser Menschen überzeugt. Allein das ist meiner Ansicht nach ein hinreichender Grund, die Todesstrafe generell zumindest auszusetzen, wenn nicht gar ganz abzuschaffen.
      2. Das jahre- oder manchmal sogar jahrzehntelange Warten der/des Verurteilten auf die Vollstreckung des Todesurteils, dazu die häufige Verschiebung des Exekutionstermins sind in meinen Augen Foltern
        [/list=1]

        Zu der Diskussion um eine "humane" Vollstreckung der Todesstrafe: wie kann die Vollstreckung eines Todesurteils überhaupt human, also menschlich sein? Diese Diskussion empfinde ich aus ausgesprochen heuchlerisch. Klar, wer als Zeuge bei einer Hinrichtung zugeschaut hat, die eben nicht planmäßig verlief, bei der ein Mensch bei vollem Bewußtsein erstickt oder verbrannt ist, der wird die Todesstrafe künftig wohl eher ablehnen. Wer erinnert sich nicht an die furchtbare Szene in dem Film "The Green Mile", in der der Todeskandidat unmenschlichen Qualen ausgesetzt war, ehe er endlich starb?

        Die Wahrscheinlichkeit, daß eine Exekution nicht planmäßig abläuft, gibt es aber nicht nur beim Elektrischen Stuhl, sondern auch bei der Giftspritze, also bei der Exekutionsmethode, die heute in den USA hauptsächlich angewandt wird: [QUOTE] Gefängnisse haben die Möglichkeit zurückgewiesen, Todeskandidaten mit einer einzigen hoch dosierten Injektion eines Barbiturats zu exekutieren, obwohl diese Methode einen schmerzfreien Tod garantieren würde. Doch die Vollstrecker der Hinrichtung und die Zeugen müssten dabei etwa 30 Minuten länger warten, bis das Herz des Gefangenen zum Stillstand käme. Gefängnisbeamte haben sich auch dagegen gewehrt, den Einsatz des muskellähmenden Wirkstoffs Pancuroniumbromid einzustellen, obwohl durch seine Verwendung nur erschwert festgestellt werden kann, ob ein Gefangener ausreichend betäubt ist. Dieses Medikament wird weder dafür benötigt, den Gefangenen zu töten, noch bewahrt es ihn vor Schmerzen. Es scheint in erster Linie dazu zu dienen, ein Zucken oder Verkrampfen des Körpers während des Todeskampfes zu unterbinden. Darüber hinaus verschleiert es jegliche Schmerzen, die der Gefangene eventuell spürt, da er sich weder bewegen noch schreien und nicht einmal blinzeln kann.
        „Gefängnisbedienstete sind eher auf die Empfindlichkeiten des Vollstreckungspersonals bedacht als auf die Schmerzfreiheit des Verurteilten", meinte Fellner." Der äußere Anschein ist ihnen wichtiger als die Realität.“

        Quelle: http://hrw.org
        [/QUOTE]

        Aber selbst wenn die schmerzfreie Durchführung der Todesstrafe gewährleistet ist, macht sie das meiner Ansicht nach immer noch nicht akzeptabel.


        * Was ist mit den Todeskandidaten, die zwar ihre Unschuld nicht beweisen konnten, an deren Schuld aber heute, also Jahre oder Jahrzehnte nach der Verurteilung, erhebliche Zweifel bestehen?
      Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
      Charles Dickens
    • Nur mal so als Hinweis: Ich bin gegen die Todesstrafe, auch wenn man im ersten Moment, wenn jemand bestialisch umgebracht wurde und man davon hört, dieser Gedanken schon mal kurzfristig in den Kopf schießt.

      Kein Mensch hat das Recht einen anderen zu töten, auch nicht ein Staat.


      Wenn ich mich da mal selbst zitieren dürfte. ;)

      Da es aber manche Länder trotzdem nicht lassen können, sollte es für den Verurteilten so schnell als möglich und schmerzfrei passieren. Eine Tötung kann nie human sein, da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt.

      Es ist richtig, in der USA ist eine Diskussion entbrannt, dass Ärzte eingesetzt werden sollen, zumindest dafür, die Giftmischung zu überwachen oder den Verurteilten in Narkose zu versetzen, bevor diese Spritze verabreicht wird und sich die Ärzte weigern.

      Es wird höchste Zeit, dass dieses Thema in der USA überhaupt mal angesprochen wird. Selbst wenn die in nächster Zeit keine Urteile vollstrecken, für den, der in der Todeszelle sitzt, macht das keinen großen Unterschied. Er hat trotzdem jeden Tag Todesangst und das über viele, viele Jahre.

      Den Gedanken, dass überhaupt jemand unschuldig in so einer Todeszelle sitzt, oder auch schon umgebracht wurde, den darf man garnicht zu Ende denken, da wird einem einfach nur schlecht.