Du kannst ja mal selber im Diagramm nachschauen, wie feucht die Luft angeblich ist, die Du Dir ins Zimmer holst, wenn es regnet.
Du gehst bei der Außentemperatur von zB 5°C in das Diagramm bis zur Grenzlinie (100% = Regen). Dann gehst Du senkrecht nach oben bis zur Zimmertemperatur und stellst überrascht fest, daß die rel Feuchte der reingeholten Luft nur noch 35% ist. Die feuchte kalte Luft wird also bei Erwärmung eine ziemlich trockene Kuft.
Dadurch kann sich die Luft wieder mit der Raumfeuchte aufladen usw. Man sollte also bei kalten Außentemperaturen und Regen nicht auf das Lüften verzichten, weil man Angst hat, daß man sich die Feuchtigkeit hereinholt.
Joei
Du gehst bei der Außentemperatur von zB 5°C in das Diagramm bis zur Grenzlinie (100% = Regen). Dann gehst Du senkrecht nach oben bis zur Zimmertemperatur und stellst überrascht fest, daß die rel Feuchte der reingeholten Luft nur noch 35% ist. Die feuchte kalte Luft wird also bei Erwärmung eine ziemlich trockene Kuft.

Dadurch kann sich die Luft wieder mit der Raumfeuchte aufladen usw. Man sollte also bei kalten Außentemperaturen und Regen nicht auf das Lüften verzichten, weil man Angst hat, daß man sich die Feuchtigkeit hereinholt.
Joei
und immer nett und freundlich bleiben 





Also als ich den Thread geöffnet hatte, musste ich beim sehen des
denken. Erst beim runterkurbeln wurde mir deutlich das es sich um eine Pinkelecke oder so handeln muss

