Handwerkerrechnungen absetzbar

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    • Eine wesentliche Senkung der Kosten könnte durch die Senkung der Lohnnebenkosten erreicht werden, die steht allerdings aufgrund leerer Haushalts- und Sozialkassen in weiter Ferne!


      Auch das ist ein Gerücht, wie die Gewerkschaften vorgerechnet haben. Bei den infrage stehenden Senkungen der Lohnnebenkosten kommen gerade mal 60 Ct zusammen bezogen auf einen durchschnittlichen Stundenlohn.

      Die Senkung der Lohnnebenkosten ist ebenfalls ein Märchen.

      es wird alles für unpraktikabel und lächerlich befunden und damit erschöpfen sich die Beiträge auch wieder.


      Das stimmt überhaupt nicht.

      Man führt einfach keine Analyse durch, aus der dann die richtigen Schlußfolgerungen gezogen werden.

      Ich habe auch schon öfter Vorschläge gemacht. Ein Beispiel: Da seit 1950 die Jahresarbeitszeit von 2200 Stunden auf 1450 Stunden gesunken ist, muß man daraus die Schlußfolgerung ziehen, daß dieser Prozeß auf die Rationalisierung zurückzuführen ist. Wenn die Rationalisierung fortschreitet, muß die dadurch freiwerdende Arbeitszeit weiter auf alle verteilt werden.

      Wenn man das nicht tut, schafft man Arbeitslosigkeit.

      Oder man muß in derselben Arbeitszeit mehr Produkte produzieren. Dafür braucht man den entsprechenden Absatzmarkt. Das wollen alle anderen Länder auch.

      Wieso glaubt eigentlich jeder, daß die Arbeitszeiten bis in alle Zukunft 40 Stunden pro Woche sein müßten? Warum wird denn fortlaufend rationalisiert?

      Also nicht immer behaupten, man (hauptsächlich natürlich ich :D ) hätte keine Vorschläge.

      Wenn jemand Interesse hat stehe ich gerne in einem gesonderten Thread zur Verfügung und beantworte sämtlich schwachsinnigen Vorschläge der Poltik und der Arbeitgeber

      von dem Schwachsinn

      "Mehr Kinder für die Rente"

      bis zu dem Schwachsinn

      "Rente mit 70"

      über den Schwachsinn

      "Wir müssen länger arbeiten"

      Ich bin für alle Themen offen. :zlücke:

      Joei
    • Original von Steuerzahler1
      Derjenige, der den Eingangssteuersatz zahlt, dürfte ungefähr 35 € zurück bekommen, liebe Frau Gräfin !


      Nur zur Klarstellung:

      Die 20% beziehen sich lediglich auf die Arbeitskosten (incl. MwSt.) des Handwerkers, nicht also auf das eingesetzte Material.
      Der sich ergebende Betrag wird nicht von der individuellen Steuerbemessungsgrenze als Freibetrag abgezogen, sondern mindert direkt die Steuerlast.
      Leute, die zu wenig oder keine Steuern zahlen (Arbeitslose, Studenten, Sozialhilfeempfänger etc.), haben also von dieser Regelung wenig bis nichts.
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      Descartes sagte: "Ich denke, also bin ich."
      Und seit TikTok WISSEN wir: Es geht auch so.