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Zitat: „Original von Brösel für 4 Jahre verpflichten um zu sehen wie es dort ist und ob ihnen das ganze zusagt.“ Soso. Mal ganz ehrlich: Ich kann absolut nicht den Hauch von Verständnis dafür aufbringen, dass man vier Jahre Zeit braucht, um zu merken, ob einem ein Job zusagt, bei dem man dafür ausgebildet wird, in der Wüste alte Männer umzubringen. Zitat: „weil ihre Krankheit ja nicht als Krankheit anerkannt wird“ DAS ist dann allerdings wirklich ein Problem, das sehe ich ein.
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Aha, das widerspricht nun aber deiner ersten Aussage, wonach sich die Betroffenen nur für 4 oder 8 Jahre verpflichtet hatten. Wenn diese Soldaten aus psychischen Gründen keiner Arbeit mehr nachgehen können, müssten/dürften sie doch im Grunde aber nicht ALG2 beziehen - das ist ja eigentlich für arbeitsfähige Personen gedacht. Wen überhaupt, besteht hier also kein Problem der Gesetzgebung, sondern der Umsetzung, habe ich das nun richtig verstanden?
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Zitat: „Original von Brösel Das waren Zeitsoldaten deren Dienstzeit abgelaufen war, die sich nur für 4. oder 8. Jahre verpflichtet hatten, überwiegend aber Z 4. Soldaten.“ Und warum sollte jemand, der sich bewußt (!) für eine befristete Beschäftigung mit recht kurzer Laufzeit entscheidet, dann lebenslang versorgt werden? Bei anderen Personengruppen, die in irgendeiner Weise mit dem Staat zu tun haben, hält man die Versorgung üblicherweise eher für übertrieben.
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Bundeswahlgedröhne
BeitragZitat: „Original von sarazena Bemekenswert ist Folgendes: [list]Der typische Xing Benutzer ist gut ausgebildet, gut verdienend und über 35 Jahre alt (ich habe mal meine Kontaktliste durchgesehen)[/list] “ Mal abgesehen davon, dass man von deiner persönlichen Kontaktliste sicherlich nicht auf den Durchschnitts-Xingler schließen kann, würde ich zumindest die ersten beiden Aspekte auch vermuten. Wählen dürfen aber auch schlecht ausgebildete Geringverdiener, und die haben vermutlich andere Sorgen al…
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Bundeswahlgedröhne
BeitragZitat: „Original von sarazena die beim Alter wohl dicht an der Bevölkerungsstruktur liegen - also nix mit jung. “ Sicher, besonders die [URL=http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Bevoelkerung/Bevoelkerungsstand/Tabellen/Content75/AltersgruppenFamilienstand,templateId=renderPrint.psml]ca. 16 Millionen über 65jährigen[/URL], die - abgesehen von den Ausländern - mehrheitlich wahlberechtigt sind, sind im Internet stark und bei XING besonders vertre…
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Bundeswahlgedröhne
BeitragDu meinst also in deiner Muttersprache, Appie?
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Bundeswahlgedröhne
BeitragDaran sieht man ausschließlich, dass es für eine Sonntagsfrage eine Zufallsstichprobe aus der wahlberechtigten Bevölkerung braucht, um sinnvolle Ergebnisse zu erhalten, weil man sonst zuweilen unglaubliche sog. Selbstselektionseffekte hat. Einfach irgendwelche Leute im Internet - nach wie vor von gut gebildeten jungen Männern am stärksten genutzt - mit dieser Frage zu konfrontieren, wobei die interessierende Variable - Wahl der Partei - mit dem Selektionsmechanismus - Internetnutzung - hoch korr…
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Was uns alles so ärgert!
BeitragZitat: „Original von wendland Es scheint, nach allem was bisher bekannt gegeben worden ist“ Eben, es scheint. Vielleicht ist ja aber auch noch nicht alles bekannt geworden. Und ich hoffe sehr, dass wegen eines "Scheinens" keiner lebenslang eingebuchtet wird. Und, auch wenn einem das nicht passt: Es ist jedermanns gutes Recht, sich zu verteidigen.
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Zitat: „Original von Brösel Als ich vor ein paar Wochen mit meinem Enkel bei einem Bekannten auf dem Hof war, und der Bekannte ihm ein Glas frischer Milch zu trinken gab, verzog er (mein Enkel) nur das Gesicht und er ist eigentlich jemand der gerne Milch trinkt. Aber diese Milch schmeckte ihm nicht, er verzog sofort das Gesicht. Erst als ich die trank, trank er die auch, und jetzt erkläre einem 3. jährigen mal das diese Milch wesentlich gesünder ist als das was der Mutter als Frischmilch verkauf…
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Kinderpornographie
BeitragZitat: „Original von Steuerzahler1 "eine Zensurinfrastruktur aufbaut." Auch das ist eine Vermutung.“ Aber eine, die durch bisherige Erfahrungen massiv gestützt wird: tagesschau.de/inland/meldung21414.html Welche Tatsache legt nahe, dass es beim Zugangserschwernisgesetz anders laufen sollte? Zum Beispiel in dieser Sendung (in der der Vorsitzende der Piratenpartei m.E. überhaupt nicht überzeugen konnte) wurde recht deutlich, dass zumindest Herr Scholz einer Ausweitung auf "Killerspiele" recht offe…
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Die Fehler der Politik
BeitragKlasse Argumentation. Ein paar Themen, die sowieso jeden Tag in jeder Zeitung stehen, verkürzt und vereinfacht widergeben, dabei das Abwägen von Argumenten tunlichst vermeiden, ein paar "viele sind der Meinung" und "viele haben Angst" einstreuen, freilich ohne "viele" auch nur annähernd zu spezifizieren, und ein paar Grundgesetzverstöße behaupten, ohne aber auch nur einen Funken juristischen Sachverstand zu zeigen, und schwups, fertig ist das "Projekt" - aber sich über "dummes Geschwätz" von Pol…
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War ja völlig klar, dass das Argument mit dem Spielemagazin kommt. Die haben den interviewten Soldaten natürlich gekauft, während die Springer-Presse stets seriös und parteilos schreibt. Die Gamestar hat freilich eine andere Position als die meisten Publikumszeitschriften. Sie unterscheidet sich von diesen auch nicht zuletzt dadurch, dass ihre Schreiberlinge schon mal ein Spiel gespielt haben, mithin die Materie besser kennen dürften als die meisten Pfeiffer-Nachplapperer. Aber Gegenargumente wo…
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Zitat: „Original von Orthogräfin Frontalunterricht in überfüllten Klassen“ Ich greife dieses Argument heraus, weil es symptomatisch ist für die gesamte Bildungsdebatte. Seit Jahrzehnten (!) zeigen empirische Studien, daß die Klassengröße (so gut wie) keinen Einfluß hat auf Leistungen oder Verhalten der Schüler. Gerade die "früher-gabs-das-nicht"-Fraktion wird bestätigen, daß es früher sowohl größere Klassen (mein Vater, geboren 1945, zur Schule gegangen in München, berichtet von etwa 40 Schülern…
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Mir stellt sich nicht nur die Frage nach der Finanzierung, sondern auch nach der Umsetzbarkeit im Schulalltag. Schließlich betreten eine Schule nicht nur die immer gleichen Lehrer und Schüler, sondern auch Handwerker, Lieferanten, externe Personen, die in irgendwelchen Projekten tätig werden, Eltern, Schulreferts- oder Kultusministeriumsangehörige und so weiter. Hieße also, man müßte Schulen mit überwachten Eingängen versehen, an denen sich jeder Besucher anmelden muß. Der geneigte Amokläufer wi…
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Schön, daß wenigstens einer mich versteht. Mein Vergleich sollte lediglich die Dimensionen ein wenig gerade rücken, denn wenn man die mediale Aufmerksamkeit und die Reaktionen hier sieht, scheinen mir die Verhältnisse doch ein wenig aus dem Blick geraten zu sein. Zitat: „aber wenn ich in den Nachrichten von einen Verkehrsunfall sehe mit Toten ist das nicht schön aber doch irgendwie an der Tagesordnung.“ Aha, aber ich bin zu nüchtern? Ich habe noch keinen Todesfall als "Tagesordnung" bezeichnet. …
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Zitat: „14.20 Uhr: Die Gewerkschaft der Polizei fordert einen deutlich besseren Schutz von Schulgebäuden. Umbauten müssten die Voraussetzungen dafür schaffen, dass nicht „jeder X-Beliebige in eine Schule laufen kann“. Technische Einlasskontrollen wie Chipkarten, verbunden mit dem Schülerausweis, könnten eine Hürde vor unerwünschten Besuchern aufbauen.“ Ich will gewiß nicht in Abrede stellen, daß so etwas ein schreckliches Ereignis ist, aber bei der Forderung nach allgemeinen Maßnahmen sollte man…