Hier darf gelacht werden!

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    • Treffen sich zufällig 2 Informatiker im Park. Einer von beiden kommt auf einem Fahrrad daher.

      "Hey, cooles Rad. Wie kommst Du da dran? Willst sportlich werden?"

      "Ach das ist eine seltsame Geschichte.", antwortet der andere.

      "Ich komm da hinten in den Park. Da kommt eine Frau in einem blauen Kleid auf diesem Fahrrad daher, versperrt mir mit dem Fahrrad den Weg, zieht sich das Kleid aus und wirft es vor mir auf den Boden.
      Dann steht die da splitterfasernackt, und meint zu mir `Du kannst von mir haben was Du willst!`.
      Tja und da hab ich halt das Fahrrad genommen."

      "Ja, das war klug von dir.",antwortet der andere. "In einem blauen Kleid hättest Du auch ziemlich bescheuert ausgesehen".
    • Mein Altersruheplan

      Man kann ja heutzutage gar nicht früh genug mit der Planung beginnen. Hier mein, wie ich finde, genialer Altersruheplan:
      Ich habe soeben beschlossen “ich will nie ins Altenheim!”
      Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt nicht ins Altenheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat mir unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert: “Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 EUR pro Tag”!!!
      Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff “Aida” geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner 135 EUR pro Tag zahlen. Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig.
      Die kann ich verwenden für:
      Trinkgelder: 10 EUR/Tag
      Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele oder mir sogar das Essen vom Room Service auf das Zimmer, also in die Kabine, bringen lasse. Das heißt in anderen Worten, ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen
      Die “Aida” hat drei Swimming Pools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschinen und Trockner und sogar jeden Abend Shows.
      Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo.
      Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Und für 5 EUR Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
      Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
      Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem, das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.
      Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich, und ich muss nicht einmal danach fragen.
      Wenn ich im Altenheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen. Auf der “Aida” bekomme ich für den Rest der Reise eine Suite und werde vom Bordarzt kostenlos verarztet.
      Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt worden wären.
      Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu.
      Nun das Beste.

      Mit der “Aida” kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien … wohin auch immer ich will. Darum sucht mich in Zukunft nicht in einem Altenheim, sondern “just call shore to ship”. Auf der “Aida” spare ich jeden Tag 50 EUR und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen.
      Mein letzter Wunsch ist dann nur: werft mich einfach über die Reling.
      Das ist nämlich auch kostenlos.
    • "Mon Dieu, wer sind Sie denn?"

      "Bitte? Ich bin GOTT! Sie stehen hier vor MEINER Himmelspforte!"

      "Ach, papperlapapp. Ich kenne sie nicht. Claudia kennt sie auch nicht. In Paris kennt sie keiner!"

      "Ich ..."

      "... und was haben sie da überhaupt an?"

      Karl Lagerfeld ist oben angekommen
      Seid barmherzig. Das Leben ist schon schwer genug!
      Kutte Tucholsky
    • Es gibt da so einiges „was Berliner nicht sagen“. Und zwar folgendes:

      „Kann ich so rausgehen?“
      „Es ist viertel vor acht.“
      „Deine Schuhe sind dreckig.“
      „Ach, wie nett! Ein U-Bahn Musikant.“
      „Lass uns doch in der Innenstadt treffen.“
      „Bitte, nach Ihnen.“
      „Hamburg ist aber auch ne tolle Großstadt.“
      „Die S-Bahn kommt.“
      „Ist es abends eigentlich gefährlich in Neukölln?“
      „Ein Jobangebot unter 55.000 Euro im Jahr nehme ich gar nicht erst an. Ich habe schließlich studiert.“
      „Guck mal, da kifft einer.“
      „Es ist noch rot.“
      „In dem Café passen die Möbel ja gar nicht zusammen.“
      „Fußgängerzone.“
      „Frühstück gibt’s nur bis 10.“
      „Ich habe die Wohnung in Kreuzberg bekommen.“
      „Was hier im Kiez noch fehlt ist ein Bioladen.“

      Irgendwelche Ergänzungen?
      Seid barmherzig. Das Leben ist schon schwer genug!
      Kutte Tucholsky
    • steffande7 schrieb:

      Auf der “Aida” bekomme ich für den Rest der Reise eine Suite und werde vom Bordarzt kostenlos verarztet.
      Bewahre dir deine naiven Denkansätze.

      AIDA-AGB schrieb:

      Kurzer Auszug aus den AIDA-AGB's....

      """. Die Leistungen der Schiffsärzte sind kein Bestandteil des Reisevertrags, und die Schiffsärzte sind in ihren medizinischen Entscheidungen nicht den Weisungen von AIDA Cruises unterworfen. Die Behandlungskosten werden auf Ihre Bordrechnung gebucht. Die Abrechnung über Krankenkassenkarte oder Auslandskrankenschein ist nicht möglich. Am Abend vor Ihrer Abreise wird Ihnen die Hospitalrechnung, die Sie zur Erstattung bei Ihrer Auslandsreise-Krankenversicherung einreichen können, in Ihre Kabine gebracht. Wir empfehlen unbedingt den Abschluss einer Auslandsreise-Krankenversicherung."""
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      Ich bin nicht rechts und ich bin nicht links. Ich denke selber.
    • Neu

      Ernie und Bert
      Kurz nach dem Abendessen, kam mein Sohn zu mir und sagte, dass mit einer der beiden Echsen, die er in seinem Zimmer hält, etwas nicht stimmt.
      „Er liegt nur so da und sieht krank aus,“ erzählte er mir. „Ernsthaft, Papa. Kannst du mir helfen?“
      Ich legte meinen besten Echsenheilungs-Gesichtsausdruck auf und folgte ihm ins Kinderzimmer. Eine der beiden kleinen Echsen lag auf dem Rücken und sah ziemlich erregt aus. Ich wusste sofort was zu tun ist.
      „Liebling,“ rief ich, „sieh dir mal die Echse an!“
      „Oh mein Gott!“ rief meine Frau. „Sie ist schwanger und bekommt Babies.“
      „Was?“ wandte mein Sohn ein. „Aber sie heißen doch Ernie und Bert, Mama!“
      Ich war ebenso schockiert.
      „Wie kann das denn sein?“ Ich dachte wir sagten, dass wir nicht wollen, dass sie sich fortpflanzen.“ sagte ich anklagend zu meiner Frau.
      „Na toll, was willst du denn von mir? Soll ich ein Schild in ihrem Käfig aufstellen? sagte sie (Ich glaube sie meinte das sarkastisch!)
      „Nein, aber du solltest doch zwei Männchen besorgen!“ erinnerte ich sie (natürlich in meiner ruhigsten und süßesten Stimme, während meine Zähne knirschten.)
      „Ja, Bert und Ernie!“ stimmte mein Sohn zu.
      Inzwischen hatte sich die ganze Familie versammelt, um zu sehen was los war. Ich zuckte also mit den Schultern und versuchte das Beste daraus zu machen.
      „Kinder, das wird eine wunderbare Erfahrung sein.“ verkündete ich. „Wir werden gleich Zeuge des Wunders der Geburt…“
      „Oh, toll!“ kreischten sie.
      „Ja, wie toll ist DAS denn? Was sollen wir denn mit einem Haufen Babyechsen anfangen?!“ wollte meine Frau wissen.
      Wir sahen den Patienten an. Nachdem er sich kurz krümmte, kam etwas, das aussah wie ein kleiner Fuss zum Vorschein, der eine knappe Sekunde später gleich wieder verschwand.
      „Wir scheinen nicht viele Fortschritte zu machen.“ sagte ich zu mir selbst.
      „Es liegt in Beckenlage.“ flüsterte meine Frau entsetzt.
      „Mach was Papa.“ drängte mein Sohn.
      „Okay, okay.“ Vorsichtig packte ich den kleinen Fuss, als er wieder auftauchte und zog sachte daran. Er verschwand wieder. Ich versuchte es noch mehrere Male, immer mit demselben Ergebnis.
      „Soll ich den Notruf verständigen?“ wollte meine älteste Tochter wissen. „Vielleicht können sie uns einen Ratschlag geben.“
      „Lass uns Ernie zum Tierarzt bringen,“ sagte ich grimmig.
      Wir fuhren zum Tierarzt, mein Sohn hatte den Käfig auf seinem Schoß.
      „Atmen, Ernie, atmen,“ sagte er immer wieder.
      „Ich denke nicht, dass das bei Echsen hilft,“ grummelte seine Mutter. (Frauen können so grausam mit ihren eigenen Kindern sein. Ich meine wie sie mich behandelt ist die eine Sache, aber dieser Junge kam aus ihrem Bauch, um Gottes Willen.)
      Der Tierarzt brachte Ernie in den Untersuchungsraum und sah sich das kleine Tier unter dem Vergrößerungsglas an.
      „Was denken sie Doktor, brauchen wir einen Kaiserschnitt?“ schlug ich fachmännisch vor.
      „Oh, sehr interessant,“ murmelte er. „Herr und Frau Schmidt, kann ich sie kurz unter vier Augen sprechen?“
      Ich schluckte und bat meinen Sohn vor die Türe zu gehen.
      „Ist mit Ernie alles in Ordnung?“ fragte meine Frau.
      „Oh, alles Bestens.“ versicherte uns der Tierarzt. „Diese Echse ist nicht schwanger…das KANN sogar gar nicht passieren. Ernie ist ein Männchen. Sehen sie, Ernie ist ein junges Männchen. Und gelegentlich, wenn sie die Geschlechtsreife erreichen, dann tun sie wie die meisten Männchen… ähm…mastubieren. Genauso wie er es tat, auf dem Rücken liegend.“ Er wurde ein wenig rot, als er meiner Frau in die Augen sah.
      Wir schwiegen und mussten das erst einmal verdauen.
      „Also, Ernie ist nur…nun…ja…erregt?“ fragte meine Frau.
      „Exakt,“ antwortete der Arzt, erleichtert, dass wir ihn verstanden haben.
      Noch mehr Stille. Dann fing meine bösartige, gemeine Frau an zu kichern und zu kichern. Und lachte dann lauthals los.
      „Was ist so lustig?“ fragte ich, wohlwissend dass die Frau, die ich geheiratet habe, gleich einen Angriff auf meine makellose Männlichkeit begehen würde.
      Tränen liefen ihr Gesicht hinunter. „Es ist nur…dass…ich…ich gerade daran denken muss, wie du an seinem kleinen…winzigen…“
      Sie schnappte nach Luft, um dann noch lauter zu lachen.
      „Das ist genug,“ warnte ich sie. Wir bedankten uns bei dem Tierarzt und beeilten uns die Echse und unseren Sohn wieder zum Auto zu bringen. Er war froh, dass mit Ernie alles in Ordnung war.
      „Ich weiß, dass dir Ernie sehr dankbar ist Papa.“ sagte er zu mir.
      „Oh, du hast ja KEINE Ahnung.“ stimmte meine Frau zu, um dann wieder in Gelächter auszubrechen.
      Zwei Echsen: 140 €
      Ein Käfig: 50€
      Besuch beim Tierarzt: 30€
      Erinnerung daran wie dein Ehemann am Pullermann deiner Echse zieht: Unbezahlbar!
      Moral von der Geschichte: Pass im Biologieunterricht auf. Echsen legen Eier!
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      Ich bin nicht rechts und ich bin nicht links. Ich denke selber.