Hier darf gelacht werden!

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    • Donald Trump ist zu seinem ersten Staatsbesuch bei Angela Merkel in Berlin.
      Nach ein bisschen Small-Talk fragt er Merkel, was das Geheimnis ihres großen Erfolges ist.
      Merkel sagt ihm, man müsse nur viele intelligente Leute um sich herum haben.
      „Wie wissen Sie so schnell, ob Jemand intelligent ist?“, fragt Trump.
      „Lassen Sie es mich demonstrieren“, antwortet Merkel.
      Sie greift zum Telefon, ruft Wolfgang Schäuble an und stellt ihm eine Frage:
      „Herr Schäuble, es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?“

      Ohne zu zögern antwortet Schäuble:
      „Ganz einfach, das bin ich!“

      „Sehen Sie“, sagt Merkel zu Trump, „so teste ich die Intelligenz der Leute, die um mich herum sind.“
      Begeistert fliegt Trump zurück nach Amerika.
      Zu Hause angekommen, ruft er sofort seinen Vize Pence an, um ihm dieselbe Frage zu stellen:
      „Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?“

      Nach langem hin und her sagt Pence:
      „Ich habe keine Ahnung, ich werde aber versuchen, die Antwort bis morgen herauszufinden!“

      Pence kommt einfach nicht drauf und beschließt, Rat beim ehemaligen Präsidenten Obama einzuholen.
      Er ruft ihn an:
      „Mr. Obama – es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?“

      Darauf Obama wie aus der Pistole geschossen:
      „Ganz einfach, das bin ich!“



      Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur
      Kurt Tucholsky
    • Ein Mann will sich einen neuen Audi kaufen.
      Er geht ins Autohaus. Ihm fehlt ein Euro.
      Er sucht sich auf der Straße einen Bettler:
      „Hej, kannst Du mir einen Euro borgen?“

      „Wofür brauchst Du den?“
      „Ich will mir einen Audi A8 kaufen!“
      „Hier hast Du zwei Euro. Bring mir auch einen mit!“



      Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur
      Kurt Tucholsky
    • Sechs Wochen nach der Beerdigung des Ehemannes treffen sich die Frauen noch mal zum Gespräch.
      Da erzählt die Witwe:
      „Mein Mann hat mir drei Umschläge hinterlassen. Im ersten waren 1.000,- Euro.“

      „Wofür denn?“, fragt eine.
      „Na ja“, sagt die Witwe, „auf dem Umschlag stand ‚Für die Grabbepflanzung‘. Im zweiten Umschlag waren dann sogar 2.000,- Euro.“
      „Und wofür diese?“
      „Nun“, sagt die Witwe, „auf diesem Umschlag stand: ‚Für einen schönen Sarg‘.“
      „Da hat Dein Mann ja gut vorgesorgt, und was war in dem dritten Umschlag?“
      „Oh“, sagt die Witwe, „da waren 10.000,- Euro drin und auf dem Umschlag stand: ‚Für einen besonders schönen Stein.'“
      Sie zeigt ihren Ringfinger und fragt: „Der ist doch schön, oder?“



      Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur
      Kurt Tucholsky
    • Neu

      Ehedem im Trainingslager der deutschen Fußballnationalmannschaft.
      Andy Möller:
      „Ich bin der beste Spieler der Welt!“

      Jürgen Klinsmann:
      „Ich bin der beste Spieler der Welt, das hat mir Gott geflüstert!“

      Loddar Matthäus:
      „Was soll ich gesagt haben?“



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      Kurt Tucholsky
    • Neu

      Der Stahlunternehmer ist gestorben.
      Da Petrus ihn nicht in im Himmel haben will, schickt er ihn in die Hölle. Ein Monat später klingelt bei ihm das Telefon:
      „Was für einen Vogel hast Du mir denn da geschickt“, schimpft der Teufel.

      „Der hat schon fünf Öfen stillgelegt, 1000 Leute entlassen, und der Rest der Belegschaft streikt!“



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      Kurt Tucholsky
    • Neu

      "Schließen Sie jetzt den Vertrag ab und erhalten Sie für jeden Deutschlandsieg bei der WM einen Monat gratis."

      "Klingt gut. Hier schon mal 4.200 Euro."

      "Das ist Monopoly-Geld. Wollen Sie mich verarschen?"

      "WER HAT DENN ANGEFANGEN!?"
      Seid barmherzig. Das Leben ist schon schwer genug!
      Kutte Tucholsky
    • Neu

      Morgens in einer beliebigen Universität, die Vorlesung läuft bereits seit geraumer Zeit, betritt ein Student verspätet den Hörsaal.
      Der Professor ist ziemlich ungehalten und fragt den Student:
      „Haben Sie gedient?“

      Darauf dieser:
      „Ja, warum?“

      Der Professor äußerst aufgebracht:
      „Was hätte dann Ihr Spieß deswegen zu Ihnen gesagt?“

      „Guten Morgen, Herr Leutnant?!“



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      Kurt Tucholsky
    • Neu

      Uni Leipzig, Wintersemester 1998: ein überfüllter Hörsaal, 1. Semester Physik.
      Der Professor kündigt überraschend eine mündliche Prüfung an: Nach der Vorlesung müssen alle Studis einzeln antreten und eine Frage richtig beantworten.
      Große Aufregung, Getuschel, schließlich aber geht’s los:
      Der erste Student betritt den Prüfungsraum.
      Frage des Professors:
      „Was ist schneller, der Schall oder das Licht?“

      Antwort nach einigem Überlegen:
      „Der Schall.“

      Professor:
      „Falsch, aber wie kommen Sie darauf?“

      Antwort:
      „Wenn ich den Fernseher einschalte, kommt zuerst der Ton und dann das Bild..“

      „Durchgefallen, der Nächste bitte!“
      Wiederum die gleiche Frage, diesmal die Antwort:
      „Das Licht“.

      Professor:
      „Richtig, aber können Sie das begründen?“

      Antwort:
      „Wenn ich mein Radio einschalte, geht zuerst das Licht an und dann kommt Musik..“

      Der Professor ist fassungslos, nur mit Mühe kann er sich beruhigen und beschließt, noch einen letzten Versuch zu starten.
      Wieder die Frage:
      „Was ist schneller, der Schall oder das Licht?“

      Der Kandidat nach kurzer Überlegung:
      „Das Licht“.

      Der Professor ist misstrauisch:
      „Warum?“

      Student:
      „Bei einem Gewitter sehe ich zuerst den Blitz, danach höre ich den Donner.“.

      Professor, erfreut:
      „Ja, richtig. Aber woran liegt das ?“

      Darauf der Student, sichtlich stolz:
      „Das liegt daran, dass die Augen weiter vorne liegen als die Ohren…“



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      Kurt Tucholsky