Was man gelesen haben sollte.

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    • Die AfD Sachsen hat gegen die Entscheidung der Landeswahlbehörde, wegen Formfehlern nur die erste Wahlliste zur Landtagswahl im September zuzulassen, Verfassungsbeschwerde eingelegt.

      Spiegel Online schrieb:

      Die Beschwerde wurde aus formalen Gründen nicht zur Entscheidung angenommen, wie das Bundesverfassungsgericht am Mittwoch in Karlsruhe mitteilte. "Der Antrag war nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechend begründet", hieß es zur Begründung. So hätten erforderliche Unterlagen gefehlt.

      SO dermaßen dämlich kann man doch nicht sein?!
      Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
      Charles Dickens
    • Da war das BVerfG in Karlsruhe. Und gerade lese ich, dass das Sächsische Verfassungsgericht in einem Eilverfahren eine teilweise Erweiterung der Wahlliste zur Landtagswahl genehmigt hat. VORLÄUFIG.

      Auf DIE Begründung bin ich gespannt.
      Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
      Charles Dickens
    • Es könnte die bislang "schwerste Tragödie" des Jahres sein: Vor Libyens Küste werden zahlreiche Geflüchtete vermisst. Die UN fordern die Wiederaufnahme der Seenotrettung.


      Quelle: zeit.de
      Ja, es sind wieder 115 Flüchtlinge ertrunken. Und es ist die "schwerste Tragödie" des Jahres nur deshalb, weil wir nicht wissen, wie viele Flüchtlinge sonst noch abgesoffen sind - Wertegemeinschaft EU - schämt euch :mecker:
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      Wer es nicht wagt, wird nie wissen, wie es gewesen wäre :thumbsup:
    • Wie wäre es, wenn du mal einen Moment dein Resthirn nutzt......
      Ich tue das mal und finde den Artikel respektlos und der Sache wenig dienlich.
      Ich denke natürlich darüber nach, dass Greta mehr Termine hat als Heidi Klumm in ihren besten Zeiten, mehr Kilometer abreißt als unser Bundesheiko und das, für die Kosten ihres Transfers nach USA, wahrscheinlich die komplette Nationalmannschaft incl. Pferde zu nächsten Olympiade transportiert werden könnte. Dann frage ich mich: Wer organisiert das? Wer bezahlt das alles? Und vor allem WARUM?
      Und dann lese ich und lache leise, dass 16-jähriges Gretakind Ratgeberin des Stiftungsvorstands von "We Don’t Have Time" war und im Börsenprospekt als Werbeikone posed, und dann beschleichen mich leise Zweifel, ob die Triebfeder nicht doch ein geschickt inszeniertes wirtschaftliches Interesse ist? Ob die Jeanne d’Arc des Klimas hier nicht einfach für ein super Geschäft missbraucht wird?

      Wer sein Resthirn einschaltet, dem kommen solche Ideen - was gar nichts mit FfF und deren Anliegen zu tun hat, die ich gerne unterstütze.
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      Wer es nicht wagt, wird nie wissen, wie es gewesen wäre :thumbsup:
    • Zeit Online schrieb:

      Die sächsische AfD wirft Michael Kretschmer und dem Landeswahlausschuss Rechtsbeugung vor. Nicht alle ihre Listenkandidierenden waren zur Landtagswahl zugelassen worden.
      Ich glaube nicht mehr, dass die Leute in der AfD einfach nur zum Scheißen zu dämlich sind. Das ist eiskaltes politisches Kalkül. Denselben "Fehler" konnte die AfD nämlich vor der Bundestagswahl 2017 gerade noch ausbügeln. Man hätte also wissen können und wissen müssen, dass der Landeswahlausschuss eine große Anzahl der Kandidaten nicht zulässt.

      Das ist nicht etwa nur die gezielte Sabotage des Rechtsstaats. Das war eine geplante Niederlage, um 1. in die Schlagzeilen zu kommen und dort zu bleiben und sich 2. dort auch noch als das unschuldige Opfer zu gerieren, dem immer Unrecht angetan wird. Und das funktioniert. Es funktioniert, weil die Medien dieses widerwärtige und vor allem durchschaubare Szenarium mitspielen. Er funktioniert vor allem bei denen, die sich - berechtigt oder nicht - ebenfalls immer als Opfer fühlen und Verantwortung dafür ausschließlich externalisieren, also exakt wie die AfD ticken.
      Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
      Charles Dickens
    • Der Artikel ist wirklich unbedingt lesenswert. Er zeigt die empörende Verantwortungslosigkeit der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, die Faschisten wieder und wieder eine Bühne bieten und deren Hetze als Teil des demokratischen Diskurses darstellen, wozu sie angeblich verpflichtet sind.

      Vor allem, weil gerade von den "Moderatoren" - Georg Schramm bezeichnete sie mal sehr treffend als Klofrauen der öffentlich-rechtlichen Bedürfnisanstalten, bei denen Politikfiguren ihre Sprechblassen entleeren können, und wenn sie dann ihre intellektuelle Notdurft verrichtet haben und noch nachtröpfeln, sich bei Beckmann und Kerner an der emotionalen Pissrinne unters Volk mischen können (Quelle) - kaum Widerspruch kommt. Und ja, die Diskussion wird emotional geführt. Oder anders gesagt: nicht von Fakten gestützt - oder gleich völlig faktenfrei.

      Zeit-Artikel schrieb:

      Das "glaube ich" der Schausten ist so jämmerlich, so erschütternd, so abgrundtief abstoßend, dass man wirklich endlich versteht: Mit dieser Art des Umgangs mit Neonazismus sind die Demokraten dieses Landes verloren.

      Kotzanfälle übers Treppengeländer!
      Besser kann man es kaum ausdrücken.
      Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
      Charles Dickens
    • Spiegel Online schrieb:

      Schon die Bezeichnung "Stadtgeländewagen" zeigt die Absurdität des Autotyps SUV, der weder fürs Gelände gebraucht wird noch für den Transport von Sportgerät, sondern einzig der persönlichen Aufrüstung im Straßenverkehr dient.
      Da kann ich Herrn Kuzmany nur zustimmen.
      Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
      Charles Dickens
    • Zeit Online schrieb:

      ... ist die Kammer jedoch der Ansicht, dass die Antragsstellerin als Politikerin sich auch sehr weit überzogene Kritik gefallen lassen muss."

      Morgenpost schrieb:

      Die Forderung, sie als "Sondermüll" zu entsorgen, habe "Sachbezug". Attribute wie "Stück Scheiße", "Schlampe" sowie "Geisteskranke" wurden als "Auseinandersetzung in der Sache" gewertet.
      Fassungslos.
      Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
      Charles Dickens
    • Die Bundesregierung hat beim Klimaschutz versagt. Ihr Klimapaket enthält
      ein Sammelsurium mutloser Ankündigungen und Luftbuchungen, wodurch die
      Regierung erneut sogar ihre eigenen Klimaziele verfehlt. Schon gar nicht
      leistet Deutschland damit seinen nötigen Beitrag, um die Erderhitzung
      auf 1,5 Grad zu begrenzen und eine Klimakatastrophe zu verhindern.


      Aber:
      Der öffentliche Druck wächst. Wir Bürger*innen schauen nicht mehr
      länger zu, wie die Regierung unsere Zukunft verheizt. Wir setzen ihr
      deshalb eine Frist. Bis zum 29. November, also zu Beginn der
      Weltklimakonferenz und zur Halbzeitbilanz der Großen Koalition, muss sie
      ein wirksames Klimapaket und -gesetz beschließen:


      • Mit klaren Regeln aus Kohle, Öl und Gas aussteigen: Durch einen Kohleausstieg bis spätestens 2030, das sofortige Verbot neuer Ölheizungen und den Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor.
      • Den Geldhahn für Öl, Gas und Kohle zudrehen, indem klimaschädliche Subventionen wie die steuerliche Begünstigung von Diesel und Kerosin gestrichen werden und die Förderung neuer Gasinfrastruktur beendet wird.
      • 100 Prozent auf Erneuerbare setzen: Die Hürden, die den naturverträglichen Ausbau der Erneuerbaren Energien derzeit ausbremsen, müssen fallen.
      • Zum Klimaschutz gehört die Verkehrs- und Agrarwende: Es braucht mehr Raum für öffentlichen Verkehr, Radfahrer*innen und Fußgänger*innen und ein Moratorium für den Aus- und Neubau von Straßen und Flughäfen. Eine bäuerliche, klimafreundliche und ökologischere Landwirtschaft muss die industrielle Tierhaltung ersetzen.
      • Ein CO2-Preis muss jetzt wirken und darf nicht durch einen Emissionshandel auf Jahre verzögert werden: Es braucht deshalb bei Wärme und Verkehr ab 2020 einen CO2-Preis von mindestens 50 Euro die Tonne, der bis 2030 auf 180 Euro steigt.
      • Klimaschutz braucht Verbindlichkeit: Das angekündigte Klimaschutzgesetz muss jährlich Klimaziele für alle Wirtschaftssektoren sicher festlegen. Werden sie verfehlt, müssen Klimaschutzmaßnahmen schärfer werden.


      Hier könnt ihr den Eil-Appell unterstützen!
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      Wer es nicht wagt, wird nie wissen, wie es gewesen wäre :thumbsup: