WLan Router

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    • Eigentlich wollte ich mir als neuen Router einen Linksys E-3200 holen. Jetzt habe ich aber vor kurzem einen WLan Router Test gelesen in dem die Fritz-Box als Testsieger gepriesen wurde. Ich würde mich freuen, wenn alle die einen Linksys oder eine Fitz Box besitzen mir etwas über ihre Erfahrungen berichten können. Ich stehe im Moment ein klein wenig auf dem Schlauch, was ich jetzt machen soll.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von arabbo ()

    • Das kommt darauf an, was du machen willst. Und natürlich was deine Geldbörse dazu meint.

      Wenn du z. B. 5, 6 oder 8 VPN-Verbindungen brauchst dann bist du gut beraten, wenn du die 200€ in die Hand nimmst und eine FritzBox 7390 kaufst.

      Den Linksys E-3200 gibt es für 50€. Dafür gibt es ein paar Features weniger, die der "Normalverbraucher" möglicherweise gar nicht braucht.

      Und für 25€ wird man bei D-Link fündig - da kann man dann allerdings auch keine Drucker oder Platten anschließen. Ich habe so ein Ding als Repeater im Einsatz und bin mit Sendeleistung und Sicherheitsfeatures voll zufrieden.
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      Ich bin nicht rechts und ich bin nicht links. Ich denke selber.
    • Ich habe eine Fritzbox 7390. Es ist eben wirklich die Frage, was du mit dem Router willst. Ich habe mehr als ein halbes Dutzend Geräte im WLAN und am Router noch ein kleines NAS hängen und benutze das Gerät als DECT Basis. Wer das nicht braucht, kann da auch drauf verzichten.
      “Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.”
      Benjamin Franklin
    • Ich habe ebenfalls die 7390 und damit sind vom PC übers Handy bis zum BD Player bis zu 6 Geräte gleichzeitig mit dem Internet verbunden und dazu sind noch 2 Telefone angeschlossen. Allerdings habe ich die Box für ein paar Euro bei einer Vertragsverlängerung bekommen. Ob ich dafür 200,00 € ausgeben würde, wage ich zu bezweifeln. Wie Rincewind schon schreibt, es kommt auf die Bedürfnisse an.
    • Dann schildere ich mal meine Bedürfnisse, weil ich brauch auch nen neuen. Zur Zeit habe ich eine FritzBox 3170, mit der ich auch soweit klar komme und zufrieden bin. Störend ist nur, dass sie scheinbar so langsam den Geist aufgibt, da des öfteren das WLAN "weg ist" und ich den Stecker ziehen muss.

      Meine Anforderungen:

      - soweit das geht, eine stärkere Sendeleistung als jetzt, da ich hier im Wohnzimmer mit meinem iPhone nur schwachen bis gar keinen Empfang habe (mit dem iPad aber schon ?( ).

      - ins WLAN gehen nur wenige Geräte. Die beiden Äpfel, ein HTC One vom Kind, ein Desktop PC und zweimal im Jahr mein betagter Schleppi. Also da brauch ich nicht mehr als meine jetzige FritzBox auch kann.

      Dat isses schon. Welchen hilfreichen Tipp haben denn die hiesigen Experten? Auch die 7390 oder gibts was preiswerteres von AVM oder besser was ganz anderes?
      Im Gegensatz zum Hirn meldet sich der Magen wenn er leer ist.
    • Wie tj schon sagte, die 7390 ist zu groß. Grob gesprochen ist die 7er Serie dann interessant, wenn du auch die Telephone über die Fritzbox betreibst. Ansonsten reicht die 3er Serie.

      Ich selbst habe zu Hause die 3er Serie (3170?). Da der Router im DG steht habe ich im 1. OG noch einen kleinen Repeater von AVM in die Steckdose gehängt: avm.de/de/Produkte/FRITZ_WLAN/…AN_Repeater_310/index.php
      Seitdem läuft auch im EG alles bestens.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von surfin ()

    • Original von thejailer
      Für deine Bedürfnisse scheint mir die 7390 etwas überdimensioniert. Warum nicht nochmal die 3170? Die sollte doch günstiger zu bekommen sein.


      Wegen der nicht befriedigenden Sendeleistung, tj.

      Surfin, dann müsste ich die 3170 und einen Repeater kaufen.
      Ginge dann nicht auch die 33...irgendwas? Oder ist die Sendeleistung
      Nur über einen Repeater zu steigern?
      Im Gegensatz zum Hirn meldet sich der Magen wenn er leer ist.
    • Original von pete
      Ginge dann nicht auch die 33...irgendwas? Oder ist die Sendeleistung
      Nur über einen Repeater zu steigern?

      Ich bin ja kein ITler, von daher möge man mich korrigieren aber soweit mir bekannt, ist die Sendeleistung von WLAN-Geräten gesetzlich begrenzt. Ich gehe mal davon aus, dass Markengeräte immer das maximal zulässige rausholen. Verbesserungen dürften nur noch marginal durch andere Antennen machbar sein. (Anders sieht es wohl. z.T. bei den Startgeräten der Provider aus. Die haben manchmal geringere Leistungen.)

      Andererseits behauptet AVM für die 3370 eine deutlich höhere Reichweite.
      Hol dir doch erstmal die 3370 und wenn das nicht reicht noch den Repeater. Ist zusammen immer noch billiger als die ursprünglich von Dir genannte 7390.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von surfin ()

    • Oder kauf dir ein vernünftiges Smartphone. :ätsch:
      Spaß beiseite. Ich würde es auch mit einem günstigerem Gerät und ggf. Repeater versuchen. Das dürfte bei Verbindungsproblemen die sicherere Lösung sein als Experimente mit der 7390. Die theoretische Sendeleistung sagt ja nicht viel aus, denn auch die Anzahl der Wände/Decken - und deren Beschaffenheit - zwischen Router und Endgerät ist entscheidend.
    • Stimmt, aber die Anzahl der Wände/Decken ist fix. :party:

      Ich hab von unserem IT-Spezi noch einen guten Tipp. Per Ethernetbridge vom Hausanschluss ins Stromnetz, ebenfalls per Bridge im Wohnzimmer in die FritzBox und ab da WLAN. Damit geht das WLAN ab Erdgeschoss und nicht ab Keller und spart sich eine dämmende Geschossdecke.

      Wenn das geht, ist mein Prob gelöst, denn zwei Adapter hab ich. 8)


      Dank euch für die Unterstützung.
      Im Gegensatz zum Hirn meldet sich der Magen wenn er leer ist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von pete ()

    • surfin schrieb:

      Original von pete
      Ginge dann nicht auch die 33...irgendwas? Oder ist die Sendeleistung
      Nur über einen Repeater zu steigern?
      Ich bin ja kein ITler, von daher möge man mich korrigieren aber soweit mir bekannt, ist die Sendeleistung von WLAN-Geräten gesetzlich begrenzt. Ich gehe mal davon aus, dass Markengeräte immer das maximal zulässige rausholen. Verbesserungen dürften nur noch marginal durch andere Antennen machbar sein. (Anders sieht es wohl. z.T. bei den Startgeräten der Provider aus. Die haben manchmal geringere Leistungen.)

      Andererseits behauptet AVM für die 3370 eine deutlich höhere Reichweite.
      Hol dir doch erstmal die 3370 und wenn das nicht reicht noch den Repeater. Ist zusammen immer noch billiger als die ursprünglich von Dir genannte 7390.
      Da kann ich mich nach einem leicht ärgerlichen Wochenende mal reinhängen. Im Familienkreis wurde durch O2 der alte Router gegen deren "Homebox 2" getauscht und gleichzeitig auf VoIP gewechselt. Ja, ich hatte vorab gelesen, dass die WLAN Leistung nicht so doll ist, ich habe mir aber schlicht nicht vorstellen können, wie schlecht die Sendeleistung eines Routers sein kann. Der Stand im Flur einer Dreiraumwohnung (Platte mit Stahlbeton) und schon in den angrenzenden Räumen war es Essig mit dem Empfang oder von der 14K DSL Leitung kam vielleicht noch 1K am Rechner an. Und dann muss man bei O2 den Mist benutzen, da O2 die VoIP Zugangsdaten nicht raus rückt. Jetzt hängt ne alte Fritzbox fürs WLAN hinter der Homebox - da klappt es problemlos...

      O2s Lösungsvorschlag war ein teurerer Vertrag mit ner Mietfritzbox + einmalig insgesamt 60€ Zuzahlung. Gut wenn der Vertrag nur noch ein paar Monate läuft und noch gekündigt werden kann. Da war es dann doch möglich eine kostenlose Fritzbox 7490 für die Vertragslaufzeit zu bekommen...

      Und die Moral von der Geschichte - bloß nicht eine Homebox nehmen...
      “Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.”
      Benjamin Franklin
    • surfin schrieb:

      Na der Routerzwang ist ja bald Geschichte: routerzwang.de/?PageSpeed=noscript
      Aber nicht für Bestandskunden. Die Herausgabe muss nach den den neuen Regelungen bei Vertragsabschluss erfolgen, existierende Verträge haben "Bestandsschutz" und ich traue diversen Providern, insbesondere auch o2 zu das knallhart durchzuziehen. Die haben einen gewissen Ruf je nach Vertragsgrundlage (o2 oder Alice) Kunden auch heute schon unterschiedlich zu behandeln. Da dürfte sich das Thema der Herausgabe von VoIP Daten als Druckmittel zum Wechsel in neue Drosseltarife entpuppen. Entweder Flatrate und Zwangsrouter oder freie Routerwahl und dafür Drossel...
      “Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.”
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    • Rincewind schrieb:

      surfin schrieb:

      Na der Routerzwang ist ja bald Geschichte: routerzwang.de/?PageSpeed=noscript
      Aber nicht für Bestandskunden. Die Herausgabe muss nach den den neuen Regelungen bei Vertragsabschluss erfolgen, existierende Verträge haben "Bestandsschutz" und ich traue diversen Providern, insbesondere auch o2 zu das knallhart durchzuziehen.
      Und es geht los. Unitymedia kommt aus der Deckung und nur Neukunden bekommen die Daten...
      golem.de/news/routerzwang-unit…den-raus-1605-121015.html

      Mich überrascht die im Artikel erwähnte Überraschung von Verbraucherschützern und Politikern. Ein Blick in die gesetzliche Regelung und die Begründung hätten gereicht um das abzusehen - das steht da ganz klar drin und das ist auch beabsichtigt und kein Versehen.
      “Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.”
      Benjamin Franklin
    • Gesetzentwurf schrieb:

      Notwendige Zugangsdaten und Informationen für die Nutzung der Telekommunikationsendeinrichtungen haben sie dem Teilnehmer in Textform, unaufgefordert und kostenfrei bei Vertragsschluss zur Verfügung zu stellen.“
      Kein Wort dazu wann bzw. das die Daten rausgerückt werden müssen wenn der Vertrag bereits geschlossen ist.

      Weiter steht da bei den erwarteten Kosten für die Unternehmen:


      Davon Bürokratiekosten aus Informationspflichten:Die Unternehmen müssen die für die Zugangsmöglichkeit erforderlichen Daten zur Verfügung stellen. Dies kann im Rahmen der üblichen vertraglichen Abwicklung (z. B. Auftragsbestätigung,Information über die voraussichtliche Anschlussbereitstellung) mittelsder vorhandenen automatisierten Datenverarbeitung erfolgen. Eine zusätzliche Kostenbelastungauf Grund dieser gesetzlichen Informationspflicht ist daher nicht ersichtlich.
      Auch hier geht man im Gesetzentwurf augenscheinlich nicht davon aus, dass die Unternehmen Bestandskunden die Zugangsdaten außer der Reihe übermitteln müssen.


      In der Richtlinie finde ich nur einmal den Satz:








      Art. 4 32008L0063
      Die Mitgliedstaaten sorgen dafür, dass die neuen Schnittstellen des öffentlichen Netzes den Benutzern zugänglich sind und dass deren technische Merkmale durch die Betreiber der öffentlichen Telekommunikationsnetze veröffentlicht werden.
      Keine Ahnung ob man sich daran hochziehen kann oder sollte.

      Unitymedia scheint ja nun doch eingeknickt zu sein, mal sehen was der Rest sagt...
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      Benjamin Franklin