Es gibt Interviews die hält man für unwahrscheinlich und dann finden sie noch in einem journalistischen "Qualitätsblatt" wie der Vanity Fair statt. 
Einer der ehemaligen RAF Gründer und heutiger Vordenker der Rechten und Anwalt der NPD trifft Michel Friedman, ehemaliges Mitglied im Zentralrat der Juden, Moderator und Politiker treffen aufeinander. Die Vanity Fair hat im Internet das Protokoll des zweistündigen Gespräches veröffentlicht.
vanityfair.de/articles/agenda/horst-mahler/2007/11/01/04423/
vanityfair.de/articles/agenda/horst-mahler/2007/11/01/04428/

Einer der ehemaligen RAF Gründer und heutiger Vordenker der Rechten und Anwalt der NPD trifft Michel Friedman, ehemaliges Mitglied im Zentralrat der Juden, Moderator und Politiker treffen aufeinander. Die Vanity Fair hat im Internet das Protokoll des zweistündigen Gespräches veröffentlicht.
Wir veröffentlichen dieses Interview, weil wir glauben, dass es eine bessere Bloßstellung der deutschen Rechtsextremen nie gegeben hat – auch wenn er Dinge sagt, die in Deutschland verboten sind: Mahler leugnet den Holocaust und benutzt den Hitler-Gruß. (Michel Friedman hat nach dem Interview als Privatperson Strafanzeige gegen Horst Mahler erstattet, Red.)
vanityfair.de/articles/agenda/horst-mahler/2007/11/01/04423/
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“Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.”
Benjamin Franklin
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