Die Bahn kommt oder Streikfrust

    • Die Bahn kommt oder Streikfrust

      Da ich es schon kommen sehe und diese und nächste Woche mit der DB unterwegs sein werde kann ich den Thread ja auch schon einmal gleich eröffnen...
      Die Friedenspflicht der GDL und der Deutschen Bahn endet heute und damit können ab morgen Streiks auf dem Dienstplan stehen...
      Eigentlich ist es beschämend das der "Weltkonzern" und die Lokführer trotz monatelanger Moderation nicht ein Stück dichter gekommen sind und ihren Konflikt nun auf dem Rücken der Kunden ausfechten. Wer ein Auto hat kann umsteigen, wer keins hat ist gekniffen. Dafür mal ein herzlichen Dank an beide...

      Und das es dabei die GDL schafft sogar von Transnet zum Buhmann erklärt zu werden...

      spiegel.de/wirtschaft/0,1518,508757,00.html
      “Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.”
      Benjamin Franklin
    • :grins:weltkonzern?
      moderne sklavenhaltung eher
      mit uns kann man es ja machen
      wer bleibt auf der strecke?
      der bahnbenutzer
      die autofahrer, konkurenz des unternehmens, werden wegen schlechter finanzlage der bahn auch zur kasse gebeten.
      man sollte den manager in den a.... treten.
      die erhöhen einfach so ihre gehälter.
      ich möchte nicht bei der bahn arbeiten
      stress pur
      10 - 12 stunden für nen hungerlohn
      jeder bauarbeiter verdient mehr
      dann werden kurzerhand paar leutchen als abschreckung entlassen (die wollten sowiso gehen)um das ich hier gehabe zu unterstreichen.
      fahren eigentlich diese bahnmanager eigentlich bahn?
      nöööööööö die ist zu unpünktlich :grins:
      wie war das mal vor xx jahren als die bahnler streikten?
      pkw fahrer mit schildchen im auto nahmen fahrgäste mit
      kann wieder passieren
      es lebe die bahn :rofl:
      das blöde an der arbeit ist,
      das soviel freizeit dadurch verloren geht.
    • Morgen um 8 geht es los. Für 3 Stunden wird bundesweit der Bahnverkehr lahmliegen. Die GDL hofft anscheinend das die Bahn dann bereits einlenkt.

      Ich denke eher das sie sich da täuschen. Wenn man der GDL nachgibt wachsen die Begehrlichkeiten jeder einzelnen Berufsgruppe innerhalb der Bahn die potenziell die Möglichkeit haben den Betrieb lahmzulegen...
      “Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.”
      Benjamin Franklin
    • Man muss solch Streiks auch das positive abgewinnen. Ich wohne neben Gleisen, hier fuhr den ganzen morgen kein Zug... Herrliche Ruhe... :D
      “Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.”
      Benjamin Franklin
    • Was für Eiertänzer...

      Die GDL hatte sich während der Moderationsgespräche bereits von dem Tarifvertrag für die Zugbegleiter getrennt und nur noch für die Lokführer verhandelt. Nun ist es nach der Moderation und man tritt wieder mit den ursprünglichen Maximalforderungen auf. Also 31% mehr und einen Tarifvertrag für Lokführer und Zugbegleiter...
      Der Kampf der Superegos. Wenn das so weitergeht spielen die noch Monate ihre Egos aus...
      “Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.”
      Benjamin Franklin
    • Seit Jahren wird uns von den Leuten an der Spitze des Staates und der Wirtschaft vorgemacht, daß es letztlich nur darum geht, aus dem System zum eigenen finanziellen Vorteil das Maximum herauszuholen. Nun beginnen also Arbeitnehmer diese Einstellung zu übernehmen und das Geschrei ist plötzlich groß. Obwohl es auch für mich einige Unannehmlichkeiten mit sich bringt, wünsche ich den Lokführern viel Erfolg. Sollen sie doch die Bahn zum Stillstand bringen, wenn es der Durchsetzung ihrer Forderungen dient.

      Grüße
      Kim

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    • Aber bitte nicht wenn ich Zugfahre....

      Ne, mal ganz ehrlich, ich gönne fast jedem mehr Gehalt, auch den Lokführern. Aber ich muss Mittwoch mit der Bahn fahren und bei einem kompletten Streik bin ich wirklich aufgeschmissen. Hätte ich ein Auto oder gäbe es da alternative Verkehrsmittel wäre es mir auch gleich... Ich habe daher durchaus eine ziemlich persönliche Meinung davon.

      Ich denke nicht das die Lokführer einen eigenen Tasrif brauchen oder dies für die Gesamtheit der Bahnbediensteten erstrebenswert ist, aber mehr Geld ok. Es ist eben was anderes wenn ein Bahner das im Bahnhof arbeitet nach Feierabend nach hause geht während der Kollege Lokführer noch 800 km weg ist... Nur sollte man dieses schon am Grundgehalt regeln und dann im allgmeinen Tarifgefüge bleiben. Durch dieses rumgekasper mit einem eigenen Tarifvertrag und dem Vergleich des Lokführers mit Flugzeugpiloten hat man scih bei mir etwas unbeliebt gemacht...
      “Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.”
      Benjamin Franklin
    • Selbstverständlich sind Lokführer keine Piloten. Aber wenn es bei ihnen scheppert, sind auch oft viel Tote zu beklagen und erheblicher Sachschaden. So viel zum Thema Verantwortung.
      Ich finde, ihre Arbeit ist jedes Prozent ihrer Forderung wert. Und sollten sie jemals die 30 Prozent bekommen, was ich nicht glaube, dann sind sie noch lange nicht überbezahlt.
      "Zicke Zacke Hühnerkacke"

      Dickie Hoppenstedt

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Friedhelm ()

    • Original von Friedhelm
      Selbstverständlich sind Lokführer keine Piloten. Aber wenn es bei ihnen scheppert, sind auch oft viel Tote zu beklagen und erheblicher Sachschaden. So viel zum Thema Verantwortung.



      Und was ist mit Busfahrern? Oder Brummifahrern? Und wenn es bei der Bahn scheppert war es meist nicht der Lokführer sondern da ist woanders was schief gelaufen, falsche Weiche im Stellwerk, technische Defekte und ähnliches. Das Argument zieht einfach nicht. Letztlich stimmt, es ich möchte einem Lokführer vertrauen können und der soll gut bezahlt sein, aber Berufspiloten sind ein ganz anderes Kaliber von der uasbildung, den Anforderungen und den regelmäßigen Überprüfungen...
      “Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.”
      Benjamin Franklin
    • Original von Rincewind
      Aber bitte nicht wenn ich Zugfahre....

      Ne, mal ganz ehrlich, ich gönne fast jedem mehr Gehalt, auch den Lokführern. Aber ich muss Mittwoch mit der Bahn fahren und bei einem kompletten Streik bin ich wirklich aufgeschmissen. Hätte ich ein Auto oder gäbe es da alternative Verkehrsmittel wäre es mir auch gleich... Ich habe daher durchaus eine ziemlich persönliche Meinung davon.

      Ich denke nicht das die Lokführer einen eigenen Tasrif brauchen oder dies für die Gesamtheit der Bahnbediensteten erstrebenswert ist, aber mehr Geld ok. Es ist eben was anderes wenn ein Bahner das im Bahnhof arbeitet nach Feierabend nach hause geht während der Kollege Lokführer noch 800 km weg ist... Nur sollte man dieses schon am Grundgehalt regeln und dann im allgmeinen Tarifgefüge bleiben. Durch dieses rumgekasper mit einem eigenen Tarifvertrag und dem Vergleich des Lokführers mit Flugzeugpiloten hat man scih bei mir etwas unbeliebt gemacht...


      Von der Beliebtheit ihres Berufsstandes können sich die Lokführer nichts kaufen. Wäre ich Lokführer, interessierte es mich überhaupt nicht, was andere hinsichtlich der Berechtigung meiner Forderung für Meinungen haben. Einzig relevant wäre die Frage, ob sich die Forderung durchsetzen läßt.
      Wenn Du auf die Bahn angewiesen bist, ist das natürlich dein persönliches Pech. Wie wäre es mit einem Mietwagen als Alternative?

      Gruß
      Kim

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kim ()

    • Original von Kim

      Wenn Du auf die Bahn angewiesen bist, ist das natürlich dein persönliches Pech. Wie wäre es mit einem Mietwagen als Alternative?

      Gruß
      Kim


      Der kostet mich etwa das vierfache.... Ich werde einfach versuchen Mittwoch durchzukommen, anderenfalls muss ich mich fahren lassen, ich wollte meiner Mutter aber den Stress mich nach Feierabend quer durch Mecklenburg zu kutschieren sehr gerne ersparen...
      Lieber diskutiere ich unterwegs mit streikenden Lokführern...
      “Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.”
      Benjamin Franklin
    • Original von Rincewind
      ... ich wollte meiner Mutter aber den Stress mich nach Feierabend quer durch Mecklenburg zu kutschieren sehr gerne ersparen...


      So ein Streik ist ja die Ausnahme, auf die man gut reagieren kann. Zum einen kosten Mietwagen nicht die Welt, einen Polo bekommst du schon für ~60 Euro am Tag und wenn du deine Mutte nicht kutschieren lassen möchtest dann leih dir doch ihren Wagen und fahre selbst. Das ist bei den aktuellen Spritpreisen sicher noch günstiger als mit der Bahn und du hast eine ziemlich perfekte Planungssicherheit :top:
      Büchermäßig bin ich nicht so lesetechnisch unterwegs!

      Cora Schumacher
    • Original von Rincewind

      Und was ist mit Busfahrern? Oder Brummifahrern?


      Die könnten ein paar €umel mehr in der Lohntüte durchaus gebrauchen, davon abgesehen, dass diese wiederum auch nicht mit Lokführern zu vergleichen sind.

      Und wenn es bei der Bahn scheppert war es meist nicht der Lokführer sondern da ist woanders was schief gelaufen, falsche Weiche im Stellwerk, technische Defekte und ähnliches.


      Eine Recherche über die Ursachen der vergangenen Eisenbahnunglücke bringt hier auch nichts. Es sind auch nicht immer Pilotenfehler die zu Flugzeugunglücken führen.


      Letztlich stimmt, es ich möchte einem Lokführer vertrauen können und der soll gut bezahlt sein


      So ist es . Nur, was "gut" ist, darüber hat Herr Mehdorn eine etwas andere Auffassung.

      ..., aber Berufspiloten sind ein ganz anderes Kaliber von der Ausbildung, den Anforderungen und den regelmäßigen Überprüfungen...

      Nichts anderes habe ich behauptet.


      Alle diese Berufe haben ein (unterschiedlich) hohes Maß an Risiko und Verantwortung inne (+ entspr. Ausbildung) und sollten dem entsprechend bezahlt werden. Ich denke, darüber sind wir uns einig ;)
      "Zicke Zacke Hühnerkacke"

      Dickie Hoppenstedt

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Friedhelm ()

    • Mir war gar nicht bewußt, daß man in MeckPom überhaupt ohne Auto leben kann. großes Grinsen


      Sobald man die einzige Großstadt hinter sich lässt, wo man wirklich kein Auto braucht, sieht es finster aus. Busse fahren hier von Montag bis Freitag und der letzte um 17:00. Wochenende Bus fahren? Wo kommen wir den da hin?

      Zum einen kosten Mietwagen nicht die Welt, einen Polo bekommst du schon für ~60 Euro am Tag


      Das hier ist Mecklenburg... In Rostock kriegt man nen Mietwagen und da gibt es Konkurrenz, wobei ich auch da keinen für 60€ gesehen habe, hier in der Ecke ist das aber eine Illusion...

      und wenn du deine Mutte nicht kutschieren lassen möchtest dann leih dir doch ihren Wagen und fahre selbst.


      Dann kommt sie nicht mehr zur Arbeit... :rolleyes:

      Das der Richter im Chemnitzer Arbeitsgericht der Meinung war das ein Streik im Nahverkehr die geringsten Auswirkungen hat zeigt das der nie Zug fährt...


      Alle diese Berufe haben ein (unterschiedlich) hohes Maß an Risiko und Verantwortung inne (+ entspr. Ausbildung) und sollten dem entsprechend bezahlt werden. Ich denke, darüber sind wir uns einig Augenzwinkern


      Jupp.
      “Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.”
      Benjamin Franklin
    • Original von Rincewind
      Das der Richter im Chemnitzer Arbeitsgericht der Meinung war das ein Streik im Nahverkehr die geringsten Auswirkungen hat zeigt das der nie Zug fährt...

      Das Chemnitzer Arbeitsgericht mit dem Verbot, den Güterverkehr zu bestreiken, die Interessen der Wirtschaft höher bewertet als die Interessen von hunderttausenden Pendlern - also von Menschen, die ihre Fahrt oft schon im voraus per Jobticket bezahlt haben.

      Und nochwas: Die Lokführer der GDL haben von von 8-11 Uhr gestreikt - also zu einer Zeit, als das größte Aufkommen durch Berufspendler vorbei sein dürfte. Ein Streik zwischen fünf und acht Uhr morgens wäre wesentlich massiver zu Lasten der Fahrgäste gegangen - die Lokführer haben also durchaus Rücksicht genommen.

      Was man von Notfahrplan der Bahn allerdings nicht behaupten kann. Statt daß lediglich drei Stunden einige (nicht alle) Nahverkehrszüge ausfielen, ließ der Notfahrplan der Bahn bereits ab 4 Uhr morgens Züge ausfallen (übrigens auch im nicht bestreikten Fernverkehr), und die Zugausfälle gingen teilweise noch bis zum folgenden Morgen.

      Daß von einem Streik der Mitarbeiter eines Unternehmens immer auch die Kunden betroffen sind, liegt in der Natur der Sache. Dazu kommt, daß die Lokführer der GDL hier ihr von der Verfassung garantiertes Recht wahrgenommen haben, für die Durchsetzung ihrer Lohnforderungen die Arbeit niederzulegen.

      Und dabei hat die GDL sehr wohl versucht, die Auswirkungen auf die Fahrgäste gering zu halten - etwas, was man vom Notfahrplan der Bahn eher nicht behaupten kann. Im Gegenteil - die Bahn hat mit dem Chaos des Notfallplans meiner Ansicht nach ganz offensichtlich versucht, den berechtigten Unmut der Fahrgäste auf die GDL zu lenken.
      Wer durch des Argwohns Brille schaut, sieht Raupen selbst im Sauerkraut.
      Wilhelm Busch
    • Original von Orthogräfin
      Das Chemnitzer Arbeitsgericht mit dem Verbot, den Güterverkehr zu bestreiken, die Interessen der Wirtschaft höher bewertet als die Interessen von hunderttausenden Pendlern - also von Menschen, die ihre Fahrt oft schon im voraus per Jobticket bezahlt haben.


      Irrtum, das Gericht hat das Problem vollkommen verkannt. Was macht den die Wirtschaft wenn die Güter da sind, die nötigen Mitarbeiter aber nicht? Pendler gondeln ja nicht aus Jux durch die Gegend...

      Und nochwas: Die Lokführer der GDL haben von von 8-11 Uhr gestreikt - also zu einer Zeit, als das größte Aufkommen durch Berufspendler vorbei sein dürfte. Ein Streik zwischen fünf und acht Uhr morgens wäre wesentlich massiver zu Lasten der Fahrgäste gegangen - die Lokführer haben also durchaus Rücksicht genommen.


      Wer streikt den bitteschön nachts? Ein Streik zwischen 5 und 8 hätte nicht im Ansatz die mediale Aufmerksamkeit beschert. Und zumindest hier ist zwischen 5 und 7 auf den Bahnhöfen wenig los. Spannend wird es zwischen 7 und 9 und wann wollte die GDL nochmal streiken?



      Was man von Notfahrplan der Bahn allerdings nicht behaupten kann. Statt daß lediglich drei Stunden einige (nicht alle) Nahverkehrszüge ausfielen, ließ der Notfahrplan der Bahn bereits ab 4 Uhr morgens Züge ausfallen (übrigens auch im nicht bestreikten Fernverkehr), und die Zugausfälle gingen teilweise noch bis zum folgenden Morgen.


      Das der Fernverkehr nicht bestreikt werden darf entschied sich glaube ich 2 Uhr nachts. Und ich glaube in dem Punkt der Bahn das man in deren System nicht mal eben von jetzt auf gleich den Fahrplan ändern kann sondern die Vorlauf brauchen. Die sind von einem kompletten Streik ausgegangen. Und auch ein Streik der GDL im Nah, Regional, Fern- und Güterverkehr hätte auch ohne Notfallfahrpaln der Bahn einen massiven Schwanz nach sich gezogen.

      Daß von einem Streik der Mitarbeiter eines Unternehmens immer auch die Kunden betroffen sind, liegt in der Natur der Sache. Dazu kommt, daß die Lokführer der GDL hier ihr von der Verfassung garantiertes Recht wahrgenommen haben, für die Durchsetzung ihrer Lohnforderungen die Arbeit niederzulegen.



      Klar, ich kann mich als Bahnkunde aber docht trotzdem drüber aufregen. Ich denke übrigens nicht das die GDL Rücksicht auf Fahrgäste nimmt sondern der Schell eher mit dem Kopf durch die Wand will...

      PS: Hier fährt die S-Bahn regelmässig. Ich beschwer mich mal bei der GDL... :evil:
      “Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.”
      Benjamin Franklin